22 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Zahlreiche Sportunikurse stehen zur Verfügung!
Leider als wissenschaftlicher Mitarbeiter keine Aufstiegschancen oder Festanstellung im aktuellen Arbeitsbereich
Tolle Chefin, ist immer bereit zu helfen ermöglicht flexibles Arbeiten!
Meine Arbeitsbereiche im Projekt sind interessant und bereichernd!
Arbeitszeiten
Gehaltsentwicklung
Bei höheren stellen sollte man sich schon genau die Personen anschauen die man einstellt
Familiäre Atmosphäre
Muss wieder mehr dran gearbeitet werden
Ja aber ist nicht meins
Aber könnte wie immer besser sein
Perfekt
Die Erfahrung muss man immer mit nehmen
Optimal
Spannende Projekte
Immer was neues
Gut am Arbeitgeber finde ich eine gewisse Flexibilität hinsichtlich der Erbringung der Arbeitszeiten sowie die Möglichkeit der relativ eigenständigen Forschung.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich die nicht vorhandenen beruflichen Perspektiven, die Nichtberücksichtigung erbrachter Leistungen bei Stellenbesetzungen und Karrierechancen sowie die nur unzureichend gelebte Gleichstellung.
Das Wichtigste wären sicherlich eine fairere Berücksichtigung tatsächlich erbrachter Leistungen der Mitarbeiter, die Bereitstellung echter Perspektiven einer unbefristeten Karriere an der Uni für Leistungsträger sowie eine reale und gelebte Umsetzung der Gleichstellung von Wissenschaftlerinnen in MINT-Berufen.
Durch ungleichen Wettbewerb bei jahrzehntelanger Befristung und Weiterkommen nicht nach Leistungsprinzip sondern persönlichen Interessen des Vorgesetzten kann keine gute Arbeitsatmosphäre gedeihen. Auch Lob für gute Leistungen ist ein Fremdwort.
Das Image hat aus meiner Sicht in den letzten Jahren leider gelitten, was sich mittlerweile auch deutlich in den fallenden Studentenzahlen zeigt.
Durchschnittlich gute Work-Life-Balance, Homeoffice ist möglich, Rücksichtnahme und Verständnis auf Familie oder sozialen Background ist eher gering bis kaum vorhanden.
Die Karriereperspektiven sind sachlich als schlecht zu bewerten und leider völlig unabhängig von der gezeigten persönlichen Leistungsbereitschaft, der Fachexpertise sowie der belegbaren erbrachten langjährigen Leistungen.
Die Gehälter entsprechen in der Regel der Tätigkeit und Erfahrung.
Das Umweltbewusstsein ist gut, das Sozialbewusstsein eher weniger. Auch bei langjährigen Mitarbeitern interessieren den Vorgesetzten gesundheitliche oder familiäre Sorgen nicht. Das Verantwortungsbewusstsein und die Unterstützung sind eher gering ausgeprägt. Auch bei Stellenbesetzungen haben soziale Belange leider nach eigener Erfahrung keine Bedeutung.
Keine Chance auf Zusammenhalt bei gelebter Befristungspraxis, teile und herrsche wird seitens des Vorgesetzten gelebt, echte Teamarbeit und Kreativität in der Forschung und Lehre können da nicht gedeihen.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist durchschnittlich gut. Langjährig erbrachte Leistungen werden jedoch eher wenig geschätzt.
Fairness ist nicht gegeben, Voreingenommenheit und Ignorierung von Leistungen gehören hingegen zur gelebten Praxis. Entscheidungen sind sehr häufig nicht nachvollziehbar. Lob und Beförderung sind unabhängig von erbrachter Leistung.
Gut ist die rechentechnische Ausstattung, schlecht hingegen das Raumangebot der Büros der wissenschaftlichen Mitarbeiter. Hier teilen sich nicht selten 4-5 Mitarbeiter das Büro mit mehreren Studenten, welche an Bachelor- oder Masterarbeit arbeiten. Das beeinträchtigt Mitarbeiter bei Aufgaben, die hohe Konzentration verlangen aufgrund des höheren Geräuschpegels.
Emails sind dem Vorgesetzten grundsätzlich zu lang zum Lesen, Anfragen seitens der Arbeitnehmer werden oft ignoriert und das Gespräch nur gesucht, wenn der Vorgesetzte selbst etwas möchte.
Gleichberechtigung besteht auf dem Papier, gelebt im Alltag wird sie leider an dieser Uni nicht. Bemerkbar ist dies sowohl an der geringen Anzahl unbefristeter wissenschaftlicher Mitarbeiterinnen als auch an der geringen Anzahl von Professorinnen an der Uni.
Wenn man selbst kreative Forschungsideen hat, ist es möglich interessante Aufgaben zu bearbeiten. Die Problematik besteht viel mehr darin, dass erfolgreich eingeworbene Drittmittel noch lange kein Garant für eine Weiterbeschäftigung sind.
Eine gerechte Verteilung der Arbeitsbelastung ist kaum gegeben.
weitgehend befristete Arbeitsverträge ohne lange Perspektive
Impfaktionen, Kita, ganztägige Cafeteria, flexible Arbeitszeiten
Weiterbildungsangebote nur im Bereich Verwaltung, Pädagogik und Mitarbeiterführung
Strengere Kontrollen der Arbeitszeit von wiss. Mitarbeitern für mehr work-life-balance
Das Verhältnis zwischen Arbeit, Freizeit und Bezahlung war durchaus angenehm. Der kollegiale Zusammenhalt sehr gut.
