64 von 222 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
64 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
64 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Er nimmt sich Zeit, Dinge mit dir zu besprechen.
Sehr ausgeglichener Arbeitgeber.
Homeoffice
Er sollte mehr auf Verbesserungen eingehen.
Andere Arbeitszeiten, flexibler
Gut für Anfänger, nicht mehr als 2 Jahre.
Kaffee Maschinen
Dreger Management muss ein Teil von Gewinnen für die Mitarbeiter geben.
Schlechte Kommunikation, Fehler werden von oben nach unten gereicht
Die alten Kollegen
Kein klares Konzept.
Konkrete Aufgabenstellung hat gefehlt und selbstständiges Arbeiten war unmöglich.
Klare Strategie und die Bauchladenverkaufstaktik ablegen. Ein paar Produkte aus dem Angebot nehmen und sich vielleicht auf bestimmte, die man voll beherrscht, beschränken.
Die Mitarbeiter müssen nicht über andere Kunden lachen und Spaß machen.
Bla bla im Hintergrund von anderen Kollegen muss aufgehört werden.
Vergiftet, unkollegial, unsozial
Innen wart DREGER seinen Schein, nach außen sind die Meinung weit auseinander gehend. Interne Meinung über Kunden war teilweise sehr fragwürdig. Manche Mitarbeiter lachen über Kunden und ihren Mitarbeitern.
Home-Office war in dringenden Fällen möglich. Überstunden wurden wenn nötig gefordert. Relativ kleiner Spielraum bei der Arbeitszeit. Man fühlt sich wie im Gefängnis.
Dreger will kein Geld ausgeben (Nur Geld für die Management). Es gibt Schulungen von Hersteller, die sehr schlecht strukturiert sind.
Die alten Mitarbeiter haben die Gründe genannt wieso die Ex-Mitarbeiter gekündigt haben. Ein sehr schöner Start in ein neues Unternehmen.
Kollegen die länger bei der Firma arbeiten werden geschätzt.
Nichts
Ist ok, man wird nicht überladen mit Arbeit, aber langweilt sich auch nicht.
Geringes Gehalt, keine Extra-Sozialleistungen, kein Bonus, keine Wertschätzungen
Frauen in der IT sind bei DREGER sehr selten, nur am Empfang und im Marketing arbeiten Frauen. In anderen Firmen ist das ausgeglichener.
Aufgaben-Reichtum war reichlich vorhanden. Aufgabenbereiche waren sehr unterschiedlich eigene Einbringung selten möglich, da Wissen in einigen Bereichen noch nicht vorhanden.
Möglichkeit immer aus dem Home Office heraus zu arbeiten.
Nichts.
Reisezeiten zu Kunden sind keine Arbeitszeit. Da könnte man sich entgegenkommen.
Home Office immer möglich. Die Geschäftsführung hat offene Ohren für jeden.
Bei den Kunden ist das Feedback prima. Ansonsten ist die Firma zu klein, um über Image zu reden.
Man kann sagen, wenn man zu viel Projekte hat. Dann wird versucht die Zahl zu reduzieren. Qualität geht vor Stunden machen.
Alles ist möglich und Fortbildung ist gewünscht, bzw. Teil der Ziele.
Passt
Ziel: Klimaneutral bis 2025.
Alle Kolleg:innen unterstützen sich gegenseitig.
Da sehe ich keine Unterschied. Ältere Mitarbeiter:innen werden für ihre Erfahrung geschätzt.
Immer wieder Feedback Gespräche. Vorgesetzte haben immer Zeit wenn es Gesprächsbedarf gibt.
Notebook kann man sich aussuchen, Handy gibt es regelmäßig, Große Bildschirme - kein Problem. Was man benötigt, bekommt man auch in der Regel.
Kommunikation wird gesucht. Regelmäßige 1:1 Gespräche.
Da habe ich nichts negatives bemerkt.
Vielfältige Aufgaben, aber nicht immer technisch herausfordernd.
Hier werden keine angestaubten Konzepte aus der Schublade geholt, sondern anhand von klaren Prinzipien wird eine etwas andere Organisation gebaut.
Ich hab da nix. Es ist nicht alles rosarot und es gibt auch anstrengende Tage. Aber hier kommt alles auf den Tisch und wir klären die Dinge gemeinsam.
