9 von 21 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
In der Summe nichts. Und ich würde mit dem Wissen von heute da auch nicht anfangen.
Das habe ich oben bereits ausführlich beschrieben und auch erklärt.
Man müsste echt eine 180 Grad Wende einleiten und auch viel Geld in die Hand nehmen. Das denke ich nicht.
Momentan sieht es eher danach aus das der Standort zeitnah geschlossen wird und nach Polen verlagert wird.
Aufgrund des Umzugs des Standorts von Fernwald nach Karben haben viele gute Mitarbeiter das Unternehmen verlassen. Man versucht mit weniger Mitarbeiter ( von 120 auf ca.80) und Leiharbeitern den gleichen Umsatz zu machen. Durch den Umzug stand die Fertigung Monate still und beim Start in Karben wurde den Mitarbeitern bei Mehrarbeit eine Prämie Ende Oktober versprochen. Dies wurde bewusst seitens HR/ CEO zwei Tage vor Auszahlung geändert. Stimmung am Tiefpunkt und jetzt werden die treusten der treuen auch kündigen.
Nach Außen noch OK aber die Reklamationen nehmen massiv zu und sammeln sich.
Alle sind kurz vorm Burnout. Viele leben diese Firma und schauen nicht auf die Gesundheit. Kündigungsrate sehr hoch
Kann ich nichts dazu sagen
Mein Gehalt war gut aber trotzdem werden andere ungleich behandelt. Ein Wildwuchs ohne klare Linie teilweise hohe Gehaltsunterschiede. Aber ein ordentliches Gehalt macht die Mängel von oben nicht weg
Jeder macht aufgrund der hohen Arbeitsbelastung sein Ding. Kaum Zeit für privaten Austausch was auch in den Riesen Großraum Büros schwerfällt
Die älteren Kollegen sind komplett durch und werden es teilweise nicht in diesem Hamsterrad zur Rad schaffen
Keine Rücksicht sondern nur Umsatz zählt. Falls nicht immer mehr pressen und unter Druck setzen.
Sozial alt und schimmelig, Toiletten wie im Bahnhof und stinkt nach Urin und Abgluss, Großraumbüros ohne Trennwände. Kurz und Kapp unter so Bedingungen kann man nicht arbeiten.
Sehr oberflächlich und weitere Maßnahmen sind geplant aber nicht offiziell angekündigt.
Wenig Frauen werden eingebunden. Echt schade weil der Leitfaden es vorgibt
Wenig Vielfalt. Kaum Innovative Produkte und wenn dann schlecht entwickelt mit viel Ausschuss
Sozial, zuvorkommend, nicht zu viel Druck
Abteilungen Zusammenarbeit schwierig.
Team Zusammenhalt stärken
Kleine spezialisiert Firma in einem großen Konzern.
kein Tarifvertrag, kein Betriebsrat
Tarifvertrag
Gleitzeit und Familienfreundlich. Nach Absprache ist Homeoffice möglich. Offen für neue Ideen und Verbesserungen. Stetiger Wandel ist erkennbar.
Gehalt ist teilweise ausbaufähig.
Teamarbeit zwischen den Abteilungen könnte teilweise verbessert werden.
Die Atmosphäre an sich ist sehr gut, der Umgang mit den Mitarbeitern ebenso. Die Teamarbeit in den Abteilungen ist gut jedoch die Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen ist teilweise ausbaufähig. Hier herrscht teilweise die Moral „Meins ist am wichtigsten, alles andere ist zweitrangig“.
Zur rechten Zeit alles eingeleitet
Nichts, alles top
Nichts, läuft alles top.
Freistellung für die Schule, Sonderurlaub für ehrenamtliche Tätigkeiten oder Verdienstausfall für die Feuerwehr / den KATs sind in Maßen kein Problem.
Lange Arbeitszeiten, Einplanung des Azubis als volle Arbeitskraft, veraltete Arbeitsmittel, schlechte Fortbildungsmöglichkeiten und Karrierechancen innerhalb des Unternehmens, teilweise sehr eintönige Arbeitswochen
Durchlauf durch alle Abteilungen, um einen besseren Überblick über wirklich alle Produkte und Produktgruppen, sowie die Arbeitsweise des Unternehmens zu erhalten.
Die Arbeitsmittel erneuern, wie zum Beispiel Packtische durch Hubtische ersetzen oder einen Palettenwickler anschaffen.
Bewerber und Bewerberinnen schon beim Einstellungsgespräch darüber informieren, dass die Karrierechancen eher gering sind, um Enttäuschung vorzubeugen.
Aufgrund der Größe der Firma waren leider nicht die Fortbildungsmöglichkeiten oder Aufstiegschancen vorhanden, die ich mir gewünscht hätte.
Lange Arbeitszeit (8,25 Std.), Überstunden nur durch Gleitzeit abzubauen und schwierig nachzuvollziehen.
Für die Ausbildung angemessen hohe Vergütung. Urlaubsgeld wird bezahlt, Weihnachtsgeld je nach Umsatz am Ende des Jahres
Die verwendeten Arbeitsmittel sowie das Warenwirtschaftssystem sind leider sehr in die Jahre gekommen und nicht flexibel einsetzbar.
Zeit zum lernen wird einem immer zugesprochen, außerdem ist Sonderurlaub oder Verdienstausfall in einem gewissen Maß kein Problem.
Leider hatte ich nicht die Möglichkeit, Abteilungen außerhalb der Logistik kennen zu lernen. Teilweise sehr eintönige Tätigkeiten.
familiengeführte Firma, sicherer Arbeitsplatz
ich wünsche mir mehr Möglichkeiten zur Weiterbildung
Große Gehaltsunterschiede innerhalb der Abteilungen
Mehr Motivierung der Mitarbeiter
Überstunden werden nicht bezahlt und können nur in einigen Abteilungen durch Freizeit ausgeglichen werden.
Die Firma gehörte keinem Tarifverband an, d.h. wer gut verhandeln kann, bekommt bessere Bezahlung und/oder andere Vergünstigungen. Zum Teil unterscheiden sich die Löhne für gleiche Arbeit erheblich.
Vorschläge aus dem Kreis der Mitarbeiter werden oft nicht ernst genug genommen.
Ungleiche Behandlung und mangelnde Einbeziehung der Mitarbeiter bei Entscheidungen, die sie persönlich betreffen, sind nicht gut für das Arbeitsklima in der Firma. Eine Bezahlung nach Tarif und ein Betriebsrat könnten zur Verbesserung der Stimmung unter den Beschäftigten beitragen.