18 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die sehr gute Labor- und Forschungsausstattung, die interessanten Forschungsaufgaben, die transparente tarifliche Vergütung nach dem öffentlichen Dienst sowie die Möglichkeit, an einem Online-Deutschkurs teilzunehmen.
Die schwierige Arbeitsatmosphäre und mangelnde Integration internationaler Mitarbeiter, die aus meiner Sicht teilweise unzureichende Kommunikation und wissenschaftliche Führung sowie die fehlende Transparenz bei der Anerkennung wissenschaftlicher Beiträge und Autorenschaft.
Mehr Wert auf ein respektvolles und inklusives Arbeitsumfeld legen, insbesondere bei der Integration internationaler Mitarbeiter. Wissenschaftliche Entscheidungen sollten stärker auf fachlicher Expertise und evidenzbasierten Ansätzen beruhen. Außerdem wären eine transparentere Kommunikation, klare Regeln zur Anerkennung wissenschaftlicher Beiträge und Autorenschaft sowie eine bessere Projektplanung wünschenswert.
Die Arbeitsatmosphäre habe ich als sehr schwierig und wenig integrativ erlebt. Als einziger internationaler Mitarbeiter in der Gruppe hatte ich den Eindruck, dass ich von den deutschen Kolleginnen und Kollegen kaum in die soziale und kollegiale Gemeinschaft einbezogen wurde. Der Umgang war aus meiner persönlichen Erfahrung häufig distanziert und wenig offen. Ich habe mich dadurch über längere Zeit nicht als gleichwertiger Teil des Teams akzeptiert und zugehörig gefühlt.
Gerade in einem internationalen wissenschaftlichen Umfeld hätte ich mehr Offenheit, gegenseitige Unterstützung und eine aktive Integration neuer bzw. internationaler Mitarbeiter erwartet. Insgesamt hat diese Situation meine persönliche Arbeitserfahrung deutlich belastet.
Nach außen vermittelt die Hochschule ein sehr positives und modernes Bild, das meine persönlichen Erfahrungen im unmittelbaren Arbeitsumfeld jedoch nicht vollständig widerspiegelte.
Die Work-Life-Balance habe ich insgesamt als eher schwierig erlebt. Durch die Anforderungen der wissenschaftlichen Tätigkeit, insbesondere die experimentelle Arbeit, die Projektbearbeitung und den damit verbundenen Zeitdruck, war es teilweise schwierig, Arbeit und Privatleben klar voneinander zu trennen.
Aus meiner Sicht hätte eine bessere Planung der Arbeitsaufgaben und eine realistischere Verteilung der Arbeitsbelastung zu einer besseren Work-Life-Balance beigetragen. Insgesamt empfand ich die Vereinbarkeit von beruflichen Anforderungen und Privatleben während meiner Tätigkeit als verbesserungswürdig.
Die Möglichkeiten für eine langfristige berufliche Weiterentwicklung waren aufgrund der Befristung der wissenschaftlichen Stelle begrenzt. Positiv hervorheben möchte ich jedoch die Möglichkeit, an einem von der Technischen Hochschule Ostwestfalen-Lippe angebotenen Online-Deutschkurs teilzunehmen.
Das Gehalt nach TV-L.
In meinem unmittelbaren Arbeitsumfeld habe ich das soziale und insbesondere das wissenschaftsethische Bewusstsein als verbesserungswürdig erlebt. Aus meiner persönlichen Erfahrung bestand keine ausreichende Transparenz hinsichtlich der Anerkennung wissenschaftlicher Beiträge und der Autorenschaft.
Ich hatte wiederholt den Eindruck, dass meine wissenschaftlichen Beiträge nicht angemessen berücksichtigt wurden und dass die Anerkennung bzw. Beteiligung an wissenschaftlichen Publikationen unnötig schwierig war. Dies hat aus meiner Sicht zu einem problematischen Arbeitsumfeld im Hinblick auf die gute wissenschaftliche Praxis beigetragen.
