65 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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65 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gäbe im Prinzip viel Potential. Man versucht, eine Feedback-Kultur einzuführen.
Man bleibt top-down und schwerfällig. Mitarbeiter werden oft nicht ernst genommen.
Entscheiden und machen und sich nicht in klein-klein und Meetings verzetteln!
Verliert durch dauerhafte Umstrukturierungen. Wenig Wertschätzung und
dementsprechend sinkt die Motivation. Überaltete Führung, viel top-down Orientierung. Agil = mach du mal wie ich mir das vorstelle
Gutes Image. War schonmal besser und innovativer. Man arbeitet daran.
Die gibt es, hat man ja selbst in der Hand!!
Wenig Aufstiegsmöglichkeit, Weiterbildung ist nicht so einfach, aber das Management wird gefördert
Mittelmaß, viele Nullrunden
Vorhanden
Top auf gleicher Ebene!
Viele sind sehr lang dabei.
Inkompetenz und überaltertes Management sind Kostentreiber und Motivationskiller.
Je nach Bereich und Position gut bis gefühlt sehr gut. Einzelbüros, Homeoffice, etc. Hardware könnte besser sein.
Wirkt unglaubwürdig, zuviel marketinggewäsch.
Stern für Flurfunk!!
Viele internationale Kollegen. Kaum Aufstiegschancen. Männerdomäne.
Interessante Aufgaben gibt es viele. Oft zu viele.
Die Möglichkeit seine Zeit gut mit Familie in Einklang zu bringen
Unangenehme Dinge werden gerne totgeschwiegen oder schöngeredet. Oft Grabenkämpfe obwohl Zusammenhalt der Schlüssel zum Erfolg wäre.
Transformation ist im Prinzip sicher notwendig. Aber Kommunikation ebenso. Weniger Entscheidungen von oben herab und das Personal auf der Reise mitnehmen. Doch solange jene die nicht dagegensprechen gefördert und jene die Kritik äußern als Störenfried angesehen werden, bleibt es schwierig. Was übrig bleibt, sind dann jene die sich damit abgefunden haben oder sich in der Umstrukturierung einen Aufstieg erhoffen. Mehr auf Kunden hören auch wenn es unangenehm wird.
Der hohe Druck sorgt für angespannte Stimmung. Bedenken werden gerne überhört und auch mal über Umwege ignoriert. Das sorgt für Mehraufwand und Kosten.
Flexible Einteilung der Arbeitszeit
In den Abteilungen sicher überwiegend gut. Aber auch da gibt es wie überall schwarze Schafe
In manchen Abteilungen sicher gut. Aber oft gibt es schon Schwächen bei den Führungskräften. Es fehlt an Schulungen und transparenten Möglichkeiten Vorgesetzte zu bewerten.
Entscheidungen werden hinter vorgehaltener Hand ausgemacht und dann per Top Down durchgesetzt. Mitarbeitende werden oft vor vollendete Tatsachen gestellt. Innerhalb gewisser Abteilungen ist die Kommunikation sehr gut mit anderen kann es schwieriger sein. Es bleibt einiges an Performance auf der Strecke.
Aufgaben sind interessant und man kann sich weiter entwickeln.
Gute Arbeitsatmosphäre mit einem offenen und freundlichen Umgang. Probleme können offen angesprochen werden. Eine flexible und Work-Life Balance orientierte Arbeitsgestaltung ist quasi jederzeit möglich. Guter Zusammenhalt. Wer Sicherheit und Stabilität in einem seit langem etablierten Unternehmen sucht, ist hier richtig.
Wenig Fortschritt, viel Festklammern an alten Werten und Prozessen. Kein ausreichendes Verständnis der notwendigen Veränderungen und Transformationen, um auch in Zukunft vorne mitzuspielen. Teilweise werden notwendige Veränderungen aktiv geblockt und Initiativen ausgebremst. Wer Agilität, Veränderung und schnellen Fortschritt sucht, ist hier falsch.
Notwendige Transformation in Bezug auf Kultur, Prozesse und Technologien verstehen und umsetzen, anstatt zu bremsen und zu blockieren.
Gute bis sehr gute Work-Life Balance. Home-Office möglich. Wenig Zeitdruck. Leider fehlt eine moderne, agile Kultur des Fortschritts.
Image nach außen scheint gut bis sehr gut zu sein. Nach innen fällt der dringend notwendige, aber ausgebremste Wandel auf.
Sehr gut (Home Office, flexible Arbeitszeiten, flexibler Urlaub)
Im sozialen Bereich eher gut (verschiedene Projekte werden unterstützt), im Umweltbereich eher nicht so gut (wenig Initiative oder Umsetzung von Ideen).
