65 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Höhe Wertschätzung durch alle Kollegen und Führungskräfte. Man arbeitet miteinander, nicht gegeneinander.
Da würde die letzten Jahre viel getan.
Sehr sozialer Arbeitgeber. Man kann jederzeit mit den Vorgesetzten über alles sprechen und sie versuchen alles möglich zu machen.
In Ordnung für München.
Da gibt es sogar eigene Teams.
Wenn wichtige Termine anstehen, merkt man stark wie alle an einem Strang ziehen.
Es gibt sogar Kollegen, die nach dem offiziellen Rentenbeginn weiterarbeiten.
Moderner Führungsstil.
Einzelbüros und wenige Zweier-Büros. Moderne Technik. Eigenes Restaurant (Frühstück/Smoothies, Mittagessen). Viele Events. Alle zwei Jahre ein gemeinsamer Tebis Urlaub (freiwillig).
Hat sich stark verbessert die letzten Jahre. Es wird auch sehr ernst genommen.
Selbstverständlich bei Tebis.
Es gibt so viele interessante Themen bei Tebis. Man kann sich die schon fast aussuchen.
Sehr soziale Einstellung, macht viel für die Mitarbeiter
Im Management hat sich in den letzen Jahren einiges verändert, aber nach wie vor sind einige sehr hierarchisch arbeitende Manager tätig. Diese sollten sich etwas moderner geben.
Mitarbeiter untereinander verstehen sich sehr gut
Könnte man mehr für ein gutes Image tun. Mitarbeiter oft erstmal negativ eingestellt obwohl letztendlich alles doch sehr gut läuft.
Es werden verschiedene Aktivitäten angeboten. Autogenes Trainning, Yoga, Radfahren, jetzt soll auch ein Fitnessraum noch kommen. Arbeitszeiten können meistens flexibel gestaltet werden.
Muss man sich selber darum kümmern, dann bekommt man meistens eine Weiterbildung
Es gibt von Mitarbeitern verschiedene Projekte wo soziale Einrichtungen gefördert werden. Fahrrad-Leasing für Mitarbeiter 2018 eingeführt.
In meinem Fall hilft jeder dem Anderen
In meinem Fall sehr gut, hängt aber stark an der Abteilung, hier gitb es sicherlich unterschiede
Maximal 2er Büros, Kaffe, Getränke, Obst umsonst. Nur die IT-Installation ist nicht wirklich aktuell
Kommunikation ist in der letzten Zeit besser geworden, aber noch ausbaufähig.
F&E gibt es immer wieder neue Anforderungen welche gelöst werden müssen
Das man sich sehr engagieren kann und dies auch entsprechend wahrgenommen und wertgeschätzt wird.
, dass sich Entscheidungen teilweise viel zu lange hinziehen.
Bei den Führungskräften mal etwas "ausmisten" und die kleine, schlechte Spreu vom überwiegenden guten Weizen trennen.
superkollegiales Miteinander
Hidden Champion! Da muss man den Freunden schon immer genau erklären ,was und wie gut wir was machen.
Teilzeit jederzeit möglich, Elternzeit wird viel genommen, Gleitzeit gibt es sowieso. Auch mal ein Sabbatical einlegen ist möglich. Home-Office ist auch stark verbreitet und man kann nach Absprache auch kurzfristig von daheim aus arbeiten.
Das Unternehmen wächst stetig, woraus sich immer wieder schöne neue Möglichkeiten ergeben.
Mehr kann es immer sein...., Vermögenswirksamen Leistungen und eine bezuschusste Altersvorsoge gibt es. Weiterhin eine tolle und günstige Kantine in der es auch vegetarisches und veganes Essen gibt zu echt fairen Preisen.
Da könnte man noch etwas machen.... Wird derzeit von der Führungsmannschaft eher stiefmütterlich behandelt
Kollegen sind wie Kameraden und Freunde. Es gibt einen extrem starken Zusammenhalt.
Es gibt schon ein paar Kollegen, die über das Renteneintrittsalter weiterarbeiten und sich sehr wohl dabei fühlen.
Es gibt solche und solche.... Der Großteil der Führungskräfte sieht einen als Kollegen an und versucht im Miteinander voran zu kommen. Wenige "Dinosaurier" trüben das Bild, sind aber leider sehr präsent in der Wahrnehmung.
Klasse, moderne Büroräumlichkeiten mit sehr hochwertigen Büromöbeln, USM Haller, usw.
Ist verbesserungswürdig, entsprechende Projekte laufen bereits. Wir sind schon gespannt!
Fühle mich als Frau vollkommen ernst genommen und angesehen. Gender Pay Gap? Kann ich nicht nachvollziehen.
Immer neue und aktuelle, abwechslungsreiche Themen.
Das sehr gute Arbeitsklima
Die teilweise alten Vorstellungen von Führung und dass nicht alle Mitarbeiter mit den gleichen Maßstäben gemessen werden.
Die oft hinderliche Konfliktscheu bremst ein mögliches Weiterkommen.
Prozesse neu und klarer definieren.
Kollegialität, anspruchsvolle Entwicklungsthemen, viel eigner Gestaltungsspielraum
Eigentlich nichts. Bin sehr zufrieden.
Abteilungsübergreifende Kommunikation verbessern.
Kollegialität, Offenheit, Team- und Wir Gefühlt stimmt. Abteilungsübergreifend manchmal Kompetenzgerangel, aber alles im Rahmen und immer fair und direkt.
Image und Leitbild vorhanden. Premium Marke, höchster Qualitätsanspruch (wird auch so gelebt). Kann mich voll mit Image und Leitbild identifizieren.
Flexible Arbeitszeiten, viele vom Unternehmen organisierte Aktivitäten (z.B. gemeinsam Radeln oder Yoga), flexible Arbeitszeiten.
