69 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
69 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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Wieso muss ich überall was hinschreiben?
Wieso muss ich überall was hinschreiben?
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Wieso muss ich überall was hinschreiben?
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Wieso muss ich überall was hinschreiben?
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Wieso muss ich überall was hinschreiben?
Wieso muss ich überall was hinschreiben?
Wieso muss ich überall was hinschreiben?
Wieso muss ich überall was hinschreiben?
Sehr veraltet, harte Strukturen und starke Hierarchie
Wieso muss ich überall was hinschreiben?
Die Kolleg*innen. Man macht sich nicht kaputt.
So ziemlich alles, außer den Kolleg*innen. Aber das ist ein selbst gemachtes Problem der TU, die es leider nicht lösen will.
Präsidium komplett austauschen. Neue Leitung in der Personalabteilung.
Ist leider Gottes komplett hinüber. Das Präsidium hat während der Pandemie den letzten Rest Orientierung und Vernunft über Bord geworfen und seit dem läuft der Kahn zwar auf Volldampf (mit entsprechender Arbeitsbelastung) aber Niemand ist am Steuer. Stiftungsuni will man werden, dann wird alles besser. Exzellenzuni will man (zum zweiten oder dritten Mal) werden, dann wird alles besser. Währenddessen sind die Studierendenzahlen so hart im Keller, dass das Land Niedersachsen sein Geld zurückhaben will. Im Bereich der Mitarbeitenden in Technik und Verwaltung ist kompletter Ausnahmezustand, weil man als Arbeitgeber einfach nicht mehr attraktiv ist. Aber, die die das erkennen und ändern müssten, wollen da lieber nicht so genau hingucken, weil man dann wertvolle Zeit für Prestigeprojekte mit hohen Buzzwordgehalt und persönliche Denkmäler verliert. Und an allem ist natürlich allein das Land Niedersachsen schuld und nicht die eigene Inkompetenz. Kann man sich nicht ausdenken.
Das Image der TU ist unerklärlicherweise von außen Betrachtet immer noch gut. Aber wenn man erstmal drinsteckt stellt man fest dass das nur eine sehr dünne Decke ist, die sehr schnell abblättert
Dienst nach Vorschrift ist immer möglich. Wenn man bisschen was kann, schafft man sich Freiräume. Dickes Plus: Krankmeldung erst ab dem dritten Tag nötig. Mit Kindern ist das ein kompletter Gamechanger. Wer unbezahlt Überstunden macht, ist selber schuld.
TV-L das wars.
TV-L standard. Eingruppiert so gering wie gerade noch rechtlich zulässig, weil die Personalabteilung immer noch der Meinung ist bis zu 30% Vakanz sind jetzt nicht so wild. Blos nicht nach Höhergruppierung fragen, das nimmt ein ganz enttäuschendes Ende. Ich empfehle: Wegbewerben, Angebot vorlegen, lächerliches Gegenangebot ablehnen und gehen. Wir machen hier IT im Jahre 2024 und die wollen 2nd Level Admins mit 10+ Jahren Berufserfahrung mit unter 45k€/Jahr abfrühstücken. Das ist so unfassbar peinlich.
Lippenbekenntnisse kosten nix, also bleibt es dabei. Man könnte versuchen als "technische Universität" irgendwie Technologie einzusetzen um Nachhaltiger zu werden und/oder Synergie zwischen Betreib und Forschung herzustellen, aber das wäre dem Präsidium zu konsequent.
Hands down die besten Leute mit denen ich jemals zusammen arbeiten durfte. Kollektiv hält man den Laden trotz irgendwie am laufen und feiert sich dafür, weil es sonst niemand tut. “We have been doing so much for so long with so little, that we are now qualified to do anything with nothing forever.”
Hier werden wenige alt, die meisten verlassen das sinkende Schiff. Scheint aber niemandem aufzufallen, oder sonderlich zu stören. Wird bestimmt besser, wenn man endlich Stiftungsuni ist...oder so.
Bezieht sich jetzt auf meinen direkten Vorgesetzten: Ist selber nur Beschäftigter und hat persönlich rein gar nix davon, wenn er seine Leute unnötig quält, also lässt er es. Man arrangiert sich und am Ende haben irgendwie alle verstanden, dass es viel netter ist, wenn man im selben Team gegen die Hochschulleitung spielt.
