89 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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89 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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89 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Dass es SHK Jobs prinzipiell gibt und viele Professoren dafür offen sind, Studierende in ihre Arbeit einzubringen.
Mindestlohnbezahlung obwohl SHKs unverzichtbar sind.
Die Beteiligung an der Forschung von israelischen Drohnen!
SHKs besser bezahlen und sie als vollwertiges Mitglied der Universität betrachten - selbst wenn sie nur die Kehrarbeit machen sollten.
Da ich an der Professur für Sozialpsychologie gearbeitet habe, war meiner vorgesetzte Professorin damals super lieb und hat immer sehr respektvoll und lösungsorientiert kommuniziert.
Die SHK Jobs sind an sicher sehr interessant und man bekommt einen wunderbaren Einblick in die Forschung - es ist aber auch klar, dass diese Jobs oft stupide sind oder die Aufgaben nicht die beliebtesten. Darüber hinaus wird man verhältnismäßig schlecht bezahlt und (bei Sozialpsychologie war das jetzt nicht so) oft werden SHKs auch von oben herab behandelt.
da es ein SHK Job war, war die Arbeitsbelsatung nicht sehr hoch
keine konkreten Möglichkeiten zur Weiterbildung, aber SHK Verträge können prinzipiell immer verlängert werden
SHK Jobs sind in Dresden dafür bekannt, dass sie ausschließlich mit Mindestlohn bezahlt werden. Das ist besonders frustrierend, wenn man das Gefühl bekommt, die Aufgaben zugeschoben zu bekommen, die sonst niemand machen möchte.
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Ich war damals in einem reinen FLINTA-Team habe mich in diesem immer sehr aufgehoben gefühlt. Ich habe auch nicht wirklich eine starke Hierarchie wahrgenommen - was aber sicher auch von Professur zu Professur unterschiedlich sein kann.
Dazu kann ich keine Angabe machen
Keine wahrgenommene Hierrarchie; sehr kompetenter und offener Umgang - man konnte auch mal zusammen lachen
Auch das ist sehr individuelle, aber an der Professur haben wir als SHKs glücklicherweise sogar ein großes, eigenes Büro bekommen, welches wir auch selbst einrichten durften. Das habe ich so bisher noch nirgendwo mitbekommen.
Sehr Ressourcen- und lösungsorientiert. Wenn ich eine Aufgabe nicht bewältigen konnte, gab es dafür viel Verständnis.
Super - Es gibt keine Unterschiede in der Bezahlung (alle werden gleich schlecht bezahlt
Ich durfte beim Designen neuer Studien helfen und dafür Online Fragebögen gestalten und aktiv mitwirken. Gleichzeitig habe ich jedoch auch statistische Aufgaben erhalten, die für eine Person im 1. Bachelorsemester einfach zu schwer waren. Ich hatte nicht das Gefühl, dass es dafür viel Verständnis gab.
Es werden Infos nur spärlich weiter gegeben, fällt mal ein Kollege aus, wird lange nichts gemacht bis die Vertretungen ebenfalls kurz vor dem Ausfall sind
Infos auch zwischen den Sachgebieten / Dezernaten werden nur halb weitergegeben bzw. unterschiedlich gehandhabt
Work-Life-Balance
Non-negotiable since it is standard TV-L salary, but quite competitive in Dresden
Gutes Umfeld für die neugierigeren Mitmenschen
Die Bürokratie ist wirklich wild manchmal.
Land Sachen ist offiziell Arbeitgeber.
Mehr Respekt der Professor:innen gegenüber der Lehrveranstaltungszeit und Prüfungszeit und das einhalten der dazu geltenden Bestimmungen durch ebenjene sowie das Rektorat. Zu viele Entscheidungen werden gegen die Studierenden und deren Ausbildung getroffen.
Arbeitsatmosphäre
Öffentlicher Dienst halt.
Bürokratieabbau
Es werden viele individuelle Möglichkeiten des Arbeitens eingeräumt. Sei es, weil man pflegebedürftige Angehörige hat, oder Kinder, oder gesundheitlich angeschlagen ist etc
Einige Informationswege sind zu lang oder biegen falsch ab. Besonders hinsichtlich der zahlreichen Baumaßnahmen, ist es sehr schwer Aussagen zu bekommen.
