58 von 116 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
58 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Starker Zusammenhalt, echtes Teamplay: Bei uns begegnen sich Mitarbeiter und Führungskräfte auf Augenhöhe. Und der Spaß kommt bei unseren gemeinsamen Events auch nie zu kurz!
Sehr gute Zusammenarbeit in den Teams und mit anderen Abteilungen.
Wir arbeiten dran und versuchen, uns stetig zu verbessern.
Man versucht alles möglich zu machen. Es ist ein Geben und nehmen.
Es werden immer mal wieder neue Stellen ausgeschrieben. Auch ein Wechsel zwischen den Abteilungen ist möglich.
Hilfsbereiter und respektvoller Umgang zwischen den Kollegen und Vorgesetzten.
Haben ein hohes Ansehen.
Sehr gut - es gibt keine Ausreißer ;-)
Gute Kommunikation über die Vorgesetzten. Über die Information Kanäle ist die Kommunikation oft unübersichtlich.
Jeder darf zum Erfolg beitragen und sich einbringen.
Es gibt so schon solche.
Sehr technisches und freundliches Arbeitsumfeld
Die Möglichkeit der Aufwertung der begrenzten Beschäftigungsposition der Mitarbeiter im Unternehmen
Erhöhung der Gehälter und Gewährung von Prämien zur Steigerung der Mitarbeitermotivation
Die Menschen, welche tagtäglich ihr Bestes geben um zumindest noch etwas TG-DNA zu erhalten!
Französches Englisch und alles was aus der Richtung kommt, leider absolut nicht der nach aussen hin verkaufte Mehrwert.
Stellt euch in Deutschland schnell wieder auf den deutschen (internationalen) Kunden ein, anderfalss wird das Erwachen schneller kommen als ihr denkt - den Franzosen wird es dann egal sein was mit den Menschen im Unternehmen passiert!
Innerhalb der Teams/Abteilungen schon sehr vertrauensvoll und gut. Je weiter es nach oben geht... nun ja, jeder denkt dann immer mehr an seinen Hintern.
War mal bombastisch, durch den französischen Wind keine Alleinstellungsmerkmale mehr, weshalb die Kunden auch nicht mehr bereit sind die Preiserhöhungen bedingungslos zu schlucken und sich auch mal den Wettbewerb genauer anschauen.
Kommt auf die Abteilung an, da aber durchweg Ressourcen fehlen ist es oftmals schwierig in Einklang zu bringen.
Wird einiges geboten und wenn man sich aktiv drum kümmert passt das schon.
Je nachdem in welcher Abteilung man arbeitet und wie man eingestiegen ist soweit ok. Durch die Sparkurse aber mittlerweile teils hinter dem Marktüblichen - spürbare Gehaltserhöhungen muss man sich langwierig erkämpften, oder halt einfach direkt woanders hin gehen, das erspart einem Stress und wertvolle Lebenszeit. So wandert das wertvolle Know-how immer weiter ab.
Green-IT...
Beim alten Kern sehr gut, wird aber verständlicherweise weniger, da oftmals über dem Limit geleistet wird.
Ebenfalls super, die älteren Kollegen sind unverzichtbar!
Deutschland bei den "Alten" überwiegend gut, da aber trotzdem leider alle Marionetten sind, welche aus Frankreich gesteuert werden, nun ja...
Ist ganz gut, Räumlichkeiten passen und die IT wird meistens auf dem aktuellen Stand gehalten.
Die Franzosen geben nun mal seit einiger Zeit den Ton an, das was dann rüber kommt ist selten (wirtschaftlich) nachvollziehbar.
Super!
War mal sehr vielfältig und spannend, der neue Weg macht es nun recht monoton.
Höhen und Tiefen gibt es überall. Nichtsdestotrotz überwiegt der respektvolle Umgang und man steht durch die allgemeine Vielfalt morgens gerne auf, um zur Arbeit zu kommen.
