Ein super Team!
Arbeitsatmosphäre
Im PM Team habe ich mich rundum wohl gefühlt. Das Team besteht (zumindest zu meiner Zeit) rein aus Frauen. Es gab keinerlei Rumgezicke oder sonstiges "Tussi"-Verhalten. Alle haben sehr professionell und freundschaftlich miteinander gearbeitet. Das war der Teamleitung auch sehr wichtig! Unstimmigkeiten wurden sofort geklärt.
Image
Der "Otto-Normal-Verbraucher" wird die t4i nicht kennen. Das liegt aber daran, dass sie Private Label Produkte herstellen. Daher kann man da auch nix zum Image sagen.
Von den Kunden haben wir oft das Feedback erhalten, wir seien ein sehr zuverlässiger Lieferant und man arbeite gerne mit uns zusammen.
Work-Life-Balance
Besser geht immer... schlechter aber auch ;) Man hat 2 Tage mobiles Arbeiten und Gleitzeit. Wenn man also mal früher weg muss, ist das kein Problem, und auch "Überstunden" kann man so abbauen. Zudem bietet die Muttergesellschaft viele Benefits z.B. betriebliche Krankenversicherung, RMV-Ticket, Mitarbeiter-Events, Werksverkauf.
Karriere/Weiterbildung
Ich hatte die Chance, mich in meinen 9 Jahren als Produktmanager stetig weiter zu entwickeln. Klar, in einem Konzern geht das vermutlich schneller mit den Titeln und der Beförderung, aber das muss man auch wollen.
Meine Vorgesetzte hat meine Stärken gefördert und mir geholfen, an meinen Schwächen zu arbeiten, z.B. durch Weiterbildungen. Ich habe die Möglichkeit erhalten, mich zunächst als Senior und dann als Team Lead weiterzuentwickeln. Und nun habe ich zum Jahreswechsel die Chance erhalten, mich innerhalb der Gruppe in einem anderen Team zu beweisen. Mein Eindruck ist, dass man stets versucht, gute Mitarbeiter zu halten und ihnen Chancen zu geben, wenn möglich!
Gehalt/Benefits
Mit meinem Gehalt war ich im Großen und Ganzen zufrieden. (Man darf auch nicht vergessen, dass es ein Mittelständler ist und kein Großkonzern).
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Es gibt eine Abteilung für Nachhaltigkeitsthemen, die auch regelmäßig informiert, an was gerade so gearbeitet wird.
Kollegenzusammenhalt
Hier zählt der Team-Gedanke! Wenn bei einer Kollegin total Land unter war, hat man sich ausgeholfen, wenn bei einem selbst noch Luft war. Wenn man mal bei einer Sache nicht weiterkam, konnte man immer im Team um Unterstützung/Hilfe bitten. Wir haben alle ein Ziel, nämlich die Firma voranbringen. Das spürt man!
Umgang mit älteren Kollegen
In der team4innovation reicht das Altersspektrum von 25 - 56 Jahre. Wie oben schon gesagt, es zählt die Leistung. (Und nicht, wie alt jemand ist).
Vorgesetztenverhalten
Meine direkte Vorgesetzte weiß ich jetzt umso mehr zu schätzen, wo sie nicht mehr meine Vorgesetzte ist... Sie hat stets einen offenen Austausch gesucht, hat sich Probleme (sei es wegen Arbeitsbedingungen, Unstimmigkeiten mit anderen Abteilungen, ...) immer angehört und versucht, eine bestmögliche Lösung für alle zu finden. Ich wurde gefördert und gefordert, sie hat immer versucht, das Beste aus mir herauszuholen, aber ohne dabei Druck aufzubauen. Es gab konstruktives und direktes Feedback, aber sie hat auch für sich selbst Feedback eingefordert! Sie steht immer für ihr Team ein.
Arbeitsbedingungen
Ja, das Bürogebäude... Es ist stark in die Jahre gekommen und bietet tägliche Herausforderungen... Zumindest wird aber derzeit an einer Lösung gearbeitet! Mal schauen wie lange das noch dauert...
Die Arbeitsausstattung (IT-Technik, sonstige Arbeitsmittel) ist Standard, würde ich sagen. Es wird auch überwiegend papierlos gearbeitet, was ich persönlich super finde.
Kommunikation
Meine Teamleitung hat immer offen mit uns kommuniziert und uns teilweise auch an Überlegungen teilhaben lassen, bzw. unsere Meinung eingeholt. Die Kommunikation vom Chef war dagegen manchmal etwas spärlich.
Gleichberechtigung
Hier zählt die Leistung. Alles andere ist Nebensache.
Interessante Aufgaben
Das Private Label Geschäft hält eigentlich immer spannende Aufgaben bereit :D Ich war 9 Jahre dort und habe mich wirklich selten gelangweilt. Ich durfte verschiedene Kunden betreuen und mich mit neuen Aufgaben immer wieder beweisen. Zuletzt wurde mir eine fachliche Führungsaufgabe übertragen; diese hat mich nochmal zusätzlich gefordert und weiterentwickelt. Meine Vorgesetzte hat immer geschaut, dass die Aufgaben zum PM passen und dass jeder nach seinen individuellen Möglichkeiten gefördert & gefordert wird.