25 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Wenn man tatsächlich ein privates Problem hat wird darauf eingegangen allerdings wird einen dass entgegegenkommen auch lange nach der Zeit vorgehalten!
Mehr schlechtes geht nicht!
Mehr interesse der Geschäfstführung der einzelnen Standorte und mehr Struktur in diesen! Grundgehalt durch Arbeitsstunden im Monat unter 14 Euro! Rechnet man dann Grundgehalt mit Überstunden durch Arbeitszeit mit Überstunden dann wird es nochmal weniger! Der Aufgabenbereich ist aber dazu sehr groß! Urlaub mag man nicht nehmen da Fehltage bedeuten weniger zu verdienen! Man wird nämlich pro Tag mit spesen (28 Euro/Tag) bezahlt.
Da man die meiste Zeit im Aussendienst unterwegs ist,ist diese gut bzw. man ist alleine!
Soll mal höher gewesen sein
Man kann kaum seinen Alltag planen da man im Aussendienst ist und die Dispo teilweise sehr lange und späte Touren plant!
Leider nur Schulungen die wirklich erfordlich sind! Mitarbeiter die engaiert sind werden leider nicht gefördert!
Gehalt ist leider ein Witz! Kein Urlaubsgeld!Kein Weihnachtsgeld! Gehaltserhöhungen? Fehlanzeige!!!! Mehr Arbeit für weniger wird dann geboten!
Alleine die Tourenplanung wirft fragen auf ob diese Wirtschaftlich sind!
Man könnte den Eindruck bekommen dass dieser gut ist aber leider täuscht dies!
Von Vorgesetzten sieht und hört man leider kaum etwas! Strukturen? Fehlanzeige! Es wird ab und an versucht aber dann sieht und hört man die Vorgesetzten wieder 1-2 Jahre nicht mehr!
Kommunikation zum Innendienst ist gut aber leider trifft dies nur auf wenige zu.
Ein gutes Betriebsklima setzt voraus, dass jeder Mitarbeiter seinen Teil dazu beiträgt. Wer sich bemüht, Kontakte zu pflegen und fair und freundlich mit allen umzugehen, bekommt dies auch zurück. Für mich war die Arbeitsatmosphäre daher überwiegend angenehm.
Es wird viel Wert darauf gelegt, dass sich die Mitarbeiter wohl fühlen und es allen gut geht. Innerhalb der Kanzlei würde ich sagen, dass das Image gut ist und immer besser wird.
Durch die flexible Gestaltung der Gleit- und Kernarbeitszeit besteht immer die Möglichkeit, private Termine wahrzunehmen, auf Überstunden Urlaub zu nehmen (halber Tag pro Monat), verkürzte Kernarbeitszeit an Freitagen, Tagen vor Feiertagen, besonders heißen Tagen.
Es werden Schulungen angeboten und man hat durchaus die Möglichkeit, sich weiterzubilden.
Das Gehalt ist leider schwer zu verhandeln. Die Gehälter der Mitarbeiter sind nicht vergleichbar und sehr unterschiedlich.
Es wurden nach und nach immer mehr Dinge eingeführt, die in die richtige Richtung gingen, um ein gutes Bewusstsein für die Umwelt zu schaffen. Ich denke das entwickelt sich in den kommenden Jahren noch stärker.
Der Kollegenzusammenhalt, vor allem innerhalb der Abteilungen, war immer gut, bis auf wenige Ausnahmen. Man hilft sich gegenseitig und ist immer bereit, Probleme zu lösen, auch wenn man selbst mit anpacken muss.
Zum Umgang mit älteren Kollegen kann ich nicht viel sagen, da ich nicht zu dieser Kategorie gehöre. Mein Eindruck ist allerdings, dass die älteren Kollegen vor allem wegen ihrer langen Betriebszugehörigkeit sehr geschätzt werden.
Das Verhalten der Vorgesetzten mir gegenüber war unübertrefflich. Ich fühlte mich respektiert und sehr geschätzt. Ein großes Lob an die Sozien, die mir den Abschied so schwer gemacht haben. Aber von nichts kommt nichts. Die Erwartungen an die Arbeitsleistung sind hoch, aber sie werden wirklich gesehen und geschätzt.
Zusammenfassend kann man sagen, dass die Arbeitsbedingungen gut sind, vor allem dank der hilfsbereiten EDV-Abteilung, die einem bei jedem Problem zur Seite steht. Allerdings hätte ich mir modernere Büroutensilien gewünscht.