Dadurch, dass Laptops etc. unser aller Werkzeug zum Erfolg ist, wäre es empfehlenswert die Sparbremse an dieser Stelle etwas zu lockern.
Gearbeitet wird hart, aber man geht gemeinsam hindurch. Ellenbogenmentalität ist hier fehl am Platz. Wenn man das gewisse Feuer und Offenheit für neues mitbringt, dann hat man hier wirklich Spaß bei der Arbeit.
Was mir bei vielen der negativen Kommentare und Bewertungen auffällt ist, dass viele Ihren Frust auf Kununu platzieren - und nicht bei dem entsprechenden Vorgesetzten.
Sollte man bei seinem Vorgesetzten dennoch auf Granit beißen, dann sind sowohl die HR Mitarbeiter, als auch der Geschäftsführer sehr offen und vertrauensvoll. Man muss nur die Initiative ergreifen und die Dinge fundiert, reflektiert und durchdacht ansprechen.
Sales ist kein 9 to 5, gerne auch mal 9 to 6+. Dem sollte sich jeder allerdings bewusst sein, bevor er den Job beginnt. Die Arbeitstage variieren je nach Anfrage- und Callintensität. Nichtsdestotrotz herrscht hierbei aber auch Vertrauensarbeitszeit, da die Zahlen für einen selbst sprechen. Dieses Vertrauen muss man sich allerdings zurecht erst einmal erarbeiten.
Bei Arztterminen oder familiären Notfällen steht Verständnis und entgegenkommen außer Frage.
Seinen Hund darf man auch mit ins Büro nehmen.
Evernex Kernkonzept ist Nachhaltigkeit. Dieser Punkt erklärt sich also von selbst.
Ein wahrer Hidden Champion wenn es um Weiterentwicklungen geht. Allerdings erfordert dies harte und lange Arbeit. Niemandem wird etwas geschenkt.
Hervor sticht hier vor allem, dass man regelmäßig die Chance bekommt, sich zu beweisen.
Weiterhin wird man oft auf seine Entwicklung getestet. Beispielsweise ist es keine Seltenheit, dass bei kritischen Entscheidungen gerne auch mal der Mitarbeiter gefragt wird, wie er oder sie ein Problem an Stelle des Vorgesetzten handhaben würden.
Möglichkeiten sich sein Studium finanzieren zu lassen sind ebenfalls gegeben.
Abteilungsintern makellos, allerdings ist Abteilungsübergreifend durch die Pandemie eine Tendenz zur "jeder arbeitet für sich" Mentalität an mancher Stelle bemerkbar geworden.
Keine Mängel erkennbar.
Vorbildlich. Man bekommt als neuer Mitarbeiter ständig Gelegenheiten bei Terminen dabei zu sein und neues zu lernen. Feedback wird regelmäßig erteilt und kann ohne Bedenken auch in Richtung der Führungskraft gegeben werden. Konstruktive Kritik wird respektiert.
Die IT, insbesondere Laptops, könnte bei manchen Kollegen ausgetauscht werden. Leider ist dies seit einiger Zeit nicht stattgegeben.
Wenn man regelmäßig den Austausch (nicht Flurfunk!) sucht und das Intranet verfolgt, dann weiß man alles was man zu wissen hat.
Entlohnt wird Erfolgsorientiert. Man erntet was man säht.
Keine Mängel erkennbar.
Keine Woche ist wie die andere. Dadurch, dass TG/Evernex über ein sehr breites Portfolio verfügt, sind die Anfragen und Themen entsprechend vielfältig.
Besonders gut finde ich den offenen und respektvollen Umgang im Unternehmen. Es ist toll, dass Hunde erlaubt sind, natürlich mit der Erwartung, dass sie den Arbeitsablauf nicht stören. Auch die Möglichkeit, im Home-Office zu arbeiten, ist ein großer Pluspunkt.
