6 von 18 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
6 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Kollegen! Das Team hält wirklich 1A zusammen und hilft sich immer!
Loyalität gibts hier nicht!
Man kann sich nicht auf ein gesprochenes Wort verlassen! Am besten alles schriftlich machen! Und selbst das ist keine Garantie!
Betriebsrat gründen! Damit man evtl. mal irgendeine Chance hat seine Rechte auch wahrzunehmen! Denn entweder man nimmt diverse Dinge einfach so hin, selbst wenn diese glasklar nicht rechtens!!! sind, oder man geht halt! (Wortlaut: wenn’s dir nicht passt kannste dir ja was anderes suchen)
Ein Betriebsrat könnte hier ggf. helfen um als Puffer zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer zu agieren.
Unter den Kollegen super! Wie eine Familie! Wirklich toll, denn jeder hilft Jedem wo er nur kann.
Alles was die GF angeht: Katastrophe!
Wer darauf steht vor versammelter Mannschaft nieder gemacht zu werden ist hier genau richtig…
Es zieht sich durch fast alle Kollegen! Jeder ist mal „das schwarze Schaf“ auf das man es dann einige Zeit abgesehen hat. Dann ist derjenige weg (weil gekündigt hat) dann ist der nächste an der Reihe!
Wenn das noch lange so weitergeht dann tun mir die übrigen Kollegen leid, weil die ganze Arbeit dann an denen hängen bleibt!
Neue Mitarbeiter einstellen? Neeee das können die übrigen ja abfangen! (Selbstverständlich sage ich das unter bedacht dass man auch Arbeitsabläufe optimieren kann)
3 Ausgelernte Techniker können nunmal nicht durch 2 Azubis ausgeglichen werden!
Leider zu gut!!!!!
Egal ob Mitarbeiter oder Kunde!
Ich würde mir eine andere Firma suchen!
Gibt es nicht!!!!
Man macht Überstunden ohne Ende und kann diese nicht Mals zeitnah abfeiern! Irgendwann nach X Monaten werden diese zwar ausbezahlt, das bringt aber gar nichts wenn man dafür mehrere Wochen am Stück durchgehende 6 Tage Wochen hat. Bei einigen Technikern kann ich mich nicht erinnern wann die das letzte mal ein „normales“ Wochenende hatten.
Und es ist auch nicht so, dass man bzgl der Zusatz Arbeit gefragt wird, es heißt: das muss gemacht werden also kommst du!
Als Ansprechpartner für gewisse Bereiche wird man außerdem 24/7 privat per WhatsApp angeschrieben.
Urlaub, Krankheit, Feiertag, Sonntag, Feierabend? So etwas gibt es nicht!
Man wird bereits vor Dienstbeginn um 7:30 Uhr angerufen um Dinge zu besprechen die IN die Arbeitszeit gehören!
Wochenende oder Urlaub abschalten? Nicht möglich, da man auch hier zu jeder erdenklichen Zeit kontaktiert wird! (Und ich rede nicht von Dingen die wirklich notwendig sind, sondern von Nichtigkeiten!)
Das ein normales Maß an Mehrarbeit und mehr Erreichbarkeit zu gewissen Zeiten erforderlich ist, ist klar! Aber hier wird maßlos übertrieben und ausgenutzt!
Privatleben ist also so gut wie gar nicht vorhanden!
Man kann Karriere machen, wenn man sich mit den oben genannten Dingen abfindet
Weiterbildung nur bedingt.
Das Gehalt wird absolut ungerecht bemittelt!
Als wenn die Zahlen gewürfelt werden.
Und für das was man an Arbeit einbringt ist es auch viel zu wenig! (Das sehe ich jetzt anhand anderer Jobangebote! Dass man sich hier sehr schnell unter wert verkauft bzgl sich klein reden lässt!
Es wird immer gesagt: ja du verdienst ja schon gutes Geld, aber ich sage euch:! Für die gleiche Arbeit bekommt ihr wo anders einfach mehr und habt auch noch ein Privatleben!