Lachen und gemeinsame Gespräche kommen nie zu kurz. Das Tempo ist ordentlich, und das macht richtig Spaß!
teccle hat am IT-Markt einen richtig guten Ruf. Die Unternehmen, die dazu kommen, wollen mitgestalten und den Drive merkt man auch in internen Projekten und Initiativen.
Es ist halt genug Arbeit da, die mir Spaß macht. Wenn hier eine an ihrer Einstellung zum Thema Work-Life-Balance arbeiten muss, dann ich :) Das Team passt auch aufeinander auf, wenn bei einer Person von uns zu viel liegt gerade. Ein Gespräch über Prioritäten und Leistungsgrenzen könnte ich mit meinem Team jederzeit völlig unkompliziert führen.
Ich hab immer wieder so Themen, denen ich nachgehe und für die ich Raum habe zum Forschen. teccle ist kein Ort für Karrierefrösche, die nur die Leiter nach oben kennen. Aber definitiv ein Ort zum Wachsen und Lernen.
Achten wir schon drauf, ist aber keine strategische Prio im Moment.
Mein wichtigster Punkt für Zufriedenheit am Arbeitsplatz. Ein echtes Asset bei den inhaltlichen Herausforderungen, die wir angehen gerade. Volle Rückendeckung auch bei privaten Themen.
Altersdiversität haben wir im Griff :).
Das ist so eine eigenartige Kategorie, weil es bei teccle je nach Thema unterschiedliche Leads gibt. Wir führen alle mal und sind mal Geführte.
Sitze remote. Hab alles bekommen, was ich brauchte und mich nicht zu fragen traute. Top Ausstattung!
Ich wünsche mir noch mehr Diversität im Team. Gerade auf der Ebene Geschäftsführung sind Frauen oder Menschen mit unterschiedlichen kulturellen Hintergründen noch nicht ausreichend repräsentiert. Wo sind die Gründerinnen von IT-Dienstleistern? Kommt her hier!
Oh man, jaaaa!
Interessantes und vielfältiges Aufgabengebiet
Am schlimmsten ist das Verhalten der Vorgesetzten und das NICHT wertschätzen der Angestellten durch diese und durch die Geschäftsführung. Die Stimmung wird immer schlechter, gute Leute verlassen das Unternehmen und ändern tut sich überhaupt nichts.
Vorgesetzte austauschen und die Angestellten wertschätzen und überhaupt mal mit diesen sprechen
Schlimmer geht es eigentlich nicht mehr. Auf Augenhöhe wird hier schon lange nicht mehr gesprochen, es herrscht nur Druck von oben und Drohungen.
Außen hui - Innen pfui trifft es am ehesten. Man gibt sich nach außen als kompetent und durchorganisiert. Innen hängt fast alles von der freiwilligen Mehrarbeit der technischen Mitarbeiter ab. Ansonsten herrscht hier reinstes Chaos, Dokumentation gibt es nur rudimäntär, bei Problemen macht jeder was er will und Umgebungen sehen bei jedem Kunden anders aus.
So etwas ist hier ein Fremdwort. Man lebt um zu arbeiten. Es wird einem ein Ausgleich für geleistete regelmässige Überstunden vorgegaukelt, nehmen kann man diesen jedoch so gut wie nie, es wird immer irgendetwas gefunden was dagegen spricht oder man behauptet man können das im System nicht prüfen.
Flexible Arbeitszeiten gibt es hier nicht, Arbeitszeiten werden nach hinten ausgeweitet, ohne flexibilität.
Home Office gibt es hier wenn überhaupt nur wegen Corona, die Mentalität ist alle Mitarbeiter sollen lieber früher als später zurück ins Büro.
So etwas gibt es hier nicht. Weiterbildung / Schulung wird aus Kostengründen abgelehnt und für nicht erforderlich erachtet. Notwendige Prüfungen um Partnerstatus zu erhalten wird für die minimal mögliche Anzahl Mitarbeiter durchgeführt. Die Teilnahme weiterer/aller Mitarbeiter wird als unnötig abgestempelt.
