3 von 165 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Werkstudent:innen bei Tchibo Coffee Service haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 1,2 von 5 Punkten bewertet.


kununu Prüfprozess
3 Werkstudent:innen bei Tchibo Coffee Service haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 1,2 von 5 Punkten bewertet.
• Möglichkeit zum Homeoffice
• Kostenloser Kaffee
• Essensangebot
• Urlaubstage
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• Wertschätzung der Mitarbeiter ernst nehmen und konstruktives Feedback geben.
• Eine offene Unternehmenskultur fördern, in der Ausgrenzung und Grüppchenbildung keinen Platz haben.
• Anspruchsvollere Aufgaben verteilen, die dem Tätigkeitsfeld entsprechen anstelle von banalen Praktikantenaufgaben)
• Respekt gegenüber kultureller Vielfalt entwickeln und diskriminierende Aussagen im Unternehmen klar sanktionieren.
• Einen respektvollen Umgang zwischen älteren und jüngeren Kollegen sicherstellen, damit sich neue Mitarbeiter willkommen fühlen.
• Möglichkeiten zur Weiterentwicklung schaffen.
• Mehr Verständnis und Flexibilität während der Prüfungsphase zeigen.
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Wirkt nach außen hin anders als es tatsächlich ist.
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Eine persönliche oder fachliche Weiterentwicklung war praktisch unmöglich. Lernchancen gab es kaum.
Im unteren Bereich
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Es bilden sich Grüppchen, die andere gezielt ausgrenzen. Ein wirkliches Miteinander gibt es nicht.
Altere Kollegen begegnen Jüngeren unfreundlich. Als junge Mitarbeiterin fühlt man sich nicht willkommen, sondern wird ausgegrenzt und herumkommandiert.
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Die eigene Arbeit wird kaum wertgeschätzt und es gibt wenig konstruktives Feedback. Stattdessen dienen Meetings häufig nur dazu, einzelne Personen bloßzustellen.
Es gab so gut wie keine kulturelle Vielfalt in meiner Abteilung. Zudem wurde mehrfach abwertend über Ausländer gesprochen, was für mich ein sehr problematisches Arbeitsklima darstellt.
Die Tätigkeiten waren monoton, wenig anspruchsvoll und hatten keinen Bezug zum eigentlichen Aufgabenfeld. Statt sinnvoller Projekte erhielt man größtenteils Praktikantenaufgaben.
• Homeoffice möglich
• Viele Urlaubstage
• Herablassender Umgangston
• Kein Teamzusammenhalt
• Keine Entwicklungsmöglichkeiten für Werkstudierend
• Mehr Wertschätzung und konstruktives Feedback geben
• Werkstudierende mit sinnvollen Aufgaben einbinden
• Teamkultur und Kommunikation verbessern
Die Atmosphäre war durchweg angespannt und wenig motivierend. Anstatt ein Umfeld zu schaffen, in dem man gerne arbeitet, herrschte oft ein kühler Ton und das Gefühl, nicht wirklich dazuzugehören. Lob oder positives Feedback waren selten, was die Stimmung zusätzlich gedrückt hat. Wer auf ein unterstützendes, wertschätzendes Umfeld hofft, wird enttäuscht.
Nach außen besser dargestellt, als es intern tatsächlich ist.
Homeoffice war möglich, Urlaubstage großzügig, das ist einer der wenigen Pluspunkte.
Keine Entwicklungsmöglichkeiten, man lernt nichts dazu.
Für Werkstudent:innen im unteren Bereich, aber marktüblich.
Sehr kritisch geprägt, konstruktives oder motivierendes Feedback gab es kaum.
Die Kommunikation war einer der größten Negativpunkte. Wer hier als Werkstudent:in anfängt, sollte sich bewusst sein, dass der Umgangston schnell sehr herablassend wirkt. Es wurde häufig in einem frechen, belehrenden Ton gesprochen, als wäre man weniger wert oder immer im Unrecht. Kritik stand im Vordergrund, Lob oder konstruktive Rückmeldungen gab es kaum. Oft hatte man das Gefühl, „zurechtgewiesen“ zu werden, statt wirklich unterstützt oder eingearbeitet zu werden. Für Studierende, die lernen und sich entwickeln möchten, ist das extrem demotivierend und sorgt dafür, dass man sich fehl am Platz fühlte.
Leider sehr eintönig. Man bekommt kaum neue Aufgaben und lernt dadurch so gut wie nichts dazu.
Ausstattung, gute Benefits
unklare Strukturen, Zugehörigkeiten
Ordnung