Offenheit, gegenseitige Unterstützung und ein starker Teamgeist
Sowohl Aufstiegschancen als auch Weiterbildungsmöglichkeiten sind gegeben!
vorbildlich – alles findet auf Augenhöhe statt, man kann jederzeit Fragen stellen und der respektvolle Umgang miteinander ist selbstverständlich
Durch den offenen Austausch, welcher im Team gepflegt wird, wird eine effiziente Zusammenarbeit ermöglicht.
Der freundliche und respektvolle familiäre Umgang miteinander.
Unter dem Gehaltsdurchschnitt der Branche zu liegen.
Jeder kann über seine Probleme und Anliegen offen und ohne Vorbehalt sprechen. Hier gibt es keine Zickerein oder Neid; zumindest nicht offenenkundig wahrnehmbar.
Das Unternehmen steht sehr solida und gut da. Das bekommen die Mitarbeiter zu spüren, so dass hier ein jeder seinen Teil dazu beiträgt und sich wichtig fühlen darf.
Überstunden können zeitnah abgebaut oder werden vergütet. Arbeiten von zu Hause ist teilweise möglich. Wichtige priv. Erledigungen können auch nach vorheriger Absprache getätigt werden. Sehr flexible!
Die persönliche Entwicklung wird bis zu einem möglich Grad innerhalb der Abteilung gefördert. Auch die Aufstiegschancen stehen Abteilungsübergreifend jedem offen. Der direkt Draht zu herstellerbezogenen Schulung für technische Erfahrungen wird jedoch nur in geringem Maße verfolgt.
Das Gehalt liegt leistungbezogen und berufsorientiert im Durchschnitt der Branche. Hier überwiegt die Tatsache, dass man sich einfach freut morgens die Arbeit anzutreten.
Angefangen bei Spenden bis hin zum reinen Elektroauto im Furhpark wird hier einiges geboten
Die Kollegen innerhalb einer Abteilung verstehen sich nahezu perfekt. Abteilungsübergreifend stolpert man ein wenig - alles in allem doch sehr harmonisch
Ältere Kollegen werden aufgrund Ihres Erfahrungsschatzes sehr geschätzt und gut in junges Team integriert. Ab und an eckt man aber auch an.
Die Vorgesetzten stellen sich meist auf die Ebene des Mitarbeiters. Jedoch ohne den nötigen Respekt untereinander zu verlieren. Dabei wird sachlich argumentiert und niemand im Stich gelassen, sollte man Hilfe benötigen.
Die Räumlichkeiten sind sehr hell und angenehm gestaltet. Sowohl der "Altbau" also auch der Neubau stehen gut dar. Hier soll sich der Mitarbeiter rund um wohl fühlen. Die Großküche läd dazu ebenfalls genüßlich ein.
Über das Intranet werden reichlich Informationen ausgetauscht. Das Unternehmen spricht offen über diverse Anliegen. Es wird transparent dargelgt, so dass ein Mitspracherecht in gewisser Weise möglich ist.
Hier konnten in keinster Weise negative Erfahrungen gemacht werden
Der Mitarbeiter hat die Möglichkeit sich im Kerngeschäft des Unternehmen auf technischer Ebene "auszutoben". Jedoch erkennt man nach gewisser Zeit wo einem die Grenzen aufgezeigt werden.
Das Gehalt wird noch pünktlich bezahlt.
Keine Gehaltserhöhungen
Ausscheidende Mitarbeiter werden meist nicht ersetzt.
Sparen, koste es was es wolle
Die Servicequalität hat stark nachgelassen
Habt mehr ein offenes Ohr für eure Mitarbeiter. Es werden zu viele Entscheidungen von den Häuptlingen getroffen, ohne mit den Indianern zu sprechen.
Von Atmosphäre ist in der Zwischenzeit keine Rede mehr.
Wird nach außen gerne besser hingestellt. Hier wird aber auch nur mit Wasser gekocht.
