9 von 29 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Schauspielkünste einiger „wichtigen“ Leute. Außerdem gratis Getränke und gute Parkplatzsituation
Beförderungen sind ausschließlich durch gute Connections möglich, denn nur von der Leistung sind einige Team- und Abteilungsleiter sowie vom Management auf jeden Fall am falschen Ort. Gewisse Kollegen dürfen sich gratis betrinken und so viel Essen, wie sie möchten, aber für viele andere gilt „Wir müssen sparen“ und die jährliche Gehaltserhöhung entfällt. Mitarbeiter wurden gekündigt mit der Begründung Stellenabbau, aber inoffiziell wissen viele, dass die Mitarbeiter beim Vorgesetzten nicht beliebt waren.
Wieder auf den Boden der Tatsachen runter kommen und jeden gleich behandeln, unabhängig von Geschlecht, Alter usw.
Management gibt zurzeit sein Bestes, um die Arbeitsatmosphäre deutlich zu schädigen.
Relativ unbekannt in der Region
Die Reichen werden immer reicher und die Armen immer ärmer
Jeder auf seinen eigenen Vorteil aus und viel Getratsche
Einige Vorgesetzte scheint es nicht zu interessieren, wie es ihren Mitarbeitern geht und behandeln sie dementsprechend.
Teilweise hoher Lärmpegel, aber aufgrund von Home-Office einiger Kollegen noch im Rahmen
Mehr Informationen durch den Flurfunk als durch das Management. Personalentscheidungen werden erst nach einige Wochen oder Monaten offiziell verkündet, obwohl die Meisten schon Bescheid wissen.
sicherer Arbeitsplatz, weil wirtschaftlich solide aufgestellt mit Kunden aus unterschiedlichen Branchen. Mir gefällt, dass ich bei einem internationalen Konzern arbeite und Kontakten zu Kollegen weltweit habe. Gleichzeitig ist die Anzahl meiner Kollegen hier in Achern und in CH-Quartino überschaubar und jeder kennt jeden. Und ich mag die japanische Mentalität, die sich meiner Meinung nach auch am Arbeitsplatz bemerkbar macht, d.h. man nimmt Rücksicht auf andere und stellt sich selbst nicht in den Vordergrund.
schade, dass ich immer erklären muss, wer oder was "TDK" ist oder macht.
gutes Betriebsklima, ruhiger Umgangston, spannende Aufgaben und Projekte
flexible Arbeitszeiten und Home Office Möglichkeit geben mir genug Spielraum um Arbeits- und Privatleben gut unter einen Hut zu bekommen
ich kann selbst Vorschläge machen, welche Weiterbildungen oder Schulungen ich machen möchte und bisher wurde das vom Unternehmen immer ermöglicht, d.h. sowohl finanziert als auch von der Arbeitslast genug "Raum und Zeit" um sich weiterzubilden.
in meinen Augen gut und konkurrenzfähig, ich bin zufrieden
hat immer ein offenes Ohr
Gebäude, Außenanlagen etc. wird alles immer gut instand gehalten oder auch erneuert, ebenso im Innenbereich alles hell und freundlich, neu gestaltete Kantine, Laptop, höhenverstellbare Schreibtische etc. alles fein
regelmäßige und vom Management anberaumte Termine zur Mitarbeiterinformation über Zahlen/Daten/Fakten/Neuigkeiten, konzernweites Angebot zur Verbesserung Englischkenntnisse und damit zur besseren Kommunikation und Vernetzung mit Kollegen weltweit, Firmenfeiern und Events, um auch mal in Ruhe privat zu reden und zu lachen
mehr Frauen in Führungspositionen bei uns wäre wünschenswert, aber die Ursache für den geringen Frauenanteil liegt meiner Einschätzung nach nicht am Unternehmen, sondern an sonstigen Rahmenbedingungen
meine Aufgaben und Projekte sind vielfältig und ich kann ich mir im Großen und Ganzen die Zeit selbst einteilen und selbst entscheiden, wann ich was erledige oder angehe
Ich komme gerne zur Arbeit und das Gesamtpaket stimmt.
-
Digitalisierung und teils eingefahrene Arbeitsweisen/Mitarbeiterdenken mehr hinterfragen.