Die Kommunikation kann manchmal etwas schleppend sein, wenn so viele Sozien zusammenkommen. Dennoch konnte ich mit meinen Vorgesetzten immer gut und offen kommunizieren.
Ich denke, es kann auf keinen Fall schaden, einen guten Kontakt zu den Sozien zu pflegen. Ob man dadurch anders oder besser behandelt wird, kann ich nicht sagen. Jedenfalls darf man sich nicht wundern, wenn man sich ungerecht behandelt fühlt, wenn man nicht dazu beiträgt, positiv aufzufallen.
Durch die vielen verschiedenen Abteilungen und Mandanten hat man die Möglichkeit, vor allem in der Ausbildung zum Patentanwaltsfachangestellten, viele interessante Aufgaben und Bereiche kennenzulernen.
Die Offenheit der Kollegen und den lockeren Umgang untereinander. Auch die Lage in der Nähe vom Hauptbahnhof ist vor allem für Pendler super! Flexible Arbeitszeiten ermöglichen es Termine gut zu planen.
Bezahlung und "Karrieremöglichkeiten".
Einstiegsgehälter der heutigen Zeit anpassen. Mehr Offenheit wenn jemand sich anbietet neue Dinge zu lernen. Genauer festlegen welcher Partner für welche Themen Ansprechpartner ist. Weniger unterscheiden zwischen PaFas und Fremdsprachenkorrespondent*innen.
Alles in Allem super, allerdings stark abhängig von den direkten Kollegen, da hatte ich großes Glück!
Weiterbildungen existieren nicht bzw. werden keine Angeboten. Entsprechend kann man auch keine großartige Karriere hinlegen.
Wie oben kann ich auch hier nichts Negatives äußern. Mit meinen direkten Kolleg*innen hat alles immer super funktioniert.
Kommt immer auf den Anwalt an! Meistens sehr freundlich. Zum Teil etwas veraltete Einstellungen.
Völlig in Ordnung, zum Teil etwas in die Jahre gekommen Ausstattung.
Stark ausbaufähig. Keine wirklichen direkten Ansprechpartner.
Im Vergleich unterdurchschnittlich. Keine regelmäßigen Gehaltserhöhungen.
Es wird ein großer Unterschied zwischen PaFas und Fremdsprachenkorrespondent*innen gemacht.
Wenn man man einmal in einer Abteilung angekommen ist, bekommt man nicht wirklich die Möglichkeit seinen Aufgabenbereich zu erweitern.
Gut öffentlich zu erreichen. Schöner Altbau. Weihnachtsfeier und Grillfest im Sommer.
Die vielen Kündigungen und Abgänge der letzten Monate zeigen deutlich, wie angespannt die Lage ist . Die Stellen werden entweder gar nicht neu besetzt, sodass Mehrarbeit für die Verbleibenden besteht - oder gezielt von ungeschultem und sehr jungem Personal - oder von Azubis, die plötzlich die Vollzeitkräfte ersetzen sollen und sich natürlich noch nicht trauen, sich zu wehren.
Viele Mitarbeiter sind unzufrieden und fühlen sich im Stich gelassen.
Für die Mitarbeiter werden keinerlei Weiterbildungsmöglichkeiten geboten
Man stellt lieber junge und ungelernte Kräfte ein.
Keinerlei Diskretion und wie erwähnt, wird bei Problemen nicht mit den Betroffenen darüber gesprochen, dafür aber mit allen anderen
Ich habe es oft genug erlebt : bei Problemen wird mit allen anderen über einen gesprochen, aber nicht mit den Betroffenen selbst, was ich sehr unprofessionell finde.
Deutlich unter dem branchenüblichen Gehalt.
genug Parkplätze
Siehe Bewertungen.
Prozesse strukturieren mit klaren Vorgaben und Regeln. Einheitliche Standards einführen.
Familiär, wenig Professionalität, Chaotisch.
war mal besser.
Gibt's nicht. Arbeiten, Lücken schließen. Immer da sein. Und doch keine Wertschätzung.
Keine
betteln für Gehaltsanpassung und keine klare leistungsbezogene Gehaltsdefinition. Gehalt deutlich unter Branchendurchschnitt.
In Gruppen teilweise. Aber nicht im Team oder in der gesamten Firma.
keinen Unterschied
Einfach laufen lassen. Egal was. Probleme aussitzen.
Irgendwo etwa im Jahre 2010 stehengeblieben und sich nicht weiter entwickelt. Wenig digital mit veralteter Software.
Keine klaren Absprachen oder Mitarbeitergespräche bzw. Meetings mit Führungsebene.
Manche werden gehört und für manche hat man nur Schubladendenken übrig.