In der IT gibt es immer Zeiten wo es viel zu tun gibt und Zeiten wo es ruhig ist. Seit dem Stellenabbau im letzten Sommer werden aber nur noch Löcher geflickt.Wer viel arbeitet, bekommt dies auch bezahlt. Angesammelte Überstunden können auch abgefeiert werden.
Die internen technischen Schulungen sind vorbildlich!
Bei anderen Firmen gibt es oft gar keine Schulungen oder nur noch online Schulungen. Auch externe Schulungen sind möglich. Hier gebe ich fünf Sterne plus. Leider gibt es in der Zwischenzeit kaum noch Schulungen.
In vier Jahren nur eine Gehaltserhöhung!
Das soziale Bewusstsein wird in der Firma sehr groß geschrieben. Zumindest wird dies so gespiegelt. Durch schlechte Arbeitsplanung fahren wir jedoch ständig unnötige Kilometer.
Absolut toller Umgang unter den Kollegen. Zumindest was die Technik betrifft.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist meist respektvoll. Die Meinung der erfahren Kollegen interessiert jedoch keinen.
Das hängt wie immer von der einzelnen Person ab. Es soll auch Regionen geben, wo das nicht so toll läuft.
Im großen und ganzen zufrieden. Das Technische Equipment könnte flexibler gestaltet werden.
Es wird zwar über alles im Intranet ausführlich berichtet, aber gleichzeitig wird auch alles „schöngeredet“ auch wenn es nicht schön ist. Hier wäre etwas mehr Transparenz erwünscht.
Ich habe nicht den Eindruck dass es hier Unterschiede gibt.
Absolut breites Spektrum an Technik. Jeder ist seines Glückes Schmied.
Freiheiten wobei auch diese immer weniger werden.
Pünktliche Auszahlung des Gehaltes.
Firmenwagen konfigurieren
Die Übernahme der Firma.
Leider geht es nur noch abwärts und angefangen hat es als die Gründer der TG uns verlassen haben. Echt traurig.
Back to the roots.
Bitte seht es doch endlich ein, dass die französischen Prozesse und Handhabungen die Firma kaputt machen.
Im 4-5 Jahren wird es diese Firma nicht mehr so geben, wenn ihr so weiter macht.
Alle guten Kollegen rennen weg oder meckern am Fließband.
Mehr und mehr Mitarbeiter arbeiten nur noch nach Vorschrift und denken nicht mehr über ihren Tellerrand hinweg.
TAs sollten wieder vom zuständigen Techniker für diesen Kunden bearbeitet werden.
In der Vergangenheit war dies komplett normal und hat super geklappt.
Das fördert Kommunikation zwischen TG und Kunden, verbessert unseren Service, verbessert unsere SLAs, spart unnötiges Geld für einen dedezierten Service Desk und spart unnötige Kosten für falsche Lieferungen usw.
Kunden und auch die Techniker wären wieder glücklich und ihr spart Geld. Win-Win
Denkt bitte mehr an eure Mitarbeiter und Kunden.
Ihr habt ja tolle Ideen aber am Ende des Tages verkaufen wir immer noch einen Sevice und als Firma ist eurer wichtigstes Gut der Techniker, welcher diesen Service durchführt.
Wenn dieser Techniker unglücklich ist auf Dauer, dann hat die Firma verloren, egal was ihr für Ideen habt.
Es muss doch ganz klar auffallen, dass es überall bei TG schlechter läuft wie vor ein paar Jahren und das alle nur noch meckern oder die Firma verlassen.
Wann wacht ihr endlich auf und kümmert euch drum, dass wir nicht noch mehr Kollegen verlieren?
Erster Eindruck ist sehr gut aber leider lernt man schnell, dass am Ende des Tages Mitarbeiter merkbar unterschiedlich Behandelt werden, je nach Arbeitsort und je nachdem wie viel man "gesehen" wird oder nicht.
Vorgesetzte loben einen eigentlich nie. Hier wird ganz klar gearbeitet nach "keine Post ist gute Post"
Solange niemand mit dir meckert soll es Lob genug sein.
