20 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Branche, Junges Dynamisches Team, Leistung wird belohnt
Der Industrie geht es nicht gut
Mehr investieren
Eine Arbeitsatmosphäre, die intellektuell anregend wirkt – allerdings primär durch die permanente Herausforderung, Ambivalenzen auszuhalten.
Work-Life-Balance wird hier nicht als Gleichgewicht verstanden, sondern als variable Größe, die sich jederzeit den geschäftlichen Erfordernissen unterordnet. Freizeit ist flexibel verfügbar – sowohl für das Unternehmen als auch für dessen kurzfristige Umplanung
Die Zusammenarbeit unter Kolleginnen und Kollegen ist formal korrekt organisiert, inhaltlich jedoch von einer bemerkenswerten Asymmetrie geprägt. Einzelne Personen genießen eine privilegierte Position, die weniger auf fachlicher Exzellenz als auf strategischer Nähe beruht und ihnen im Team eine Rolle verleiht, die eher repräsentativ als produktiv wirkt. Dies erzeugt ein soziales Gefüge, in dem Loyalität höher gewichtet wird als Kompetenz und Rollen weniger aus Verantwortung als aus impliziten Erwartungen entstehen. Teamarbeit funktioniert insofern zuverlässig – allerdings primär als Übung im Navigieren unausgesprochener Hierarchien.
Das Führungsverhalten ist stark von narrativer Kontinuität geprägt: Operative Probleme werden mit bemerkenswerter Konsequenz der Vorgängergeneration zugeschrieben, während eigene Fehlentscheidungen bevorzugt als notwendige Lernschritte im Transformationsprozess gerahmt werden. Die Führung versteht es dabei, Erfolge kommunikativ eng an die eigene Person zu binden und Misserfolge historisch auszulagern.
Einige organisatorische und räumliche Rahmenbedingungen werden als herausfordernd erlebt. Insbesondere Temperatur, Arbeitsatmosphäre und der Umgang mit Pausenregelungen tragen bei manchen Mitarbeitenden zu dem subjektiven Gefühl erhöhter Beobachtung bei
Die allgemeine Atmosphäre des Unternehmens speist sich aus einem fein austarierten Zusammenspiel von höflicher Distanz und latenter Spannung. Getragen wird dieses Klima von einer Kommunikationskultur, die nach außen professionell wirkt, intern jedoch auf selektive Transparenz, strategische Mehrdeutigkeit und eine bemerkenswerte Immunität gegenüber kritischem Feedback setzt. Austausch findet weniger dialogisch als hierarchisch statt, was dem Arbeitsalltag eine gewisse pädagogische Note verleiht: Man lernt schnell, was gesagt werden darf, was besser unausgesprochen bleibt – und dass beides selten deckungsgleich ist
Während Gleichberechtigung formal einen hohen Stellenwert einnimmt, wird sie im Arbeitsalltag nicht durchgängig als konsistent erlebt. Entscheidungen und Verantwortlichkeiten wirken teils personengebunden, was zu subjektiven Wahrnehmungen von Ungleichbehandlung führen kann
Die Aufgabenstellung präsentiert sich zu Beginn als vielversprechend und inhaltlich reizvoll, was zunächst den Eindruck eines abwechslungsreichen Tätigkeitsfeldes vermittelt. Mit zunehmender Einarbeitung offenbart sich jedoch eine bemerkenswerte Reduktion der Komplexität: Die vermeintliche Vielfalt verdichtet sich zu einem überschaubaren Set wiederkehrender Routinen. Die Arbeit bleibt dabei zuverlässig erledigbar, verliert jedoch schrittweise ihren Anspruch, sodass die anfängliche Neugier einer gut organisierten Monotonie weicht.
Respektvoller Umgang miteinander,
Gleichberechtigung, Entwicklungsmöglichkeiten
Verhalten wie ein Equity Investor aber in schlecht. Billige Push versuche ‚teure‘ Mitarbeiter rauszukicken um Werkstudenten einzuphasen.
Gerne die Mentalität ändern. Extrem viel favorite play. Beispielsweise Geschäftsführer mit Werkstatt. Lächerliches Verhalten der Kollegen
Wirklich überhaupt gar nichts
Man soll alles der Firma unterordnen, die Work-Life-Balance ist meiner Meinung nach ein Fremdwort bei Techart. Überstunden werden explizit verlangt, die Computer sind nicht up to date, keine Kantine, kein Kollegenzusammenhalt und keine gute Internetverbindung.
Adäquates Arbeitsmaterial (neue Laptops ect. ) zur Verfügung stellen. Modernes Arbeiten und eine gute Internetverbingung ermöglichen.
Die komplette Firma regelmäßig reinigen lassen und dadurch saubere
Arbeitsplätze und Sanitäranlagen zur Verfügung stellen. Mehr auf den Mitarbeiter eingehen.
Man bekommt keinerlei Lob oder Anerkennung, auch wenn es offensichtlich ist, dass man einen guten Job gemacht hat. Der E-Mail Verkehr zwischen den Abteilungen ist sehr unfreundlich, teilweise sogar ausfallend.
Es werden Überstunden verlangt, im Arbeitsvertrag wird vermerkt, dass 10 Überstunden im Monat inkludiert sind, ohne das im Vorstellungsgespräch
zu erwähnen! Wenn viel los ist, soll man samstags zur Arbeit kommen. Wenn nichts los ist, werden die Mitarbeiter ohne Vorankündigung, am gleichen Tag einfach mittags nach Hause geschickt. Man kann die freie Zeit also gar nicht planen. Es gibt zwar vereinzelt Homeoffice, aber nur in bestimmten Abteilungen und nur 1 Tag in der Woche. Mein Eindruck war dass mobiles Arbeiten unerwünscht ist.