Aufgrund dieser Erfahrungen sah ich mich schließlich veranlasst, mich mit der Angelegenheit an die zuständige Stelle für Gute Wissenschaftliche Praxis zu wenden. Ich würde mir insbesondere mehr Transparenz bei der Anerkennung wissenschaftlicher Beiträge, klare und faire Regeln zur Autorenschaft sowie eine stärkere Kultur der wissenschaftlichen Integrität wünschen.
Den Kollegenzusammenhalt und die gegenseitige Unterstützung habe ich als eher schwach erlebt. Als einziger internationaler Mitarbeiter in der Gruppe fühlte ich mich häufig nicht als Teil des Teams und habe aus meiner Sicht nicht das Maß an kollegialer Unterstützung erfahren, das ich erwartet hätte.
Der Austausch untereinander war teilweise begrenzt, und ein ausgeprägtes Gefühl von Teamzusammenhalt habe ich persönlich vermisst. Ich hätte mir ein offeneres und kooperativeres Arbeitsumfeld gewünscht, in dem sich die Kolleginnen und Kollegen gegenseitig unterstützen, Informationen teilen und gemeinsam als Team arbeiten.
Insgesamt war der aus meiner Sicht fehlende kollegiale Zusammenhalt einer der schwierigeren Aspekte meiner Tätigkeit.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen war aus meiner Erfahrung positiv. Ich habe sie als freundlich, respektvoll und hilfsbereit erlebt. Besonders positiv war für mich, dass sie aufgrund ihrer langjährigen Erfahrung offen mit mir über die Herausforderungen im Arbeitsumfeld gesprochen und ihre Einschätzungen zu bestimmten Situationen mit mir geteilt haben.
Teilweise hatte ich den Eindruck, dass einige jüngere und weniger erfahrene Kolleginnen und Kollegen im Umgang und in der Zusammenarbeit weniger offen bzw. weniger erfahren waren. Die Gespräche mit älteren Kolleginnen und Kollegen haben mir geholfen, bestimmte Schwierigkeiten im Arbeitsumfeld besser zu verstehen und einzuordnen.
Insgesamt habe ich die Zusammenarbeit mit den älteren Kolleginnen und Kollegen als einen positiven Aspekt meiner Tätigkeit erlebt.
Ich habe meine wissenschaftlichen Tätigkeiten sehr selbstständig durchgeführt und benötigte keine enge fachliche Betreuung. Allerdings empfand ich den Führungsstil als schwierig, da projektbezogene Entscheidungen teilweise in Richtungen gelenkt wurden, die aus meiner fachlichen und wissenschaftlichen Sicht nicht mit den Zielen des Forschungsprojekts vereinbar waren.
Mein Hauptproblem war daher nicht ein Mangel an Selbstständigkeit, sondern vielmehr die wiederholte Einflussnahme auf wissenschaftliche und forschungsbezogene Entscheidungen, bei denen aus meiner Sicht nicht ausreichend akademische und wissenschaftliche Aspekte berücksichtigt wurden. Dies führte teilweise zu Projektrichtungen, die ich fachlich für fragwürdig oder nicht ausreichend an den wissenschaftlichen Zielen orientiert hielt.
Ich hätte mir mehr Vertrauen in meine wissenschaftliche Expertise und mehr Raum für evidenzbasierte Entscheidungen innerhalb des Forschungsprojekts gewünscht. Insgesamt empfand ich den Führungsstil als frustrierend, da ich einerseits für die wissenschaftliche Arbeit verantwortlich war, andererseits aber wiederholt mit Vorgaben umgehen musste, die ich aus fachlicher Sicht nicht für wissenscha
Die Laborinfrastruktur und die technische Ausstattung waren insgesamt sehr gut. Die vorhandenen Einrichtungen boten hervorragende Voraussetzungen für die Durchführung hochwertiger experimenteller Forschung.
Allerdings hatte ich Schwierigkeiten, diese Ressourcen effektiv zu nutzen, was aus meiner Sicht insbesondere mit der Art und Weise zusammenhing, wie das Labor und die Forschungsaktivitäten organisiert und gesteuert wurden. Die wesentliche Einschränkung lag aus meiner Sicht daher nicht in der Qualität der Ausstattung, sondern in der wissenschaftlichen und organisatorischen Ausrichtung, in der die vorhandenen Ressourcen eingesetzt wurden.
