92 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
92 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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92 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
einen/diesen Job zu haben ist besser als gar keinen, aber das ist schon der einzige Vorteil
siehe Verbesserungsvorschläge
Mehr Gehalt, HomeOffice wieder einführen, mehr bzw. überhaupt Rücksicht auf die Mitarbeiter bei Entscheidungen nehmen, vernünftige Schulungen und ordentliche Einarbeitung für neue MA, keine "leeren Versprechungen" und "Phrasen" mehr - mehr Ehrlichkeit und Transparenz; die Schuld nicht immer auf "die kleinen MA" schieben, sondern selbst Verantwortung für das eigene Versagen (vor allem in der Personalpolitik und allem was sich daraus ergibt) übernehmen
Sehr gute Kollegen und überwiegend direkte Vorgesetzte (TeamLeads/SMEs), aber alles darüber ist katastrophal.
Mit den TeamLeads kann man sehr einfach mal "eher gehen" und/oder auch kurzfristig Urlaub abklären. Aber seit dem Ende von HomeOffice (und eine Wiedereinführung ist nicht in Sicht) ist die das Pendel sehr stark gen "Work" ausgeschlagen.
vergleichsweise sehr geringes Gehalt und keine Sozialleistungen
Umweltbewusstsein ist kein direkter Faktor; Sozialbewusstsein ist auf Team- und Teamleadebene sehr hoch; auf Standort- und HR-Ebene ist es kaum bis gar nicht vorhanden
direkte Vorgesetzte (TeamLeads und SMEs): nahezu komplett sehr gut; alles darüber (Standortleitung, HR, Standortübergreifende Leitung) sehr schlecht
sub-optimale Technik (vor allem für ein IT-Unternehmen) und Infrastruktur; viel Druck und Stress von oben
Kommunikation=0; und vieles was kommuniziert wird ist nur "heiße Luft" bis gelogen
relativ entspannt wenn man erstmal drin ist im Workflow
kaum Verbesserungspotenzial.
Keine Gehaltsanpassungen
Mehr richtige Zertifikatsmöglichkeiten
Home Office
Urlaub nehmen manchmal schwierig
es entstehen schnell Freundschaften
sehr gut
kaum vorhanden
nope, immer das gleiche
Alles
Gehälter aufstocken - zeitnah und nicht 10 Monate später.
Wertschätzung der Mitarbeiter. Niemand will immer nur hören was er schlecht macht.
Offene Kommunikation den MA gegenüber.
Arbeitsplätze modernisieren (wir leben nicht mehr in den Fang 2000ern.
Die Kollegen machen es aus. Ansonsten ist es Akkordarbeit. Das Projekt ist extrem groß und die Beschäftigten dafür einfach zu wenig
Arbeitszeiten sind absolut in Ordnung. Flexibel Schichten tauschen oder mal frei bekommen in Absprache war nie ein Problem.
Gibt es nicht. Man kann intern die Abteilung wechseln das war es aber auch schon
Gerade das Vor-Corona Team bildet eine gute Einheit.
Jeder hat seine Aufgabe, die jeder gleich erfüllen muss. Da wird auch im Alter kein Unterschied gemacht.
Großraumbüro. Man muss es mögen. Die Technik ist nicht den heutigen Zeiten entsprechend
Viel wird hinter den eigentlichen MA besprochen. Neuerungen werden ohne große Information eingeführt und Programme auf dem Rechner einfach installiert ohne Vorabinformation
Viel zu wenig für den Job. Sozialleistungen gibt es nicht
-Feste Arbeitszeiten
-Gutes Einstiegs-Gehalt
Siehe obere Bewertungen
Auch mal an große Versprechungen halten die man am Anfang jeden Jahres gibt.
Zu Fehl-Emtscheidungen stehen und nicht auf Mitarbeiter abwälzen
Indischer Mutterkonzern versucht indische Gepflogenheiten in Europa umzusetzen (Ausspionieren des Arbeitsplatzes durch Installation von Kamera's).
Scheitert aber zum Glück kläglich an den Standort-Managern
Feste und Faire Arbeitszeiten sorgen dafür, dass man seine Freizeit gut planen kann.
Auch Kurzfristige Freistellungen sind möglich
Werden zwar auf einer Website angeboten. Wenn man danach fragt = Wird zurzeit nicht unterstützt
Kommunikation ist das A und O.
Ältere Kollegen werden eingestellt.
Langdienende Kolllegen werden geschätzt erhalten aber keinerlei finanzielle Verbesserungen.
Tipp= Sucht euch am besten Nach ca. 2-3 Jahren nen besser bezahlten Job (habt ja dann die nötige Erfahrung im Support-Bereich)
Es werden bei den Betriebs-Meetings große Versprechungen gemacht (Bsp: " Dieses Jahr werden Gehaltsgespräche geführt ").
Aber davon umgesetzt wird eher nichts oder schon beim nächsten Meeting werden Aussagen wieder revidiert.
Seit einigen Jahren wird von Modernisierung geredet (z.B Arbeit mit Laptops) = Umsetzung bleibt aber bis heute aus
Gute Kommunikstion im eigenen Team + mit dem direkten Vorgesetzten.
