60 von 151 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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60 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Flexibles Arbeitszeitmodell
Intransparente Kommunikation + mangelnde Wertschätzung
Transparentere Kommunikation und mehr Wertschätzung an den Alltag legen, denn sonst sind gute Mitarbeiter (leider) schnell weg
Wenn man die Vorgesetzten denn mal sprechen könnte / würde, könnte ich das besser beantworten, und das Nach 2 Jahren betriebszugehörigkeit...
Naja Kommunikation entweder zu viel um den heißen Brei herum oder bei wichtigen Angelegenheiten gar nicht...
Das Miteinander, Fachwissen
Erreichung mit öffentlichen Verkehrsmitteln (auch wenn man das nicht dem Arbeitgeber zu lasten legen kann)
Homeoffice, mehr Gehalt.
Die Firma pflegt eine Du Politik bis in die oberste Führungsebene. Das macht die Kommunikation etwas direkter und sorgt für einen ungezwungenen Umgang. Es gibt jedes Jahr neue Azubis und Studenten die sich gut verstehen. Auch unter den Mitarbeitern und Ausbildern herrscht eine gute Atmosphäre.
Die Firma ist groß und stetig am wachsen. Daher sind die Übernahme Chancen gut.
Eine Übliche 40 Stunden Woche. Diese lässt sich jedoch wenn man über 18 ist etwas flexibler gestalten. Es gibt eine Kernzeit zu der man kommen muss und natürlich wenn man eine gemeinsame Aufgabe / Meetings hat.
Es gibt Essenszuschüsse, Tankgutscheine sowie Wohnungszuschuss wenn man von weitem zum Standort zieht. Die tatsächliche Ausbildungsvergütung steigt jedoch nichtmal annähernd im Tempo der Inflation oder den Realpreisen.
Viele sehr nette und motivierte Ausbilder. Einige wenige Ausbilder haben den Ausbilderschein jedoch nicht so viel mit den Azubis zu tun aber selbst diese haben immer ein offenes Ohr und natürlich gibt es auch noch andere Mitarbeiter / Trainees die man um Rat fragen kann.
Hängt natürlich immer von den Mitarbeitern ab aber zum aktuellen Zeitpunkt ist es sehr schön.
Es gibt immer etwas zu tun und selbst wenn nicht fragt man den nächsten Mitarbeiter nach arbeit oder schaut ob man irgendwo helfen kann.
Die Aufgabengebiete sind vielfältig. Über Frontend zu Backend in verschiedensten Abteilungen ist alles dabei.
Respekt ist ein zweischneidiges Schwert. Wenn ich andere Respektvoll behandle, kommen sie mir mit demselben auch zurück. Ich habe bisher nichts negatives erlebt.
TecAlliance entwickelt sich schnell weiter und kann so im Wachstum immer wieder Perspektiven bieten
Getränke sind kostenlos
Die IT Ausstattung ist gut
In Weikersheim gibt es einen regelmäßig genutzten Grillplatz
Die betriebliche Altersvorsorge sollte ausgebaut werden
CSR/ESG wird immer wichtiger. Für Compliance und Nachhaltigkeit wurde ein manager eingestellt.
Viele Benefits, Gleitzeit und mobiles Arbeiten! Das hält viele gute Mitarbeiter auch noch in der Firma.
Keinerlei Wertschätzung, Vorgesetzte mit offensichtlichen Defiziten werden weiterhin geduldet, bei Problemen darf man diese nicht ansprechen, da sonst von Vorgesetzten direkt der Druck wieder zurückkommt.
Vorgesetztenverhalten muss sich ändern, Wertschätzung der Mitarbeiter muss endlich stattfinden, bei Fehlverhalten von Vorgesetzten muss durchgegriffen werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr schlecht, die Vorgesetzten setzen alles daran, dass man sich NICHT wohlfühlt.
Das Image draußen ist gut, allerdings leidet dieses an dem Missmut in WKH.
Ein Benefit, durch die gute Mobile Working Lösung kann man sich da frei entfalten.
Praktisch nicht vorhanden! Die große Ausrede ist die Umstrukturierung der Job Profile. - Aber seit Jahren.
Obwohl einem suggeriert wird, dass man froh sein soll über das Gehalt, ist das eher weit unten anzusiedeln. - Man zählt im deutschen Durchschnitt ganz klar zu den Geringverdienern.
Teilweise vorhanden, teilweise spielen sich auch Kollegen untereinander aus. Wer gut schmiert, der gut fährt ist die Devise.
