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18 Bewertungen von Mitarbeiter:innen

kununu Score: 2,5Weiterempfehlung: 39%
Score-Details

18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

Gute Forschungsausstattung, aber ein schwieriges Arbeitsumfeld und erhebliche Probleme in der Führung

1,1
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Forschung / Entwicklung bei Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe in Lemgo gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die sehr gute Labor- und Forschungsausstattung, die interessanten Forschungsaufgaben, die transparente tarifliche Vergütung nach dem öffentlichen Dienst sowie die Möglichkeit, an einem Online-Deutschkurs teilzunehmen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die schwierige Arbeitsatmosphäre und mangelnde Integration internationaler Mitarbeiter, die aus meiner Sicht teilweise unzureichende Kommunikation und wissenschaftliche Führung sowie die fehlende Transparenz bei der Anerkennung wissenschaftlicher Beiträge und Autorenschaft.

Verbesserungsvorschläge

Mehr Wert auf ein respektvolles und inklusives Arbeitsumfeld legen, insbesondere bei der Integration internationaler Mitarbeiter. Wissenschaftliche Entscheidungen sollten stärker auf fachlicher Expertise und evidenzbasierten Ansätzen beruhen. Außerdem wären eine transparentere Kommunikation, klare Regeln zur Anerkennung wissenschaftlicher Beiträge und Autorenschaft sowie eine bessere Projektplanung wünschenswert.

Arbeitsatmosphäre

Die Arbeitsatmosphäre habe ich als sehr schwierig und wenig integrativ erlebt. Als einziger internationaler Mitarbeiter in der Gruppe hatte ich den Eindruck, dass ich von den deutschen Kolleginnen und Kollegen kaum in die soziale und kollegiale Gemeinschaft einbezogen wurde. Der Umgang war aus meiner persönlichen Erfahrung häufig distanziert und wenig offen. Ich habe mich dadurch über längere Zeit nicht als gleichwertiger Teil des Teams akzeptiert und zugehörig gefühlt.

Gerade in einem internationalen wissenschaftlichen Umfeld hätte ich mehr Offenheit, gegenseitige Unterstützung und eine aktive Integration neuer bzw. internationaler Mitarbeiter erwartet. Insgesamt hat diese Situation meine persönliche Arbeitserfahrung deutlich belastet.

Image

Nach außen vermittelt die Hochschule ein sehr positives und modernes Bild, das meine persönlichen Erfahrungen im unmittelbaren Arbeitsumfeld jedoch nicht vollständig widerspiegelte.

Work-Life-Balance

Die Work-Life-Balance habe ich insgesamt als eher schwierig erlebt. Durch die Anforderungen der wissenschaftlichen Tätigkeit, insbesondere die experimentelle Arbeit, die Projektbearbeitung und den damit verbundenen Zeitdruck, war es teilweise schwierig, Arbeit und Privatleben klar voneinander zu trennen.

Aus meiner Sicht hätte eine bessere Planung der Arbeitsaufgaben und eine realistischere Verteilung der Arbeitsbelastung zu einer besseren Work-Life-Balance beigetragen. Insgesamt empfand ich die Vereinbarkeit von beruflichen Anforderungen und Privatleben während meiner Tätigkeit als verbesserungswürdig.

Karriere/Weiterbildung

Die Möglichkeiten für eine langfristige berufliche Weiterentwicklung waren aufgrund der Befristung der wissenschaftlichen Stelle begrenzt. Positiv hervorheben möchte ich jedoch die Möglichkeit, an einem von der Technischen Hochschule Ostwestfalen-Lippe angebotenen Online-Deutschkurs teilzunehmen.

Gehalt/Benefits

Das Gehalt nach TV-L.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

In meinem unmittelbaren Arbeitsumfeld habe ich das soziale und insbesondere das wissenschaftsethische Bewusstsein als verbesserungswürdig erlebt. Aus meiner persönlichen Erfahrung bestand keine ausreichende Transparenz hinsichtlich der Anerkennung wissenschaftlicher Beiträge und der Autorenschaft.