Dies war besonders frustrierend, da das Labor grundsätzlich das Potenzial für deutlich effektivere und wissenschaftlich anspruchsvollere Forschungsarbeiten bot. Eine bessere wissenschaftliche Steuerung und eine geeignetere Projektplanung hätten meiner Ansicht nach dazu beitragen können, die vorhandene Infrastruktur wesentlich besser zu nutzen.
Die Kommunikation habe ich insgesamt als unzureichend und teilweise schwierig erlebt. Informationen, Absprachen und Entscheidungen wurden aus meiner Sicht nicht immer transparent oder rechtzeitig kommuniziert. Teilweise hatte ich den Eindruck, dass ich als internationaler Mitarbeiter nicht in gleichem Maße in die interne Kommunikation einbezogen wurde.
Bei Fragen oder Anliegen hätte ich mir eine offenere, direktere und respektvollere Kommunikation gewünscht. Insgesamt fehlte mir aus meiner persönlichen Erfahrung ein verlässlicher und transparenter Austausch innerhalb des Teams.
Meine Erfahrungen hinsichtlich Vielfalt und Gleichberechtigung waren enttäuschend. Als einziger internationaler Mitarbeiter in der Gruppe hatte ich häufig das Gefühl, nicht vollständig in das Team integriert zu sein und nicht das gleiche Maß an Einbeziehung und kollegialer Akzeptanz wie meine deutschen Kollegen zu erfahren.
Ich hätte mir ein inklusiveres Arbeitsumfeld gewünscht, in dem Mitarbeiter mit unterschiedlichen kulturellen und internationalen Hintergründen gleichbehandelt und aktiv in das Team einbezogen werden. Aus meiner persönlichen Erfahrung war dies nicht ausreichend der Fall.
Aus meiner Sicht hätten ein stärkeres Bewusstsein für kulturelle Vielfalt, Gleichbehandlung und die Integration internationaler Mitarbeiter das Arbeitsumfeld deutlich verbessert.
Die Forschungsthemen und die übergeordneten Ziele des Projekts waren grundsätzlich interessant und fachlich anspruchsvoll. Die wissenschaftlichen Aufgaben selbst empfand ich als abwechslungsreich und für meinen fachlichen Hintergrund relevant.
Ein wesentlicher Kritikpunkt war jedoch die Qualität und Umsetzbarkeit der Projektplanung. Einige Aufgabenstellungen und vorgeschlagene Vorgehensweisen waren aus meiner fachlichen und wissenschaftlichen Sicht technisch ungeeignet, unzureichend durchdacht oder teilweise nicht logisch bzw. praktisch umsetzbar. Dies führte bei der Durchführung des Forschungsprojekts zu erheblichen und vermeidbaren Schwierigkeiten.
Ein beträchtlicher Teil meiner Arbeitszeit musste darauf verwendet werden, zu erklären, weshalb bestimmte geplante Vorgehensweisen nicht funktionieren würden und weshalb alternative wissenschaftliche oder technische Lösungen erforderlich waren. Statt mich hauptsächlich auf die Durchführung und Weiterentwicklung der Forschung konzentrieren zu können, musste ich wiederholt grundlegende Probleme und Widersprüche in der Projektplanung erläutern.
Daher waren die eigentlichen Forschungsthemen zwar interessant, die Qualität der Projektplan
keine Chancen oder Unterstützung für motivierte Leute, konservative Führung über Macht und Druck, schlechte Stimmung durch geforderte Mehrarbeit über Projekte hinaus ohne Wertschätzung
Meiner Meinung nach sehr altes, konservatives Führungsverständnis mit vielen Vorschriften, viel Druck, keinem Interesse an den Mitarbeiterenden. Das schafft meiner Erfahrung nach ein eher ungesundes Klima, bei dem viele gehen oder mehr oder minder offen darüber nachdenken.
