Für Werkstudent:innen nicht empfehlenswert
Gut am Arbeitgeber finde ich
• Homeoffice möglich
• Viele Urlaubstage
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
• Herablassender Umgangston
• Kein Teamzusammenhalt
• Keine Entwicklungsmöglichkeiten für Werkstudierend
Verbesserungsvorschläge
• Mehr Wertschätzung und konstruktives Feedback geben
• Werkstudierende mit sinnvollen Aufgaben einbinden
• Teamkultur und Kommunikation verbessern
Arbeitsatmosphäre
Die Atmosphäre war durchweg angespannt und wenig motivierend. Anstatt ein Umfeld zu schaffen, in dem man gerne arbeitet, herrschte oft ein kühler Ton und das Gefühl, nicht wirklich dazuzugehören. Lob oder positives Feedback waren selten, was die Stimmung zusätzlich gedrückt hat. Wer auf ein unterstützendes, wertschätzendes Umfeld hofft, wird enttäuscht.
Kommunikation
Die Kommunikation war einer der größten Negativpunkte. Wer hier als Werkstudent:in anfängt, sollte sich bewusst sein, dass der Umgangston schnell sehr herablassend wirkt. Es wurde häufig in einem frechen, belehrenden Ton gesprochen, als wäre man weniger wert oder immer im Unrecht. Kritik stand im Vordergrund, Lob oder konstruktive Rückmeldungen gab es kaum. Oft hatte man das Gefühl, „zurechtgewiesen“ zu werden, statt wirklich unterstützt oder eingearbeitet zu werden. Für Studierende, die lernen und sich entwickeln möchten, ist das extrem demotivierend und sorgt dafür, dass man sich fehl am Platz fühlte.
Work-Life-Balance
Homeoffice war möglich, Urlaubstage großzügig, das ist einer der wenigen Pluspunkte.
Vorgesetztenverhalten
Sehr kritisch geprägt, konstruktives oder motivierendes Feedback gab es kaum.
Interessante Aufgaben
Leider sehr eintönig. Man bekommt kaum neue Aufgaben und lernt dadurch so gut wie nichts dazu.
Gehalt/Benefits
Für Werkstudent:innen im unteren Bereich, aber marktüblich.
Image
Nach außen besser dargestellt, als es intern tatsächlich ist.
Karriere/Weiterbildung
Keine Entwicklungsmöglichkeiten, man lernt nichts dazu.

