Eine Firma im Wandel mit fehlender Standardisierung
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Es findet eindeutig eine Diskriminierung der langjährigen Kollegen im Hinblick auf Home-Office Verträgen statt, und ich würde mir eine Vereinheitlichung seitens der Firma und der Personalabteilung wünschen, damit alle das gleiche Recht haben ab dem Kilometergrenzwert einen Home-Office Vertrag angeboten zu bekommen, unabhängig von der Willkür des Vorgesetzten.
Verbesserungsvorschläge
Warum werden in einer Firma dieser Größe nicht einheitliche Standards angewendet? Warum können langjährige Mitarbeiter nicht von den gleichen Benefits profitieren und bekommen einen Home-Office Vertrag seitens der Personalabteilung angeboten, wenn die Kilometergrenze überschritten ist? Warum ist man der Willkür des Vorgesetzten hilflos ausgeliefert, da dieser das letzte Wort hat?
In einer modernen und internationalen IT Firma mit global verteilten Kollegen finden alle Meetings sowieso online statt.
Gleichberechtigung
In der Firma existiert eine klare Diskriminierung in Bezug auf Benefits, wie z.B. Home-Office Verträge zwischen langjährigen Mitarbeitern und neuen Kollegen. Neue Kollegen werden Global, aber auch in Deutschland zum Großteil mit Home-Office Verträgen eingestellt. Obwohl es einen Kilometer Grenzwert gibt, der für neue Mitarbeiter herangenommen wird, gilt dieser nicht für langjährige Mitarbeiter. Da entscheidet der jeweilige Vorgesetzte, egal wie weit weg der Mitarbeiter lebt, auch wenn es weit über diesem Grenzwert ist.
Gehalt/Benefits
Die Gehaltserhöhungen liegen in der Regel und im Durchschnitt unterhalb der Inflationsrate