Es gibt mehrere Weiterbildungen im Jahr. Sehr gute C++ Schulungen von externem Trainer, Schulungen am eigenen Produkt (eigener Trainer, ehemaliger Schulungsleiter, extra hierfür in der Entwicklungsabteilung!), individuelle Weiterbildungen auf Eigeninitiative, immer mal wieder durch Kollegen organisierte Wissensvermittlungen.
Für mich passt es.
Viele Abteilungsübergreifend organisierte Events. Eigenes "Umwelt-Team" innerhalb der Firma, die Verbesserungen erarbeitet und einführt.
Pech und Schwefel...
Hier werden, soweit ich beurteilen kann, keine Unterschiede zwischen jüngeren und älteren gemacht. Die "alten Hasen" sind geschätzte Know-How Träger. Es gibt auf jeden Fall die Möglichkeit einer Weiterbeschäftigung statt Rente.
Fair, direkt und kollegial. Lockerer Umgang miteinander. Wünsche mir manchmal mehr direkte, konstruktive Kritik.
Einzel- oder Doppelbüros, modernste Arbeitsumgebung, ordentliche schneller PC, 2-3 Monitore oder hochauflösender Widescreen Curved Monitor, C++11 (13 wird geschult), vs2017, Eigene Kantine, Getränke umsonst, ...
Könnte Top-Down und Abteilungsübergreifend besser sein, innerhalb der Entwicklung mit den Kollegen und im Team perfekt.
Die (wenigen) Frauen in der Abteilung werden aus meiner Sicht gleichbehandelt.
Pflege am Produkt aber auch technisch (mathematisch und technisch) anspruchsvolle neue Themen. Entwicklung von Idee bis zum Produkt im Team. Viel eigener, kreativer Gestaltungsspielraum und kaum direkte Vorgaben zur Umsetzung.
In finanziell guten Zeiten ist der Arbeitgeber eher tolerant.
Siehe Verbesserungsvorschläge
Statt unzählige neue Prozesse und Strukturen einzuführen, die bestehenden Prozesse entschlacken und optimieren. Moderne Technologien zulassen, das Produkt restrukturieren, und Weiterbildung stark fördern.
Aufstiegsmöglichkeiten schaffen und die Kommunikation sowie die Zusammenarbeit zwischen den Fachabteilungen verbessern.
Mehr Schein als Sein
Lächerlich wenig Weiterbildung im Vergleich zu modernen Firmen. Einmal im Jahr 1-2 Tage Weiterbildung. Das neue Wissen findet jedoch keine Anwendungsmöglichkeiten.
Aufstiegsmöglichkeiten sind quasi nicht vorhanden, da die Hierarchien zwar flach, aber bereits mit langjährigen Kollegen besetzt sind.
Im absoluten Mittelfeld
Gute Zusammenarbeit in der eigenen Gruppe, jedoch wird zwischen den Fachabteilungen schon arg "Politik" betrieben, so dass man aufpassen muss, nicht zwischen die Fronten zu geraten. Das behindert natürlich die Zusammenarbeit und die Arbeitseffizienz.
Der Großteil sind langdienende Kollegen, jüngere Kollegen haben es nicht einfach, sich in die langjährig gewachsenen Strukturen einzufinden
Klare und nachvollziehbare Entscheidungen sind leider Fehlanzeige. Entscheidungen werden oftmals willkürlich getroffen und nach einigen Wochen wieder zurückgenommen.
Klarer Top-Down Ansatz: Die Mitarbeiter dürfen Verbesserungsvorschläge äußern, die aber im Regelfall nicht weiter verfolgt werden.
Es gibt eigene Büros für fast alle
Viele Meetings mit vielen belanglosen Informationen. Die Meetings dienen jedoch meist nur dazu, sich gegenseitig sein Leid zu klagen statt nach Lösungen zu suchen. Die Kommunikation zwischen den Abteilungen ist sehr schlecht, die Kommunikation von oben ist so gut wie nicht mehr vorhanden.
Leider sind die Aufgaben das komplette Gegenteil von interessant. Die Aufgaben beschränken sich zum größten Teil auf Bugfixing am hauseigenen Produkt. Keine Möglichkeit, aktuelle Programmiertechniken und Technologien einzusetzen bzw. kennenzulernen.
Solide, familiär, modern, flexibel, sehr schmackhaftes Essen in der eigenen Kantine :-)
Gute Ideen schneller umsetzen!
Sehr offene Kommunikation
Sehr viel Spielraum für Eigeninitiative
- Das Arbeitsklima.
- Der eigene Beitrag wird stets gewürdigt. Es entstand nicht das Gefühl als „Frischling“ nicht ernst genommen zu werden.
- Die flache Unternehmenshierarchie. So wohnte ich mehrfach Terminen bei in denen mit dem Firmenchef gemeinsam über wichtige Softwareaspekte diskutiert wurde. Es ist klasse, dass man selbst als neuer Entwickler mit dem CEO auf Augenhöhe diskutieren konnte.
- Fragen sind willkommen und werden gerne beantwortet.
- Kostenlose Getränke sowie Obst, guter Kaffee
Es sollte in der Entwicklung neben der reinen Umsetzung mehr Wert auf Planung und Organisation gelegt werden.
Ich habe mich bei Tebis stets wohl gefühlt. Der Umgang unter Kollegen ist sehr entspannt. Egal ob Team- oder Abteilungsleiter, bei Tebis duzt man sich. Die regelmäßig stattfindenden gemeinsamen Freizeitaktivitäten sorgen dafür, dass sich das Team noch besser kennenlernt.
Mittelständler auf Expansionskurs und ein 1a-Arbeitgeber
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