Wenn man jetzt nicht gerade im Bereich des Präsidiums arbeitet: Küchen aus den 80ern (no joke) mit FCKW in den Kühlschränken, in diversen Gebäuden Asbest, Waschbeton ÜBERALL, Kaffee kostet Geld, Parkplätze sollen ab nächstens Jahr Geld kosten, Büros werden den Mitarbeitenden zukünftig wahrscheinlich zu ortsüblichen Vergleichsmieten zzgl. Nebenkosten angeboten. Ein nicht unerheblicher Teil des Gehaltes geht fürs Arbeiten drauf. Es geht wirklich alles komplett den Bach runter und 100% Remotearbeit ist nicht möglich. Technische Ausstattung ist zeitgemäß, der Rest schreit nach "warmer Sanierung".
Nope. Die Lichtgestalten im Präsidium sind viel zu beschäftigt damit, uns degenerierten Primaten ohne Professorentitel das Feuer zu bringen, dass die sich nicht auch noch dabei unterhalten können.
Arbeitnehmer*innen werden von unabhängig von Alter, Geschlecht, Sozialer Herkunft, etc. alle gleicht schlecht behandelt.
Gibt es. Man muss sie sich selber suchen, aber dann gibt es sie.
Interessante Themen, junge, kreative und intelligente Kollegen und Kolleginnen,
Sehr viel Bürokratie, sehr viel läuft noch über Papier
Klarere Kommunikation, Investition in die Infrastruktur/Gebäude erhöhen, Bürokratie abbauen, digitalisieren
Dass man es im Jahr 2024 nicht geregelt bekommt, eine digitale zeiterfassung einzuführen. Stattdessen setzt man auf Stempelkarten, wie aus der Steinzeit. Man gut, dass man sich dem Nachbarn dem „Naturhistorischen Museum“ angeglichen hat.
Eine digitale Zeiterfassung und modernes Denken wäre im Jahr 2024 wünschenswert. Ebenfalls wäre es toll, wenn man flexibler und mehr im Homeoffice arbeiten dürfte. Aber „Homeoffice ist kein Urlaub!“ um eine freche Bemerkung zu rezitieren.
Work-Life-Balance, Job-sicherheit, Teilzeit, Home-Office
Gehalt
Atmosphäre, Ausbildungsförderung, Arbeitszeiten und vieles mehr
Naja wie an vielen Stellen im öffentlichen Dienst ist die Ausstattung schon in die Jahre gekommen
Bis jetzt bin ich durchaus vollkommen zufrieden.
Tolles Kollegium
Leider keine Übernahme da keine freien Stellen. Karriere aber allgemein möglich.
Gleitzeit mit kernarbeitszeit
Man kommt mit rum aber man muss schon aufs Geld schauen
Familiär, höflich und kompromissbereit
Abwechslungsreich und interessant
Freiheit mir die Zeit und Aufgaben selbst einzuteilen
Sehr respektvoll und auf Augenhöhe
Dass ich es dort nicht mehr ertragen muss.
siehe oben. Keine seriöse Bildungseinrichtung.
Sich vernünftige Universitäten als Vorbild nehmen.
Quasi nicht vorhanden. Jede/r kämpft für sich selbst.
Das Image ist besser, als es eigentlich ist.
Es wird ständige Verfügbarkeit/Erreichbarkeit nach Dienstschluss und an Wochenenden vorausgesetzt und auch zu diesen Zeitpunkten kontaktiert.
Befristete Arbeitsverhältnisse wohin man nur blickt.
In der freien Marktwirtschaft verdient man deutlich mehr.
Nachhaltigkeit sollte bei einer so großen Universität wichtiger genommen werden.
Jeder kämpft für sich selbst um den Erhalt seines/ihres Jobs
Respektlos
Pure Katastrophe. Von oben herab, ohne Respekt, ohne Ahnung mit sehr fragwürdigen Arbeitsaufforderungen
Schlecht eingerichtet, kaum Support, keine Hilfestellungen
Keine klaren Arbeitsanweisungen, kein Feedback, keine Struktur
Auf dem Papier wird gegendert, in der Realität leider nicht so enthusiastisch.
Wären vorhanden, wenn man sich nicht um ziemlich fragwürdige Arbeiten des/der Vorgesetzen kümmern soll.
Führungskräfte genau ansehen
Hier soll nichts aufgebaut werden. Wichtig ist aufzupassen, nicht für Altlasten verantwortlich gemacht zu werden. Job ohne Zukunft, besser schnell gehen.
Hinterhältig und böswillig
Flexible Arbeitszeiten
Freie Wochenenden
K.a.
Homeoffice möglich machen
Tarif...
So verdient kununu Geld.