6 von 25 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ein gutes Betriebsklima setzt voraus, dass jeder Mitarbeiter seinen Teil dazu beiträgt. Wer sich bemüht, Kontakte zu pflegen und fair und freundlich mit allen umzugehen, bekommt dies auch zurück. Für mich war die Arbeitsatmosphäre daher überwiegend angenehm.
Es wird viel Wert darauf gelegt, dass sich die Mitarbeiter wohl fühlen und es allen gut geht. Innerhalb der Kanzlei würde ich sagen, dass das Image gut ist und immer besser wird.
Durch die flexible Gestaltung der Gleit- und Kernarbeitszeit besteht immer die Möglichkeit, private Termine wahrzunehmen, auf Überstunden Urlaub zu nehmen (halber Tag pro Monat), verkürzte Kernarbeitszeit an Freitagen, Tagen vor Feiertagen, besonders heißen Tagen.
Es werden Schulungen angeboten und man hat durchaus die Möglichkeit, sich weiterzubilden.
Das Gehalt ist leider schwer zu verhandeln. Die Gehälter der Mitarbeiter sind nicht vergleichbar und sehr unterschiedlich.
Es wurden nach und nach immer mehr Dinge eingeführt, die in die richtige Richtung gingen, um ein gutes Bewusstsein für die Umwelt zu schaffen. Ich denke das entwickelt sich in den kommenden Jahren noch stärker.
Der Kollegenzusammenhalt, vor allem innerhalb der Abteilungen, war immer gut, bis auf wenige Ausnahmen. Man hilft sich gegenseitig und ist immer bereit, Probleme zu lösen, auch wenn man selbst mit anpacken muss.
Zum Umgang mit älteren Kollegen kann ich nicht viel sagen, da ich nicht zu dieser Kategorie gehöre. Mein Eindruck ist allerdings, dass die älteren Kollegen vor allem wegen ihrer langen Betriebszugehörigkeit sehr geschätzt werden.
Das Verhalten der Vorgesetzten mir gegenüber war unübertrefflich. Ich fühlte mich respektiert und sehr geschätzt. Ein großes Lob an die Sozien, die mir den Abschied so schwer gemacht haben. Aber von nichts kommt nichts. Die Erwartungen an die Arbeitsleistung sind hoch, aber sie werden wirklich gesehen und geschätzt.
Zusammenfassend kann man sagen, dass die Arbeitsbedingungen gut sind, vor allem dank der hilfsbereiten EDV-Abteilung, die einem bei jedem Problem zur Seite steht. Allerdings hätte ich mir modernere Büroutensilien gewünscht.
Die Kommunikation kann manchmal etwas schleppend sein, wenn so viele Sozien zusammenkommen. Dennoch konnte ich mit meinen Vorgesetzten immer gut und offen kommunizieren.
Ich denke, es kann auf keinen Fall schaden, einen guten Kontakt zu den Sozien zu pflegen. Ob man dadurch anders oder besser behandelt wird, kann ich nicht sagen. Jedenfalls darf man sich nicht wundern, wenn man sich ungerecht behandelt fühlt, wenn man nicht dazu beiträgt, positiv aufzufallen.
Durch die vielen verschiedenen Abteilungen und Mandanten hat man die Möglichkeit, vor allem in der Ausbildung zum Patentanwaltsfachangestellten, viele interessante Aufgaben und Bereiche kennenzulernen.
Gut öffentlich zu erreichen. Schöner Altbau. Weihnachtsfeier und Grillfest im Sommer.
Die vielen Kündigungen und Abgänge der letzten Monate zeigen deutlich, wie angespannt die Lage ist . Die Stellen werden entweder gar nicht neu besetzt, sodass Mehrarbeit für die Verbleibenden besteht - oder gezielt von ungeschultem und sehr jungem Personal - oder von Azubis, die plötzlich die Vollzeitkräfte ersetzen sollen und sich natürlich noch nicht trauen, sich zu wehren.
Viele Mitarbeiter sind unzufrieden und fühlen sich im Stich gelassen.
Für die Mitarbeiter werden keinerlei Weiterbildungsmöglichkeiten geboten
Man stellt lieber junge und ungelernte Kräfte ein.
Keinerlei Diskretion und wie erwähnt, wird bei Problemen nicht mit den Betroffenen darüber gesprochen, dafür aber mit allen anderen
Ich habe es oft genug erlebt : bei Problemen wird mit allen anderen über einen gesprochen, aber nicht mit den Betroffenen selbst, was ich sehr unprofessionell finde.
Deutlich unter dem branchenüblichen Gehalt.
genug Parkplätze
Siehe Bewertungen.
Prozesse strukturieren mit klaren Vorgaben und Regeln. Einheitliche Standards einführen.
Familiär, wenig Professionalität, Chaotisch.
war mal besser.