Das Image der Firma war mal absolut Königlich.
Leider hat die französische Übernahme auch hier alles verschlechtert.
Kunden und Techniker sind genervt, da die Ersatzteil-Qualität sehr schlecht geworden ist. Man muss immer häufiger zwei Mal zum Kunden, weil einfach das gelieferte Teil DOA ist.
Kunden beschweren sich über den Service im allgemeinen.
Innerhalb der Firma ist eigentlich jeder nur noch am Meckern außer die Vorgesetzten, welche noch immer so tun als wenn alles ja so super wäre. Es macht keinen Spaß mehr.
Überstunden werden als komplett normal angesehen und niemanden interessiert es auch nur ein bisschen, wenn man nicht Mal eben ungeplant Überstunden fahren kann aufgrund von Familie.
Bereitschaft am Wochenende und in der Nacht werden jeden Monat schlimmer und bewegen sich eher Richtung Schichtarbeit als Bereitschaft aber bloß nicht die Vergütung oder eine zweite Person für die Nacht bereitstellen. Das kostet ja zu viel Geld. Die doofe Technik macht das schon mit.
Du machst keine Überstunden oder fährst für mehrere Wochen in ein anderes Bundesland oder Land? Vergiss es befördert zu werden.
Die Berufliche Entwicklungsmöglichkeiten in dieser Firma sind alles nur Lügen oder erzwunge Beförderung.
Techniker, welche seit mehreren Jahren dabei sind werden noch immer als Junior bezeichnet. Langjährige Kollegen bekommen den Senior Titel nur mit viel Druck und die Gehaltsanpassungen nach Beförderung sind teilweise eine Frechheit.
Spricht man die Zukunft an und wohin man gehen könnte bekommt man zwar interessante Optionen allerdings sind das nur leere Worte, wo man jedes Jahr das gleiche hört. "Noch ist es nicht soweit aber in ein bis zwei Jahren bestimmt".
Kollegen, welche nicht in der Zentrale arbeiten, haben noch weniger Chancen, habe ich gehört.
Gutes vorab: das Gehalt kam immer pünktlich und es gab nie Probleme.
Leider ist auch diese Kategorie nachdem die TG aufgekauft wurde komplett abgestürzt:
-Gehaltsgespräche werden einfach abgewiesen für das komplette Jahr und man kann nur hoffen das im nächsten Jahr was passiert (tut es nicht).
- jeder wird unterschiedlich Bezahlt mit bis zu 1000€ Unterschied bei gleicher Arbeit und kaum mehr/weniger Berufserfahrung.
-obwohl gute zahlen geschrieben wurden und die Inflation komplett verrückt spielt wurden Gehälter einfach nicht angepasst.
Es gab mehrere Jahre komplett Totschweigen von der Geschäftsführung und wir mussten einfach mit weniger Geld auskommen.
-jedes Jahr wird berichtet wie toll die Firma wächst aber der Mitarbeiter bekommt einfach keine Gehaltsanpassungen
Da hier lieber unnötig Fahrwege mit dem Auto durch die Technik bzw. Dem Lieferanten hingenommen werden als gut zu planen und Geld in die Hand zu nehmen kann ich nicht sagen, dass hier auf die Umwelt geachtet wird.
War mal top aber leider, wie fast alles in der Firma, geht auch dies den Berg herab.
Vor 5 Jahren waren alle noch für ein ander da aber jetzt hat einfach niemand mehr Bock drauf und die meisten machen nur noch ihren eigenen Kram.
Wie lange man hier arbeitet scheint vollkommen egal zu sein. Das Gehalt ist ohnehin vollkommen vom Einstellungsgespräch abhängig und wie viel man dort raushandeln könnte. Gehaltsanpassungen danach muss man dem Arbeitgeber komplett aus der Nase ziehen, wenn es überhaupt ein Gehaltsgespräch in dem Jahr gibt.
Leider ist dies sehr viel schlechter geworden nachdem die Firma aufgekauft wurde.
