92 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
92 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
92 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
alles
Schlechter geht es nicht, wer in der Schule das Thema in Geschichte vom Feudalismus gehört hat, der kann ihn bei Techmahindra life erleben.
Wer etwas positives schreibt hat entweder nicht dort gearbeitet oder es ist ein Fake Meldung. Ich kenne niemanden der was positives schreiben könnte. Oh, Entschuldigung- die zwei die das Projekt gegen die Wand gefahren haben. Die sind hier auch schon mal namentlich genannt worden.
In indischen Konzernen ein Fremdwort.
Was ist denn das ? Geiz ist geil.
Unterirdisch und nicht vorhanden.
Nicht vorhanden.
ist das einzige was tatsächlich gut ist. Leid verbindet eben.
Anerkennung gibt es nicht, höchstens Lohnabzug.
Die direkten Vorgesetzten sind gut, aber meist nicht lange genug da. Die Fluktation ist eben groß.
Geht es schlechter ?
war nie vorhanden
Alle wurden gleich schlecht bezahlt
Eigentlich ja, aber wenn man aus einem Service Center ein Call Center macht, dann verliert sich die Idee einem Kunden helfen zu wollen.
Das der Lohn immer pünktlich gezahlt wurde.
Fast alles.
Das die DSGVO für die deutschen Standorte nicht gewahrt wurde und personenbezogenen Daten ohne Einverständnis einfach weitergegeben wurde.
Geschäftsleitung absägen und qualitative Personen hinsetzen.
Kein Lob ist auch Lob
Natürlich wird nur gut über die Firma gesprochen.
War nie vorhanden, schon garnicht aufgrund der zuletzt ausgehandelten Performance / Homeoffice Vereinbarung. Einfach nur lächerlich, wenn es noch nicht einmal die High-Performer schafften.
Bewerbungen von offenen Stellenausschreibungen werden nicht beachtet oder nur auf einen Standort bezogen.
Mindestlohn *Party". Sozialleistungen wurden nicht angeboten.
Preisen sich als die "Besten". Am Ende regeln die Rupien, wenn man etwas nicht so sauber schafft wie die Vorgaben sind. Zudem die Selbstverliebt auf den eingestellten Bildschirmschonern, dass TechM mal wieder das "Beste" Unternehmen sein soll.
Das einzige, was einen Verbleib erträglich machte.
Weder eingestellt, noch geschätz oder gefördert. Es kam keine Schulungsgruppe über einen Zeitraum von 5 Monaten hinaus. Es wurden fast alle neuen Kollegen innerhalb der Probezeit, ungeachtet der Performance, gekündigt.
Waren am Ende auch nur "Laufburschen" der Kelpin / Scheidt-Minkwitz Dynastie.
Trotz neuer Laptops, ist es veraltete Technik. Ergonomische Stühle und Tische sind auch nicht vorhanden. Von den sanitäre Einrichtungen ganz zu schweigen, dort gab es keinerlei gefüllte Seifenspender oder auch Desinfektionsmittel.
Von den Obrigkeiten Kelpin und Scheidt-Minkwitz kommt hierzu nichts. Um jede noch so kleine Information musste man betteln.
Gerechte Verteilung der täglichen Aufgaben.
Die meisten Kollegen waren super, das Großraumbüro weniger.
Siehe Kununu-Bewertungen.
Um ins Home-Office zu dürfen, musste man einen unrealistischen Bonus erwirtschaften. Wurde später angepasst, aber too little too late.
Nicht gegeben. Keine Schulungen, keine Aufstiegsmöglichkeiten. Die Trainer sind ebenfalls ein Witz.
Einstiegsgehalt ist die einzige verhandelbare Position. Kein Inflationsausgleich, minimale Gehaltsanpassung ein Mal in fast 4 Jahren (man ging mit mindestens 10% in die Verhandlungen und bekam nach härtestem Kampf für uns... 4,7%).