Meiner Erfahrung nach wird Mehrarbeit als selbstverständlich angesehen, aber auch mit mehr Arbeit belohnt. Der Versuch Grenzen für die eigene WLB zu setzen wird meiner Ansicht nach eher bestraft.
Meiner Erfahrung nach keine Unterstützung bei der persönlichen Weiterbildung, man ist auf sich selbst gestellt und wird primär als Hilfskraft für Lehre und Selbstverwaltung wahrgenommen.
TV-L
Hier kam es meiner Erfahrung nach auf die Indivuen an, die Atmosphäre insgesamt macht es jedoch strukturell schwer. Ich habe kein Einstehen füreinander erlebt, vor allem nach oben, egal auf welcher Ebene.
Meiner Meinung nach die Wurzel des Problems. Meiner Erfahrung nach werden Konflikte nach unten geführt und dies von oben gedeckt, auf Führungsebene unterstützt man sich hier gegenseitig, statt die eigene Führung zu reflektieren. Meiner Ansicht nach von oben herab, ohne Teilhabe, und über Macht gesteuert.
Wegen Baustellenlärm und fehlender Infrastruktur gegen Hitze und Gerüche, sowie zum Teil alter Hardware habe ich die Arbeitsbedingungen nicht immer als optimal empfunden.
Meiner Meinung nach höchstens um mehr Arbeit oder neue Entscheidungen der Führung weiterzugeben. Kritik wurde nach meinem Gefühl eher ungern gesehen und endete mitunter in negativen Konsequenzen und mehr Druck.
Meiner Meinung nach ist die familienfreundliche Zertifizierung für auf dem Papier existierende Regelungen entstanden, im Einzelfall kommt es auf die Führungskraft an. Die Geschlechterverteilung hier kann man dabei ja öffentlich einsehen.
Forschung ja.
Es werden von der Personalabteilung Unwahrheiten schriftlich festgehalten und damit gerechtfertigt, dass es ja keine Abmahnung war. Oberste Führung lässt Mobbing und Lügen zu, Missstände werden ignoriert . Es ist besonders schlimm, wenn die obere Riege, die mit gutem Beispiel voran gehen müsste, sich derart unmoralisch verhält.
Intrigantes Verhalten, Verbreiten von Unwahrheiten
Es wird gemobbt untereinander
Wenn man gewisse Missstände anspricht, wird intrigiert
Auch die Vorgesetzte mobbt und lügt
Sehr unkollegial
Kann keine Rede von seines
Durch die Campusentwicklung ist sehr viel Potential am Standort. Zusammenhalt einiger weniger KollegInnen.
Die nicht genutzten Potentiale und Förderungen der Arbeitnehmer. Es wird sehr viel offenliegendes Potential verschenkt.
Es wird eine Athmosphäre der Angst um seinen Arbeitsplatz geschaffen
Gefühlt besser als gelebt.
Das kommt auf den Vorgesetzten an.
Ziemliche Einbahnstraße - Angebote müssen mehr oder weniger selbst gefunden werden.
Kein Leistungsangemessenes Gehalt. Auch fürs Nichtstun wird man hier bezahlt.
Wird propagiert, ist aber nicht wahrzunehmen
Das kommt immer drauf an...
Leider sehr unterschiedlich
Viel Baustellenlärm, Dauerbaustellen, und teilweise übelster Geruch in den Gebäuden.
Es gibt kaum eine Kommunikation
Die, die viel machen, bekommen noch mehr - wer ein ruhiges Leben haben will : Einfach ducken.
Es ist viel Potential da, dass aber verschenkt wird.
Nicht vorhandene Zusammengehörigkeit von Verwaltung und Forschung/Lehre. Verwaltung ist nun Mal nur das Mittel zur Organisation der Forschung nicht umgekehrt!
Probleme in der Forschung an der Quelle erfragen. Einbeziehung der Mitarbeiter.
Probleme werden viel zu spät gesehen und daher geht es dort bergab
Wichtig aber über Qualität und Lehre kommt da schon viel von alleine. Aktuell nur leider nichts positives!
