2 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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2 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Mehr Flexibilität bei Anwesenheitspflicht wäre wünschenswert. Die Arbeitszeiten sind normal. Es wird nicht verlangt Überstunden zu machen. Wenn sie doch nötig sind, werden sie selbstverständlich vergütet.
Kolleg*innen, die weniger Wochenstunden haben möchten, sind nicht so gerne gesehen. Es wird aber ermöglicht.
Weiterbildung ist gerne gesehen. Man muss sich selbst organisieren.
Könnte bei Blick auf den Markt mehr sein.
Trifft bei uns wenig zu. Müll wird getrennt. Fenster sind bei Klimabetrieb geschlossen.
Langjährige Jubiläen könnten mehr Beachtung finden. Ansonsten sind auch ältere Kolleg*innen geschätzt und werden auch neu eingestellt.
Geschäftsführung ist gerade im Umbruch. Tendenz erscheint positiv.
Ausstattung zu Beginn könnte schneller und unkomplizierter vorhanden sein. Die Büros sind klimatisiert und es gibt genug Platz. Es gibt ein Shared-Desk-System.
Die Atmosphäre hier ist gut und es gibt Sozialleistungen. Sommerfest (in Süddeutschland) und Weihnachtsfeier sind schön. Es wird offen kommuniziert, dass Angestellte mit Kindern willkommen sind.
Das Gehalt befindet sich am unteren Rand des Marktwertes für Technische Redakteure. Das spiegelt den Fachkräftemangel in der Branche nicht ausreichend wider.
Die Wahrnehmung der einzelnen Angestellten und die Fürsorge ihnen gegenüber lässt aktuell zu wünschen übrig.
Es werden gerade Änderungen an der Unternehmensgruppenstruktur vorgenommen. Dahingehend kann sich also noch etwas ändern.
Die selbe Energie, die bei der Gewinnung neuer Angestellter aufgebracht wird, auch für die aufwenden, die bereits da sind.
Die Gleichstellung der Geschlechter mehr in den Blick nehmen.
Die berufliche Entwicklung von Angestellten fördern, damit diese das Unternehmen nicht nur als Sprungbrett nutzen, sondern auch einen Anreiz haben, langfristig zu bleiben.
Ein Team-Building (mit Geschäftsführung) außerhalb der Weihnachtsfeier wäre vielleicht etwas. Mehr Präsenz zu zeigen würde auch schon helfen - auch, wenn es aufgrund von großen Strukturierungsmaßnahmen in der Unternehmensgruppe aktuell verständlicherweise eine Herausforderung ist.
Grundsätzlich sehr gut. Nicht immer werden jedoch alle mit dem selben Maß gemessen.
Die Kunden sind fast immer zufrieden. Keiner "schämt" sich, hier zu arbeiten. Wir sind eben eine kleine Firma und haben keinen Ruf in der Allgemeinbevölkerung.
40 Stunden sind in der heutigen Zeit etwas viel. Drei Tage die Woche ins Büro zu müssen, ist auch nicht mehr ganz zeitgemäß. Dinge wie Urlaub Nehmen und Gleitzeit sind hingegen kein Problem.
Aufstieg ist nicht wirklich vorgesehen. Eine fachliche Weiterbildung, quasi "zur Seite" ist auch wenig bis nicht vorhanden. Man kann mal eine Schulung machen, aber sie muss extrem genau auf die Stelle passen und man muss sich selbst drum kümmern und dann hoffen, dass sie genehmigt wird. Mehr Fürsorge gegenüber den Angestellten wäre dahingehend schön.
Es werden Sozialleistungen wie betriebliche Altersvorsorge und VL geboten. Oft gibt es Weihnachtsgeld - jedoch nicht vertraglich geregelt. Das Gehalt ist eher am unteren Rande des Marktwertes eines Redakteurs.
Wir drucken fast nichts und haben eine Wärmpumpe. Müll wird getrennt. Der Vermieter baut gerade E-Tankstellen. Vielleicht kann man die in naher Zukunft mitnutzen.
In der Regel wird hier zusammengehalten und es herrscht ein freundlicher und vernünftiger Umgang.
Da werden aus meinem Blickwinkel alle gleich behandelt. Eine Würdigung für lange Unternehmenszugehörigkeit oder runde Geburtstage wie den 60. könnte man meiner Meinung nach noch ergänzen.
Die Fehlerkultur könnte noch besser sein. Manchmal wird noch Frust ungefiltert weitergegeben, aber in 95% der Fälle kann man zufrieden sein.
Die Büro-Ausstattung vor Ort ist grundsätzlich top. Einige Kollegen nutzen im Home Office noch den privaten PC.
Es könnte mehr Kommunikation zwischen Führungsetage und dem Rest Angestellten geben. Man bekommt nichts mit, und dabei sind wir ein sehr kleines Unternehmen.
"Schreibarbeiten" wie Abrechnungen werden fast immer nur auf Mitarbeiterinnen verteilt. Keine Frauen in hlheren Führungspositionen (einschließlich übergeordneter Unternehmensgruppe). Anregungen und Meinungen von Kolleginnen werden meinem Eindruck nach seltener ernst genommen. "Unbezahlte" Arbeit wie z. B. das Organisieren von Geschenken/Grusskarten/Weihnachtsfeiern wird in der Regel von Kolleginnen verrichtet und bleibt häufig ungesehen und ungewürdigt. Mehr Aufmerksamkeit für diese sozialen Aufgaben ist notwendig. Man unterschätzt deren Einfluss auf die Arbeitsatmosphäre und die Bindung von Angestellten an ein Unternehmen.
Es liegt in der Natur der Technischen Dokumentation langweilig zu sein. Aber die Abwechslung durch die verschiedenen Kunden eines Dienstleisters ist ganz nett. Es wäre noch besser, wenn man als Mitglied der einen Abteilung sein Wissen auch in anderen Bereichen ausweiten dürfte. Das wird noch nicht so gerne gesehen.