Karrierechancen gibt es hier nicht, für die Geschäftsführung gibt es hier relevant nur das RZ Team und Operations, in diese Teams kommt man nicht rein und die anderen Angestellten sind als Hotline Mitarbeiter abgestempelt und in den Augen der Geschäftsführung problemlos ersetzbar und benötigen keinerlei Kenntnisse.
Pünktliche Gehaltszahlung ja. Gehalt ist so niedrig wie irgendwie möglich angesetzt bis auf wenige Ausnahmen. Mitarbeitergespräche, regelmässige Anpassungen werden nicht durchgeführt, Termine mit der Geschäftsführung werden abgewimmelt und vertröstet bis es nicht mehr geht, dann wird ein kurzes Gespräch gewährt, auch hier Gehaltsanpassungen wenn überhaupt dann minimalst. Möglichkeit sich Fortzubilden gibt es hier nicht - alles zu teuer...
Um Umwelt schert man sich hier genauso wenig wie um Sozialleben.
War mal generell sehr gut. In den letzten Jahren hat man die meisten jedoch rausgeekelt oder gekündigt, die Neuen müssen sich erst einleben. Gegenüber Vorgesetzten ist hier absolut kein kollegiales Verhalten mehr zu erkennen, es gibt nur Druck und Forderungen. Mit den normalen Angestellten wird hier kaum noch gesprochen, auf deren Meinung absolut keinen Wert gelegt, man ist der Meinung diese haben eh keine Ahnung.
Hier wird jede(r) gleich schlecht behandelt. Aktiv gefördert wird hier niemand. Die gesamte Technik existiert quasi nur noch als Call-Center, das hier Wissen in Form von Schulungen aufgebaut wird ist scheinbar unerwünscht. Selbst das gemeinsame Arbeiten an Problemen wird hier durch Vorgesetze kritisch beäugt und für nicht erforderlich erachtet.
Vorgesetzt trifft es genau. Die Leute haben hier absolut keine Ahnung von einer Führungsposition oder wie man zusammen/zu arbeitet. Hier wird der Geschäftsführung das blaue vom Himmel versprochen, alle möglichen Aufgaben an sich gerissen, dann kümmert man sich nicht darum und wenn die Geschäftsführung nachfragt wird nur nach Unten getreten.
Technik ist hoffnungslos veraltet und wird erst ausgetauscht wenn sie zerfällt. Ergonomische Arbeitsplätze, vernünftige höhenverstellbare Tische gibt es hier nicht. Zumindest hat man mal die Kinderzimmer Bürostühle irgendwann durch halbwegs ordentliche ersetzt. Klimaanlage ist ein Pluspunkt. Schreibtischlampen schafft man hier in mittlerweile Jahren nicht anzuschaffen. Firmenhandy oder Notebooks kennt man hier nicht.
Kommunikation ist hier ein Fremdwort. Ausgewählte Personen halten ständig Meetings ab, diese Informationen werden jedoch so gut wie nie vernünftig weitergegeben.
Wenn unliebsame Fragen in Meetings aufkommen wird abgewiegelt und der Personenkreis reduziert, auf Bedenken wird oft nicht eingegangen wenn diese dem Vorhaben im Weg stehen.
Anderen ins Wort fallen und lauter werden ist hier an der Tagesordnung. Ausreden lassen und eine zielstrebige Diskussion ist hier nicht bekannt. Informationen sind Holschulden ist hier Unternehmenspolitik.
Hier wird jede(r) gleich schlecht behandelt.
Das Aufgabengebiet ist prinzipiell interessant und vielfältig. Die eingesetzte Technik ist jedoch hoffnungslos veraltet in den meisten Fällen, so dass neueste Funktionen nicht zur Verfügung stehen.
- Man kriegt relativ leicht einen Job. Das heißt man kann Lücken im Lebenslauf vermeiden und man wählt nicht die absolut schlechteste IT-Firma in Frankfurt am Main. Man sammelt wertvolle Arbeitserfahrungen, kriegt etwas Gehalt und kann in Ruhe nach einem guten Arbeitgeber suchen.
- Versprechen werden nicht eingehalten
- Gehalt ist viel zu niedrig im Vergleich zu der Arbeitsbelastung
- Klare Kommunikation zu den Mitarbeiter durchführen.