Sehr viel Bürokratie, kein effektiver Betriebsrat (nur Makulatur). Man wird hingehalten und z.T. frech angelogen. Durch die andauernde Kettenbefristung wähnt man sich ständig auf der "Abschussliste" und hat demnach keine wirkliche Perspektive.
Das Engagement der Mitarbeiter sollte mehr Wertschätzung erfahren. Vor allem sollten engagierte Mitarbeiter ehrlich behandelt werden und auch die realistische Möglichkeit auf einen unbefristeten Arbeitsplatz haben.
das beste an dem Job... Das Kollegium!
als Mensch unmöglich, als Schwein zu kleine Ohren
Ein Chef der sich fast nie blicken lässt und so gut wie gar nichts kommuniziert...
Starke Diskrepanz zwischen der öffentlichen Selbstdarstellung und den tatsächlichen Verhältnissen, keine Konsequenz und Nachvollziehbarkeit des internen Handelns
man kann es auch übertreiben mit der Gleichstellung... Ständig wurde wegen Geldmangel gejammert aber für eine Vollzeit-Gleichstellungsbeauftragte nebst eigener Referentin reicht es dann doch...
Forschung teilweise interessant, Arbeit mit Studenten machte Spaß, aber der Großteil der Zeit waren Drittmittelprojekte um die Universität zu finanzieren indem man Ingenieurbüro spielt
Klein, Reste früherer Familiarität, Versuch der Kompensation der Konsequenzen politischen Neoloberalismus auf Arbeitsebene
Keine echte Strategie außer "Überleben", fehlendes Selbstbewusstsein gegenüber provinzieller Landespolitik, eigenes Aufblähen der vom Dienstherrn übergestülpten Bürokratie: Paradebeispiel für Parkinson's Gesetz
"Campusfamilie" sollte die Mitarbeiter gleichrangig zu den Studierenden behandeln und das Humankapital wertschätzen
Die im 20. Jahrhundert etablierte Fixierung auf "Jena" als Wettbewerber überwinden
Der Politik klar machen, dass die jahrelange Umformen einer Universität (neuer Vertreter des Dienstherrn nun auch offiziell: Wirtschaftsministerium) das falsche Wirtschaftsförderinstrument in einer Region ohne risikobereite Unternehmer ist - Ausbau von Fach- und Dualen Hochschulen bei gleichzeitigem Erhalt (nicht einmal Ausbau) von Universitäten kostet Geld, das dann nicht für Wahlgeschenke zur Verfügung steht.
- mehr Feedback!
Die Arbeitsatmosphäre ist im Großen und Ganzen nicht verkehrt, die Kollegen verstehen sich untereinander, aber Feedback und Transparenz sind Fremdwörter.
Insgesamt gutes Image, nach außen aber sicherlich besser als nach innen.
Urlaub wird meist genehmigt, jedoch wird erwartet, dass die Interessen der Universität dabei stets gewahrt werden. Je nachdem, welchen Erfolg man sich bei interessanten Aufgaben wünscht, ist es schwierig bis unmöglich, diesen innerhalb der regulären Arbeitszeit zu erreichen.
In der Theorie existieren viele Fortbildungsangebote. Diese tatsächlich wahrnehmen zu können stellt jedoch die Ausnahme dar. Für Promovenden sicherlich ein Sprungbrett, allerdings nur in die Wirtschaft.
Ebenfalls nicht schlecht, allerdings macht jeder lieber sein eigenes Ding statt gemeinschaftlich ein Ziel erreichen zu wollen.
Ältere und bereits länger angestellte Kollegen werden geschätzt, teils unabhängig von ihrer jeweiligen Qualifikation.
Insgesamt nicht schlecht, jedoch werden Altlasten eher mit durchgezogen und genießen Bestandsschutz.
Die Arbeitsbedingungen sind gut. Arbeitsräume und Technik sind modern, Ansprechpartner zu finden aber nicht immer einfach.
Die Bezahlung richtet sich nach dem TV-L, für MINT-Absolventen also eher durchschnittlich, jedoch auch nicht schlecht.
Ob Frau oder Mann spielt keine Rolle.
Mal so, mal so. Man verspielt viel Zeit mit Aufgaben, die eigentlich nicht in den eigenen Anwendungsbereich fallen. Interessante Aufgaben gibt es zwar zur Genüge, die Zeit zur Bearbeitung fehlt jedoch häufig.
- Lob ist leider ähnlich selten wie Kritik
Gute Weiterbildungsmöglichkeiten, quasi keine relevanten Aufstiegschancen.
Generell arbeiten die Kollegen sehr gut miteinander. Auch die Atmosphäre ist gut. Trotz allem sollte man nie vergessen, dass der Großteil auf Zeit angestellt ist und auch genau das stets im Hinterkopf hat. Team-vs.-irgendwas-Situationen gibt es eigentlich nie. In Konfliktsituationen freut man sich eher, selbst keinen Mist gebaut zu haben und lässt jeden seine eigenen Fehler ausbaden.
Werden manchmal als praxisfern eingestuft, insgesamt aber sehr geschätzt.
- Vorgesetzte sind sehr offen
- meist keine besonders genaue Vorstellung, was am Ende stehen soll
- Erwartungen werden ungefragt seltenst kommuniziert
Ausgesprochen bürokratisches Personaldezernat (öffentlicher Dienst), bei Nichteinhaltung von Fristen kann auch mal das Gehalt deutlich verspätet kommen. Bezahlung entspricht öffentlichem Dienst, in der freien Wirtschaft ist es mehr.
Höhe Niveau
Nix!
Alles super!
So verdient kununu Geld.