Recht unbekannt in der Region. Lokale Präsenz wird deutlich erhöht mit Messen und Sponsoring. Braucht aber noch etwas Zeit.
Sehr flexible Arbeitszeiten und drei verschiedene Homeoffice Varianten je nach Tätigkeit.
Man kann sich weiterentwickeln, Entwicklungspläne werden verfolgt.
Betriebliche Altersvorsorge, betriebliche Krankenzusatzversicherung, Zuschuss Gesundheitskurse, BusinessBike, Corporate Benefits, monatliche Aufladung der Edenred Karte
Das Thema wird aktuell angegangen, kann aber noch verbessert werden (Solar, E-Mobilität).
Gute Zusammenarbeit in meinem Team. Auch gemeinsame Aktivitäten außerhalb der Arbeit stärken das Teamgefühl.
Leider wissen einige langjährige Mitarbeiter nicht mehr, wie gut es hier haben.
Neuer Wind spürbar und bringt positive Veränderungen.
IT und Systeme könnten moderner sein.
Ich fühle mich gut informiert und eingebunden. Mitarbeiterumfrage wird in den allermeisten Fällen ernst genommen und konstruktiv behandelt.
Ich habe viel Raum für Eigeninitiative und meine Ideen werden umgesetzt.
Viele Benefits, freundlicher Umgang und "Du" Mentalität, internationales Umfeld.
Sehr Vertriebslastig, jeder Mitarbeiter leistet seinen Beitrag nicht nur der Vertrieb.
Noch mehr auf die Mitarbeiter eingehen. Transparenz und Integration der Mitarbeiter.
Transparenz könnte verbessert werden.
Homeoffice Möglichkeit, Arbeitszeitgestaltung kann noch flexibler gestaltet werden.
Am Standort gibt es weniger Karriere-Möglichkeiten (meisten Teamleiter im Mittleren Alter) im TDK Gesamtumfeld jedoch schon. Dazu gibt es vielfältige Weiterbildungsangebote und auch Unterstützung bei eigenständiger Weiterbildung.
Gehalt ist nicht überdurchschnittlich, aber mit den ganzen zusätzlichen Benefits sehr gut, (Job-Rad Versicherung, Tankkarte etc.)
hier kann noch mehr getan werden
bis auf wenige Abteilungen sehr gut.
Wenn die Leistung noch passt, ist es auch ein faires Miteinander
gibt gute und schlechte
Klima, Freie Getränke, Ergonomische Stühle, Höhenverstellbare Tische, NC Headsets,
Wenn die Leistung stimmt definitiv.
Gleitzeit, Altersvorsorge, Fahrradleasing, monatliche Tankkarten, freie Getränke, Zusatz Krankenversicherung, Firmenevents
Manager sind nur auf die eigenen Vorteile aus!
Die Manager sollten nicht nur an sich denken und Vorteile für sich generieren sondern langjährige Mitarbeiter wertschätzen und entsprechend honorieren! Zuhören, Mitarbeiter verstehen und auch mal unangenehme Wege gehen. Sich für das eigene Team einsetzen!
Ist mit dem Großteil der gleichgestellten Arbeitskollegen sehr gut, Vorgesetzte sind nicht wirklich intererssiert wie es ihren Untergebenen (dem einfachen Fußvolk, wie abwertend gesprochen wird) geht, Vorschläge werden ignoriert, es muß immer wieder nachgefragt werden und letztendlich passiert nichts!
Höhere Position wird ausgenutzt um weniger schöne Arbeit an unterstellte Mitarbeiter abzudrücken.
Teils teils
Gleitzeit super. Urlaubsplanung /-wünsche können gut umgesetzt werden.
Schlecht hingegen, bei mehr als 20 Überstunden erfolgt eine quartalsmäßige Auszahlung der Stunden die darüber hinausgehen ohne Rücksprache. Wenn ein Mitarbeiter ausfällt und die Arbeit von diesem übernommen werden muss und ein Abbau der Stunden vor dem Quartalsende nicht mehr möglich ist und das angesprochen wird, weil Freizeit wichtiger ist, gibt es keine Ausnahme oder Entgegenkommen!
Ist gerne gesehen und wird unterstützt
Neue Mitarbeiter erhalten größere Entlohnung und langjährige Mitarbeiter werden nicht angepasst!