Offenere Kommunikation.
Grundsätzlich sehr gut - gibt aber wie überall auch hier ein paar Mitarbeitende, die das Leben nicht leichter machen.
Je nach dem, aus welcher Ebene Informationen kommen, bleiben sie recht häufig hängen und erreichen nicht die richtigen Personen oder zu spät.
Stark abhängig vom Gebiet, lässt sich nicht pauschal sagen.
Vorgesetzte flop, Kollegen top
2 Tage pro Woche ist Homeoffice möglich
Angebote vorhanden, aber meist für die wissenschaftlichen Mitarbeiter
Nach TV-L
Wenig Rückhalt; wissen nicht, was die Aufgaben bzw Zuständigkeiten der einzelnen Mitarbeiter sind
Zimmer sehr klein, auch wenn gerade frisch saniert (für zwei Personen wurden gerade so die Mindestmaße von 14qm eingehalten); Technik funktioniert meistens, bei Problemen sind die Mitarbeiter aber auch nicht immer erreichbar, weil sie ebenfalls viel zu tun haben
Von jedem hört man etwas anderes, einheitliche Richtlinien sind schwierig zu bekommen
Flexibilität, transparentes Gehalt, Offenheit, Abwechslung, schöner Campus
Verwaltungsaufwand, Ungleichheit, schlechte Führung, Nach Außen Hui, innen Pfui
Nicht nur auf die Außenwirkung schauen, sondern auch die eigenen Mitarbeitenden mitnehmen und auf deren Wohlbefinden und Work-Life-Balance achten. Mehr echte Gleichberechtigung und Führungsqualitäten.
Die Arbeitsatmosphäre ist überwiegend gut und angenehm.
Das Image der TUD nimmt in meiner Wahrnehmung ab. Wir konzentrieren uns ausschließlich auf die Exzellenzcluster, wodurch andere Bereich abgehängt werden.
Die Work-Life-Balance ist von Stelle zu Stelle unterschiedlich. Viele nehmen den öffentlichen Dienst als Ausruhmöglichkeit, dafür machen andere umso mehr, weil Sie mit Herzblut dabei sind.
Die Wissenschaft. Karrieremöglichkeiten sind begrenzt und werden nicht immer unterstützt. Das Weiterbildungsangebot ist reichhaltig und divers, das ist sehr gut.
Das Gehalt ist durch den TVL fair und transparent.
Die TUD schreibt sich Sozial- und Umweltbewusstsein groß auf die Fahnen und bindet dabei auch die Mitarbeitenden ein. Das ist gut und kommt auch in großen Teilen bei uns an.
Der Kollegenzusammenhalt ist gut. Wir sitzen alle in einem Boot, vor allem die wissenschaftlichen Mitarbeitenden.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist gut. Es sind eher die jüngeren, die unter den Älteren leiden, weil viele Vorurteile bestehen und es schon seit Jahren genau so gemacht wird.
Die Führungsqualitäten an der TUD sind schlecht. Es gibt eine neue Führungsleitlinie, die von den meisten alten weißen Männern eher belächelt wird. In meiner Abteilung wird nicht geführt und auch nicht nach Kompetenzen entschieden.
Die Arbeitsbedingungen sind gut, die Büros okay ausgestattet. Nicht die neuste Technik, aber wir können damit arbeiten. Wir haben viel Lärm in den Büros, aber es gibt sicher auch bessere Standorte.
Die Kommunikation könnte deutlich besser sein. Viele Infos werden erst spät an die untere Ebene weitergegeben. Die Kommunikation von Sorgen und Vorschläge nach oben ist fast nicht möglich.
Frauen und Menschen mit "geringwertiger" Ausbildung werden an der Fakultät Maschinenwesen grundsätzlich nicht gleichberechtigt behandelt. Es gab in meiner Zeit an der TUD viele Situationen in denen ich gemerkt habe, dass meine Meinung als weibliche Person weniger ist.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich und spannend. Diese Aufgaben machen den Job so schön.
So verdient kununu Geld.