25 von 83 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Personalauswahl und Team.
Schlechter Stil der Geschäftsführung zum Ende des Arbeitsverhältnisses.
Teilweise sehr hohe Arbeitsbelastung
Proaktivere interne Kommunikation durch die Geschäftsführung.
Geschäftsmodell stärker diversifizieren.
Extrem starkes Team. Nahezu alle mit denen ich zu tun hatte gehen die extra Meile. Allerdings ist dies auch regelmäßig notwendig. Ich kann jetzt nur für den Bereich Automotive sprechen. Hier herrscht nahezu dauerhaft ein starker Termindruck vor. Das von mir empfundene Stresslevel war grundsätzlich handlebar aber auch oft grenzwertig. Aber unter dem Strich hat es Spaß gemacht. Man geht mit einem guten Gefühl nach Hause abgeliefert zu haben.
Der Ruf innerhalb der Branche ist gut.
Die eigene Resilienz und Abgrenzung ist sehr wichtig. Die Kunden habe ich im Kontakt in der Branche als sehr fordernd empfunden und eigentlich rennt man förmlich von Deadline zu Deadline. Das muss man mögen. Mir hat es meist gefallen. Wird es zu arg muss man proaktiv reagieren. Durch die Vielzahl an Projekten und häufiges aushelfen ist man selber in der Pflicht Überlastung zu vermeiden. Überstunden waren für mich an der Tagesordnung. Allerdings wurden diese auch fair vergütet oder konnten geplant abgebaut werden. Kurzfristige private Termine waren kein Problem aufgrund der wirklich flexiblen persönlichen Zeiteinteilung. Ergebnisse zählen.
Extrem positiv. Alle geben Gas. Keiner wird alleine gelassen wenn man "absäuft" wird geholfen. Fachwissen wird bedingungslos und schnell über alle Ebenen hinweg geteilt. Das wird mir in sehr guter Erinnerung bleiben. Mit so einem Team ist keine Aufgabe zu groß.
Wie gesagt. Grundsätzlich gut. Ab der Managementebene leider sehr zurückhaltend.
Das eine betriebsbedingte Kündigung letztlich notwendig war ist schade aber der schlechten Konjunktur zum Zeitpunkt der Bewertung geschuldet. Was sicherlich fragwürdig ist, ist die Art und Weise der Zustellung. Die erfolgte quasi über Nacht und mit nahezu sofortiger Wirksamkeit. Aus betrieblicher Sicht vielleicht notwendig. Aus meiner Perspektive ein unwürdiger Abschluss einer ansonsten sehr fruchtbaren Zusammenarbeit.
Büroausstattung war grundsätzlich gut. Das Büro selber war schön und zweckmäßig. Viele Synergien durch Großraumbüro. Aber aufgrund der vielen Video-Meetings wären einige zusätzliche separate Räume die bei Bedarf genutzt werden können sinnvoll.
Die Kommunikation von Seiten der Geschäftsführung ist ausbaufähig. Entscheidungen, welche die Mitarbeiter direkt betreffen, werden aus meiner Perspektive sehr zögerlich oder auch gar nicht kommuniziert. Die Team-Manager sind stark im Tagesgeschäft eingebunden, so dass auch hier die Kommunikation unverschuldet unregelmäßig erfolgt.
Gehalt ist branchenüblich. Die persönliche Flexibilität die man bei einem Dienstleister hat wird ein Stück weit durch den starken Kostendruck in der Branche erkauft.
Für mich als Quereinsteiger war es sehr spannend und ich konnte in kürzester Zeit viel lernen und auch direkt im Kundenkontakt anwenden. Wer will und kann, der darf auch unabhängig von der Hierarchieebene.
Kollegiales Arbeitsklima: Das Team arbeitet eng zusammen, und es herrscht ein offener und respektvoller Umgang miteinander.
Spannende Aufgaben: Es gibt vielfältige Projekte und Herausforderungen, die Raum für Kreativität und Eigeninitiative bieten.
Entwicklungsmöglichkeiten: Die Arbeit bietet gute Chancen, sich fachlich und persönlich weiterzuentwickeln.
Flexibilität: Flexible Arbeitszeiten ermöglichen eine gute Work-Life-Balance.
Innovationskraft: Das Unternehmen zeigt großes Potenzial, neue Ideen umzusetzen und sich am Markt weiterzuentwickeln, insbesondere mit Blick auf die Zukunft.
Gute Ausstattung: Die Arbeitsbedingungen, wie technische Ausstattung und Infrastruktur, sind modern und unterstützen die tägliche Arbeit.