Mit langjähringen Kollegen sehr positiv auch vereinzelt mit Neueintritten
Keine Wertschätzung!
Bei Konflikten wird auch mal mit Abmahnung gedroht, ignoriert oder Entscheidungen gefällt die nur im Sinne der Vorgesetzten sind
Großraumbüro! Konzentriertes Arbeiten nicht immer möglich, Temperatur und Licht zuviel Diskussion. Vorteil die höhenverstellbare Tische
Viele unnötige Meetings wo nur geredet wird und nicht wirklich was für die Arbeit bringen. Obere Ebene fällt Entscheidungen ohne Rücksprache mit betreffenden Person.
Kann ich nicht wirklich etwas dazu sagen
Vorschläge werden notiert und nicht weiter verfolgt
Gleitzeit , firmenevents, freier parkplatz, getränke gratis
die kollegen die zu viel tratschen, jede stunde raucherpausen machen und dann andere schief anschauen wenn die pünktlich heimgehen und sich mehr mit dem privatleben von anderen kollegen beschäftigen als mit der arbeit.
Es wird viel hinterm rücken geredet und gerüchte in der ganzen firma verbreitet.
gleitzeit aber man wird schief angeschaut wenn man pünktlich geht.
Wer den selbsternannten Bossen nicht sympathisch ist, hat es nicht gerade leicht.
Kommt auf die Ebene an ...
man ist immer auf dem laufenden , aber infos die für das tagesgeschäft wichtig sind, werden nur unter den führungskräften und deren lieblingen geteilt.
Eigentlich immer die selben Dinge, wenn man ein kleines Rädchen im Getriebe ist. Nur die Menge steigt, was aber die weiter oben nicht so sehr würdigen.
firmenevents, freier parkplatz, getränke gratis
die kollegen die zu viel tratschen, jede stunde raucherpausen machen und dann andere schief anschauen wenn die pünktlich heimgehen und sich mehr mit dem privatleben von anderen kollegen beschäftigen als mit der arbeit.
jeder abteilung einen raum zur verfügung stellen. großraumbüros sind gesundheitsschädlich.
die typische aufgesetzte 'piep, piep, piep - wir haben uns alle lieb'-fassade ist leider auch bei TDK zu finden. besonders wo der frauenanteil hoch ist wird viel hinterm rücken geredet und gerüchte in der ganzen firma verbreitet.
relativ unbekannt.
gleitzeit aber man wird schief angeschaut wenn man pünktlich geht. viele haben teil-homeoffice und müssen nur an 1-2 tagen im großraumbüro sein.
zu viel wird ausgedruckt.
kommt stark auf den vorgesetzten an.
kein konzentriertes arbeiten im großraumbüro möglich. viel durchgangsverkehr. gewisse kollegen telefonieren auch viel zu laut.
man ist immer auf dem laufenden wer mit wem gerade etwas hat aber infos die für das tagesgeschäft wichtig sind, werden nur unter den führungskräften und deren lieblingen geteilt.
Gleitzeit, Parkplatz
Es werden leider nicht alle Mitarbeiter gleich behandelt
Wenn man zu den langjährigen Mitarbeitern zählt, dann kann man es aushalten. Aber hinter der "Wir-sind-alle-eine-große-Familie"-Fassade gibt es eben auch einige nicht so kollegiale Zeitgenossen. Wie eben auch in einer Familie.
Kommen Neue ins Unternehmen, müssen sie 200% geben. Sie müssen eben ihren Job packen, sowie (mind.) einem Alteingesessenen den Job (meist auch noch besser vergütet) sichern.
Wer den selbsternannten Bossen nicht sympathisch ist, hat es nicht gerade leicht.
Kommt auf die Ebene an ...
Das ist ein Punkt, der noch viel Luft nach oben hätte ...
Eigentlich immer die selben Dinge, wenn man ein kleines Rädchen im Getriebe ist. Nur die Menge steigt, was aber die weiter oben nicht so sehr würdigen.
Kollegialer Zusammenhalt, Flache Hierarchie
Langsame Reaktion auf Veränderungen.
Entscheidungen sollten besser vorbereitet und auch kommuniziert werden.
Die EDV-Tools sollten verbessert und modernisiert werden.