Rund alle zwei Jahre gibt es Weiterbildungsmaßnahmen. Teilweise muss man sich aktiv darum kümmern. Allerdings ist Karriere machen quasi nicht möglich (flache Hierarchien und alle Führungspositionen durch alteingesessene Mitarbeiter besetzt, wenig Veränderung).
Gut bis sehr gut.
Es gibt viele ältere Kollegen. Umgang und Zusammenarbeit ist idR gut.
Mit den Vorgesetzten ist meist ein offener, ehrlicher und freundlicher Umgang möglich. Leider ändert sich aber wenig in Bezug auf einen modernen und agilen Führungsstil. Wenig Verantwortung in den Teams, wenig Unterstützung für Veränderungs-Initiativen, teilweise Top-Down Entscheidungen.
Moderne Büros und Ausstattung.
Alles in allem in Ordnung. Was fehlt ist eine klare Unternehmens-Vision.
Gehalt ist in Ordnung, mehr aber auch nicht. Gibt einige andere Unternehmen, die deutlich besser bezahlen.
Alles in allem wenig moderne Technologien und ein veralteter Tech-Stack. In diesem Rahmen sind die Aufgaben aber mehr oder weniger interessant.
Im kleinen Kreis super, über die Firma hinweg oft wenig harmonisch.
Möglichkeit mobil zu arbeiten. Flexibilität ist vielfach sehr gut organisierbar
Man hat die Möglichkeit, muss jedoch danach fragen und sich selbst darum kümmern
Generell gut, jedoch gibt es noch immer Fortschrittsbehinderer auf Entscheiderpositionen, die den Zusammenhalt stören/unterbinden
Hier kann man schlecht eine Pauschalaussage treffen. Es gibt die mit Respekt und Verstand und eben auch die, die in Sachen Führung noch einiges zu lernen haben bzw. ein wenig moderner werden sollten
Technische Neuerungen wurden lange verschlafen bzw. wurde in diesem Bereich gerne gespart. Bessert sich jedoch!
Kommt ganz auf die Abteilung an. Von der Geschäftsleitung wird viel zu wenig und zu spät kommuniziert
Niedrige Lohnanpassungen
Was die Gehälter angeht, kann ich dazu nichts sagen, denn das ist auch heute noch ein großes Geheimnis. Die Aufgabenverteilung ist als klassisch zu bezeichnen. Im Management sind quasi keine Frauen zu finden. Es entsteht der Eindruck, dass dies auch nicht gewollt ist.
Ausbaufähig
Einführung von Arbeitszeitkonten, damit geleistete Mehrarbeit in Altersmodellen verwendet werden kann.
Gut, der Kollegenzusammenhalt ist hervorragend, auch in Stoßzeiten, wenn viel zu erledigen ist herrscht allgemein ein sehr gutes Klima.
es wird permanent daran gearbeitet das sehr gute Image beizubehalten
Es gibt zwar eine Kernarbeitszeit, aber es herrscht eine große Flexibilität. Gerade in der Zeit der Pandemie können fast alle im Homeoffice arbeiten. Für die Zeit nach der Pandemie wurde schon ein Modell zum mobilen Arbeiten eingeführt, das es erlaubt an 2 Tagen pro Woche von Zu Hause aus zu arbeiten. An Einführung von Alterssteilzeitmodellen wird gerade aktiv gearbeitet.
konkurrenzfähige Gehälter; Erfolgsbeteiligungen; subventionierte Kantine; Zuschüsse zur betrieblichen Altersversorgung; Firmenevents
Es gibt ein eigenes Team, das sich um diesen Bereich kümmert. Das geht von Umsetzung von Umweltthemen bis hin zu sozialen Engagement mit der Unterstützung von Projekten für benachteiligte Mitmenschen
Sehr gut, könnte nicht besser sein. Bei Problemen wird einem jederzeit weitergeholfen. Alle Kollegen auch Team- und Abteilungsleiter sind jederzeit ansprechbar.
sehr gut. Auch jüngere Kollegen schätzen den Umgang mit den älteren Kollegen und deren Erfahrungsschatz.
Gut, keine Probleme
In der Firma, Ein- bis Zweiraumbüros. Möglichkeit von Home Office.
mittlerweile gut, die Geschäftsleitung jedoch könnte Vorhaben und Beschlüsse zeitnaher kommunizieren.
Wird gelebt. Da gibt es keine Unterschiede
Durch die Vielzahl der Aufgaben gibt es für jedermann die Möglichkeit sich zu verwirklichen. Tagesgeschäft mit Routineaufgaben gibt es natürlich auch, werden aber durch spannende Projekte mehr als aufgewogen.