Ich hatte wiederholt den Eindruck, dass meine wissenschaftlichen Beiträge nicht angemessen berücksichtigt wurden und dass die Anerkennung bzw. Beteiligung an wissenschaftlichen Publikationen unnötig schwierig war. Dies hat aus meiner Sicht zu einem problematischen Arbeitsumfeld im Hinblick auf die gute wissenschaftliche Praxis beigetragen.

Aufgrund dieser Erfahrungen sah ich mich schließlich veranlasst, mich mit der Angelegenheit an die zuständige Stelle für Gute Wissenschaftliche Praxis zu wenden. Ich würde mir insbesondere mehr Transparenz bei der Anerkennung wissenschaftlicher Beiträge, klare und faire Regeln zur Autorenschaft sowie eine stärkere Kultur der wissenschaftlichen Integrität wünschen.

Kollegenzusammenhalt

Den Kollegenzusammenhalt und die gegenseitige Unterstützung habe ich als eher schwach erlebt. Als einziger internationaler Mitarbeiter in der Gruppe fühlte ich mich häufig nicht als Teil des Teams und habe aus meiner Sicht nicht das Maß an kollegialer Unterstützung erfahren, das ich erwartet hätte.

Der Austausch untereinander war teilweise begrenzt, und ein ausgeprägtes Gefühl von Teamzusammenhalt habe ich persönlich vermisst. Ich hätte mir ein offeneres und kooperativeres Arbeitsumfeld gewünscht, in dem sich die Kolleginnen und Kollegen gegenseitig unterstützen, Informationen teilen und gemeinsam als Team arbeiten.

Insgesamt war der aus meiner Sicht fehlende kollegiale Zusammenhalt einer der schwierigeren Aspekte meiner Tätigkeit.

Umgang mit älteren Kollegen

Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen war aus meiner Erfahrung positiv. Ich habe sie als freundlich, respektvoll und hilfsbereit erlebt. Besonders positiv war für mich, dass sie aufgrund ihrer langjährigen Erfahrung offen mit mir über die Herausforderungen im Arbeitsumfeld gesprochen und ihre Einschätzungen zu bestimmten Situationen mit mir geteilt haben.

Teilweise hatte ich den Eindruck, dass einige jüngere und weniger erfahrene Kolleginnen und Kollegen im Umgang und in der Zusammenarbeit weniger offen bzw. weniger erfahren waren. Die Gespräche mit älteren Kolleginnen und Kollegen haben mir geholfen, bestimmte Schwierigkeiten im Arbeitsumfeld besser zu verstehen und einzuordnen.

Insgesamt habe ich die Zusammenarbeit mit den älteren Kolleginnen und Kollegen als einen positiven Aspekt meiner Tätigkeit erlebt.

Vorgesetztenverhalten

Ich habe meine wissenschaftlichen Tätigkeiten sehr selbstständig durchgeführt und benötigte keine enge fachliche Betreuung. Allerdings empfand ich den Führungsstil als schwierig, da projektbezogene Entscheidungen teilweise in Richtungen gelenkt wurden, die aus meiner fachlichen und wissenschaftlichen Sicht nicht mit den Zielen des Forschungsprojekts vereinbar waren.

Mein Hauptproblem war daher nicht ein Mangel an Selbstständigkeit, sondern vielmehr die wiederholte Einflussnahme auf wissenschaftliche und forschungsbezogene Entscheidungen, bei denen aus meiner Sicht nicht ausreichend akademische und wissenschaftliche Aspekte berücksichtigt wurden. Dies führte teilweise zu Projektrichtungen, die ich fachlich für fragwürdig oder nicht ausreichend an den wissenschaftlichen Zielen orientiert hielt.

Ich hätte mir mehr Vertrauen in meine wissenschaftliche Expertise und mehr Raum für evidenzbasierte Entscheidungen innerhalb des Forschungsprojekts gewünscht. Insgesamt empfand ich den Führungsstil als frustrierend, da ich einerseits für die wissenschaftliche Arbeit verantwortlich war, andererseits aber wiederholt mit Vorgaben umgehen musste, die ich aus fachlicher Sicht nicht für wissenscha

Arbeitsbedingungen

Die Laborinfrastruktur und die technische Ausstattung waren insgesamt sehr gut. Die vorhandenen Einrichtungen boten hervorragende Voraussetzungen für die Durchführung hochwertiger experimenteller Forschung.