Wachstumsperspektive: Auch unter der neuen Unternehmensführung zeigt das Unternehmen großes Wachstumspotenzial und die Bereitschaft, sich weiterzuentwickeln.
Kommunikation unter neuer Führung: Es fehlt an klarer und transparenter Kommunikation, insbesondere in Bezug auf strategische Entscheidungen und langfristige Ziele.
Interne Prozesse: Einige Arbeitsabläufe sind ineffizient und könnten besser strukturiert werden, um Reibungsverluste zu vermeiden.
Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten: Die Optionen zur beruflichen Weiterentwicklung sind begrenzt und könnten stärker gefördert werden.
Entscheidungsfindung: Die Entscheidungsprozesse wirken manchmal langsam und wenig konsistent, was die Effizienz beeinträchtigen kann.
Veränderungsmanagement: Der Übergang zur neuen Unternehmensführung bringt Unsicherheiten und eine mangelnde Anpassung an die neuen Gegebenheiten mit sich.
Workload: In Spitzenzeiten kann die Arbeitsbelastung sehr hoch sein, ohne dass ausreichend Unterstützung bereitgestellt wird.
Mitarbeiterbeteiligung: Es gibt zu wenig Gelegenheiten, Mitarbeiter aktiv in Entscheidungsprozesse oder strategische Überlegungen einzubinden.
Stärkere Fokussierung auf transparente Kommunikation, insbesondere im Hinblick auf die neue Unternehmensführung.
Investition in die Weiterbildung der Mitarbeiter, um das vorhandene Potenzial voll auszuschöpfen.
Verbesserung der internen Abläufe, um Reibungsverluste zu minimieren.
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt positiv, geprägt von einem engagierten und unterstützenden Team.
Die flexiblen Arbeitszeiten ermöglichen eine gute Balance zwischen beruflichen und privaten Verpflichtungen.
Die Vorgesetzten sind in der Regel zugänglich und unterstützend, aber es gibt Potenzial für mehr Konsistenz in der Entscheidungsfindung.
Man bekommt bereits zu Beginn interessante Projekte und die Verantwortung dafür übertragen. Dass man Freiheit bei der Erledigung der Aufgaben hat motiviert sehr. Man bekommt einen Vertrauensvorschuss und begegnet Vorgesetzten auf Augenhöhen. Es gibt immer wieder Neues zu lernen und man kann sich sowohl fachlich als auch persönlich weiterentwickeln. Das Unternehmen ist relativ international, wodurch auch Englischkenntnisse zum Einsatz kommen. Mir persönlich gefällt es, dass mehr im Office als von zuhause aus gearbeitet wird, wodurch der Kollegenzusammenhalt und die Arbeitsatmosphäre sehr gut ist.
Der Arbeitsaufwand kann manchmal etwas schwanken. Wenn man etwas zu viel zu tun hat, unterstützen die Kollegen einen aber immer.
Die Stärken und Vorteile sollten mehr herausgestellt werden.
Dadurch, dass die meiste Zeit im Office gearbeitet wird und man auch mit anderen Standorten in regem Kontakt steht, kennt man die Kollegen gut. Es ist auch möglich nach Absprache den Hund mitzubringen.
Das Unternehmen ist besser als sein Image. Hier könnte man mehr die Stärken und Vorteile herausstellen.
Die Arbeitszeiten sind sehr flexibel und man muss sich nicht rechtfertigen.
Es gibt viele Aufstiegsmöglichkeiten, da vakante Stellen versucht werden intern zu besetzten. Mitarbeiter bekommen einen individuellen Entwicklungsplan. Es gibt zahlreiche Trainings und es wird auch ständig an der Verbesserung der Trainings gearbeitet.
Das Gehalt wird pünktlich gezahlt. Die Gehaltshöhe ist marktüblich.
Es gibt auch unter anderem auch einen Kindergarten und Kita-Zuschuss.
Jobtickets muss man aushandeln.
Man bekommt immer Unterstützung, wenn man sie benötigt.
Es werden auch Ältere eingestellt. Alter spielt keine Rolle. Es zählt nur die Qualifikation und Cultural Fit.
Die Vorgesetzten verhalten sich auf Augenhöhe und geben nützliche Tipps.
die Ausstattung des Arbeitsplatzes ist sehr gut und auch der Arbeitsort ist sehr angenehm und ruhig.
Wenn ich die Kommunikation mit der in anderen Unternehmen vergleiche, ist diese hier sehr offen und auf Augenhöhe.
Frauen und Männer sind gleichberechtigt.
Die Aufgaben sind sehr abwechslungsreich und kein Tag ist wie der andere. Man bekommt schon zu Beginn die Verantwortung für interessante Projekte übertragen.