Ja naja, man wird gleichschlecht behandelt.
ABSOLUTE KATASTROPHE! - Leere Versprechungen, Spitze Bemerkungen, unqualifiziertes Verhalten, teilweise schon grenzend an Mobbing. - Da ist es gerade in WKH ganz schlimm!
Equipment relativ aktuell, allerdings lassen sich sich Vorgesetzte so ein Schwachsinn wie ein "Shared Desk" einfallen. - Solche Dinge werden nicht zu Ende gedacht, werden einfach umgesetzt und Missmut versuchen Führungskräfte mit Druck den Mitarbeiter ruhig zu stellen. - Der Satz "Wenn es Dir nicht passt, suche dir einen neuen Arbeitgeber" ist ganz hoch im Kurs.
So leidlich, man bekommt oft Informationen, wenn man den Leuten das aus der Nase zieht. Viele Meetings ohne große Ergebnisse.
Ist denke ich vorhanden.
Nicht wirklich. Selbst bei Hinweis auf Unzufriedenheit wird nichts gemacht.
Super Zusammenhalt unter den Kollegen, flache Hierachien (großer Handlungsspielraum), tolle Ausstattung
Für mich persönlich gibt es hier kaum etwas.
Mitarbeiter mehr fördern
Durch Umstrukturierung aktuell Unruhe und negative Stimmung bei den Kollegen.
Manche Bereiche laufen gut, andere nicht so - je nach Zufriedenheit der Kollegen.
Wegen der aktuellen Projektlage ist die Work-Life-Balance bei einigen Kollegen gerade nicht so gut.
Karriere-Perspektiven gibt es kaum, Weiterbildung wird nicht besonders gefördert. Man muss schon selber seine Vorstellungen auf den Tisch bringen - Vorgesetzte machen sich da nicht viele Gedanken. Da die Unternehmenssprache Englisch ist, werden Englischkurse für interessierte Mitarbeiter angeboten (bis Level B1/B2).
Das Gehalt an sich könnte höher sein. Man kann von Erfolg reden, wenn man jährlich eine Gehaltserhöhung von 1,5 % erhält. Es gibt aber andere interessante Möglichkeiten (z. B. Jobrad, geförderte Altersvorsorge, Essenszuschuss)
Könnte nicht besser sein
Ich habe den Eindruck, dass ältere Kollegen nicht benachteiligt werden (es gibt aber auch keine besondere Wertschätzung).
Aktuell besteht Unruhe durch zeitlich ungünstige Änderungswünsche/Vorgaben. Auch begründete Einwände und Vorschläge werden nicht gehört.
Unser Standort und die Büroausstattung sind top. Leider ist im Winter die Luft sehr trocken, was sich ungünstig auf Augen, Haut und Schleimhäute auswirkt.
Jetzt zu Corona-Zeiten haben alle Kollegen (!) die Möglichkeit, im HomeOffice zu arbeiten.
Unser Bereich wird regelmäßig durch die Vorgesetzten über Ergebnisse und Ziele informiert. Von Zeit zu Zeit finden auch Employee-Meetings der Geschäftsleitung für alle Mitarbeiter statt.
Abgesehen von dem etwas männerlastigen Management habe ich bisher keine Einschränkungen festgestellt.
Es ist möglich, für sich interessante Aufgaben "an Land zu ziehen". Dazu ist aber Hartnäckigkeit und die Billigung des Vorgesetzten erforderlich.
Sicherer Job. Leistung wird erkannt.
Homeoffice Möglichkeiten sind gut.
Die Standorte arbeiten nicht zusammen. Da sollte es mehr Austausch geben - für alle Mitarbeiter.
Auch die Produkte sind nicht verknüpft, da geht mehr, um dem Markt ein besseres Angebot zu geben.
Man kann seine Meinung sagen, das wir geschätzt, auch wenn nicht sofort alles gleich umgesetzt wird.
Hier geht es trotz Agilität schon noch recht traditionell zu, aber es herrscht ein entspanntes Miteinander auf allen Ebenen.
Ich fühle mich wohl und die meisten Kollegen vermutlich auch, da es kaum Fluktuation gibt.
Ist Marktführer. TecAlliance hat zurecht einen guten Ruf.
Keiner überarbeitet sich hier. Und wenn es mal Überstunden sein müssen, dann wird das ausgeglichen.
Karriere ist eher schwierig. Das ist durch agile eher nicht mehr so klassisch, weil die Hierarchie immer flacher wird. Aber man kann, wenn man will in andere Bereiche wechseln.