Allerdings hatte ich Schwierigkeiten, diese Ressourcen effektiv zu nutzen, was aus meiner Sicht insbesondere mit der Art und Weise zusammenhing, wie das Labor und die Forschungsaktivitäten organisiert und gesteuert wurden. Die wesentliche Einschränkung lag aus meiner Sicht daher nicht in der Qualität der Ausstattung, sondern in der wissenschaftlichen und organisatorischen Ausrichtung, in der die vorhandenen Ressourcen eingesetzt wurden.

Dies war besonders frustrierend, da das Labor grundsätzlich das Potenzial für deutlich effektivere und wissenschaftlich anspruchsvollere Forschungsarbeiten bot. Eine bessere wissenschaftliche Steuerung und eine geeignetere Projektplanung hätten meiner Ansicht nach dazu beitragen können, die vorhandene Infrastruktur wesentlich besser zu nutzen.

Kommunikation

Die Kommunikation habe ich insgesamt als unzureichend und teilweise schwierig erlebt. Informationen, Absprachen und Entscheidungen wurden aus meiner Sicht nicht immer transparent oder rechtzeitig kommuniziert. Teilweise hatte ich den Eindruck, dass ich als internationaler Mitarbeiter nicht in gleichem Maße in die interne Kommunikation einbezogen wurde.

Bei Fragen oder Anliegen hätte ich mir eine offenere, direktere und respektvollere Kommunikation gewünscht. Insgesamt fehlte mir aus meiner persönlichen Erfahrung ein verlässlicher und transparenter Austausch innerhalb des Teams.

Gleichberechtigung

Meine Erfahrungen hinsichtlich Vielfalt und Gleichberechtigung waren enttäuschend. Als einziger internationaler Mitarbeiter in der Gruppe hatte ich häufig das Gefühl, nicht vollständig in das Team integriert zu sein und nicht das gleiche Maß an Einbeziehung und kollegialer Akzeptanz wie meine deutschen Kollegen zu erfahren.

Ich hätte mir ein inklusiveres Arbeitsumfeld gewünscht, in dem Mitarbeiter mit unterschiedlichen kulturellen und internationalen Hintergründen gleichbehandelt und aktiv in das Team einbezogen werden. Aus meiner persönlichen Erfahrung war dies nicht ausreichend der Fall.

Aus meiner Sicht hätten ein stärkeres Bewusstsein für kulturelle Vielfalt, Gleichbehandlung und die Integration internationaler Mitarbeiter das Arbeitsumfeld deutlich verbessert.

Interessante Aufgaben

Die Forschungsthemen und die übergeordneten Ziele des Projekts waren grundsätzlich interessant und fachlich anspruchsvoll. Die wissenschaftlichen Aufgaben selbst empfand ich als abwechslungsreich und für meinen fachlichen Hintergrund relevant.

Ein wesentlicher Kritikpunkt war jedoch die Qualität und Umsetzbarkeit der Projektplanung. Einige Aufgabenstellungen und vorgeschlagene Vorgehensweisen waren aus meiner fachlichen und wissenschaftlichen Sicht technisch ungeeignet, unzureichend durchdacht oder teilweise nicht logisch bzw. praktisch umsetzbar. Dies führte bei der Durchführung des Forschungsprojekts zu erheblichen und vermeidbaren Schwierigkeiten.

Ein beträchtlicher Teil meiner Arbeitszeit musste darauf verwendet werden, zu erklären, weshalb bestimmte geplante Vorgehensweisen nicht funktionieren würden und weshalb alternative wissenschaftliche oder technische Lösungen erforderlich waren. Statt mich hauptsächlich auf die Durchführung und Weiterentwicklung der Forschung konzentrieren zu können, musste ich wiederholt grundlegende Probleme und Widersprüche in der Projektplanung erläutern.

Daher waren die eigentlichen Forschungsthemen zwar interessant, die Qualität der Projektplan

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Puls

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Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Arbeitsbedingungen vermutlich vom FB/Institut abhängig.

