68 von 223 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
68 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
68 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
das ich weg bin und das die guten Leute auch gekündigt haben
das die Kritik abperlt wie an Teflon. Macht weiter so, verheizt die Leute und in ein paar Jahren seid Ihr Geschichte
Austausch der kompletten Führungsriege,
Meldung von Belästigung am Arbeitsplatz ernst nehmen.
Sogenannte Führungskräfte, die 7 Rechtschreibfehler in einem Satz mit 12 Worten schaffen, fristlos entlassen.
Diese Personen sind so selbstgefällig und Arrogant, das glaubt dir keiner.
die netten verlassen die Firma relativ schnell,
kein Plan, keine Strategie, aber alle wissen es besser
ist nicht vorhanden, ein Sammelsurium von verschiedenen Firmen, die alle noch in ihrer alten Welt leben.
work?? ein paar wenige schuften, viele, vor allem alteingesessene (alte weiße Männer) leben wie der König
ohne worte
weit unter Marktniveau
ausser spesen nix gewesen, gewisse Personen reisen in der Welt herum für nix...
in Calls werden vor versammelter Mannschaft einzelne Bloß gestellt,
viel Lästerei über die Inkompetenz von aktuellen und ex-Kollegen
werden als schlafwandler oder ähnliches beleidigt
Peter Prinzip ( googelt es, wenn Ihr das nicht kennt)
sind nicht vorhanden, weil es kaum etwas zu tun gibt.
gute ideen werden von den sogenannten Führungspersonen im Keim erstickt
immer wieder dieselbe Leier von den guten alten Zeiten und von kommenden goldenen Zeiten
Keine Frauen in Fürungspositionen
gibt es nicht, kein Focus, jeder soll alles verkaufen
Fahrzeugsregelung
Diverse Vorgesetzte und der Nasenfaktor war entscheidend
Einfach versuchen auf Augenhöhe zuhören
Es kam darauf in welcher Abteilung man war
Workation, 100% Home Office, Eigeninitiative wird belohnt
Das das Unternehmen größer und unpersönlicher wird.
Schwierig da etwas zu empfehlen. Am Weiterbildungsbudget, bzw. die Verteilung könnte man besser an die Bedürfnisse anpassen.
Kann ich nicht viel zu sagen. Ich kenne den Ruf von teccle im Mittelstand nicht.
Man kann sich seine Zeit einteilen (in Absprache mit Kolleg:innen und an 35 Tagen im Jahr aus dem EU-Ausland arbeiten (Workation).
Es gibt eine Kommission für Klimaneutralität.
Da es keine Team-/Gruppenleiter gibt, kann man sich von Junior bis zum Prinzipal entwickeln, aber ob das mit Gehalt korreliert ist mir nicht klar.
Große Firma mit nur wenig Kontakten zu den anderen (früheren/Subfirmas). teccle wächst und wird wahrscheinlich unpersönlicher werden.
Alle Kolleg:innen werden gleich behandelt.
weniger Vorgesetzte und Selbstverantwortung wird groß geschrieben.
Man bekommt die Arbeitsmaterialien (i.d.R. Laptops, Bildschirme etc.), die gewünscht werden.
Viele Infos über Townhall Meetings etc. aber viel Gelaber. Man muss aber nicht teilnehmen.
Luft nach oben ist immer und es wird versucht geringer Verdienende durch überproportionale Gehaltsrunden (auf Kosten der besser Verdienenden) anzugleichen.
Da habe ich nichts nachteiliges erfahren. Ob es hier allerdings keinen Gender-Paygap gibt, weiß ich nicht.
teils/teils. Kommt auf den Bereich und das eigene Engagement an.
"Quasi" Gleitzeitregelung auf der Vertrauensarbeitszeit
Keine konkret abgesteckten Kompetenzen
Arbeitnehmer mehr einbeziehen
Es wurde Wert darauf gelegt, wie die Beschäftigten ihre Arbeit verrichten
Leider gingen viele Informationen unter bzw. wurde nicht weiter kommuniziert
Von Anfang an wird man hier herzlich aufgenommen und erhält umfassende Unterstützung, sowohl bei der Einarbeitung als auch im späteren Arbeitsalltag. Die Unternehmenskultur ist offen und wertschätzend, und es wird viel Wert auf ein positives Miteinander gelegt.
Die Führungsebene ist jederzeit ansprechbar und fördert die Entwicklung jedes Einzelnen, sei es durch Fortbildungen oder neue Aufgabenbereiche. Die Kommunikation ist transparent, und man wird stets über wichtige Entscheidungen und Entwicklungen im Unternehmen informiert. Das Vertrauen, das hier in die Mitarbeiter gesetzt wird, schafft ein hohes Maß an Motivation und Eigenverantwortung.
Besonders schätze ich die Flexibilität und die Work-Life-Balance, die geboten wird. Es ist offensichtlich, dass dem Unternehmen das Wohl seiner Angestellten am Herzen liegt. Zudem gibt es zahlreiche Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln und neue Projekte anzugehen, was den Arbeitsalltag abwechslungsreich und spannend gestaltet.
Wer einen Arbeitgeber sucht, bei dem sowohl die Arbeit als auch das Miteinander im Vordergrund stehen, ist hier genau richtig!