Jede Interaktion mit diesem Vorgesetzten endet erst Mal darin, dass man selbst ja offensichtlich blöd ist.
Anstelle von einer Lösungshilfe muss erst Mal eine unnötige Frage gestellt werden, welche den einzigen Sinn hat, alle Kollegen in der Konferenz doof dastehen zu lassen.
Wenn 4 Leute anrufen und um Hilfe Bitten brauchen diese eine Antwort und kein Quiz Spielchen.
Außerdem wird immer als erstes der Techniker als der Böse deklariert.
Der Kunde hat natürlich nie Schuld, der Techniker muss einen Fehler gemacht haben.
Unmöglich.
Alles im allem fühlt man sich bei diesem Vorgesetzten eigentlich immer nur schlecht und man möchte diese Person eigentlich nicht anrufen, wenn es Probleme gibt.
Büros sind OK. Nicht besonderes, nichts schlechtes.
Küche usw. Sind vorhanden.
Laptops, Headset, Handy usw. Sind leider negativ zu betrachten, da die Administration eher unfähig sind und/oder nicht zu erreichen sind.
Handy Marke wurde nur gewählt, weil der Teamleiter der Administration und das Sales Team diesen Hersteller so sehr mögen, weil die Handys ja so toll aussehen...
Dass dieser Hersteller allerdings nicht für unsere technischen Anforderungen in Frage kommen sollte wurde einfach ignoriert.
Vom Sales Team bzw. Vorgesetzten hört man nie etwas über verlorene Kunden oder neue gewinne.
Sales scheint es einfach nicht für wichtig zu halten mit der Technik über Projekte zu sprechen und nimmt häufig Geräte unter Wartung, welche die Firma überhaupt nicht reparieren kann.
Dispatch Team was keine zwei Schritte voraus gucken kann und lieber ungewisse Schritte einleitet anstatt den Hörer in die Hand zu nehmen und den Plan zu besprechen.
Das einzige was interessant ist, sind die Besuche bei interessanten Firmen.
Ansonsten muss man leider nach 2-3 Jahren ganz klar eingestehen, dass der eigentliche Job selbst sehr öde ist und man kaum eine Herausforderung bekommt.
Leider wird man immer wieder zu Aufgaben geschickt, welche nichts mit dem Rechenzentrum zu tun haben. End-User Hardware Reperatur, Access Point Austausch im Supermarkt, im Schmutz krabbeln und Schreibtische, PCs und Drucker umziehen, Handwerker spielen und Möbel aufbauen aber auch Service Desk Tätigkeiten gehören für diese Firma leider zu den Aufgaben eines Service Technikers im Außendienst welcher eigentlich für Hardware Reperaturen im Rechenzentrum eingestellt wurde.
Mal kann man sowas machen aber dies ist leider ein Dauerzustand und somit einfach zu viel.
Spass und Herausforderungen im Job.
Fehlende neue Herausforderungen, nach mehreren Jahren in der gleichen Branche.
Freundliche Kollegen
Wenn jemand es versucht und will, steht ihm der Weg völlig offen
Gehalt für Azubis ausreichend
Eine gute Selbstorganisation und ein hohes Maß an Gewissenhaftigkeit.
Sehr nette Mitarbeiter und ein toller Umgang miteinander. Es wird sich sehr gut um die Azubis gekümmert.
Man unterstützt sich gegenseitig, netter und freundschaftlicher Umgang unter Kollegen, Duz-Kultur.
Teilzeit und Homeoffice möglich
Im Vergleich zu anderen Ausbildungen TOP.
Sehr nett und immer für einen da, kümmern sich sehr gut
Man wird gut ins Team eingebracht und bekommt abwechslungsreiche Aufgaben
Wechsel durch verschiedene Abteilungen während der Ausbildung
Mit jedem wird respektvoll umgegangen. Männer und Frauen werden gleich behandelt
So verdient kununu Geld.