1,8
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe in Lemgo gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

keine Chancen oder Unterstützung für motivierte Leute, konservative Führung über Macht und Druck, schlechte Stimmung durch geforderte Mehrarbeit über Projekte hinaus ohne Wertschätzung

Arbeitsatmosphäre

Meiner Meinung nach sehr altes, konservatives Führungsverständnis mit vielen Vorschriften, viel Druck, keinem Interesse an den Mitarbeiterenden. Das schafft meiner Erfahrung nach ein eher ungesundes Klima, bei dem viele gehen oder mehr oder minder offen darüber nachdenken.

Work-Life-Balance

Meiner Erfahrung nach wird Mehrarbeit als selbstverständlich angesehen, aber auch mit mehr Arbeit belohnt. Der Versuch Grenzen für die eigene WLB zu setzen wird meiner Ansicht nach eher bestraft.

Karriere/Weiterbildung

Meiner Erfahrung nach keine Unterstützung bei der persönlichen Weiterbildung, man ist auf sich selbst gestellt und wird primär als Hilfskraft für Lehre und Selbstverwaltung wahrgenommen.

Gehalt/Benefits

TV-L

Kollegenzusammenhalt

Hier kam es meiner Erfahrung nach auf die Indivuen an, die Atmosphäre insgesamt macht es jedoch strukturell schwer. Ich habe kein Einstehen füreinander erlebt, vor allem nach oben, egal auf welcher Ebene.

Vorgesetztenverhalten

Meiner Meinung nach die Wurzel des Problems. Meiner Erfahrung nach werden Konflikte nach unten geführt und dies von oben gedeckt, auf Führungsebene unterstützt man sich hier gegenseitig, statt die eigene Führung zu reflektieren. Meiner Ansicht nach von oben herab, ohne Teilhabe, und über Macht gesteuert.

Arbeitsbedingungen

Wegen Baustellenlärm und fehlender Infrastruktur gegen Hitze und Gerüche, sowie zum Teil alter Hardware habe ich die Arbeitsbedingungen nicht immer als optimal empfunden.

Kommunikation

Meiner Meinung nach höchstens um mehr Arbeit oder neue Entscheidungen der Führung weiterzugeben. Kritik wurde nach meinem Gefühl eher ungern gesehen und endete mitunter in negativen Konsequenzen und mehr Druck.

Gleichberechtigung

Meiner Meinung nach ist die familienfreundliche Zertifizierung für auf dem Papier existierende Regelungen entstanden, im Einzelfall kommt es auf die Führungskraft an. Die Geschlechterverteilung hier kann man dabei ja öffentlich einsehen.

Interessante Aufgaben

Forschung ja.


Image

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

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Meine schlechten Erfahrungen gelten natürlich nicht für alle Bereiche.

1,3
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Administration / Verwaltung bei Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe in Höxter gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Es werden von der Personalabteilung Unwahrheiten schriftlich festgehalten und damit gerechtfertigt, dass es ja keine Abmahnung war. Oberste Führung lässt Mobbing und Lügen zu, Missstände werden ignoriert . Es ist besonders schlimm, wenn die obere Riege, die mit gutem Beispiel voran gehen müsste, sich derart unmoralisch verhält.

Arbeitsatmosphäre

Intrigantes Verhalten, Verbreiten von Unwahrheiten

Kollegenzusammenhalt

Es wird gemobbt untereinander

Umgang mit älteren Kollegen

Wenn man gewisse Missstände anspricht, wird intrigiert

Vorgesetztenverhalten

Auch die Vorgesetzte mobbt und lügt

Kommunikation

Sehr unkollegial

Gleichberechtigung

Kann keine Rede von seines


Work-Life-Balance

Arbeitsbedingungen

Gehalt/Benefits

Interessante Aufgaben

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Außen Hui - Innen P.F.U.I

1,9
Nicht empfohlen
Hat zum Zeitpunkt der Bewertung bei Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe in Lemgo gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Durch die Campusentwicklung ist sehr viel Potential am Standort. Zusammenhalt einiger weniger KollegInnen.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die nicht genutzten Potentiale und Förderungen der Arbeitnehmer. Es wird sehr viel offenliegendes Potential verschenkt.

Arbeitsatmosphäre

Es wird eine Athmosphäre der Angst um seinen Arbeitsplatz geschaffen

Image

Gefühlt besser als gelebt.

