290 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
290 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

kununu Prüfprozess
290 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gleitzeit teilweise Homeoffice.
Leider viel zu wenig.
Ich hatte einen einen super Ausbilder! Er hatte immer ein offenes Ohr, war bei Fragen jederzeit für mich da und hat mich während der Ausbildung wirklich toll unterstützt. Vielen Dank dafür!
Durch das team und die Arbeitsatmosphäre ist man immer gerne zur Arbeit gekommen.
Die Aufgaben waren leider manchmal eher eine „Arbeitsbeschaffungsmaßnahme“. Spannender wurde es erst ab der Hälfte der Ausbildungszeit, wo man sich in ein Geschäftsbereich vertiefen konnte.
Bremen
Viele Mitarbeiter, die 20 oder mehr Jahre in der Firma sind, dominieren den Laden.
Undurchsichtige Kommunikation zwischen GFs und einzelnen Mitarbeitern.
Hört mehr auf die Belegschaft.
Betriebsrat.
War noch nie besonders gut und ist aktuell an einem neuen Tiefpunkt.
Es gibt GFs, die ehemals Mitarbeiter waren, aber sonst gibt es keine Karrieremöglichkeit.
Kommt zumindest pünktlich, aber man merkt, dass gespart werden muss.
Abhängig vom Team.
Leider fehlt es da an Soft Skills und die kann man auch kaum lernen.
Im Sommer an heißen Tagen kaum zumutbar.
mal so mal so
- Die Möglichkeit der Projektwechsel.
- 3 Tage Homeoffice und sehr flexible Arbeitszeiten (Man kann z.B. Arzttermine legen, wann man möchte, solange sie nicht mit wichtigen Arbeitsterminen zusammenfallen. Stichwort: Verantwortungsbewusstsein)
- technische und soziale Weiterbildungsmaßnahmen
- die tollen Arbeitskolleg*innen
- einige Kommunikationsthemen
Früher transparenter kommunizieren
Ich finde die Arbeitsatmosphäre gut. Insbesondere zwischen den Mitarbeitenden. Ich fühle mich mit meinen Arbeitskolleg*innen immer sehr wohl.
Hat durch die schlechte wirtschaftliche Lage und einigen Kommunikationsthemen sich etwas verschlechtert. Ich weiß aber auch von vielen Mitarbeitenden die zufrieden sind
Also ja, es gab mal 5 Tage Homeoffice und seit einiger Zeit gibt es nur noch 3 Tage Homeoffice. 5 Tage war natürlich geil, aber ich finde nach der Eingewöhnungszeit, dass 3 Tage Homeoffice echt ein guter Kompromiss ist. Damit bin ich nun wirklich zufrieden.
Außerdem sind die flexiblen Arbeitszeiten wirklich großartig.
Weiterbildung wird gefördert und möglich gemacht. Auch z.B. Fahrten zu Konferenzen waren immer möglich. Ich könnte mir aber schon vorstellen, wenn man wirklich krass Karriere machen will, ist neusta nicht das Richtige für einen. Die Hierarchien (außer GF Ebene) ist schon relativ flach.
Ich finde, dass die Gehälter meistens fair sind. Wenn man sich weiterbildet (und das kommuniziert) bildet sich das in den Gehältern ab. Klar gibt es in anderen Firmen eventuell mehr, aber ich finde es trotzdem fair genug. Ich weiß zwar dass einige nicht ganz zufrieden sind, aber ich denke für viele ist es in Ordnung
Thema Umwelt:
Bei den KI-Servern wird auf grünen Strom gesetzt. Aber sonst wüsste ich nicht, dass da neusta viel macht.
Thema Soziales/Gesundheit:
Neusta hat einen Human Skills Coach angestellt (der echt toll ist), bietet Wellpass und auch mal Sportkurse an, hat einen Betriebsarzt, macht Augenuntersuchungen, hat weitere Gesundheitsmaßnahmen etc.
Ich finde immer wieder den Kolleg*innenzusammenhalt toll! Man hilft sich gegenseitig!
Ist mir nie aufgefallen, betrifft mich aber auch nicht
Wie schon beim Thema Kommunikation angesprochen, hätte ich mir bei einigen Themen mehr Transparenz gewünscht gehabt.
Und ich weiß auch durch Gespräche, dass einige Menschen sich mehr Wertschätzung bei Gesprächen mit den GF's wünschen würden.
Ich hatte persönlich mit den GF's gute Erfahrungen und man kann immer Dinge ansprechen.
Ich persönlich mag das Großraumbüro gerne. Man hat alle Menschen im Blick und kann schnell kommunizieren. Ich mag das soziale daran.
Ich weiß allerdings auch, dass das einige als sehr störend empfinden (zu laut).