Tolle Umgebung und super Kollegiales Umfeld mit dem Großteil der Belegschaft. Das hat Spaß gemacht!
Man könnte fast sagen, durch die Bank weg veraltete und eingefahrene Führungskräfte. Dadurch fehlt der Blick und das Verständnis für moderne und zeitgemäße Technologien und Arbeitsmethoden, was die Arbeit für motivierte Mitarbeiter sehr schwer macht.
Wenn die Vorgesetzten schon die falsche Richtung vorgeben, kann der Rest nur in die falsche Richtung gehen! Doch sehr schade am Ende...
Man sollte sich vornehmen faire Kommunikation auf Augenhöhe zu betreiben, vorallem zwischen HR und Mitarbeitern. „Top down“ und ein starres Verharren in veralteten Denkweisen ist nicht immer der richtige Weg, besonders nicht wenn es dabei um die menschliche Komponente und das Wort Zukunft (für den AN, als auch den AG) geht.
Für die ausgezeichnete, mitarbeiterfreundliche, sozialverträgliche Regelung bei Gehältern während der Kurzarbeitszeit. Auch wenn das Organisieren, Koordinieren sowie Beschaffen der technischen Mittel für Homeoffice aller Mitarbeiter besser und vorausschauender hätte sein können (statt hopplahop), bin ich in der Lage meiner Arbeit im Homeoffice wie gewohnt nachzugehen. Technisch bin ich ausreichend dazu ausgestattet, nur Kollegen- und Kundenkontakt sind natürlich durch äußere Umstände eingeschränkt.
Die Regelungen und Einteilungen zur Kurzarbeit sind sehr schwer nachvollziehbar. Vieles scheint mit der heißen Nadel gestrickt statt strukturiert und überlegt zu sein. Regelungen ändern sich anscheinend auch je nachdem welches Thema gerade intern angesprochen wird. Die Kommunikation sollte direkt aus der Personalabteilung erfolgen, stattdessen wird vieles auf die Abteilungs- und Teamleiter abgewälzt. Dadurch entsteht in der Praxis ein Informations- und Durchführungschaos.
Aktuell kann ich meiner Arbeit (bis auf natürlich die äußeren Gegebenheiten) wie gewohnt nachgehen.
Grundsätzlich gut, solange ich meine Arbeit erledige habe ich recht große Flexibilität und Freiraum der Einteilung. Kollegenzusammenhalt ist gut. Was Vorleben von Fairness und Vertrauen angeht, gibt es jedoch große Defizite. Gerade die alte Garde von Abteilungs- und Teamleitern fehlt die Fähigkeit zur modernen Mitarbeiterführung.
Früher führendes Unternehmen mit Premiumlösungen, heute ist es in der externen Marktwahrnehmung fast vergessen. Viele alte Fach- und Führungskräfte ruhen sich auf längst vergangenen Lorbeeren aus. Andere Anbieter haben (zurecht) ein besseres Image was Innovation und zeitgerechte Softwareweiterentwicklung angeht. Intern ist das Image etwas besser, da die Firma familiär ist, Sicherheit und mittlerweile gute Leistungen bietet. Aber die Belegschaft ist sich der vielzähligen internen Probleme, die aufgeschoben oder unstrukturiert angegangen werden sowie deren Auswirkungen vollkommen bewusst. Darunter leiden Image und Stimmung intern stark.
Urlaub ist grundsätzlich jederzeit möglich, auch Sabbaticals, eltern- oder altersfreundliche Arbeitszeiten und Homeoffice sind festlegbar. Wenn was mit dem Kind ist, kann ich mich auch kurzfristig darum kümmern. In der "Verwaltung" gibt es aufgrund fehlendem Kundenkontakt genügend Möglichkeiten flexibel auszugleichen. Vor allem in den Abteilungen mit persönlich zugewiesenen Kundenprojekten, gibt es aber (subtilen) Gruppen- bzw. Vorgesetztendruck regelmäßig Überstunden zu machen und viele Reisetage / Hotelübernachtungen anzuhäufen, was in manchen Fällen durch Details in archaisch starren Vergütungssystemen unterstützt wird. Im Allgemeinen ist die tatsächliche Work-Life-Balance daher extrem unterschiedlich je Abteilung, intransparent und letztendlich leider unfair, da eine einheitliche, unter Einbezug aller Mitarbeiter festgelegte, firmenweite Regelung fehlt. Dazu fehlen auch die Grundlagen, wie z.B. eine verbindliche, transparente Dokumentation aller Arbeits- und Reisezeiten, woraus auch automatisch Überstunden sichtbar wären und in ein Überstundenkonto "eingezahlt" werden könnten. Ob diese durch Freizeit oder Geld ausgeglichen werden, sollte Entscheidung des Angestellten sein.