Sozialleistungen gibt es erst ab 5 Jahre Betriebszugehörigkeit und so lange hat es bisher kaum einer dort ausgehalten
Machen einen auf Öko mit ihrer Solaranlage und den E-Autos für Techniker
Der Vertrieb fährt aber die dicksten Audis (Benziner/Diesel natürlich) :D
Jeder Zettel wird ausgedruckt nur um ihn direkt am Drucker wieder in den Müll zu schmeißen! So viel Papierverschwendung hab ich noch nie gesehen!!!
Das ist das einzige was hier wirklich toll ist!!! Die Kollegen sind der Wahnsinn!!! Jeder hilft jedem ohne nur zu blinzeln!
Ist mir nichts negatives bekannt
Jedoch gibt es auch nicht so viele wirklich ältere Kollegen (alles bis 50/60 ist für mich nicht alt)
Geht gar nicht!!!
Man (und ich rede nicht nur von mir sondern allgemein weils einfach mehreren Kollegen passiert ist) wird mitten im Büro angemacht, teilweise sowas wie: wie dämlich man doch wäre
Ob man die letzten Wochen denn überhaupt gearbeitet hätte. Usw
Sachen die wirklich teilweise absolut überzogen, unfair und beleidigend sind!
Einen sachlichen Ton sucht man hier oft vergebens.
Thema Krankheit:
Natürlich wird eine Kündigung nie auf Grund der Krankheit ausgesprochen, aber jeder der hier arbeitet hat mindestens 3 Personen mitbekommen wo man nur 1+1 zusammen zählen muss, dafür muss man wirklich nicht Sherlock Holmes sein.
Krankheit wird hier grundsätzlich nicht gern gesehen, egal wie schlimm es ist oder was man hat, das Misstrauen bleibt und es schwebt immer in der Luft man würde „blau machen“
Das teilweise die Arbeit einen krank macht wegen zB Überlastung wird dann ganz schnell ausgeblendet!
Ich zB saß in einem Großraumbüro (in einer Halle die zum Büro abgeteilt wurde)
Das Fenster war 20m weit am Ende des Büros, sodass man weder Frischluft noch natürliches Licht hatte!
Nur künstliches Licht und Luft aus der Klima! Das man hier täglich unter Kopfschmerzen litt kann man sich wohl denken!
Ergonomische Stühle oder Tische? Nein! Die Tische sind fest und auf einer bestimmten Höhe eingestellt!
Die Stühle sind die billigsten Stühle die ich jeh gesehen hab! Sind schon gefühlt 10 Jahre alt! Kein Sitzpolster mehr, lose Armlehnen! Sowas einem Mitarbeiter der jeden Tag 8-12 std im Büro sitzt hinzustellen grenzt schon fast an Körperverletzung!
Wenn man neue Bürostühle mal anspricht dann heißt es: ja kein Geld dafür!
Thema Corona: 10 m2 pro Person im Büro?! Ha!! Schön wärs
Ganzen Tag mit Maske sitzen, ja klar, dass das vom Gesundheitsamt gesagt wird dass das nicht geht interessiert nicht. Jegliche Art von Raumaufteilung oder dergleichen um diese Masken zu verhindern wurde nicht gemacht! Trennwände nur sporadisch.
Homeoffice nur für manche, manche musste dauerhaft ins Büro obwohl man die Arbeit auch von zuhause machen konnte! Begründung: darum! Schikane und Willkür!!!
Wenn man auf Monologe steht….
Egal was man anspricht, es wird sich vielleicht angehört aber dann auch sofort unter den Teppich gekehrt mit irgendwelchen lächerlichen Argumenten…
Zettel aus dem „Kummerkasten“ werden ebenfalls nicht beachtet bzw. umgesetzt.
Es gibt einzelne Personen mit denen man sprechen kann, jedoch sind dies leider die falschen die was bewirken könnten.
