29 von 44 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt Entscheidungsträger, die das beste in Sinn haben
Es gibt zentrale Mitarbeiter, die trotz ihrer Leistung befördert werden
Innerhalb der Abteilungen gut
Man kann sehr gut Familie und Arbeit miteinander verbinden.
Wer keine Initiative ergreift bekommt auch nichts
Verhandlungssache. Jährliche Gehaltsanpassung (gering, aber okay) Wasserspender, 2x wöchentlich Obst.
In meiner Abteilung war es sehr gut. Ist aber sehr stark personenabhängig.
Ist in den meisten Firmen ausbaufähig. Auch hier.
Ist auch wieder abteilungsabhängig. Man darf Initiativen ergreifen.
Da gibt es nichts zu sagen.
Man kümmert sich wenig um Datenschutzvorschriften. Man setzt Personal an Aufgaben für die es definitiv nicht geeignet ist. IT wird ausgelagert nach Indien/Pakistan und oft wissen die Leute nicht mal um welche Anwendung es ich handelt wenn es ein Problem gibt. Kaum Investitionen in Wartung von Applikationen. Hohe Personalfluktuation in der IT. Kaum kennt man einen Administrator schon ist er auch weg. Völlig unpassendes Arbeitsgerät. Man bekommt einen Office-Laptop und mit dem soll man Rechenintensive und Speicherintensive Applikationen entwickeln. Viele Mitarbeiter sind sehr gut darin alles von sich wegzuschieben auch wenn Aufgaben klar in deren Aufgabenbereich fallen. Häufig stehen Lieferanten am Eingang keiner macht auf (Klingel geht nicht). Laptops werden bestellt und dann verläuft sich alles im Sande, plötzlich weiß niemand mehr von welchem Laptop die Rede ist oder angeblich plötzlich zu teuer. Keinerlei nennenswertes Setup zu strukturierten Entwickeln und Warten von Software (Web) vorgefunden.
Komplettes Management ersetzen. Qualifiziertes Personal an Aufgaben setzen für die diese auch die Skills haben.
Konzeptlosigkeit des Managements, fehlende Wertschätzung, Gehalt
Hohe Arbeitsbelastung, ständiger Druck vom Management, schlechte Stimmung in vielen Abteilungen
teileweise beleidigend, fehlende Wertschätzung, unkollegial
keine Gehaltsanpassungen, Weihnachtsgeld verringert sich bei Krankheitstagen
nicht viel
einiges
gibt viele Punkte, wenn man sich mal hier die Kommentare durchliest, könnte man allein aus dem schon vieles verändern, aber der Wunsch danach muss eben vorhanden sein
angespannte Atmosphäre, die überspielt wird, ist eine Frage der Zeit, bis der Laden still gelegt wird
eher nicht gut
wichtiger als die Arbeit ist es, früh zu kommen und spät zu gehen. Das wird hier als Fleiß anerkannt
Für Einsteiger geeignet, um sich ein Bild über das Arbeitsleben zu machen, kein Unternehmen für lange Sicht, denn weder Weiterbildung noch Karriere technisch oder Gehaltstechnisch geht es voran
Für den Einstieg ganz passabel, für Berufserfahrene eher ein Witz
ich wüsste nicht, dass man hier etwas besonderes betreiben würde
Je nach Kollegen, Abteilung und eigener Initiative auch tolle Menschen dabei, aber das ändert nichts an der Gesamtsituation
viele ältere Kollegen im Unternehmen, je nach Anerkennung der Führungsebene, werden diese gut oder schlecht behandelt
unprofessionell, kindisch, kaum einsichtig, alleinherrscher
Bei Krankheit wird das 13. Gehalt gekürzt, Home-Office gibt es nur für einige wenige, strikte Zeitenkontrolle (obwohl gesetzlich nicht erlaubt)
man kann nicht nicht kommunizieren, jedoch wird hier einem ins Gesicht gelacht und hinterrücks ein Grab geschaufelt
ist man in einer höheren Position, kann man seine Meinung äußern, hat man diese Position nicht und äußert seine Meinung, steht man ganz schnell auf dem Abstellgleis
die Produkte sind eigentlich relativ interessant
freundlichen Betriebsklima, zentrale Lage und gute Verkehrsanbindung, es gibt regelmäßig frisches Obst und Getränke (beides kostenlos), flexible Arbeitszeiten, wenn nicht gerade Corona ist dann jährliche Weihnachtsfeier und Sommerfest (hier kann man sogar die Familie mitbringen), Teilnahme am B2 run, schnelle Einführung und Umsetzung von Corona-Maßnahmen
Gebäude - zu wenig Platz für zu viele Mitarbeiter, kein Empfang vorhanden.