- Flexibles Arbeiten mit Homeofficeanteilen
- moderne Arbeitsplätze in attraktiven Städten
- internationale Entwicklungsperspektiven
- nette, kompetente Kollegen
- viele Benefits, wie JobRad, Firmenfitness, Mentoring, Weiterbildung
- Umweltbewusstsein
- Vorgesetzte hören zu. Sinnvolles bzw. Machbares fließt in die Unternehmensentwicklung ein.
- Bekanntheit außerhalb der Branche und als Arbeitgeber verbessern
- Oberstes Management um weitere Perspektiven (Nicht-Ingenieur*innen, weibliche Mitglieder) ergänzen.
- weniger digitale Plattformen
Das Büro ist schön eingerichtet. Einkaufsmöglichkeiten, Öffis und alles Weitere befinden sich in unmittelbarer Nähe. Der Austausch mit den Vorgesetzten und Kolleg*innen erfolgt auf Augenhöhe. Fehler dürfen gemacht werden. Wichtig ist, aus ihnen zu lernen. Unser süßer Bürohund ist ein echter Feel-Good-Manager. In diesem Umfeld fühle ich mich wohl.
In seiner Nische - dem Computer Aided Engineering - ist das Unternehmen anerkannt und wird von seinen Kunden geschätzt. Außerhalb seiner Branche ist TECOSIM wenig bekannt.
Fairer Arbeitgeber, der auf die Bedürfnisse der Mitarbeitenden eingeht. Besonders toll: Sogar Standortwechsel sind möglich, wenn ein Kollege oder eine Kollegin aus privaten Gründen den Arbeitsort wechseln möchte. Die Büros sind alle in attraktiven Großstädten. Flexibles Arbeiten und Homeoffice sind ebenfalls möglich, sodass ich Beruf und Privatleben sehr gut miteinander vereinbaren kann.
Nachhaltigkeit ist hier nicht nur ein Lippenbekenntnis. Es gibt zum Beispiel ein Leitbild, Mitarbeitende werden geschult, der Stromverbrauch erfolgt aus erneuerbaren Energien und die Fahrzeugflotte wird sukzessive auf elektrisch umgestellt. Dienstreisen sollen möglichst umweltfreundlich erfolgen und Flüge vermieden werden - falls unvermeidbar, werden sie kompensiert. Weiter so!
Nettes und hoch qualifiziertes Team. Der fachliche Austausch mit den Kolleginnen und Kollegen macht Spaß und eröffnet in der Regel neue Perspektiven für die eigene Weiterentwicklung.
Bei der Kommunikation gibt es ja immer Verbesserungspotenzial - aber das Unternehmen arbeitet daran. Ich persönlich schätze besonders die regelmäßigen virtuellen Quartalsmeetings, in denen die Geschäftsleitung sich die Zeit nimmt, über die aktuelle Geschäftsentwicklung sowie laufende Projekte zu informieren und Fragen zu beantworten. Diese Veranstaltung empfinde ich als sehr wertschätzend. Es gibt zudem weitere virtuelle All-Hands-Meetings auf internationaler Ebene, die den fachlichen Austausch fördern.
Es gibt einige weibliche Führungskräfte auf mittlerer Managementebene, aber es könnten noch mehr werden. Leider ist das Engineering-Umfeld immer noch sehr stark männlich geprägt. Rückkehrer*innen aus der Elternzeit werden nach meiner Einschätzung von der HR-Abteilung und den Vorgesetzten gut unterstützt/ gefördert.
Eine Managerin auf Geschäftsleitungsebene - auch aus einem Nicht-Ingenieur-Umfeld - würde noch mehr Vielfalt ins Unternehmen bringen.
Die Aufgaben sind breit und international - was mir persönlich sehr liegt. Manchmal könnten die Aufgaben noch vielseitiger und mit mehr Gestaltungsspielraum sein. Jedoch sind Ideen für neue Projekte oder Verbesserungsvorschläge willkommen, sodass ich selbst darauf Einfluss nehmen kann.
Starkes Know-How im Bereich Simulation
Angenehme familiäre Atmosphäre.
Gute Mischung aus jungen und erfahren Kollegen.