Ich kann normalerweise recht einfach 1-2 jährliche Fortbildungen vorschlagen und erhalte diese dann auch (+1 Punkt), aber ich muss mich um alles selbst kümmern. Dieses Thema ist daher neben Kommunikation und Vorgesetztenverhalten die dritte große Baustelle im Unternehmen. In meinem Bereich fehlt moderne Mitarbeiterführung, wozu halt auch Weiterbildungs- und Entwicklungspläne zählen. Statt gemeinsam eine Karriereperspektive mit konkreten Schritten aufgrund meiner nachgewiesenen Fähigkeiten zu erarbeiten (geschweige denn klar zu kommuniziern, wenn Entwicklungsmöglichkeiten in weiterführende Aufgaben oder Aufstiegsmöglichkeiten fehlen) werde ich eher als Verwalter des Vorhandenen eingesetzt. Die Perspektive für die Zukunft ist nur mehr zu verwalten. Oder ich werde wie bereits beschrieben nach dem Feuerlöscherprinzip da wo gerade etwas brennt eingesetzt, statt an einer Struktur mitzuarbeiten. Kompetenzen schrittweise abzugeben ist sowieso ein rotes Tuch für die alte Garde, obwohl sie offensichtlich mit der Masse an Themen überfordert ist. Kriterien für den beruflichen Aufstieg wurden mir nicht aufgezeigt, ich vermute es gibt keine.
Gehälter kommen immer pünktlich an, es gibt eine betriebliche Altersvorsorge, Angestellte werden am Unternehmensergebnis beteiligt. Die Gehälter entsprechen grob dem regionalen Schnitt. Ich habe aber das Gefühl, dass einige Kollegen inklusive mir eher klein gehalten werden, obwohl Qualifikation, Erfahrung und Verantwortung für ein höheres Gehaltsniveau sprechen (-1 Stern). Ich wünsche mir auch auf der Ebene eine höhere Wertschätzung der Mitarbeiter.
Umwelt und Soziales werden immer wichtiger. Die Firma beteiligt sich an gemeinnützigen regionalen sowie internationalen Projekten. Mülltrennung wird vermehrt kommuniziert (sollte aber noch konsequenter gemacht werden). Für's Strom-, Wasser-, und Papiersparen gibt es laufende Projekte. Außerdem können Angestellte Fahrräder leasen. Sehr lobenswert!
Ich wünsche mir, dass gesellschaftliches Engagement in der Feuerwehr, bei sozialen Einrichtungen und Bundeswehr entsprechend durch Freistellungen der Angestellten explizit honoriert wird, da dort jeder Mitarbeiter direkt anpacken kann, statt das Gewissen "mit Geldspenden zu beruhigen" und die Hände in den Schoß zu legen.
Innerhalb meiner Abteilung empfinde ich den Kollegenzusammenhalt auf gleicher Ebene sehr gut und fast familiär. Wir gehen offen und direkt miteinander um. Ein paar Ausnahmen gibt es natürlich immer. Zwischen den Abteilungen schaut das schon wieder anders aus, da auch hier eher Silo- und z.T. "Wir Gegen Die"-Denken vorherrscht statt Teamorientierung oder gemeinsamer Lösungswille (daher -1 Stern).
Seniorität und Erfahrung werden geschätzt (immer öfter jedoch zu Lasten junger, frischer Gedanken).
Gerade bei den alten Abteilungs- und Teamleitern schon fast katastrophal veraltet. Die Bandbreite reicht von Ignoranz gegenüber Mitarbeiterbelangen bis hin zu direktem diskreditieren. Ziele werden authoriär festgelegt, statt kooperativ. Entsprechend laufen auch Mitarbeitergespräche. Entscheidungen sind willkürlich, schwer nachvollziehbar und werden gefühlt im Monatstakt nach Gutdünken geändert. Es fehlt an konsequentem, kontinuierlichem sowie strukturiertem Vorgehen, an einem kooperativen Führungsstil und der Diskussion von Entscheidungsgrundlagen. Feuerlöschprinzip statt Struktur, was im Übrigen auch für das C-Level gilt. Mitarbeiterthemen werden monate- oder jahrelang liegen gelassen, oft hören wir nie wieder davon oder beschlossene Änderungen werden nicht gelebt. Die älteren Vorgesetzten sollten Mitarbeiter direkt fragen, was ihnen wichtig ist oder was sie gerne tun bzw. ändern würden. Stattdessen kommen 99% "top down". Es gibt viele langjährige als auch junge Kollegen mit ausgezeichneten Ideen, wie Prozesse und andere Themen in der Firma nachhaltig sowie praktikabel angepasst werden könnten. All dieses Potential wird aber aufgrund der oben genannten Probleme verschenkt.
