12 von 120 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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12 Werkstudent:innen bei Technische Universität Dresden haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,9 von 5 Punkten bewertet.
Ihr Unternehmen?
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12 Werkstudent:innen bei Technische Universität Dresden haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,9 von 5 Punkten bewertet.
Dass es SHK Jobs prinzipiell gibt und viele Professoren dafür offen sind, Studierende in ihre Arbeit einzubringen.
Mindestlohnbezahlung obwohl SHKs unverzichtbar sind.
Die Beteiligung an der Forschung von israelischen Drohnen!
SHKs besser bezahlen und sie als vollwertiges Mitglied der Universität betrachten - selbst wenn sie nur die Kehrarbeit machen sollten.
Da ich an der Professur für Sozialpsychologie gearbeitet habe, war meiner vorgesetzte Professorin damals super lieb und hat immer sehr respektvoll und lösungsorientiert kommuniziert.
Die SHK Jobs sind an sicher sehr interessant und man bekommt einen wunderbaren Einblick in die Forschung - es ist aber auch klar, dass diese Jobs oft stupide sind oder die Aufgaben nicht die beliebtesten. Darüber hinaus wird man verhältnismäßig schlecht bezahlt und (bei Sozialpsychologie war das jetzt nicht so) oft werden SHKs auch von oben herab behandelt.
da es ein SHK Job war, war die Arbeitsbelsatung nicht sehr hoch
keine konkreten Möglichkeiten zur Weiterbildung, aber SHK Verträge können prinzipiell immer verlängert werden
SHK Jobs sind in Dresden dafür bekannt, dass sie ausschließlich mit Mindestlohn bezahlt werden. Das ist besonders frustrierend, wenn man das Gefühl bekommt, die Aufgaben zugeschoben zu bekommen, die sonst niemand machen möchte.
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Ich war damals in einem reinen FLINTA-Team habe mich in diesem immer sehr aufgehoben gefühlt. Ich habe auch nicht wirklich eine starke Hierarchie wahrgenommen - was aber sicher auch von Professur zu Professur unterschiedlich sein kann.
Dazu kann ich keine Angabe machen
Keine wahrgenommene Hierrarchie; sehr kompetenter und offener Umgang - man konnte auch mal zusammen lachen
Auch das ist sehr individuelle, aber an der Professur haben wir als SHKs glücklicherweise sogar ein großes, eigenes Büro bekommen, welches wir auch selbst einrichten durften. Das habe ich so bisher noch nirgendwo mitbekommen.
Sehr Ressourcen- und lösungsorientiert. Wenn ich eine Aufgabe nicht bewältigen konnte, gab es dafür viel Verständnis.
Super - Es gibt keine Unterschiede in der Bezahlung (alle werden gleich schlecht bezahlt
Ich durfte beim Designen neuer Studien helfen und dafür Online Fragebögen gestalten und aktiv mitwirken. Gleichzeitig habe ich jedoch auch statistische Aufgaben erhalten, die für eine Person im 1. Bachelorsemester einfach zu schwer waren. Ich hatte nicht das Gefühl, dass es dafür viel Verständnis gab.
Super Teamstimmung
Sehr viel da viele Studenten
Offen und direkt
WHK Vergütung nicht mehr zeitgemäß
Kollegen haben die schlechten Vertragsbedingungen erträglich gemacht.
schlechte Bedingungen bei SHK und WHK Verträgen. Nach 6 Wochen kein Krankengeld mehr, Urlaubstage sind sinnlos.
Ich kann als Studentische Hilfskraft so ziemlich alle Geräte bekommen an dehnen ich Interesse habe und kann selber die Richtung von Projekten mit bestimmen
Das Gehalt sonst ist vieles wirklich gut gemacht
Das Gehalt für studentische Hilfskräfte ist traurig niedrig im Vergleich mit anderen Bundesländer und Institutionen.
Die flexible, offene, ehrliche und helfende Art
Nichts
Nichts
Angenehme Bürogröße (~5 Personen), gute Ausstattung
Stundenzahl war als Werkstudent frei wählbar, und man konnte zu jeder Zeit arbeiten, die einem passt
Viele Möglichkeiten zur Entfaltung und zur Weiterbildung durch Forschungsarbeit
Gehalt nach Tarif
Man hilft sich gegenseitig und arbeitet vielmehr miteinander als gegeneinander
gesunde Mischung aus älteren und jüngeren Kollegen
Flache Hierarchien, freundliches Miteinander, kompetente Kollegen+Vorgesetzte
Ruhige, konzentrierte Arbeitsatmosphäre, aber auch die Möglichkeit sich mal zu unterhalten. Arbeitsmittel auf dem neuesten Stand. Kaffeemaschine in Reichweite.
Sehr gute Kommunikation mit Kollegen und Vorgesetzten
Keine Benachteiligung von einzelnen Personen / Geschlechtern in irgendeiner Hinsicht festgestellt
Forschungsumfeld bot viele Möglichkeiten, neues zu entwickeln bzw. zu untersuchen
sicherer Arbeitsplatz, freie Zeiteinteilung, Homeoffice möglich
maximal 19 Stunden Beschäftigunszeit in der Woche als Student,
bessere technische Ausstattung z.B. Apple Produkte
Arbeitszeiten, Arbeitslast, ausgewogenes Aufgabenfeld, gutes Verhältnis zwischen Kollegen und zu den Vorgesetzten
Bürokratie, teilweise längere Wartezeiten für Material oder neue Aufgaben
So verdient kununu Geld.