Ist tatsächlich vorhanden könnte aber besser sein (Grade was das Gehalt angeht)
Hier tatsächlich Mittelmaß.
Es gibt immer mal neue Produkte oder spannende Projekte die Spaß machen könnten… ich sage könnten, weil einfach die „Lehrkraft“ fehlt den Jungs diese Projekte vernünftig zu erklären und die an die Hand zu nehmen damit sowas auch Erfolg bringt und Spaß macht.
Die Jungs werden so dareingeschubst ohne jemanden wirklich gut an der Hand zu haben, machen sie einen Fehler dann ist der Ärger natürlich vorprogrammiert!
Produkte werden nicht vernünftig geschult sondern es heißt: guckt euch das Webinar an (es heißt zwar man dürfe es während der Arbeitszeit gucken aber jedes Mal wenn man es machen möchte dann kommt etwas anderes was wichtiger ist! Es verstreichen so mehrere Wochen bis man dann angemacht wird warum man es noch nicht gemacht hat! Und wird dann aufgefordert es in der Freizeit zu gucken!
Ist ein klares Schema weils einfach immer so ist.)
Den Umang untereinander und das Kollegium, welches wie eine Familie agiert.
Verhalten von Vorgesetzen, Firmenstruktur.
Qualifizierteres Führungspersonal einstellen. Gehälter erhöhen und Stress reduzieren.
Angespannt. Geprägt von Kontrollen, Meetings, zu vielen Absprachen und viel zu viel Arbeit.
Wenn man sich einmal darauf eingelassen hat mehr zu tun als man muss ist die work-life-balance später kaum noch vorhanden.
Schulungen werden meist intern durch erfahrenere Kollegen durchgeführt. Die Themen sind jedoch immer dieselben. Es wird aber zunehmend dafür gesorgt, externe Schulungen anzubieten und dieses Angebot zu erweitern.
Gehalt weit unter dem Durchschnitt, trotz steigender Verantwortung und Arbeitszeiten.
Sehr ausgeprägt und mit unter das Beste am gesamten Unternehmen.
Alles super.
Ausbaufähig und oft nicht akzeptabel.
Es wird daran gearbeitet, diese weiter zu verbessern.
Teilweise sehr schwierig. Meinungen und Aussagen werden schnell gewechselt, Dinge neu entschieden und die hälfte vergessen. Am Ende ist man es selber Schuld wenn man keine schriftliche Vereinbarung vorlegen kann.
Nichts zu beanstanden.
Durchaus viele interessante Kunden in einem sehr breiten Geschäftsfeld. Viele Möglichkeiten zu Lernen, Kontakte zu Knüpfen und täglich neue Aufgaben zu meistern.
keine.
Arbeitsdruck
Überstunden für Azubis
Ja, sondern Finger weg!
Die positiven Bewertungen kann ich nicht nachvollziehen.
Jeder kann sein eigenes Unternehmen nach oben aufpushen. ;)
Das man schnell in viele Aufgaben integriert wird und Verantwortung erhält.
Manchmal ist schon ein wenig Druck da, den Leistungsansprüchen zu entsprechen.
Wirklich groß anders machen, sollte das Unternehmen wohl nichts. Ich glaube es funktioniert ganz gut so wie es ist.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr gut. Manchmal ist es ein bisschen stressig, aber wenn man am Ball bleibt und seine Aufgaben gut organisiert, klappt das ganz gut.
Wenn man sich anstrengt und es wirklich will, hat man glaube ich sehr gute Karrierechancen. Die Firma will seine Azubis auch übernehmen.
Die Arbeitszeiten sind ganz normal, also 8 Stunden/Tag, 1 Stunde Pause, 5 Tage/Woche. Zumindest bei den Kaufmännern und -frauen. Bei den Technikern sieht es manchmal anders aus, das ist aber den Job allgemein geschuldet, nicht dem Betrieb. Wenn mal etwas wichtiges ist, ist es auch kein Problem mal etwas später zu kommen oder früher zu gehen.