Im Sommer wird es schon sehr heiß (keine Klimaanlage), aber ich mag meistens die Wärme, deswegen ist es für mich okay. Besser als zu kalte Einstellungen der Klimaanlage.
Die Kaffeepause mit Arbeitskollegen in der Küche ist immer toll.
Es gibt viele Mittagessensmöglichkeiten.
Es gibt immer viele Updateveranstaltungen mit Informationen zu aktuellen Projekten und der Firmenentwicklung.
Allerdings hätten einige Themen noch klarer und besser kommuniziert werden müssen, die zu Unsicherheiten von Mitarbeitenden geführt haben.
Ich habe aber den Eindruck, dass es sich die letzten Monate verbessert hat.
Ich finde, dass Gleichberichtigung gegeben ist. Ich habe als Frau nie Nachteile erfahren und auch nie von anderen wirklich gehört. Allerdings finde ich schon, dass lautere (für sich einstehende) Mitarbeitende es leichter haben z.B. zwecks Gehaltsanpassungen. Klar, das ist überall in der Welt so. Allerdings sehe ich trotzdem einige echt gute Mitarbeitende, die aber gehaltstechnisch nicht so weit oben stehen, wie sie sollten.
Kommt immer auf das Projekt an, aber ich war fast immer voll zufrieden. Mir macht die Arbeit Spaß! Ich weiß aber auch, dass es Projekte gibt, wo es auch mal uninteressantere Aufgaben gibt, deshalb die 4 Sterne
Das nicht aufgeben wird. Es läuft bestimmt nicht alles perfekt, aber dafür wird viel gemacht. Die Leute werden aktuell ebenfalls in die Reorganisation integriert !
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Nichts. Ich glaube es ist aktuell nicht einfach.
Man kann jeden Fragen und ansprechen. Alle sind immer sehr hilfsbereit! Klar ist es aktuell für alle etwas anstrengend, aber es läuft und man bekommt immer Hilfe!
Logisch, nicht mehr so gut wie vor ein paar Jahren, aber wir gehen auch durch anspruchsvolle Zeiten. Ich bin überzeugt das wird wieder top!!
Voll gegeben. Mobiles Office erlaubt. Flexible Arbeitszeiten sind möglich und in Absprache können ebenfalls Arbeitswochenstunden reduziert werden.
Klassische Karriere mit mehreren Führungsebenen gibt es nicht. Trotzdem kann man aufsteigen über Themen. Muss man nur selbst machen, dann „the sky is the limit“
Weiterbildung gibt es sehr viele Möglichkeiten. Wenn es etwas nicht gibt, dann muss man dies ansprechen. Aber klar, nicht alles wird freigegeben.
Gehalt kann natürlich immer mehr sein. Bringt man Leistung und bildet sich weiter wird dies auch entsprechend berücksichtigt und belohnt. Eigenengagement ist erwünscht. Benefits gibt einen Haufen!
Ist gegeben.
Alles gut! Man hilft sich gegenseitig.
Fair und vollkommen normal.
Alles gut! Auch sie sind nur Menschen. Man wird fair behandelt, wenn man das anders fühlt kann man dieses offen Ansprechen!
So wie es in so einem großen Unternehmen sein muss und kann.
Es wird regelmäßig über den aktuellen Stand kommuniziert. Jeder kann Fragen an die Führung stellen und bekommt auch ehrliche Antworten. Ggf. Gefallen die Antworten manchmal nicht, das ist aber ein anderes Thema.
Ganz klar gegeben!
Auf jeden Fall. Große Vielfalt von Projekten und Themen. Aktuelle Themen werden gepusht. Gefällt einem eine Aufgabe nicht, kann dies angesprochen werden.
Da muss ich wohl nochmal intensiver schauen ... Mir wird von älteren Mitarbeitenden viel davon erzählt, dass es früher mal ein tolles Unternehmen gewesen sein soll, nur das hilft ja aktuell nicht weiter. :(
Ganz miserable Kommunikation der GFs. Es wird oft von offener Kommunikation (agilen Werten ... bla blub) geschwafelt, nur die Wahrheit sieht anders aus.
Andere GFs einstellen, die führen können und nicht nur "Boss" sein wollen und willkürlich Tritte verteilen.
Oh je ... selbst intern wird sehr schlecht geredet.
Man wird zumindest nicht zu Überstunden gezwungen.
Einige Wenige dürfen auf Konferenzen sonst wohin, ohne nachweisbaren Nutzen. Andere werden mit internen Aktionen/Events aber vor allem Gelaber klein gehalten.
Selbst für Bremen schlecht.
???