Work-Life-Balance

Das kommt auf den Vorgesetzten an.

Karriere/Weiterbildung

Ziemliche Einbahnstraße - Angebote müssen mehr oder weniger selbst gefunden werden.

Gehalt/Benefits

Kein Leistungsangemessenes Gehalt. Auch fürs Nichtstun wird man hier bezahlt.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Wird propagiert, ist aber nicht wahrzunehmen

Kollegenzusammenhalt

Das kommt immer drauf an...

Vorgesetztenverhalten

Leider sehr unterschiedlich

Arbeitsbedingungen

Viel Baustellenlärm, Dauerbaustellen, und teilweise übelster Geruch in den Gebäuden.

Kommunikation

Es gibt kaum eine Kommunikation

Gleichberechtigung

Die, die viel machen, bekommen noch mehr - wer ein ruhiges Leben haben will : Einfach ducken.

Interessante Aufgaben

Es ist viel Potential da, dass aber verschenkt wird.


Umgang mit älteren Kollegen

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Diese Hochschule hat sich in ihrer Verwaltung verrannt! Darunter leiden Forschungsmöglichkeiten und Lehre.

2,2
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe in Lemgo gearbeitet.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Nicht vorhandene Zusammengehörigkeit von Verwaltung und Forschung/Lehre. Verwaltung ist nun Mal nur das Mittel zur Organisation der Forschung nicht umgekehrt!

Verbesserungsvorschläge

Probleme in der Forschung an der Quelle erfragen. Einbeziehung der Mitarbeiter.

Arbeitsatmosphäre

Probleme werden viel zu spät gesehen und daher geht es dort bergab

Image

Wichtig aber über Qualität und Lehre kommt da schon viel von alleine. Aktuell nur leider nichts positives!

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Mehrklassengesellschaft (Verwaltung(First Class),alle Anderen(Third Class))

Kollegenzusammenhalt

Direkte Kollegen sind Super / Verwaltung lebt für sich

Arbeitsbedingungen

Auf wissenschaftliche Mitarbeiter wird kein Wert gelegt. Die Forschungsaktivitäten leiden unter nicht vorhandener Planung der Verwaltung.

Kommunikation

Sehr schlecht/oft viel zu spät oder gar nicht


Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Einarbeitung durch Führungskraft sehr mangelhaft

1,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Administration / Verwaltung bei Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe in Lemgo gearbeitet.

Arbeitsatmosphäre

Kaum Einarbeitung, höchste Erwartungen, Kollegen bzw. andere Abteilungen wurden bei namentlicher Nennung schlecht gemacht

Umgang mit älteren Kollegen

Sehr schlechter Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Diese/r Vorgesetzte verhält sich absolut unkollegial, obwohl er/sie eine wichtige Schnittstellen- und Beratungsfunktion hat. Solche Personen sollten KEINE Personalverantwortung erhalten.

Kommunikation

sehr schlecht

Interessante Aufgaben

Trotz sehr großem eigenen Engagement, mich einzuarbeiten, wurde ich abgesägt mit übler Nachrede


Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

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Wertschätzung falsch gelebt!

3,0
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung bei Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe in Höxter gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Präsidium hat eine Vision.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Das hierarchische “Regieren”. Nicht sehen wo die Probleme liegen oder sie einfach weg wischen. Keine Mitarbeiterbeteiligung!

Verbesserungsvorschläge

Ehrlich Wertschätzung einführen. Die unterstützen, die Lehre machen, denn das ist das Kerngeschäft. Verwaltung auf die Hälfte reduzieren, ging früher auch mit der Hälfte.

Arbeitsatmosphäre

Lebt durch die unmittelbaren Kollegen, ansonsten wird man durch die Administrative gequält!

Image

Besser als es wirklich ist.

Work-Life-Balance

Eigenverantwortlich steuerbar.

Karriere/Weiterbildung

Kommt nach kurzer Zeit zum Erliegen. Nur wenn es nichts kostete.

Gehalt/Benefits

Passt schon!

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Was ist das? Keine Mülltrennung, keine eigenen Reinigungskräfte (Minijobber, deren Arbeitsaufwand nicht mit dem Mindestlohn abgerechnet wird), falsche Familienfreundlichkeit

Kollegenzusammenhalt

Im FB 3 nicht wirklich vorhanden.

