14 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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14 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Studenten und Promovenden vermitteln etwas vertrauen, bei anderen Instituten läuft es vorbildlich.
Die alte Frau im Sekretariat, diese Person hat wirklich Probleme. Sie veräppelt ihren alkoholkranken Institutsleiter, der merkt es einfach nicht und so kann diese Person ihre Machtspielchen ungestört ausüben. Weil sie alt ist, scheint diese Frau alle jungen Frauen zu hassen.
Der Laborleiter belauscht Studenten und Promovenden, um alles dem Professor zu berichten. Dieser Mann hat eine eindeutige dependente Persönlichkeitsstörung und ist mit äußerster Vorsicht zu behandeln.
Den Alkoholkonsum des Professors dienstlich verbieten, eine funktionierende Beschwerdestelle einrichten und Menschenrechte mehr achten, warum müssen lernwillige Menschen unter der Alkoholsucht eines Professors leiden?
Ein alkoholbhängiger Institutsleiter vergiftet jede Arbeitsatmosphäre
Teilzeit möglich und Rücksicht auf familiäre Situation, betriebliche Kinderbetreuungsplätze
Karrieremöglichkeiten in meinem Bereich
Faire Bezahlung / Einstufung nach der real geleisteten Tätigkeit
Öffentlicher Dienst und grundsätzlich schwieriger Entwicklungsperspektive in meinem Bereich
Aufgabenspektrum
Bessere Bedingungen für Wissenschaftliche Mitarbeiter mit weniger Ausbeute.
Die Arbeitsatmosphäre war "ok". Es gibt immer zu viel zu tun und die Priorisierung der Aufgaben ist nicht immer klar.
Als WiMi wird man mit Aufgaben überschüttet, die 40 Stunden reichen bei weitem nicht aus und es ist "akzeptiert". Eine Doktorarbeit schreibt sich halt nicht in 40 Stunden Arbeitszeit. Das man aber bei einer effektiven 50 Stunden-Woche trotzdem nicht weiterkommt ist nicht akzeptabel.
Papier und Wegwerfprodukte wird hier noch Großgeschrieben.
Nur durch die Kollegen war es im täglichen Alltag wirklich erträglich und hat Spaß gemacht.
Keine wirklichen Unterschiede zu spüren.
Teilweise nicht nachvollziehbar, es werden Dinge vorgelebt, die man als Mitarbeiter selber nicht nutzen/machen darf. Ungleichbehandlung und eine "Willkür" wird hier öfter an den Tag gelegt.
Öffentlicher Dienst mit tlw. neuerer Arbeitshardware. (Keine Stehschreibtische oder andere ergonomische Unterstützung)
Die Unternehmenskommunikation war Verhalten. Es wurden immer wieder Ankündigungen per Email verschickt aber es gab keine wirkliche Transparenz.
TV-L Gehaltstabelle, kaum andere Leistungen
Die Aufgaben, die es gibt sind zum Großteil sehr spannend - hier kann man als Mitarbeiter (in einem bestimmten Rahmen) auch selber definieren.
Gerade im Bereich des Mensaangebotes besteht hier deutlicher Verbesserungsbedarf
Gleitzeit, kurze Dienstwege
Wie überall im öffentlichen Dienst / akademischen Bereich sind Höhergruppierungen fast unmöglich; entfristete Stellen im akademischen Mittelbau sind fast nicht vorhanden.
Universitätsleitung informiert garnicht. Institutsleitung kommuniziert alles (was sie nicht weiß).
Man lernt viele Dinge selbst im Prozess. Fortbildungen an sich werden nicht angeboten, sind aber auch nicht unbedingt erforderlich.
Nicht zu wenig, aber auch nicht besonders viel.
Der beste Chef, den ich je hatte. Immer auf Augenhöhe, mit hoher emotionaler Intelligenz.
Angenehme Bedingungen, stets ohne Lärm, zeitgemäße Technik.
Glasklar und zielorientiert.
Immer mal neue, interessante Aufgaben. Kann natürlich auch mal etwas monoton werden, ist aber dem Fachbereich geschuldet.
freie Arbeitseinteilung
öffentlicher Dienst
So verdient kununu Geld.