Klar mehr geht immer, aber ich würde sagen ist so der Durchschnitt. Die Löhne sind immer Pünktlich und auch vorausschauend auf dem Konto.
Die Ausbilder und Vorgesetzten nehmen sich Zeit für einen und bringen viel bei.
Es ist kein schnöder Bürojob, sondern macht Spaß und bringt einen dazu, gerne auf der Arbeit zu sein. Das ist auch sehr der Atmosphäre am Arbeitsplatz geschuldet.
Die Aufgaben und Tätigkeiten, denen man sich stellen muss, sind sehr vielseitig. Man bekommt sehr schnell Verantwortung und fühlt sich wie ein wichtiger Teil der Firma.
Wie schon gesagt, sehr unterschiedliche und abwechslungsreiche Aufgaben.
Jeder respektiert den anderen, keiner wird ausgeschlossen oder blöd angemacht.
Interessant Kunden und Projekte.
Man sammelt viele neue Erfahrungen und Wissen als Berufsanfänger.
Die Team Events und das junge lustige Team.
Die Mitarbeiter werden nicht immer respektvoll behandelt.
Die Fehler werden auf die Mitarbeiter geschoben und man führt manchmal unnötige lange Gespräche mit den Vorgesetzten.
Die Bezahlung der Mitarbeiter.
Klärung der Abrechnungsfragen mit dem Kunden!
Technische Schulung der Mitarbeiter damit diese für den Außendienst bereit sind.
Die Vorgesetzten sollten selber mal zum Psychiater gehen (dies wurde von einem Vorgesetzten mehreren Mitarbeitern vorgeschlagen).
Die Mitarbeiter nicht unter Druck setzten.
Die Arbeitsatmosphäre kann sehr locker, lustig und entspannt sein. Jedoch kann es aber ernst werden. (Glasscheiben werden eingeschlagen und laute Diskussionen).
Die Arbeitsatmosphäre hängt meistens von der Laune einer Person ab!
Es gibt Team Events welche Interessant und Lustig sind!
Die Firma hat einen guten Ruf, weil die meisten Kunden zufrieden sind. Am meistens sind die Kunden unzufrieden für die hohen Rechnungen welche ausgestellt werden. Dann muss der Techniker dem Kunden und Vorgesetzten Rede und Antwort stehen nach dem Motto "was ist denn hier wieder schief gelaufen". Das ist nicht die Aufgabe eines Technikers und wird neuerdings vom Techniker-Leiter glücklicherweise übernommen.
Die Mitarbeiter reden still und leise negativ über die eigene Firma und sind unzufrieden.
Wenn man die Mitarbeiter befragt wieso viele die Firma verlassen, ist dies meistens wegen einer gewissen Person (überwiegend).
Man kommt öfter in die Situation am Abend noch Arbeiten zu erledigen die man Tagsüber nicht geschafft hat. Somit schreibt man die Überstunden auch nicht immer auf aus schlechten Gewissen. Da man manchmal deswegen befragt wird.
Der beantragte Urlaub wird meistens genehmigt. Man hat eine Einsicht über den Urlaub der anderen und kann somit selber planen. Man ist bemüht auf die Wünsche der Mitarbeiter und meistens klappt es auch mit dem Urlaub.
Der Bereitschaftsdienst wird nicht vergütet. Nur wenn man Außendienst leistet.
Inventur am Samstag ist Pflicht ohne Überstunden (könnte sich geändert haben).
Auf Anfrage bekam man meistens eine interne Schulung vom Vorgesetzten. Welche dafür nicht ausgebildet sind! Man setzt sich halt zusammen und bekommt es auch manchmal beim Kunden erklärt.
Man möchte nicht in neue Techniker investieren, weil diese nach 1-2 Jahren nicht mehr da sind.