Wurde sich groß auf die Fahne geschrieben, haben wir nichts von gemerkt (außer in den E-Mails, die vor Selbstbeweihräucherung strotzten)
Ein Pluspunkt, der nicht dem Unternehmen anzurechnen ist.
Keine Gehaltsanpassungen, kein Respekt. Ein Kollege mit Schwerstbehinderung wurde ins Büro zitiert wegen einer Lapalie. Taxi musste er selbst bezahlen.
Witzfiguren, nichts anderes. Zumindest die Handpuppen, die wir zu Gesicht bekamen. Die indischen Overlords hatten da ihre Hände tief drinnen.
Interessante Duftkulisse, langsames Internet und schlecht durchdachte IT-"Lösungen"
Unterirdisch. Wenn man was erfahren wollte, musste man ständig nachhaken. Antworten gab es selten.
Löhne waren unterschiedlich, oft ohne ersichtlichen Grund.
Nope. Dienst nach Vorschrift in kleinen Abteilungen.
Entspannt mit vielen Interessanten Leuten
Die meisten Mitarbeiter haben ein Problem mit Kommunikation zwischen der Fachabteilung und Service Desk Abteilung, was manchmal wirklich ein Problem ist.
Stabile und faire Arbeitszeiten
Viele Ausbildungsmöglichkeiten und Karriere-Möglichkeiten.
Sozialleistungen sind geboten und man wird rechtzeitig bezahlt.
Ich habe es leider nicht gemerkt
Es ist von der genauen Position abhängig
Sie können ziemlich zweideutig und indirekt sein
gut beleuchtet, geheizt, mit allen Ausstattungen
Kommunikationslücke zwischen HR und Service Desk
Als eine Minderheit habe ich mich da sehr sicher gefühlt
Es gibt jeden Tag was neu zu lösen, was Kreativität braucht
Es gibt Aufstiegschancen. Jetzt natürlich kaum, weil der Laden bald dicht gemacht wird.
Inkompetente Leute auf Positionen zu setzen auf denen sie nichts zu suchen haben. TL sieht gut aus auf dem Lebenslauf, aber alle anderen Abteilungen sind gestraft, wenn sie sich mit diesen Leiten auseinander setzen müssen.
Permanente unterschwellige Xenophobie am Standort DD nervt.
Wenn man schon 2 Standorte hat, die sich nicht grün sind, wären Team bildende Maßnahmen ganz sinnvoll. Dass leider viele schon vor Inkompetenz strotzende MitarbeiterINNEN am anderen Standort sitzen, erschwert das jedoch erheblich. Belehrungsresitente MitarbeiterINNEN machen es dann auch nicht einfacher.
Wenn man etwas an einem Standort erlaubt aber am anderen nicht, ohne dies ausreichend zu begründen, steht man natürlich nicht gut da. Manchmal muss man eben in den sauren Apfel beißen und den Leuten sagen, dass sie zu schlechte Arbeit abliefern.
Es gibt nur einen oder zwei? Bringt das Thema IT so mit sich.
Zu wenig Frauen
Monoton
Management wirft alle Aufgaben runter auf die Mitarbeiter
Emails und Nachrichten am Sonntag, mit drohung dass eine Aufgabe sofort erledigt werden soll
Gläser werden nicht mal in die Spülmaschine gestellt weil sich die „Ingenieure“ für was besseres halten…
Bei Probleme wird man vom Management ins Feuer geworfen um sich zu reten
Inkompetente die entweder durch Freunde oder Nepotismus da gelandet sind
Parallele Projekte mit gleichem Hintergrund gesehen, und die Teams hatten nie Kontakt zueinander weil Management es nie für nötig gehalten hat
Dass der Lohn zumindest pünktlich kommt.
Keine Möglichkeit auf Home-Office (obwohl es so beworben wird)
Viel zu niedrige Löhne
Keine Zusatzleistungen
Man setzt falsche Prioritäten
Man versucht an jedem Ende zu sparen
Man nimmt sich der Kritik nicht an
Einfach mal auf die Mitarbeiter hören, aber hier stößt man nur auf taube Ohren. Von daher ist mein einziger Vorschlag das Projekt endlich an einen anderen Dienstleister abzugeben.