Bei fast allem was darüber hinaus geht (Bsp. HR) wird man nur mit Ausreden abgewischt beziehungsweise wird auf Kommunikations-Versuche teils wochenlang nicht reagiert.
Gehalt für den Einstieg gut.
Aber danach ohne Aufstieg in eine höhere Position = keine Gehaltserhöhung.
Wenn man die Teams wechselt verändern sich auch die Aufgaben-Bereiche
Standort
Guter Einstieg in den IT Support
Namhafter Projektpartner
Betriebsrat
Kommunikation
Gehalt
Vorstellung des Mutterkonzerns nicht in Europa umsetzbar
Mitarbeiterbindung
Gehalt der Mitarbeiter anpassen
Hardware modernisieren
Zwischen den Kollegen herrscht reger Austausch. Negatives wird schnellstens im Kollegium verbreitet. Betriebsklima ist in den verschiedenen Teams unterschiedlich. Allgemein gesehen herrscht angenehme Atmosphäre.
Das Unternehmen hat den Standort durch eine Betriebsübernahme ziemlich strapaziert. Die Fluktuation ist hoch. Das Personal knapp. Es wird stets Schadensbegrenzung betrieben aber nicht an nachhaltigen Lösungen gearbeitet. Zumindest nicht spürbar.
Die festen Arbeitszeiten realisieren eine gute Planung. Kurzfristige Änderungen waren immer möglich. 30 Tage Urlaub.
Aufstiegsmöglichkeiten gibt es durch den Abgang von Mitarbeitern ständig, aber auch diese bleiben oftmals nicht lange in dieser Position.
Das Gehalt wird zum Einstieg festgelegt. Nachverhandlungen sind nicht möglich. Langjährige Kollegen bekommen nach wie vor ihr Einstiegsgehalt. Gehaltserhöhungen oder gar Sonderzahlungen gibt es nicht.
Dazu kann ich nichts sagen.
Bei uns im Team war der Zusammenhalt sehr groß. Leute haben für andere eingestanden. Das war sehr löblich, da in anderen Teams davon keine Spur war.
Mein direkter Vorgesetzter hatte stets ein offenes Ohr, ist auf meine Belange eingegangen und vertrat immer die Bedürfnisse unseres Teams. Ihm würde ich 5 Sterne geben. Alles darüber hinaus war eher mangelhaft.
Pro: Großer Schreibtisch, große Monitore, kostenloser Kaffee, Klimaanlage
Contra: Großraumbüro
Die Kommunikation wurde immer rauer. E-Mails wurden mit großen Buchstaben und in der Interpretation unverkennbaren Farben versehen. Auch Ausrufezeichen waren keine Seltenheit. Die persönliche Kommunikation war meist freundlich, aber eher ein Deckmantel. Das betriebliche E-Mail Postfach wird durch E-Mails vom Konzern zugespamt, wo schnell wichtige Informationen untergehen, wenn man keine Filter definiert.
Die Aufgaben haben mir stets Spaß gemacht. Das Projekt in Dresden bietet immer wieder neue Arbeitsfelder.
Jeder scheint hilfsbereit und freundlich zu sein, aber das ist nur Schein
Leere Versprechungen
Team Munich: i appreciate the good team work, open communication, constructive feedback, trust the team shows in you, flexibility, opportunities you find to learn and grow - and above all respect towards your co-workers. And ofcourse you can ask for help and support anytime you need!
International, sehr hoher Freiheitsgrad
Die Zentrale ist teilweise zu weit vom lokalen Bedarf weg - bessert sich aber
Etwas schnellere und manchmal dezentralere Prozesse
sehr internationale Zusammenarbeit. Hohe Hilfsbereitschaft.
Es bewegt sich: Formel-E Rennstall, spannende Zukäufe wie Pininfarina
viele Angebote - man muss sie nur nutzen
Gehalt gut, Sozialleistungen standard
Gewinner eines Sustainability Awards
Bisher alles positiv
Bin selbst auch keine 25 mehr :-)
sehr positiv
Sehr viel Kommunikation, gute Angebote sich zu informieren, teilweise aufgrund der Größe unübersichtlich
Leider wie überall in der IT stark Männerdominiert, soll sich aber ändern
Hohe Gestaltungsfreiheit
Guter kollegialer Zusammenhalt, es lässt sich für jedes Anliegen ein offenes Ohr finden
Im Endeffekt ist es ein outgesourctes Callcenter, jede Sekunde Arbeit wird getrackt und fließt in ein Kennzahlensystem ein, somit wird bestimmt wer einen Bonus erhält oder zu wenig Profit fürs Unternehmen generiert. Fürs Pause machen und aufs Klo gehen sind die Shortbreaks da (man bekommt 5 min pro Stunde aber darf nicht länger als 10 min am Stück Pause machen).
Verschnaufpausen oder Gespräche mit Kollegen während der Arbeitszeit fallen negativ auf die Performance zurück.
So verdient kununu Geld.