Internationales Umfeld
Mehr Fokus auf Akquise legen
Neue Märkte und Kunden erschließen
Gutes Klima im Büro
Ist als Spezialist für Simulation in der Automobilindustrie etabliert und allgemein bekannt
Mobiles Arbeiten ist möglich und wird gefördert
Möglichkeiten für interne Weiterbildungen in den Themen Projektmanagement und Programmierung werden angeboten
Auslandseinsätze sind möglich
Das Gehalt ist für Dienstleister im oberen Durchschnitt
Die Kollegen sind sehr hilfsbereit
Offener und ehrlicher Umgang miteinander wird gepflegt
Gute IT-Struktur und Support
Regelmäßiger Newsletter
Teammeetings könnten häufiger stattfinden
Als Dienstleister kommt das auf die Kundenprojekte an
Interessante interne Projekte, wie die Erstellung von virtuellen Gesamtfahrzeugen zur Durchführung von Benchmark
Das Arbeitsumfeld ist entspannt.
Eine Sache, die auffällt, ist ihre schlechte Zukunftsplanung. Wenn sie schließlich keine Projekte finden, weil die höheren Manager keine richtigen Projekte finden konnten, fangen sie an, Leute im Büro zu entlassen. Es begann vor ein paar Jahren, als einige Ingenieure ohne Angabe von Gründen kurzfristig entlassen wurden. Dann wurde in diesem Jahr die Hälfte des Teams ohne Angabe von Gründen entlassen. Es ist nur enttäuschend zu sehen, dass die Mitarbeiter, die dem Unternehmen lange Zeit treu geblieben sind, sich dem Feuer stellen und entlassen werden, wenn die höheren Führungskräfte ihre Zukunft nicht planen.
Widerlich ! Nur um ihre Bücher auszugleichen, entlassen sie Leute, damit die Besitzer weiterhin Geld verdienen und große Gehälter in ihre Taschen stecken können.
Das Unternehmen muss sich um die Mitarbeiter kümmern.
Wenn das Management sie anstellt, übernehmen sie die Verantwortung für ihre Lebensqualität.
Aufgrund der schlechten Planung des Managements entlassen sie Mitarbeiter, sodass die obersten 1 Prozent Geld verdienen können. Es ist eine beschissene Kultur.
Gute Kollegen
Keine Familie Freundliche Unternehmen!!
Bitte Unternehmen soll Mitarbeiter freundlich sein! Bitte nicht nur an Geld denken, auch an der Mitarbeiter. Gewinne ist nicht alles!!
Ich bin fast immer gerne zur Arbeit gekommen. Die Arbeitsatmosphäre, die Flexibilität in unterschiedlichen Projekten zu arbeiten (aber siehe dazu auch ->negatives). Die Kollegen und deren Zusammenhalt.
Siehe oben. Vor allem die fehlende Möglichkeit, sich in einem Bereich einzuarbeiten und nicht ständig in neue Themenfelder wechseln zu müssen. Da fehlt mir persönlich die Balance.
Es sollte noch mehr Energie darauf verwendet werden, Projekte außerhalb des Automobilbaus zu akquirieren, da eine stabile Auslastung mit Projekten aus unterschiedlichen Bereichen die meisten Probleme löst.
Die Atmosphäre ist meist ruhig und konzentriert. Ich habe nie erlebt, dass jemand öffentlich zurechtgewiesen wurde. Gute Leistung wird oft anerkannt, bei schwächerer wird nach den Gründen gesucht und Verbesserungen angestrebt.
Im Bereich (Automotive) CAE ist Tecosim ein bekannter Name und hat, soweit ich das beurteilen kann, einen guten Ruf. Außerhalb der "Szene" kennt die Firma natürlich niemand.
Überstundenausgleich und Gleitzeit geben Flexibilität, Heimarbeit lässt sich je nach Aufgabe organisieren, kann aber schleppend sein. Urlaub oder freie Tage können meist recht spontan genommen werden und Dinge wie Kind krank sind auch kein Problem.
Außer Projektmanager gibt es nicht viele Möglichkeiten. Ein paar wenige werden Technical Specialist, das kann aber schwierig sein, weil man so oft die Projekte wechselt, dass es ohne vorherige Spezialisierung schwierig ist, die entsprechende Erfahrung zu sammeln.
Weiterbildungen werden zwar oft angesprochen aber selten angeboten, und wenn dann oft intern, was nicht zwangsläufig schlecht ist. Das meiste lernt man "Learning-by-doing".
Ein Dienstleister halt. Bei großen Metalltarifgebundenen Unternehmen wird man besser bezahlt, bei anderen Dienstleistern teilweise schlechter.
Gehalt kommt eigentlich immer pünktlich und es gibt ein paar Versuche, die Arbeit attraktiver zu entlohnen, z.B. durch Zuzahlungen zur Altersvorsorge.
Scheint Ok zu sein, es wird nichts produziert und nicht mit physischen Waren gehandelt.