Aus einem Service-Desk wurde über die Jahre ein Call-Center gemacht. Es kommt nicht mehr auf Wissen an, sondern nur noch auf Zahlen. Schaffst du mehr, bist du wer. Allerdings schaut der Kunde dann in die Röhre, denn sein Problem wurde nicht gelöst - nur aufgeschoben.
Sogar beim Kunden ist mittlerweile angekommen, was hier abläuft.
Nachdem zur Corona-Zeit 2 Jahre Home-Office möglich war, so wehrt sich die Firma aktuell komplett dagegen. Home Office ist nicht mehr möglich - wurde mit einem fragwürdigen Bonusmodell verknüpft bei dem Ticket-Abschlüsse verlangt werden, die von 95% der Belegschaft nicht zu erfüllen sind. Immerhin kann man relativ problemlos kurzzeitig Urlaub nehmen oder Stunden abbauen.
Gibt es nicht - würde Geld kosten. Stellen werden nicht nach der Eignung der Mitarbeiter vergeben, sondern nach dem Gehalt, welches sie bereits erhalten. (Hat man bei Vertragsabschluss mehr ausgehandelt als andere, so wird einem dann in eine entsprechend höhere Stelle verpasst - ob man dafür geeignet ist oder nicht)
Viel mehr als Mindestlohn ist nicht drin. Massagegutscheine gab es mal - wurden mittlerweile gestrichen. Tankgutscheine oder Job-Tickets gibt es nicht. Kurz gesagt: es gibt KEINE Extras.
Wie in den anderen Punkten schon erwähnt: Home-Office ist nicht erwünscht. Das ist die einfachste Art für die Firma Geld zu sparen und dabei noch die Umwelt zu schonen. In der heutigen Zeit absoluter Standard - nicht bei TechM
Der Kollegenzusammenhalt ist gut - so ist es meistens, wenn die restliche Atmosphäre schlecht ist.
Auch hier gibt es keine Bevorzugung oder Schlechterstellung.
Die direkten vorgesetzten sitzen im Prinzip im selben Boot wie man selbst und können wichtige Dinge nicht entscheiden. Auch bei den Vorgesetzten gibt es eine starke Fluktuation. Da kommt es dann wieder auf die Standortleitung an.
Nicht mehr zeitgemäß. Tische können nur mit Aufwand höhenverstellt werden. Home-Office ist seitens der Firma nicht gewünscht. Immerhin gab es kürzlich neue Notebooks - bis es soweit war, ist jedoch viel Zeit ins Land gegangen.
Man hält sich größtenteils bedeckt - ab und zu werden Versprechungen gemacht, die am Ende jedoch nicht eingehalten werden.
Hier wird jeder gleich schlecht behandelt.
Im Prinzip hätte man interessante Aufgaben, aber man darf sich nicht damit beschäftigen, da schnelle Abschlüsse von Tickets wichtiger sind. Es ist wie im Callcenter - die Firma möchte so viel Tickets wie möglich bezahlt bekommen. Am Besten denkt man sich für die Anwender noch ein paar Probleme aus, die sie vor dem Anruf noch gar nicht hatten um so mehr Tickets zu erzeugen.
Pünktliche Gehaltszahlung
Intransparenz, permanente leere Versprechen, schlechte Organisation, hohe Überforderung der HR-Abteilung und Leitung, fehlendes Vertrauen in erfahrenste Mitarbeiter, als tragende Säulen. Überhaupt kein Entgegenkommen oder Vorankommen beim Thema Home Office, vor allem für Pendler.
Austausch der HR-Verantwortlichen sowie Einbeziehung der aktiven Mitarbeiter durch die Leitung in Einschätzung der Leistungsbeurteilung. Unbedingt: Wahrheitstreue. Gegen Hinhaltungen, leere Versprechen und regelrechte Lügen, hat niemand eine Chance.