Ausrüstung und Büros sind modern. Die meisten Büros sind für 1-3 Personen (je nach Aufgabe), die meisten mit Kundenkontakt haben 1-Personenbüros, damit sie entsprechend mit Kunden Kommunizieren können, statt Kollegen durch Lärmpegel zu stören. Allein die Klimaanlage im Sommer ist manchmal was schwach.
Die wahrscheinlich gravierendste Schwäche. Interne wie externe Kommunikation ist 70-80% chaotisch, widersprüchlich und lückenhaft. Probleme werden lieber verschwiegen als angesprochen und angegangen, daher ist konstruktive Kritik unerwünscht oder wird ignoriert. Ältere Fach- und Führungskräfte neigen zudem zum Informationsbunkern und bewusstem Zurückhalten von Daten.
Bisher sehe ich, dass alle Mitarbeiter in Positionen, Wiedereinstieg, Familienbelangen etc. gleich behandelt werden, egal ob Frau oder Mann, ob jung oder alt.
In meinem Bereich sind die täglichen Aufgaben definitiv interessant und abwechslungsreich. Projekte sind alle individuell und jedes Mal eine neue Herausforderung sowie Möglichkeit zu lernen. Wie ich diese Projekte angehe, bleibt größtenteils mir überlassen, solange das Ergebnis stimmt.
Die Aufteilung der Arbeitslast ist aber definitiv verbesserungswürdig (-1 Stern), dafür müssten nämlich die Kompetenzen und Aufgaben des Einzelnen ganz klar definiert werden (was fehlt). Arbeit wird nach dem Feuerlöschprinzip verteilt, "was gerade anfällt", egal ob es der Zuständigkeit entspricht oder Sinn macht. Ein strukturiertes Vorgehen wäre besser.
Home Office klappt super in den Corona-Zeiten. Alle Mitarbeiter, für dessen Einsatzbereiche es sinnvoll ist, haben einen externen Zugang zu ihren Rechnern. Kommunikation per StarLeaf, GoToMeeting, TeamViewer funktioniert meistens sehr gut. Die Gehälter der von der Kurzarbeit betroffenen Kollegen werden vom Unternehmen aufgestockt. Die Führungskräfte verzichten aus Solidarität auf einen Teil ihrer Gehälter.
Keine Statistiken innerhalb Unternehmens über evtl. Abweichungen Männer- und Frauen-Löhne.
Gut am Arbeitgeber finde ich, das er die Voraussetzungen geschaffen hat, die zu dieser Arbeitsatmosphäre geführt haben.
Die Atmosphäre ist einmalig. Es gibt sehr sympathische Kollegen und in dem Kaffee (man darf es nicht Kantine nennen;) gibt es dank "firmeneigener" Köche vergleichsweise hervorragendes Essen, in lebhaftem Ambiente.
Es gibt keinen Druck zu Überstunden. Man kann aber auch keine Überstunden sammeln und ggf. als Freizeit ausgleichen, denn die Überstunden werden am Monatsende auf Null gesetzt - was die Flexibilität für Berufspendler doch arg einschränkt.
Es gibt schon Schulungen.
Es gibt sog. Gehaltsbänder. Doch das bedeutet nicht zwangsläufig, dass man entsprechend dieser Gehaltsbänder bezahlt wird. Das Gehalt hängt sehr vom Verhandlungsgeschick und dem Einstiegsgehalt ab. Die Kollegen verdienen bei vergleichbarer Leistung zum Teil frappierend unterschiedlich.
Müll wird getrennt.
(Fast) kein Konkurrenzdenken unter den Kollegen, dafür aber offene und ehrliche Kritik bei z.B. Reviews. Der Zusammenhalt könnte nicht besser sein.
Selbst ein eher jüngerer Kollege habe ich den Eindruck, dass ältere Kollegen sehr geschätzt werden.
Basst scho...
Ein- bis Zweimannbüros, so lässt es sich konzentriert arbeiten.
Ich habe nichts gegenteiliges erlebt.
Hängt vom Projekt ab und reicht von ziemlich spannend bis zum Gegenteil. Alles in allem doch abwechslungsreich.
So verdient kununu Geld.