Kollegschaft ist jederzeit bereit ... jemanden in die Pfanne zu hauen. Hauptsache den eigenen Hintern retten. Destruktive Gruppendynamik.
Soweit ich weiß ok.
PUH .... dazu fällt mir nichts mehr ein. :(
Die Hardware ist für eine IT Firma echt nicht gut. Es reicht aber.
Persönliche Angriffe, Beleidigungen, Getratsche ... alles dabei, was sich auf bestimmte Weise veranlagte Menschen wünschen.
Nicht wirklich.
Hängt vom Projekt ab, wenn man überhaupt ein sinnvolles hat. Sehr viel Legacy Code.
Abgesehen von der guten Lokalität und dem Standort hat das Unternehmen nichts Positives zu bieten. Die Arbeitsinhalte selbst waren nach den anfänglichen Versprechungen weder fordernd noch interessant, sondern beschränkten sich primär auf Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen.
Das Verhalten der Führungsebene ist von starker Ignoranz geprägt. Zu Beginn meiner Einstellung gab es zwei Geschäftsführer – ein Teil der Geschäftsführung hat es bis zu meinem letzten Tag im Unternehmen nicht einmal für nötig befunden, mich offiziell willkommen zu heißen. Diese mangelnde Wertschätzung und Distanz spiegeln den Umgang mit den Mitarbeitern perfekt wider.
Nicht gut. Es herrscht eine spürbare Ellenbogenmentalität. Man hat das Gefühl, gegen Wettbewerber zu arbeiten, anstatt von Kollegen unterstützt zu werden. Ein echtes Teamgefühl ist unter diesen Bedingungen kaum vorhanden.
Es wird nach außen hin viel von Nachhaltigkeit, Werten und positiven Aspekten gesprochen – in der Praxis bleibt es jedoch bei reinen Lippenbekenntnissen. Das öffentlich vermarktete Bild stimmt absolut nicht mit der gelebten Realität im Unternehmen überein.
In Ordnung.
Absolut unzureichend. Die Vergütung steht in keinem gesunden Verhältnis zu den Anforderungen und Erwartungen. Man hat das Gefühl, die Arbeitsleistung sollte hier am besten unentgeltlich erbracht werden. Attraktive Sozialleistungen oder eine faire, wertschätzende Honorierung sucht man vergeht.
Hier wird mit zweierlei Maß gemessen. Während der Belegschaft das Fahrrad für den Arbeitsweg nahegelegt wird (passend zum Image der Nachhaltigkeit), parken andere Kollegen ungeniert mit dem SUV in der Tiefgarage. Diese Doppelmoral zeigt deutlich, dass Gleichberechtigung und Umweltbewusstsein hier nur selektiv gelebt werden.
Sehr schwach ausgeprägt. Durch die herrschende Ellenbogenmentalität im Unternehmen arbeitet eher jeder für sich, anstatt an einem Strang zu ziehen. Ein echter, verlässlicher Zusammenhalt unter den Kollegen existiert kaum, da das Umfeld eher von Konkurrenzdenken als von Teamgeist geprägt ist.
Sehr unausgewogen. Ältere Kollegen genießen im Unternehmen einen unantastbaren Status. Ihre Ansichten gelten als Gesetz und werden nicht hinterfragt. Durch diese spürbare Bevorzugung und die Hierarchie nach Betriebszugehörigkeit entsteht eine Dynamik, in der neuere oder jüngere Mitarbeiter fachlich und persönlich kaum Gehör finden.
Katastrophal.
Akzeptabel.
Katastrophal. Auf eine sachliche E-Mail bezüglich eines realen Problems innerhalb des Projektteams wurde nicht konstruktiv reagiert – stattdessen folgte kurz darauf die Kündigung. Wenn auf das Aufzeigen von Missständen mit einer Entlassung statt mit einem Dialog reagiert wird, erübrigt sich jeder weitere Kommentar zur Kommunikationskultur in diesem Unternehmen.
Nicht vorhanden.
Nein.
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Geschäftsführer, die keine Führungsqualitäten haben, sondern Macht ausüben.
Es gibt eine Ausnahme, aber das überdeckt nicht das Gesamtproblem.
Zudem muss ich einschränken, dass ich dies nicht für alle Tochterfirmen beurteilen kann, sondern nur für neusta software development.
Verkauf an Contact. Das tut echt weh, aber ging nicht anders.
Bewirkt leider nichts, daher spare ich mir den Aufwand hier.
War mal relativ gut, aber inzwischen ist der Ruf arg ramponiert.
Weiterbildung extern nur wenn man gute Verbindungen zur GF hat, sonst interne Alibi Aktionen. Man hört immer mal, wie ungleich das gehandhabt wird.