Sehr gut. Man jeden fragen oder um Hilfe bitte. Die firmeninternen Veranstaltungen wie z.B. Weihnachtsfeiern werden gut angenommen und es gibt auch privat organisierte Treffen. Manchmal organisiert jemand Grillgut für die Mittagspause.
Es gibt ein jährliches Gespräch über Ziele, Arbeitsinhalte Wünsche etc. Daraus wird nicht alles umgesetzt, weil dazu manchmal die Möglichkeiten fehlen. Alle Vorgesetzten, die ich hatte, haben mich fair und transparent behandelt und standen im Zweifel hinter mir.
+ Sauberes, ruhiges Großraumbüro mit Klimaanlage
+ Moderne Rechner, große Monitore
+ Pflanzen
+ Große, helle Küche mit Dachterasse und Grill
+ Genügend Parkplätze im etwa 5 Gehminuten entfernten Parkhaus
- Die Stühle sind teilweise nicht mehr in Top-Zustand
- Die äußeren Sonnenschutzrollos können wegen Wind oft nicht ausfahren und die inneren sind zu lichtdurchlässig, bei tiefstehender Sonne am Nachmittag wird man je nach Sitzposition stark geblendet
Es gibt regelmäßige Meetings, um die Mitarbeiter zu informieren, wo die Firma und die anderen Niederlassungen stehen, welche Pläne es gibt usw.
Manch andere Dinge erfährt man nur über Flurfunk. Ich war bei anderen Dienstleistern, wo es wesentlich schlechter lief.
Ich bin aber aus einer Personengruppe, die üblicherweise damit wenig zu kämpfen hat. Möglicherweise fehlt mir daher die Einsicht oder das Feingefühl, das Thema abschließend zu beurteilen, ich habe keinerlei Ungleichberechtigung erlebt.
Licht und Schatten - die Aufgaben stehen und fallen mit der Auftragslage. Wenn man Glück hat erwischt man ein spannendes, langfristiges Projekt oder ist auf eine interessante Stelle beim Kunden ausgeliehen, wenn man Pech hat muss man halt auch mal Projekte durchziehen, die nicht so interessant sind. Eigene Wünsche werden erfüllt, so gut es geht, und das ist der Knackpunkt: es geht eben manchmal gut, manchmal nicht.
Innovativ, zukunftsorientiert, auf seine Mitarbeiter bedacht
veränderungen schneller und konsequenter angehen. Manchmal muss man die veränderungsunwilligen einfach mitreißen.
Weiter so und nicht den Mut verlieren neue Dinge anzugehen.
Es wird viel gelacht, aber auch hart gearbeitet.
Viel besser als bei den anderen Dienstleistern.
Die Chefs und auch die Kollegen untereinander suchen immer gemeinsam den Kompromis.
Weiterbildung ist gewünscht. Auch hier gilt: Jeder ist seines Glückes Schmied - Wer sich anstrengt hat auch was davon.
Für eine Firma in dem aktuellen sehr herausfodernden Marktumfeld eine recht gute Gehaltsstruktur. Generell gilt: Jeder ist seines Glückes Schmied - Wer sich anstrengt hat auch was davon.
Die Chefs schauen darauf.
Jeder springt auch für den Anderen mal ein, wenn es brennt.
Das sind ja die mit der Erfahrung ...
Es gibt solche und solche Chefs - wir haben das Glückslos geszogen.
Alles da was gebraucht wird. Sehr schönes Büro mit vielen Pflanzen, tolles TEC-Bistro mit Kaffee und Wasser umsonst.
Unsere Chefs informieren uns ständig über alles Wichtige (TECOSIM, Kunden, ...).
Alle werden grundsätzlich gleich behandelt. Es gubt keinen Unterschied woher man kommt oder welches Geschlecht man hat.
Viele neue Herausforderungen stehen vor unserer Tür. Wir sind alle aufgefordert hier aktiv mitzugestalten und die herausforderungen anzunehmen. Leider gibt es aber auch Kollegen, die veränderungen und solche herausforderungen ablehnen. Wir ziehen sie trotzdem mit.
Die Unterstützung aller untereinander und Hilfsbereitschaft. Es ist eine tolle Atmosphäre und macht viel Spaß.
Es gibt immer kleine Dinge, die besser gelöst sein können. Dies sind aber keine Dinge, die die Stimmung merklich beeinflussen würden.
Die Kommunikation könnte an der einen oder anderen Stelle geschickter gestaltet werden. Sie ist gut aber teilweise zu spät oder über den falschen Kanal. Alles in allem aber deutlich besser als bei anderen Unternehmen. Hängt aber auch davon ab inwieweit man selber dafür sorgt.
Für einen Dienstleister gute Bezahlung.
So verdient kununu Geld.