Entscheidungen werden oftmals zu lange aufgeschoben oder Aktionen erst bei entstehender Dringlichkeit festgelegt.
Form der jährlichen Zielvereinbarungen überdenken und auf Tätigkeitsfelder zuschneiden, dem Gebäude mehr "Leben einhauchen" - wir haben eine Historie mit einer Vielzahl von spannenden Produkten. Warum also hier nicht noch mehr den Bezug herstellen? Überdenken der Abzüge durch Krankheit und den Pflichturlaubstag für Weihnachten und Silvester
Grundsätzlich ein lockeres Miteinander in den Abteilungen und zwischen den Abteilungen. Denke aber das es gerade bei der Arbeitsauslastung in und zwischen einigen Abteilungen noch Platz nach oben gibt (Stresslevel abbauen, Kommunikation, Zusammenarbeit) wie auch in diversen Prozessen (zu viel Workaround, zu viele manuelle Ansteuerungen)
Mittlerweile wieder über eine eigene Homepage zu finden, nicht nur über die des Konzerns. Manche Kritik und Bewertung kann ich nicht nachvollziehen aber ja Luft nach oben für stetige Verbesserung im Handeln, der Produkte, Ersatzteile, Lieferfähigkeiten, Management, Gebäudeausstattung... ist immer.
kann manche negative Bewertungen nicht nachvollziehen.... wöchentliche Arbeitszeit absolut im Normalbereich, flexible Arbeitszeit, noch dazu 2 verschiedene Arbeitsmodelle zwischen denen man wählen kann. Keine Wochenendarbeit, kein Schichtdienst. Wo es von der Arbeitstätigkeit her möglich ist, kann seit Corona auch mobiles Arbeiten genutzt werden
Wenn man Schulungen benötigt die auch dem Tätigkeitsfeld entsprechen werden diese auch organisiert und Kosten übernommen.
Bzgl. Karriere - es gibt durchaus Mitarbeiter die "klein" angefangen haben und sich "hoch" gearbeitet haben. Man muss aber auch sehen das irgendwann bei der Unternehmensgröße die Möglichkeiten für einen Aufstieg erschöpft sind.
Bekommt man je genug für seine Tätigkeit und Engagement?
Gehalt ist immer pünktlich auf dem Konto, es gibt Zuschüsse zur betrieblichen Altersvorsorge und Gesundheitsvorsorge, jährliche prozentuale Anpassung der Gehälter (da ist definitiv Luft nach oben), zusätzliche Prämien anhand Dauer der Betriebszugehörigkeit. Während Corona wurden Masken und Desinfektionsmittel vom Arbeitgeber beschafft und an jeden verteilt. Leider gibt es aber auch Abzüge bei Krankheitstagen
Sicherlich immer weiter ausbaufähig. Aber seit einiger Zeit gibt es Ladestationen für E-Autos (darf man auch mit privatem Auto nutzen!), die Firmenautos wurden auf Hybrid umgestellt. Potential sehe ich bei der Einsparung am Papier (da geht bestimmt auch vieles digitaler) und bei möglichen Zuschüssen für Fahrten mit öffentlichen Verkehrsmitteln.
Absolut! Vielen gehen Mittags zusammen essen oder unternehmen was nach der Arbeit gemeinsam.