- Mitarbeiter auf gleiche Augenhöhe begegnen
- Mitarbeitern Verantwortung zu geben und kein Mikromanagement zu betreiben
- Höheres Grundgehalt finanzieren. Zumindenst den Branchendurchschnitt erreichen im Vertrieb (d.h. +25/30%)
In der Abteilung "Vertrieb" ist die Fluktuation extrem hoch. Die Mitarbeiter bleiben 2, vielleicht 3 Jahre und dann suchen sie die Weite, sehr oft bei den größeren Konkurrenten die mehr Gehalt/Aufstiegsmöglichkeiten bieten. Gründe für den Wechsel sind dafür vielfältig: Managementverhalten, niedrige Löhne, schlechte Karriereaussichten.
es wurden Trainings vor ein Paar Jahren finanziert.
Die Büros wurden in 2018/2019 modernisiert.
Bezahlung unterhalb des Branchendurchschnitts und selbst die Bezahlung in der Branche ist schon schlecht.
Die Vorgesetzten.
Andere vorgesetzte
Ein super kollegiales Team, dass zusammenhält.
Die pünktliche Gehaltszahlung.
Kostenfreie alkoholische und alkoholfreie Getränke
Interne Firmenfeiern nach dem Feierabend / Firmenausflüge am Wochenende und Firmen-Wiesn'
Was finde ich schlecht, hmmmm.....
Ich persönlich muss sagen, dass das Wort "schlecht" hier nicht angebracht ist.
Unvorteilhaft wäre hier deutlich besser als "schlecht".
Daher, was finde ich unvorteilhaft:
Unvorteilhaft ist die nicht transparente und oft unüberlegte Entscheidungspolitik des Geschäftsführers.
Hier werden Wellen ausgelöst, die vermieden werden können.
Auch sind davon Vorgesetzte betroffen, die selbst diese Entscheidungen teils nicht mittragen, diese aber umsetzen müssen.
Schauen Sie auf das beste Gut, das Sie haben - Ihre Mitarbeiter!
Geht es den Mitarbeitern gut, geht es dem Unternehmen gut.
"Fair-Trade" ist das Motto, nicht nur bei Produkten im öffentlichen Handel.
Zuhören ist auch ein guter Tipp - hören Sie Ihren Mitarbeitern zu.
Die teils sehr interessanten Tätigkeiten fordern teils stark. Dabei ist die Atmosphäre unter den Team-Kollegen meist gut.
Wer gerne mal die ein oder andere Stunde mehr arbeitet, oder dem es am Wochenende auch mal langweilig ist kann sich hier verwirklichen.
Work-Life Balance ist dabei eine Definition. Es muss jeder wissen, wo der Schwerpunkt liegt. Mehr auf Work oder mehr auf Life!
Weiterbildung ist stets gewünscht. Wer das eigene Engagement hat, sich selbst weiter zu bilden, wird seine Früchte ernten.
Aufstiegsmöglichkeiten sind größenbedingt eher schwer.
Gehalt ist eine Verhandlungssache - es wird stets pünktlich bezahlt!
Wird gut verhandelt, kann man auch Geld verdienen.
Überstunden werden nicht vergütet und müssen i.d.R. abgebaut werden, wenn Zeit dafür ist.
Wer eine Betriebliche Zusatzversicherung hat, kann bei der Gehaltverhandlung erwirken, dass diese durch den Arbeitgeber bezahlt wird.
Das Gute vorweg, es wurde geschafft das Office weitestgehend papierlos zu gestallten.
Auf die Energy-Bilanz wird jedoch nicht sehr geachtet. Elektro-Geräte laufen Nachts und über das Wochenende durch (könnten abgeschaltet werden). Bei den Firmenwägen wird Wert auf Verbrennungsmotoren gelegt (Diese, Benzin und Motoren mit viel PS). Von der Elektro-Mobilität ist man entfernt.
Die Kollegialität ist größtenteils sehr gut. Auch wenn der Druck groß ist, man findet immer eine helfende Hand!
Ist verbesserungsfähig.
Altersmodelle wie Altersteilzeit, etc. gibt es keine.
Das Verhalten ist personell bedingt stark schwankend. Dabei kommt es auch auf den Typ der man ist.