Die Arbeit an sich ist eigentlich interessant.
Zentrale Lage
Alles schon erwähnt.
Ändert am besten die komplette Sozietät aus . Schulz das Personal.
Mein wird permanent überwacht und wehe man begeht einen Fehler. Dies wird hinter dem Rücken diskutiert.
Außen hui, innen nicht so.
Flexible Arbeitszeiten
Nur wenn man gute Kontakte zu Vitamin B hat.
Sozial? Nein alles andere, aber ein Sozialbewusstsein existiert hier nicht. Gewissen Grupoen geht man gerne aus dem Weg.
Je nachdem. Allgemein war es nicht schlecht hat, aber wenn dein eigener Kollege dir in den Rücken fällt, dann sollte man schleunigst die Kurve kratzen. Achtung vor zu sehr freundlichen Kollegen. Hinterrücks werden diese als psychos bezeichnet.
Absolute Unprofessionalität. Vom Arbeitsrecht möchte ich gar nicht beginnen. Mitarbeiter werden im Nachhinein als Lügner dargestellt.
Wie bereits erwähnt, Fehler werden nicht toleriert und diese werden hinterrücks besprochen und dann ist man ganz schnell weg vom Fenster.
Man bekommt immer mehr Aufgaben und ein „nein“ ich schaffe das nicht, wird nicht toleriert
Den familiären Umgang und das offene Ohr.
Dass von „oben“ zu wenig durchgegriffen wird, wenn Probleme auftauchen.
Für ein Aufgabengebiet sollte es mehr als einen Mitarbeiter geben, damit ein Bereich nicht an einer einzigen Person hängt.
Gutes Arbeitsklima allgemein, Getränke werden gestellt, Küche vorhanden
Teilweise wird aus einer Mücke ein Elefant, der Fokus etwas verloren, oft wird nicht/zu spät auf Mitarbeiterprobleme reagiert
Das sage ich meinem Arbeitgeber lieber selbst!!
Zentrale Lage
In dieser Kanzlei herrscht ein ausgesprochen schlechtes Betriebsklima, vor allem unter den Sekretärinnen, die sich gegenseitig das Leben schwer machen.
In den letzten zwei Jahren hatten so viele Mitarbeiter gekündigt, nicht ohne Grund, Lehrlinge und Neulinge werden sofort nach der Einlernzeit fallengelassen, da sie die Arbeit nicht 'gut genug' erledigen.
Bei der Aktenbearbeitung gibt es sogenannte Fristen, deswegen kann auch noch kurzfristig noch eine Akte eingehen, die dann bearbeitet werden muss.
Es herrscht eine extreme Lästeratmosphäre, durch zwei alteingesessene Mitarbeiterinnen, die Lehrlinge und Neulinge regelmäßig ausschimpfen. Diese Mitarbeiterinnen werden jedoch von der Personalerin sehr geschätzt, deswegen bleibt dieser Teufelskreis so wie er ist.
Es gibt zwei Personaler in dieser Kanzlei, die jedoch fachlich komplett unkompetent sind, da Sie bei Anliegen jeglicher Art, hilflos überfordert sind. Die Anwälte sind von diesem Problem meistens außen vor, schließlich arbeiten sie mehr für sich selbst. Es wird an der Zeit diese fatale Personalsituation zu überdenken!
Altes schönes Gebäude mit viel Stuck, aber der Nachteil ist, dass es aufgrund des Alters schlecht isoliert ist, im Winter ist Frieren angesagt.
Ausgeprägte Lästeratmosphäre unter den Sekretärinnen, wie schon erwähnt.
Die Fehleranfälligkeit bei der Aktenbearbeitung wird durch zu viele Vorgaben der Mandanten erhöht, da die verschiedenen Programme und Vorgaben zu speziell sind. Dies sollte unbedingt durchdacht werden! Aus diesem Grund, macht die Aktenbearbeitung an sich keinen Spaß.
Nachdem ab dem Zeitpunkt meiner Kündigung einiges flach gelaufen ist, nichts
Siehe Antwort vorher.
Das Unternehmen braucht ne komplette Umstrukturierung.
Gibt nur Work Balance ohne Life. Wer nicht spurt, der spürt
Nix möglich
Welche Sozialleistungen?
Das einzig gute, die Angestellten sind sich einig dass die Leitung Katastrophal ist.
...auch ok.
Als Servicemitarbeiter bescheiden, Büroangestellte sehen das vllt. anders.
Okay. Das gibt es wirklich...
Wahnsinnig Interessant, nicht!
So verdient kununu Geld.