Ich habe keine Weiterbildung oder Schulung erhalten.
Mein Gehalt war ok. Man hat 28 Tage Urlaub aber für den 24.12 und 31.12. wird ein voller Tag Urlaub abgezogen, also hat man eigentlich nur 27 Tage. Wenn man aus der Firma ausscheidet, werden nur 20 Tage Urlaub abgegolten. Es werden keinerlei vermögenswirksame Leistungen bezahlt.
Auch der Kollegenzusammenhalt lässt sehr zu wünschen übrig. Es gibt sehr häufig Streit. Oft werden Kollegen beim Vorgesetzen angeschwärzt.
Meiner Meinung nach, ist der Umgang mit Kollegen bei Techart generell nicht gut, auch nicht mit älteren Kollegen.
Bei Techart werden Führungskräfte nicht durch nachgewiesene Fähigkeiten und Referenzen ausgewählt, sondern einzig und alleine durch eine lange Betriebszugehörigkeit. Wenn man schon über 20 Jahre in der Firma arbeitet bekommt man eine leitende Funktion. Man will Geld sparen und nimmt dann lieber Leute, die gar nicht für eine Führunsposition qualifiziert sind! Dadurch haben diese Vorgesetzten auch keine Ahnung, wie man Mitarbeiter führt, fördert und richtig unterstützt. Die englischen Sprachkenntnisse des Exportleiters, sind meiner Ansicht nach, für diese Position nicht ausreichend.
Ich habe mich in den Büros und Sanitäranlagen gar nicht wohl gefühlt, da ich es von vorherigen Arbeitgebern gewohnt bin, dass täglich gereinigt wird. Die Büros sind sehr hellhörig, der Geräuschpegel ist sehr laut, man kann sich nicht konzentrieren. Ich empfand die Computer sehr langsam und hätte mir neuere Versionen gewünscht. Die Internetverbindung ist katastrophal und fällt mindestens 1 mal täglich aus.
Die Einlehrnphase findet im Prinzip gar nicht statt, zumindest verlangt man vom Mitarbeiter sehr viel Eigeninitialtive. Wenn man keine Berufserfahrung hat, ist man verloren. Meetings werden nur sehr sporadisch durchgeführt und werden auch oft kurzfristig abgesagt.
Ich hatte das Gefühl, dass Frauen nicht wirklich ernst genommen werden.
Man macht immer genau das gleiche, es gibt gar keine Abwechslung.
Die neue Geschäftsführung die auf dem guten Weg ist.
Investitionen führen.
Sehr unterschiedlich aber doch sehr gut.
Sehr sehr gut!
1x Home-Office die Woche.
Man kann sich weiterentwickeln wenn der Wille da ist!
Kann man sich nicht beschweren.
getrennt wird alles, Kartonage wird wieder verwendet.
Man hält zusammen um Vorwärts zu kommen.
Jeder weiß wie man sich zu verhalten hat.
Kann man sich nicht beschweren, ist mit allen per DU.
Je nach Abteilung hat man folgende Arbeitsmittel, wie Geschäftshandy, Laptop etc.
Man kann über alles offen reden und seine Meinung sagen.
So wie man Techart kennt, Individuell und begeisternde Aufgaben.
Endlich geht es in die richtige Richtung
Insgesamt sehr gut, ein paar schlechte Leute
Hängt von der Person ab
Offenheit und Transparenz
Parkplätze
Parkplätze und eine Klima.
Abwechslungsreich.
Top.
Viele Aufträge.
Für mich ok.
Tolle Kolleg*innen :-)
Gut
Absolut gut. Klima wäre schön.
Seit diesem Jahr deutlich besser.
Habe tolle Kollegen.
Denke es kommt gut an was wir machen
Wir kämpfen derzeit mit hoher Nachfrage. Ü-Stunden sind dadurch nicht vermeidbar.
Potential nach oben
Für unsere Größe gut.
Wird gelebt.
Macht auch Spaß und man lernt noch von ihnen
Kommunikation könnte noch besser sein im Tagesgeschäft.
Entsprechend unserer Größe. Neues Gebäude wäre mega.
Könnte manchmal von meinem Abteilungscapo besser sein.
Kann keine Bevorzugung oder das Gegenteil erkennen
Sind es.
Leider gibt es untereinander kein Vertrauen dieses Wird auch nicht gefördert durch den Arbeitgeber solange es gut ist für ein Selber in so einer Stimmung zu Arbeiten hält man es aus
Aussen hin Super
Grad an Weihnachten würden man gerne für sei
Gar keine Entwicklungsmöglichkeiten
Leider kann ich über das Gehalt nicht gutes sagen es gibt kein Urlaubgeld und kaum Weihnachtsgeld und das kommt auch erst im darauffolgenden Jahr
Ist ok
Leider ist untereinander selten der Zusammenhalt da
Es gibt nicht viele mehr
Man bekommt nich viel mit
Es wird wer auf Neuheiten gelegt bei Maschinen und Werkzeug
Es gibt so gut wie keine Kommunikation
Leider ist Gleichberechtigung nicht da jeder wo im Büro sitzt denkt er Arbeiten in Der Ritterburg obwohl die Produktion qm wichtigsten ist
Die Aufgaben sind sehr interessant und die Abwechslung dabei
So verdient kununu Geld.