Weiterbildung muss man sich durch gute Argumente erkämpfen.
Ist ok - könnte gefühlt mehr sein.
Vielleicht könnte man über eine echte Betriebsrente mal nachdenken. Es gibt Kantine und Zuschuss, Getränke sind frei.
Umweltbewusstein ist eher unterentwickelt.
Aber die Firma bildet aus - vor allem am Standort Weikersheim gibt es Dutzende Azubis und duale Studenten - das ist sehr löblich.
Top. Man unterstützt sich gegenseitig.
Der Altersdurchschnitt ist eher höher. Hier gehen Entwickler auch mal in Rente.
Mitarbeiter werden gefragt. Wer sich einbringen will kann das tun. Meinungen werden respektiert - vielleicht wird sogar manchmal zu viel diskutiert und Rücksicht genommen.
Allerdings durch die flache Hierarchie gibt es auch kaum direkten Kontakt zum eigentlichen Vorgesetzten. Dadurch wird das meiste in den Teams selbst gelöst.
Modernes Büro, solide Ausstattung. Die internen Kollegen helfen sofort, wenn es Probleme mit Equipment gibt.
Homeoffice ist schon lange - auch schon vor Corona - üblich und mit der Ausstattung auch problemlos möglich.
Die Kommunikation von ganz oben ist eher spärlich, da könnte mehr kommen und regelmäßiger.
Die Business Unit ist aber bemüht und in den Teams klappt alles sehr gut, soweit ich das beurteilen kann.
Es gibt jedenfalls keine Schreihälse - das ist schön. Das bisschen Politik kommt noch von alten Strukturen und unausgesprochenen Fehden nach diversen Neuausrichtungen und Zusammenschlüssen verschiedener Firmen.
Bin selbst ein Mann, aber mir ist nichts negativ aufgefallen.
Es gibt eher mehr Männer in allen Bereichen, außer P&O - das liegt wohl an den Themen IT und Autos.
Supply Chain Prozesse in der Automobilzuliefererindustrie. Gibt viel zu verbessern. Und die Kunden sind Dinosaurier, da kann man leicht glänzen. Da die großen Kunden gleichzeitig die Shareholder sind ist die Erwartungshaltung hoch.
Die freie und sehr eigenverantwortliche Arbeitsweise, die von den guten Managern gefordert und gefördert wird
Manche Manager stellen das eigene Ego und ihr "Königreich" über das Gesamtinteresse der Firma
Vielleicht manche Führungspositionen überdenken
Eher etwas angestaubter Monopolist
Homeoffice, Vertrauensgleitzeit
Kein Karrieremodell, eher individual über interne Netzwerke
Energiebewußtes Gebäude in Weikersheim im Firmenbesitz, in Mietgebäuden so gut es geht.
Jobrad für Mitarbeiter, Dual-Studenten
sehr unterschiedlich, in manchen Abteilungen möchte man eher nicht arbeiten
Top ausgestattete Büros, Gesundheitsvorsorge
Top down funktioniert so lala, auf unteren Ebenen aber gut
Im Management eher männlich dominiert, ansonsten ok
die Arbeitsatmosphäre und dass man selbstständig arbeiten kann
nichts
Mehr Marketingmaßnahmen, damit das UN bekannter wird
Bis ende 2017 waren die richtige Leute an der Führung die auch nach zu nach rausgeekelt wurden.
Die Management.
Wechsel das Management und kontrolliert eure Mitarbeiter, wer was macht.
Inzwischen zählen nur noch deine Beziehung nach Oben und nicht mehr deine Arbeit. Sehr politisch alles und nur noch Vitamin B...
Es war mal ein guter Arbeitgeber bis die ganze Organisation nicht Umstrukturiert wurde und falsche Schlangen an die macht kamen.
Null Chancen.
Jeder gegen jeden
Sehr schlecht. Zum raus kicken werden Lügen aufgetischt ohne Nachvollziehbare Argumente. Im Gespräch merkt man dass ganze hat kein Hand und Fuß.
Welche Kommunikation?
Weder wird Weiterbildung angeboten noch jemand mit Potenzial gefördert. Null Aufstiegschancen die ohne Vitamin B weiterkommen wollen.
Gehalt und Gehaltserhöhung sind lächerlich oder nichts nennenswert.
Ein Fremdwort für diesee Unternehmen.
Bekommen nur die Favoriten.
Die Balance zwischen fordern und fördern
Bisher noch nichts gefunden :)
Organidationsstruktur könnte etwas klarer und nachvollziehbarer sein
So verdient kununu Geld.