Nicht existent. Die Leitung und der Betriebsrat schaffen es seit mittlerweile 3 Jahren nicht, eine Home-Office-Vereinbarung auf die Beine zu stellen. Mitarbeiter, die 50 km und mehr pendeln, einige sogar 80 km eine Strecke, müssen gnadenlos und ohne Ausnahme täglich fahren, obwohl sie 2 Jahre lang erfolgreich im Home Office arbeiteten. Abgesehen davon gibt es abgesehen von einem kleinen Performancebonus keinerlei Benefits.
Nicht vorhanden.
In den Abteilungen selbst bestätigen Mitarbeiter ihren Kollegen regelmäßig einen guten Zusammenhalt.
Direkten Vorgesetzten, wie Abteilungsleitern ist alles Positive zu verdanken. Die Ebenen darüber halten Mitarbeiter hin, brechen regelmäßig mündliche Zusagen. Die Personalabteilung reagiert faktisch überhaupt nicht mehr auf schriftliche Anfragen und ignoriert alles und jeden. Fragen der Mitarbeiter wird sich nicht gestellt. Gegnseitiges Vertrauen ist auf beiden Seiten nicht vorhanden.
Aufgrund fehlenden Vertrauens und einer völlig fachfremden Leitung in einem indischen Konzern, die zu keinem Zeitpunkt im Bereich arbeitete - miserabel
Kommunikation findet nur innerhalb des eigenen Teams statt, dank eines fähigen Abteilungsleiters.
Knapp über Mindeslohn, keine Sonderleistungen oder Aussicht auf Verbesserung.
Die Arbeit für BASF ist wunderbar. Es könnte so schön sein.
Einsatz für neue PC Technik - dauert aber sehr lange bis die Erkenntnis der Notwendigkeit fruchtet.
Gehaltspolitik gegenüber der Mitarbeiter/innen
Reaktion auf HOME OFFICE Verlangen oder Möglichkeit der Mitarbeiter/innen trotz bester Voraussetzungen
Besser auf die Bedürfnisse des Mitarbeiters eingehen.
nette und hilfsbereite Mitarbeiter/innen
nicht der Rede wert
sehr gut
Sehr GUT
Teamlead = sehr GUT --> Rest = UNGENÜGEND
Schulnote = BEFRIEDIGEND
Dein Geld kommt püntklich.
Solltest Du die Probezeit schaffen (was unwahrscheinlich ist) dann such Dir spätestens nach 2 Jahren einen neuen Job. Bei dem Arbeitgeber gibt es keine Zukunft. Es ist ein Call Center, vom Auftraggeber wird aber ein Service Center erwartet. Dem Arbetigeber ist dies aber völlig egal.
Deine Ideen sind egal.
Innerhalb Deines Teams Klasse, von "oben" gibt es nichts lobenswertes, Großraum Büro mit allem was Dir negatives einfallen kann.
Die Geschäftführung arbeitet efektiv am schlechten Ruf. Denen ist das Image egal.
nicht vorhanden
Dich will niemand beschäftigen ? Bei Techmahindra bist Du genau richtig, zumindest in Deiner Probezeit. Bewirb Dich also rechtzeitig neu.
Sozialleistungen gibt natürlich nicht, dafür bekommst Du aber Mindestlohn.
Gibt es nicht. Egal ob Du Kinder hast, Eltern pflegen musst oder andere Probleme hast.
Wo soll der enstehen, wenn die Fluktation so hoch ist?
kann ich nicht beurteilen
Deine Teamsleads sind genauso gehetzt, aber die einzigen mit den Du reden kannst
Du wirst in allem überwacht und ausspioniert, dafür jedenfalls gibt man viel Geld aus. Für den Rest weniger.
Gibt es nur in Deinem Team
kann ich nicht beurteilen
Das Projekt ist gut, wird aber durch Deinen Arbeitgeber ausreichend überwacht.
So verdient kununu Geld.