Es gibt Schulungen zu Systemen welche viel verkauft ober betreut werden. Damit man diese noch besser dem Kunden verkaufen kann.
Sehr schwieriges Thema, man bekommt ein Minimum an Gehalt. Man verweist auf ein Bonussystem von welchen nur Mitarbeiter mit den größten Projekten Umsatz profitieren. Zuschläge gibt es wenn man Produkte der Firma an den Kunden bringt.
Die Techniker müssten definitiv mehr Lohn erhalten für Ihre Arbeiten.
Der Müll wird getrennt und der Elektroschrott wird regelmäßig entsorgt.
Der Kollegenzusammenhalt ist schlechter geworden, jeder kämpft für sich. Man hat aber meistens sehr Hilfsbereite Arbeitskollegen.
Mehr Respekt wäre an dieser Stelle angebracht!
Man ist bemüht ein guter Vorgesetzter zu sein. Leider werden einige davon persönlich und schieben den Mitarbeiter den Fehler zu.
Es gibt aber auch welche die man sehr loben muss und mit denen man gerne wieder arbeiten würde!!
Die Arbeitsbedingungen im Büro sind in Ordnung. Die PCs sind veraltet dafür gibt es neue Notebooks.
Man bekommt die entsprechendes Technik für seine Arbeiten. Im Büro ist es ruhig, sofern man im Büro ist. Es gibt auch einen modernen Schulungsraum.
Es gibt regelmäßig Meetings mit Informationen zu Projekten und Interna.
Jedoch traut sich kaum einer etwas Negatives zu sagen, wenn eine bestimmte Person anwesend ist. Man wird ansonsten mit diversen Argumenten klein gemacht.
Als Mann hat man es manchmal nicht leicht geschweige denn als Frau. Aufstiegschancen sind schwierig Aufgrund der kleinen Abteilungen.
Die Aufgaben und Kunden sind sehr abwechslungsreich und interessant. Jedoch kommt man schon mal in die Situation etwas einzurichten ohne Informationen, sondern nach dem Motto: "Das wird schon laufen...".
Glücklicherweise gibt es immer jemanden in der Firma der die Situation rettet und sich damit schmückt.
Modernes Arbeitsgerät
Mobbing
Arbeitszeiten
Arbeitspensum
Unqualifizierte Unternehmensleitung (mehrere Personen)
Der Zug ist abgefahren...
Jeden Morgen aufwachen und sich fragen "oh was könnte ich heute wieder falsch machen" ist nicht gesund.
TEC-SAS hat sich einen Ruf gemacht. Systemhaus mit Ladengeschäft im Privat- u. Businessbereich.
6-Tages Woche, Inventuren, Notdienste, da kam das Leben neben der Arbeit sehr kurz.
Sehr schwer möglich, aber bedingt geht das.
Sehr weit am unteren Limit. Die Gehälter schwanken stark je nach Abteilung und Mitarbeiter. Ständig mehr Aufgabenbereiche und Mehrarbeit wird mit Versprechungen (mehr Gehalt) aufzuwiegen. Was passiert? Nichts!
Mülltrennung / Schrott-Entsorgung und Autos mit Rußpartikelfilter.
Jeder muss gucken wo er bleibt. Ein Zusammenhalt ist nicht möglich, aufgrund des Drucks und der Führungsart.
Hier scheint der Respekt vor dem Alter zu fehlen, zumindest von den höher gestellten Mitarbeitern.
Eine Führungskraft sollte motivieren und managen können. Hier werden stattdessen die Mitarbeiter als Schutzschilde für Fehler genutzt.
Moderne Umgebung, angenehme Büro-/Ladensituation.
Die Möglichkeit besteht, allerdings nur um Fehler anderen Mitarbeitern zuzuschieben.
Frauen werden hier eindeutig benachteiligt.
Hier gibt es wirklich jegliche Art von Arbeit die anfällt. Daher sehr abwechslungsreich.