Gibt's nicht. Arbeiten, Lücken schließen. Immer da sein. Und doch keine Wertschätzung.
Keine
betteln für Gehaltsanpassung und keine klare leistungsbezogene Gehaltsdefinition. Gehalt deutlich unter Branchendurchschnitt.
In Gruppen teilweise. Aber nicht im Team oder in der gesamten Firma.
keinen Unterschied
Einfach laufen lassen. Egal was. Probleme aussitzen.
Irgendwo etwa im Jahre 2010 stehengeblieben und sich nicht weiter entwickelt. Wenig digital mit veralteter Software.
Keine klaren Absprachen oder Mitarbeitergespräche bzw. Meetings mit Führungsebene.
Manche werden gehört und für manche hat man nur Schubladendenken übrig.
Die Arbeit an sich ist eigentlich interessant.
Nachdem ab dem Zeitpunkt meiner Kündigung einiges flach gelaufen ist, nichts
Siehe Antwort vorher.
Das Unternehmen braucht ne komplette Umstrukturierung.
Gibt nur Work Balance ohne Life. Wer nicht spurt, der spürt
Nix möglich
Welche Sozialleistungen?
Das einzig gute, die Angestellten sind sich einig dass die Leitung Katastrophal ist.
...auch ok.
Als Servicemitarbeiter bescheiden, Büroangestellte sehen das vllt. anders.
Okay. Das gibt es wirklich...
Wahnsinnig Interessant, nicht!
- die Arbeitszeiten
- das Gehalt
- Übernahme des Fahrgeldes
- Andauernde Lästereien
- Probleme werden nicht offen angesprochen
- Heizungen modernisieren
- Klimaanlagen einrichten
Durch den Überschuss an weiblichen Mitarbeiterinnen, herrscht eine enorme Lästerkultur und wer dort mit dir über andere spricht, spricht auch mit anderen über dich.
In vielen weiteren Kanzleien, ist der Name dieser verrufen.
Durch die Gleitzeit, hat man eine sehr gute Möglichkeit privates und berufliches zu planen.
In der Kanzlei gibt es viele einzelne Gruppen, die untereinander gut zusammenhalten.
Die älteren Kollegen haben mehr Ansehen und somit können „Neulinge“, sich nicht beweisen.
Die einzelnen Anwälte sind sehr höflich, der Big Boss hält sich jedoch meist aus allen Angelegenheiten raus.
Bei Problemen, die dich betreffen, kommt keiner auf dich zu.
Die Männer arbeiten als Anwälte und die Frauen als die Sekretärinnen.
Das man viel für die Mitarbeiter macht. Faschingsfeier, Weihnachtsfeier, Grillen. Die Nähe zum Hauptbahnhof und zu den Ämtern (EPA). Das Gehalt ist gut :)
Das den älteren Mitarbeitern vorallem eine weibliche ältere Dame mehr geglaubt wird als den jüngeren. Das es unter den Sekretärinnen viel Neid und Konkurrenzkampf gibt.
Da es schon ein älteres Haus ist Klimaanlagen für den Sommer anbringen weil es so heiß ist und Heizlüfter für den Winter. Es ist so kalt das man mit einer Decke arbeiten muss
Arbeit darf man sich frei einteilen und es gibt Gleitzeit.
Bin gerne in die Arbeit gegangen. Es ist unter den Mitarbeitern ein gutes Image und auch von Mandanten wird man geschätzt und gelobt
Sehr gut. Da man Gleitzeit hat kann man sich die Arbeit frei einteilen. Wochenende und Feiertage frei. Freitag darf man schon um 15 Uhr gehen. Außerdem gibt es Hitzefrei im Sommer :)
Als Anwalt gute Entwicklungsmöglichkeiten für uns normale Mitarbeiter nicht
Sehr gute Bezahlung mit extra Zuschlägen wie Weihnachtsgeld
Zusammenhalt ist gut. Man hilft sich gegenseitig und macht auch mal was außerhalb der Arbeit
Je länger man da ist desto mehr ist man angesehen.
Der Kanzleichef ist sehr freundlich und korrekt. Auch die anderen Chefs sind alle sehr nett
Es ist ein starker Druck da und man sollte schon alles perfekt machen. Es geht viel um den Gewinn und da die Mandanten viel Geld zahlen wird auch einiges verlangt. Ansonsten es gibt Gleitzeit und man kann sich seine Arbeit frei einteilen.
Viel Lästereien da es hauptsächlich Frauen sind und Neid. Die Sozien und der Chef haben das sagen und dann wird das so gemacht
Es gibt viele Lästereien und Mobbing. Es sind am Anfang alle nett und dann machen sie dich fertig. Achtung vor den freundlichsten und die wo mit Geschenken kommen. Ansonsten gut
Es ist immer das Gleiche was mit der Zeit langweilig wird