Es liegt auch immer an einem selbst wie offen und ehrlich man miteinander umgeht und sich gegenseitig respektiert.
Warum sollten ältere Kollegen anders behandelt werden als Jüngere? Mir ist definitiv kein Fall bekannt.
Kann unterschiedlich sein. Hier könnte man sicherlich mit z.B. Workshops oder Lehrgängen helfen, eine gleiche Linie zu finden wie bei Konfliktsituationen gehandelt werden soll, Mitarbeiterführung, Leistungsbeurteilung und ähnliches
Büros sind hell und freundlich eingerichtet (viele Kollegen verleihen ihrem Arbeitsplatz einen persönlichen Touch durch Bilder, Fotos, Pflanzen) und auf wenige Mitarbeiter begrenzt so das der Lärmpegel im normalen Rahmen bleibt. Nur schade das die Schreibtische nicht generell höhenverstellbar sind sondern dies erst beantragt werden muss.
Wird als sehr wichtigen Punkt angesehen und man versucht dies auch stetig zu verbessern und alle Mitarbeiter zu erreichen. Angefangen von regelmäßigen Konzern Updates, über Meetings in den Abteilungen sowie Versammlungen von Geschäftsleitung und Betriebsrat. Da hat sich viel getan in den letzten Jahren.
Leider sind keine Frauen im oberen Management vertreten, sehr wohl aber im mittleren Management. Zudem haben wir Mitarbeiter unterschiedlichster Nationen und unterschiedlichster Jahrgänge - funktioniert super
Klar das nicht jeder Tag immer neue und spannende Aufgaben mit sich bringen kann und vieles zur Routine wird aber auf jeden Fall steht das Unternehmen nicht still. Neue Entwicklungen, viele Projekte, neue Richtlinien und Gesetzte die umgesetzt werden müssen.
In einigen Abteilungen sicherlich viel zu wenig Manpower für zu viele Aufgaben.
leider nicht viel, außer die Lage
siehe oben
sich Gedanken machen
Die Atmosphäre ist meistens angespannt, zu viel Druck, kaum Zeit, wenig Budget und viele nicht besetzte Stellen.
Man lebt vom Image des Konzerns
Es gibt Gleitzeit, einige Abteilungen die dem Management nahe stehen dürfen sogar mobil Arbeiten, sind aber nur wenige.
am besten einen neuen Job suchen
Gehalt weit unter dem Durchschnitt, außer man steigt im Management ein, die bekommen Firmenwagen und mehr.
Macht den Eindruck, als würde man zusammenhalten - ist jedoch nicht der Fall. Keiner unterstützt den anderen, man hat angst "ärger" zu bekommen also ist jeder leise und versinkt alleine in seinem Sumpf
Viele ältere Kollegen, die werden relativ gut behandelt, da man sie nicht entlassen kann -> Abfindung zu hoch, also sitzen die in einem kleinen Raum und man beschäftigt sie
Vorgesetzten schützen ihre Angestellten nicht, keine Führung, keine Vorbilder, keine Entwicklungsmöglichkeiten. Fällt man durch eine andere Denkweise auf, kann man sich einen neuen Job suchen
halbwegs funktionierden Ausstattung, je nach Abteilung unterschiedlich
Die Kommunikation Abteilungs intern ist passabel, 1 x in der Woche finden Meetings statt, wo man sich austauschen kann; Die Kommunikation zwischen Arbeitgeber und Arbeitern eigentlich kaum vorhanden und wenn ist es lediglich eine einseitige, hier die Info und stelle keine Fragen.
Keine Frau in der Führungsebene, Gehälter nach Sympathie. Darf jeder für sich entscheiden, ob das Gleichberechtigung ist.
so interessant, wie eine Schnecke
Geld wird pünktlich gezahlt
Produkte
Alles gut, keine Lust mehr auf Moralpredigt.
Es gibt viel zu lachen. ..ist besser wie sich aufzuregen
Keine Weiterbildung, außer man zählt schraubenzählen dazu
Eigentlich ganz ok...aber bei Krankheit das Gehalt kürzen? Sehr seltsam
Müll wird entsorgt
Gut
Wer auf Moralpredigten steht !
