zufrieden - mit leichten Abstrichen
Gut am Arbeitgeber finde ich
- Die Möglichkeit der Projektwechsel.
- 3 Tage Homeoffice und sehr flexible Arbeitszeiten (Man kann z.B. Arzttermine legen, wann man möchte, solange sie nicht mit wichtigen Arbeitsterminen zusammenfallen. Stichwort: Verantwortungsbewusstsein)
- technische und soziale Weiterbildungsmaßnahmen
- die tollen Arbeitskolleg*innen
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
- einige Kommunikationsthemen
Verbesserungsvorschläge
Früher transparenter kommunizieren
Arbeitsatmosphäre
Ich finde die Arbeitsatmosphäre gut. Insbesondere zwischen den Mitarbeitenden. Ich fühle mich mit meinen Arbeitskolleg*innen immer sehr wohl.
Kommunikation
Es gibt immer viele Updateveranstaltungen mit Informationen zu aktuellen Projekten und der Firmenentwicklung.
Allerdings hätten einige Themen noch klarer und besser kommuniziert werden müssen, die zu Unsicherheiten von Mitarbeitenden geführt haben.
Ich habe aber den Eindruck, dass es sich die letzten Monate verbessert hat.
Kollegenzusammenhalt
Ich finde immer wieder den Kolleg*innenzusammenhalt toll! Man hilft sich gegenseitig!
Work-Life-Balance
Also ja, es gab mal 5 Tage Homeoffice und seit einiger Zeit gibt es nur noch 3 Tage Homeoffice. 5 Tage war natürlich geil, aber ich finde nach der Eingewöhnungszeit, dass 3 Tage Homeoffice echt ein guter Kompromiss ist. Damit bin ich nun wirklich zufrieden.
Außerdem sind die flexiblen Arbeitszeiten wirklich großartig.
Vorgesetztenverhalten
Wie schon beim Thema Kommunikation angesprochen, hätte ich mir bei einigen Themen mehr Transparenz gewünscht gehabt.
Und ich weiß auch durch Gespräche, dass einige Menschen sich mehr Wertschätzung bei Gesprächen mit den GF's wünschen würden.
Ich hatte persönlich mit den GF's gute Erfahrungen und man kann immer Dinge ansprechen.
Interessante Aufgaben
Kommt immer auf das Projekt an, aber ich war fast immer voll zufrieden. Mir macht die Arbeit Spaß! Ich weiß aber auch, dass es Projekte gibt, wo es auch mal uninteressantere Aufgaben gibt, deshalb die 4 Sterne
Gleichberechtigung
Ich finde, dass Gleichberichtigung gegeben ist. Ich habe als Frau nie Nachteile erfahren und auch nie von anderen wirklich gehört. Allerdings finde ich schon, dass lautere (für sich einstehende) Mitarbeitende es leichter haben z.B. zwecks Gehaltsanpassungen. Klar, das ist überall in der Welt so. Allerdings sehe ich trotzdem einige echt gute Mitarbeitende, die aber gehaltstechnisch nicht so weit oben stehen, wie sie sollten.
Umgang mit älteren Kollegen
Ist mir nie aufgefallen, betrifft mich aber auch nicht
Arbeitsbedingungen
Ich persönlich mag das Großraumbüro gerne. Man hat alle Menschen im Blick und kann schnell kommunizieren. Ich mag das soziale daran.
Ich weiß allerdings auch, dass das einige als sehr störend empfinden (zu laut).
Im Sommer wird es schon sehr heiß (keine Klimaanlage), aber ich mag meistens die Wärme, deswegen ist es für mich okay. Besser als zu kalte Einstellungen der Klimaanlage.
Die Kaffeepause mit Arbeitskollegen in der Küche ist immer toll.
Es gibt viele Mittagessensmöglichkeiten.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Thema Umwelt:
Bei den KI-Servern wird auf grünen Strom gesetzt. Aber sonst wüsste ich nicht, dass da neusta viel macht.
Thema Soziales/Gesundheit:
Neusta hat einen Human Skills Coach angestellt (der echt toll ist), bietet Wellpass und auch mal Sportkurse an, hat einen Betriebsarzt, macht Augenuntersuchungen, hat weitere Gesundheitsmaßnahmen etc.
Gehalt/Benefits
Ich finde, dass die Gehälter meistens fair sind. Wenn man sich weiterbildet (und das kommuniziert) bildet sich das in den Gehältern ab. Klar gibt es in anderen Firmen eventuell mehr, aber ich finde es trotzdem fair genug. Ich weiß zwar dass einige nicht ganz zufrieden sind, aber ich denke für viele ist es in Ordnung
Image
Hat durch die schlechte wirtschaftliche Lage und einigen Kommunikationsthemen sich etwas verschlechtert. Ich weiß aber auch von vielen Mitarbeitenden die zufrieden sind
Karriere/Weiterbildung
Weiterbildung wird gefördert und möglich gemacht. Auch z.B. Fahrten zu Konferenzen waren immer möglich. Ich könnte mir aber schon vorstellen, wenn man wirklich krass Karriere machen will, ist neusta nicht das Richtige für einen. Die Hierarchien (außer GF Ebene) ist schon relativ flach.