Mehrklassengesellschaft (Verwaltung(First Class),alle Anderen(Third Class))
Direkte Kollegen sind Super / Verwaltung lebt für sich
Auf wissenschaftliche Mitarbeiter wird kein Wert gelegt. Die Forschungsaktivitäten leiden unter nicht vorhandener Planung der Verwaltung.
Sehr schlecht/oft viel zu spät oder gar nicht
Kaum Einarbeitung, höchste Erwartungen, Kollegen bzw. andere Abteilungen wurden bei namentlicher Nennung schlecht gemacht
Sehr schlechter Umgang mit älteren Kollegen
Diese/r Vorgesetzte verhält sich absolut unkollegial, obwohl er/sie eine wichtige Schnittstellen- und Beratungsfunktion hat. Solche Personen sollten KEINE Personalverantwortung erhalten.
sehr schlecht
Trotz sehr großem eigenen Engagement, mich einzuarbeiten, wurde ich abgesägt mit übler Nachrede
Das Präsidium hat eine Vision.
Das hierarchische “Regieren”. Nicht sehen wo die Probleme liegen oder sie einfach weg wischen. Keine Mitarbeiterbeteiligung!
Ehrlich Wertschätzung einführen. Die unterstützen, die Lehre machen, denn das ist das Kerngeschäft. Verwaltung auf die Hälfte reduzieren, ging früher auch mit der Hälfte.
Lebt durch die unmittelbaren Kollegen, ansonsten wird man durch die Administrative gequält!
Besser als es wirklich ist.
Eigenverantwortlich steuerbar.
Kommt nach kurzer Zeit zum Erliegen. Nur wenn es nichts kostete.
Passt schon!
Was ist das? Keine Mülltrennung, keine eigenen Reinigungskräfte (Minijobber, deren Arbeitsaufwand nicht mit dem Mindestlohn abgerechnet wird), falsche Familienfreundlichkeit
Im FB 3 nicht wirklich vorhanden.
Meist respektvoll, was aber durch ungeschicktes Sozialverhalten der Jüngeren umkippt.
Meist gut! Leider wird man häufig instrumentalisiert.
Okay, weil man nirgends so leicht das Geld verdient.
Kurzer Dienstweg okay, ansonsten Einbahnstrasse.
Bis auf Gendern.
Alltag meist nicht. Forschung fast immer.
Viel Freiraum, um die Arbeit zu gestalten und zu organisieren.
Prozesse vereinfachen
Das Vertrauen in mich und meine Fähigkeiten. Die Möglichkeiten bekomme ich woanders so schnell nicht.
Weniger Gremien, mehr entscheiden. Mit haben auch mal gegen den Senat zu entscheiden.
Super Kollegen im Team, barfuß laufen im Büro, gemeinsames Frühstück oder Home Office. Sehr familiär, man steht sich auch privat nahe
Kleine Hochschule, besonders für Architekten und Medienproduzenten attraktiv.
Home Office bis zu 100% je nach Job möglich, flexible Arbeitszeiten
Wenn man selber Vorschläge macht, geht viel.
Öffentlicher Dienst, Tarifvertrag. Man kann gut davon leben
Alles dabei vom Azubi bis zum Fast Rentner, gerade die tragen mit Erfahrung und Ruhe viel bei.
Top Ausstattung, auch fürs Home office eigene Büro Ausstattung bekommen
Öffentlicher Dienst kommuniziert sich auch gerne mal zu Tode, man muss viele Leute einbeziehen um Entscheidungen herbeizuführen. Trotz meiner Management Position
Eigentlich leite ich ein Projektteam, aber darf auch die Abteilung umstrukturieren und Kanban einführen. Klasse
Das Hochschulsystem fordert in der Regel einen hohen Aufwand, um die Chance auf einen Karriereweg zu erhalten.
Die Strukturen eine Hochschule mit vielen Fachbereichen, Gremien, Arbeitsgruppen und Hierarchien erschweren einen Informationsfluss und einen Austausch.
So verdient kununu Geld.