Ich war wohl schwer erziebar.
Qualität der Produkte besser nicht ansprechen, das zieht die Predigt nur in die Länge .
Wer im klimaraum arbeitet... kalt, zieht, künstliches Licht , laut und mit Schutzbrille
?
Indisches Kastendenken
So sehr man sich Mühe gibt , man dreht sich immer im Kreis. BauTeile werden wieder ausgebaut wegen Materialmangel , oder weil sie woanders ausgefallen sind.
Qualitätsmangelmeldungen werden nicht ernstgenommen.
Lage, Kollegen zusammenhalt
Planung, Gehalt, Vorgesetztenverhalten, Unternehmensmentalität
Interessen der Arbeitgeber ernst nehmen
klarere Kommunikation
Motivation steigern
Zeitgemäßere Arbeitsbedingungen schaffen
Allgemein schlechte Atmosphäre; jegliche Kritik wird abgewiesen. Keine Struktur, fehlende Planung, mangelndes Interesse der "Leiter";
Bei Krankheitstagen wird das 13. Gehalt gekürzt, das sagt wohl alles aus.
Überstünden werden nicht bezahlt; wenig Entlastung; viele Kollegen die das Unternehmen verlassen -> Positionen werden nicht nachbesetzt
Ich bin nun seit vielen Jahren dabei und habe so gut wie keine Weiterbildungen erhalten; zwar wird immer gesagt man solle doch nachfrage, jedoch wird das auch immer verschoben
Gehalt für Standort wesentlich unter dem Durchschnitt, natürlich ist das Abteilung und Position unterschiedlich; Kürzungen bei Krankheitstagen des 13. Gehalts; wenig Steigerung des Gehalts, auch wenn man die Ziele erreicht
Wohl das einzige Positive
Je nach Vorgesetzten unterschiedlich, doch Führungsebene sehr rechthaberisch, eigen und bestimmend. Viele fragwürdige Entscheidungen, keine Erklärungen, "leb damit oder geh"- Einstellung
Keine klimatisierten Büros; keine Ventilatoren werden zur Verfügung gestellt; Keine modernen Arbeitsmittel; Bildschirme, Rechner sehr veraltet, Hardware zu bekommen ist sehr schwierig;
Wasser gibt es kostenlos; 1 x die Woche Obstlieferung
Keine Meetings weder im Team, noch in Projektgruppen, viele Gespräche hinter verschlossenen Türen; viel läuft über Flurfunk
Leute die viel meckern, erhalten mehr, als Leute die still und gut ihre Arbeit erledigen;
Medizingeräte-Branche ist natürlich sehr interessant. Viele neue Technologien, interessante Einsatzgebiete
Kollegen/Produkte/Sicherer Arbeitsplatz/Flexible Arbeitszeiten
Manche Entscheidungen werden zu vorsichtig getroffen und es dauert dann zu lange, bis man es umsetzt.
Die Motivation, meine Bewertung abzugeben war, dass ich einige hier abgegebenen Kommentare teilweise sehr unfair und nicht nachvollziehbar finde. Ich selbst bin seit sehr vielen Jahren im Unternehmen und kann viel mehr Gutes als Negatives berichten! Und dass es immer etwas zu verbessern gibt, ist doch klar. Und wenn man etwas verbessern möchte, sollte man Kritik konstruktiv und offen äußern. Es gibt genügend Möglichkeiten, über Manager oder Betriebsrat. Man kann sich auch direkt an die GL wenden. Anonym schimpfen ist einfach, bringt aber nix!
Man arbeitet schon sehr eng mit anderen Teams zusammen. Ich würde sagen, es ist ein offenes und gutes Miteinander. Man ist nicht immer einer Meinung und es kann auch mal eng und stressig werden, aber das ist doch normal, oder?