Karriere ist nicht wirklich möglich, da man nur GF oder Mitarbeiter sein kann. Hierarchien will neusta bewusst nicht. Das ist allerdings auch allgemein bekannt. Daher keine Überraschung. Dennoch gibt es informelle Hierarchien, wie letztlich überall.
unterm Durchschnitt und im Vergleich auch intern unfair
Erschreckend. Das werden einige ganz anders sehen, was aber an deren Privilegien liegt. Klar, dass man dann die GFs anders beurteilt.
Ein großartiges Kollegium und ein hoher Vertrauensvorschuss seitens der Geschäftsführung.
Die Innovationskultur wirkt teilweise eher zurückhaltend. Themen wie Künstliche Intelligenz könnten aus meiner Sicht noch stärker und breiter im Unternehmen aufgegriffen und in den Arbeitsalltag integriert werden.
Die aktuellen Veränderungen in der Branche bieten eine gute Gelegenheit, das eigene Profil weiterzuentwickeln und neue Perspektiven zu schaffen. Eine klarere Kommunikation darüber, welche Kompetenzen und Beiträge künftig besonders gefragt sind, könnte vielen Mitarbeitenden Orientierung geben.
Einige warten auf eine deutlichere Richtung, andere würden von mehr Impulsen profitieren, wo und wie sie ihren Beitrag leisten können. Gleichzeitig liegt viel Potenzial in der Belegschaft: Vertrauen, Wertschätzung für gute Leistungen und ein offener, klarer Umgang mit Entwicklungsfeldern könnten helfen, dieses Potenzial noch stärker zu nutzen.
Toll!
Flache Hierarchien und ein familiäres Arbeitsumfeld prägen das Unternehmen. Nach außen tritt es eher zurückhaltend auf und bleibt teilweise etwas unter dem Radar.
Sichtbarkeit entsteht – wie in vielen Unternehmen – vor allem durch eigenes Engagement. Eine klar strukturierte Mitarbeiterentwicklung ist für mich nicht immer eindeutig erkennbar. Gleichzeitig wird Eigeninitiative meiner Erfahrung nach sehr geschätzt. Positiv hervorheben möchte ich zudem das Angebot an Coachings sowie die sehr guten Weiterbildungen im Bereich der Human Skills.
Fair
Sehr gut.
In der Entwicklerrolle arbeiten sehr viele Mitarbeiter, während die technologische Vielfalt und Geschwindigkeit der Veränderungen stetig zunimmt. Dadurch entsteht teilweise der Eindruck, dass nicht für alle Erfahrungsstufen ein klares Entwicklungskonzept vorhanden ist.
Gerade für erfahrene Kolleginnen und Kollegen könnte es aus meiner Sicht eine Chance sein, stärker über alternative Rollenbilder nachzudenken – zum Beispiel in Beratung, Architektur, Coaching oder Wissensvermittlung. Eine strategischere Weiterentwicklung und klarere Rollenverteilung zwischen Projektumsetzung und beratenden Tätigkeiten könnte hier langfristig Mehrwert schaffen.
Ich fühlte mich bislang stets fair behandelt.
Tolle Ausstattung und ein gelungenes Bürokonzept: offene Räumlichkeiten mit genügend Sitzgruppen und Nischen. So bekommt man immer mit, wer sich im „Block“ aufhält, hat aber gleichzeitig nur eine Handvoll Leute direkt im Blick. Ich empfinde das als angenehm, auch wenn es anderen teilweise etwas zu laut im Büro ist.
Hat etwas Luft nach oben - in beide Richtungen: GF könnte transparenter berichten und geschlossener auftreten, Mitarbeiter sollten ihre Themen offener ansprechen.
Ich denke hier wird schon mit gutem Vorbild vorangegangen - das Management ist zwar noch recht männerdominiert, aber es gibt auch weibliche GF.
Meinem Gefühl nach ist das Rollenprofil hier deutlich freier als in anderen IT Unternehmen. Ist nicht für jeden was, aber ich selbst nehme meine Aufgaben dadurch als sehr interessant wahr.
Zu viele Katastrophale - fast ausschließlich männliche - Führungskräfte
Strategie entwickeln, Führungskräfte entwickeln, weniger Top Down, mehr Offenheit
Nur was Pflicht ist, auch hier keine Strategie
Immer bestens!
Führung muss man bei team neusta einfach so können, es gibt kein Invest in deren Entwicklung oder Weiterbildung.
Keine Strategie Diversität in Teams und Führung zu verbessern.
Leider nur noch die Kollegen
Wissen geht ständig verlohren. Personalabbau
besinne dich auf frühere Zeiten
kaum noch Jemand da
seit Corona nicht mehr existent
Verhandlungen werden meistens abgeblockt
Willkühr
So verdient kununu Geld.