Ein Potential nach oben besteht fast überall.
Die technische Ausstattung der Mitarbeiter kann verbessert werden, speziell was Arbeitsmittel wie Werkzeug, Test- und Messequipment anbelangt.
Unter den Team-Kollegen herrscht stets eine gute Kommunikationsklima.
Der Informationsfluss der Führungsriege zu den Mitarbeitern hingegen ist verbesserungsfähig und sollten präziser sein, statt schwammig formuliert.
Die jeweils gestellten Aufgaben sind sehr von Interesse und fordern jeden einzelnen Kollegen. Dabei ist Eigeninitiative und die Bereitschaft sich Themen in Eigenregie anzueignen sehr von Vorteil
Gut fand ich das ich am letzten Tag wenigsten gesagt bekommen hab als was ich eigentlich eingestellt war.
Die ganzen Probleme sind hinreichend bekannt. Ändern tut sich da gar nichts.
Organisierter arbeiten, Sachen dokumentieren damit man nicht jeden Tag das Rad neu erfinden muss.
Permanent gereizte Stimmung. Die "IT Abteilung" ist zu einem möchtegern Callcenter herabgestuft. Vernünftiges arbeiten ist scheinbar auch nicht gewollt.
Einfach peinlich.
So etwas gabs da nicht.
Weitestgehend in Ordnung. Ein paar stechen aber halt besonders negativ hervor.
Die beiden gehen überhaupt nicht. Sind nicht in der Lage Entscheidungen zu treffen, Verantwortung wird von denen auch nicht übernommen und ansonsten wird der "große Macker" rausgehängt und man kann permanent wegen jeder Kleinigkeit im Büro antanzen. Ansonsten kommt von denen aber nichts.
Ja hier wurde ich wirklich überrascht. Nostalgische Arbeitsmittel in angenehmer Spermüllambiente.
Wenn man mal zeitig auf dem Flur war hat man auch was mitbekommen. Ansonsten wird jeden Tag das Rad neu erfunden.
Gehalt ist weit unter dem Durchschnitt.
Ja alle sind hier gleich. Manche sind allerdings gleicher wie andere.
Könnte interessante Arbeiteen beinhalten wenn man nicht den ganzen Tag Callcenter spielen müßte. Und wenn man sich mal drüber wegsetzt und mal ein Ticket fertig macht, dann darf man sich wieder rechtfertigen.
Wie beschrieben, hat die DREGER IT einen sehr guten Ruf sowohl beim Kunden, als auch bei den Herstellern. Intern wird Hand in Hand gearbeitet. Sehr starkes Know How in der Technik und auch technisches Know How im Sales machen hier den Unterschied zu Marktbegleitern.
Alles in einem ein toller Arbeitgeber, für den ich mich jederzeit wieder entscheiden würde!
-
Weniger toolbasierte Kommunikation über Tasks und Tickets
Angenehme und familiäre Arbeitsatmosphäre,
Die Dreger IT hat sowohl bei vielen Endkunden, als auch bei den vertriebenen Herstellern einen guten Ruf.
- Starkes technisches Know How intern und durch Partnerschaften im Group Link Verbund
Flexible Gestaltung des Arbeitsalltags, durch ein Gleitzeitmodell.
Weiterbildungsmöglichkeiten vorhanden.
IT marktübliches Gehalt, im Vertrieb natürlich abhängig von der eigenen Leistung.
Es gibt die ersten Elektoautos im Fuhrpark und Wallboxen für die Mitarbeiter.
Ein sehr guter Kollegenzusammenhalt, hier wird sich Zeit für die Fragen und Anliegen von Mitarbeitern genommen.
Ältere Kollegen werden hier geschätzt und geben ihr Wissen an die jüngeren weiter.
Auch wenn die Vorgesetzten viel zu tun haben, gibt es hier immer ein offenes Ohr für die Kollegen, Bürotüren von GF und Vertriebsleiter stehen immer offen.
Moderne Arbeitsplatzauststattung.
Offene Kommunikationsform untereinander, allerdings erfolgt die Kommunikation teilweise über Tools.
Die IT bietet jede Menge interessante Aufgaben!
So verdient kununu Geld.