Es wird tatsächlich zu wenig für das Image gemacht, besonders
nach außen. Aber wenn ehemalige Kollegen wieder bei der Firma anfangen, spricht doch auch für ein gutes Image.
Es ist auf jeden Fall möglich, eine ausgewogene und flexible Lösung für Berufliches und Privates zu finden. Man kann sich zum Beispiel zwischen zwei verschiedenen Arbeitszeitmodellen entscheiden. Vertrauensarbeitszeit in der Produktion erfordert viel gegenseitiges Vertrauen :-) und es funktioniert.
Was man für den Job an Schulungen braucht, bekommt man es auch.
Beförderungen und Karriereplan teilweise schwierig, weil die Struktur sehr flach ist. Es gibt jährlich eine Zielvereinbarung und Gehaltserhöhung, aber der Prozess könnte optimiert werden
Man bekommt nie das, was man verdient :-)
Es gibt ein paar Zuschüsse zur Gesundheitsvorsorge und betrieblichen
Altersvorsorge und logo ist das Gehalt immer pünktlich auf dem Konto.
Es gibt seit dem letzten Jahr Lademöglichkeiten auch für private e-Autos.
Auch Firmenfahrzeuge wurden auf Hybrid umgestellt. Wahrscheinlich gibt es hier einige Möglichkeiten mehr, die man als Unternehmen umsetzten kann.
Definitiv volle Punktzahl!!
Bin überrascht, dass diese Frage hervorgehoben wird. Ich kenn keinen besonderen (schlechten!) Umgang mit älteren Kollegen.
Tatsächlich sehr unterschiedlich, je nach Manager.
Ist bestimmt immer subjektiv, aber die Büroräume sind freundlich,
geräumig und gut ausgestattet. Es finden regelmäßige Begehungen durch die BG, Betriebsarzt u.a. statt. Einigen Kollegen wurden auf Anfrage orthopädisch ergonomische Tische und Stühle zur Verfügung gestellt. Nicht alle Räume sind klimatisiert leider.
Deutliche Verbesserung in den letzten Jahren: Teammeetings, allgemeine Kommunikationen, Projekttag, regelmäßige Newsletter, usw. Und Flurfunk funktioniert immer:-) Letztendlich kann man in einer Organisation nicht richtig kommunizieren: entweder zu viel, zu wenig, zu allgemein oder zu detailliert :-) Konkret würde ich die Kommunikation seit Beginn der Pandemie als sehr gut bezeichnen.
Es sind sehr wohl auch weibliche Kolleginnen im Management.
Ausserdem arbeiten hier Kollegen aus zig verschiedenen Ländern und
Nationen, vom Alter her ist auch alles vertreten
Wir entwickeln Medizintechnik und haben einige spannende Projekte. Ich würde daher behaupten, wir haben sogar sehr interessante Aufgaben.
Auch wenn mein Job doch mehr Routineaufgaben mit sich bringt.
Spannende Produkte (bevor das wieder bemängelt wird)
Siehe oben, verschwendete Lebenszeit
Wertschätzung lernen, echte Motivation, nicht mit Pseudo-PRO-Zielen
Nein, leider ist es immer noch genauso mies. Das hat leider auch nichts mit nachtreten zu tun. Allerdings scheint es sich wohl durch die Abteilungen zu unterscheiden
scheint noch gut zu sein
Nicht wirklich vorhanden, du bist da, also funktioniere
Nein, da sind die Chancen leider sehr gering. Auch Wertschätzung gibt es nach wie vor sehr wenig. Da bringen auch die tollen Produkte nichts, wenn man als Mitarbeiter das Gefühl hat man sei nur "Arbeitsvieh" und "solle froh sein das man einen Job hat"
Für die Branche eher unteres Drittel.
Das einzige eigentlich das funktioniert
Leider immer noch recht "Weltfremd"
Könnte besser sein, allerdings besser wie noch vor 2 Jahren
Okay es ist ein Laser, trotzdem dreht man sich im Kreis. Viel Zeitabsitzen, trotz Gleitzeit.
So verdient kununu Geld.