Ein kleiner Verbesserungsvorschlag wäre das Gehalt, das im Vergleich zur Branche noch etwas Luft nach oben hat.
kostenloses Wasser und Kaffee
Kein Ausgleich für Mehrarbeit, Mehrarbeit wird nicht versucht zu vermeiden und vergütet wird diese schonmal gar nicht - auch nicht Samstag/Sonntag/Feiertag.
Schmeißt die sog. Disposition raus
Spaß im Technik Team, den Rest meidet man
Versucht groß aufzutreten, aber kann es nicht
Arbeit Arbeit Arbeit
das absolut notwendigste, alles andere was Geld kosten wird abgelehnt
Man lebt um zu arbeiten, absolutet unterstes Gehaltsniveau
In der Technik ja, sonst katastrophal
Herablassend
nur das notwendigste von Vorgesetzten
Teccle GFs sind top! Und nehmen sich Zeit für jeden.
GFs der Mitgliedsunternehmen bekriegen sich untereinander..
Vorschläge sind bekannt aber werden leider nicht umgesetzt.
Ist Oke. Kapazitätsplanung ist zu theoretisch und tatsächliches Handeln ist noch nicht einfach.
Fürs Image wird viel gemacht.
Zurzeit intervenieren alt Strukturen die Vision aber vllt wird es besser
Wenig Zeit für Weiterbildung da man zurzeit auf Fakturierung setzt.
Es gibt immer faule Schafe. 10% sollte es gut treffen.
Karrierechancen sind nicht möglich da diese von vielen bestehenden GFs geblockt werden
Schlechte Kommunikation, da jeder seine eigene Suppe kocht. Andere Firmen-Mitglieder sind bereits in Leiterpositionen, sodass man selbst keine Chance hat. Ein schlechter Job wird geschwiegen.
Gehalt ist sehr durchschnittlich und wird dem Projekt und Planungsstress nicht gerecht
Migrationen, Architektur-Projekte, viel intune
Man hat viele Freiheiten im Bezug auf Home Office
Keine Parkplätze am Büro,
Unfreundliche Geschäftsführung,
Keine Mitsprache,
Man wird als das Problem gesehen
Mehr fördern, Gehälter und Benefits verbessern.
Neue Strukturen besser mit Kunden umgehen
Es gibt die guten und die schlechten Tage. Es wird über Kollegen gelästert und teilweise nicht gefördert.
Der Wechsel von Personal in manchen Bereichen wird Teccle weit durchgeführt.
Teccle Intern im Vertrieb gut in der Technik schlecht.
Kunden bekommen die Probleme mit und wechseln
Lunch Lectures anstelle von zertifizierungen, Karriere geht so
Unterdurchschnittlich Verhandlung beinahe unmöglich. Bei Nachfrage heißt es man solle froh sein überhaupt Geld zu bekommen.
Die Kollegen in den Teams halten zusammen
Die Teamleiter sind wertschätzend und hilfreich und versi
Infos werden teilweise nicht weitergegeben, keine Dokumentation daher oft informationsüberlegenheit von den Leistungsträgern
Oft die gleichen Themen und Projekte wenn man gemocht wird kommt man in coole Projekte
Viele Optionen sich einzubringen und viel persönliche Freiheit.
Ableitend aus vorherigen Punkten würde ich ganz klar empfehlen an der Kommunikation zu arbeiten. Die meisten Probleme sind schnell gelöst wenn man miteinander statt über einander spricht.
Auch ist persönliche Freiheit schön, wenn aber erwartet wird Dinge auf eine bestimmte Weise zu erledigen sollte die auch festgehalten werden. Statt dessen gibt es keine Struktur und trotz vieler Worte wenig Eile daran etwas zu ändern.
Die Atmosphäre im Alltag ist okay, wird aber getrübt wo es menschelt.
Kann ich in sofern schlecht beurteilen weil sich die Bekanntheit außerhalb der Gruppe in Grenzen hält.
Hier kann ich wenig anmerken, völlig okay so.
Es gibt viele Optionen sich einzubringen und auch aus anderen Bereichen zu lernen. Hier gibt's nichts zu klagen.
Kommt ein wenig aufs Team an. In meinem Fall war's gar nicht übel, kommt aber sehr darauf an weil sich intern nicht jeder leiden kann. Zeitgleich findet sich aber auch immer jemand der wo nötig Unterstützung leistet.
Probleme werden besprochen, aber nicht mit dem Betroffenen (auch nicht auf mehrfache Rückfrage), man bekommt den Vorgesetzten eigentlich nur in Meetings zu sehen. Manche sind auch einfach unprofessionell wenn Konflikte entstehen.
Es wird viel geredet aber wenig gesagt. Trotz viel Zeit in Meetings ist der Informationsfluss von der persönlichen Stellung und den Kontakten abhängig. Wenn es Probleme gibt ist der Betroffene auch der Einzige den niemand informiert.
Das Gehalt ist denke ich relativ durchschnittlich.
Kommt auf die Beziehungen an.
Was soll ich sagen, wer auf die Cloud steht ist dort absolut richtig.
Flexibilität, neue Perspektiven mit der Teccle Group
Die kleineren Firmen finden Ihre Rolle in der Gruppe eher schlecht. Führungsrollen kommen fast immer aus den größeren Firmen.
Mehr Weiterbildung, mit (externen) Kursen!
Home Office möglich (zeitweise/komplett)
Es ist sehr vieles möglich. Man muss nur Fragen :-)
Derzeit keine Weiterbildungen :-(
Mit den neuen vorgesetzten super.
Gehalt "ok", ...
So verdient kununu Geld.