Umgang mit älteren Kollegen

Meist respektvoll, was aber durch ungeschicktes Sozialverhalten der Jüngeren umkippt.

Vorgesetztenverhalten

Meist gut! Leider wird man häufig instrumentalisiert.

Arbeitsbedingungen

Okay, weil man nirgends so leicht das Geld verdient.

Kommunikation

Kurzer Dienstweg okay, ansonsten Einbahnstrasse.

Gleichberechtigung

Bis auf Gendern.

Interessante Aufgaben

Alltag meist nicht. Forschung fast immer.

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Sehr gutes Arbeitsklima, interessante Aufgaben, faire Arbeitsbedingungen

4,8
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Administration / Verwaltung bei Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe in Lemgo gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Viel Freiraum, um die Arbeit zu gestalten und zu organisieren.

Verbesserungsvorschläge

Prozesse vereinfachen


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Man kann viel mitgestalten, wenn man sich einbringt und den Mut hat, gegen die Mühlen der Verwaltung zu kämpfen

4,6
Empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT bei Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe in Lemgo gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Das Vertrauen in mich und meine Fähigkeiten. Die Möglichkeiten bekomme ich woanders so schnell nicht.

Verbesserungsvorschläge

Weniger Gremien, mehr entscheiden. Mit haben auch mal gegen den Senat zu entscheiden.

Arbeitsatmosphäre

Super Kollegen im Team, barfuß laufen im Büro, gemeinsames Frühstück oder Home Office. Sehr familiär, man steht sich auch privat nahe

Image

Kleine Hochschule, besonders für Architekten und Medienproduzenten attraktiv.

Work-Life-Balance

Home Office bis zu 100% je nach Job möglich, flexible Arbeitszeiten

Karriere/Weiterbildung

Wenn man selber Vorschläge macht, geht viel.

Gehalt/Benefits

Öffentlicher Dienst, Tarifvertrag. Man kann gut davon leben

Umgang mit älteren Kollegen

Alles dabei vom Azubi bis zum Fast Rentner, gerade die tragen mit Erfahrung und Ruhe viel bei.

Arbeitsbedingungen

Top Ausstattung, auch fürs Home office eigene Büro Ausstattung bekommen

Kommunikation

Öffentlicher Dienst kommuniziert sich auch gerne mal zu Tode, man muss viele Leute einbeziehen um Entscheidungen herbeizuführen. Trotz meiner Management Position

Interessante Aufgaben

Eigentlich leite ich ein Projektteam, aber darf auch die Abteilung umstrukturieren und Kanban einführen. Klasse


Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Vorgesetztenverhalten

Gleichberechtigung

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Eine kleine Fachhochschule in einer ländlichen Region.

2,9
Nicht empfohlen
Ex-FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung nicht mehr im Bereich Forschung / Entwicklung bei Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe in Lemgo gearbeitet.

Work-Life-Balance

Das Hochschulsystem fordert in der Regel einen hohen Aufwand, um die Chance auf einen Karriereweg zu erhalten.

Kommunikation

Die Strukturen eine Hochschule mit vielen Fachbereichen, Gremien, Arbeitsgruppen und Hierarchien erschweren einen Informationsfluss und einen Austausch.


Arbeitsatmosphäre

Image

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

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Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • Basierend auf 18 Erfahrungen von aktuellen und ehemaligen Mitarbeiter:innen wird Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe durchschnittlich mit 2,5 von 5 Punkten bewertet. Dieser Wert liegt unter dem Durchschnitt der Branche Bildung (3,7 Punkte). 0% der Bewertenden würden Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Ausgehend von 18 Bewertungen gefallen die Faktoren Interessante Aufgaben, Umgang mit älteren Kollegen und Work-Life-Balance den Mitarbeiter:innen am besten an dem Unternehmen.
  • Neben positivem Feedback haben Mitarbeiter:innen auch Verbesserungsvorschläge für den Arbeitgeber. Ausgehend von 18 Bewertungen sind Mitarbeiter:innen der Meinung, dass sich Technische Hochschule Ostwestfalen-Lippe als Arbeitgeber vor allem im Bereich Kommunikation noch verbessern kann.