7 von 39 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich finde das Gehalt und die IE Abteilung sehr gut. Nette Kollegen, die immer hilfsbereit sind.
Die gesamte Forschungs- und Entwicklungsabteilung. Sehr inkompetente Mitarbeiter.
Bitte entfernen Sie die egozentrischen Kollegen umgehend aus der Forschungs- und Entwicklungsabteilung. Denken Sie auch daran, dass Praktikanten genauso Menschen sind wie Festangestellte.
Das Arbeitsklima ist wie das deutsche Wetter: mal gut, mal schlecht.
Gut
Die Vergütung für Praktikanten liegt über dem Durchschnitt.
Die kollegen in R&D abteilung sind extreme egoistisch und denken als ob sie selbst die Firma führen
Es ist furchtbar. Nur wenige Kollegen aus der R&D sabteilung sagen etwas Sinnvolles. Alle anderen sind nur mit ihrem Ego beschäftigt.
Es ist wirklich schlimm. Besonders in der R&D abteilung. Fast alle Mitarbeiter sind mit Tratschen beschäftigt. Man hört täglich Gerüchte. Wer ihnen nicht passt, wird intern angegriffen. Beleidigungen wie „verpeilten“ kursieren in den Teams-Chats.
Wie oben bereits erwähnt, müssen Sie außerdem bei 35 Grad ohne Klimaanlage allein im Büro sitzen.
Kommunikation ? was bedeutet das ?
Praktikanten werden extrem ungleich behandelt. Im Sommer, wenn die Temperatur 35 Grad Celsius erreicht, kommt niemand ins Büro, aber die Praktikanten müssen anwesend sein. Das Unternehmen hat keine Klimaanlage, und trotzdem müssen die Praktikanten allein in einem 35 Grad heißen Büro sitzen.
Man ist für etwas eingestellt aber macht etwas ganz anders nach der einstellung.
Der Zusammenhalt der MA passt super
Ohne Rücksicht auf den MA geht es auf alle Kosten, nur der Umsatz muss stimmen und der Wasserkopf muss groß sein
Ein Umdenken sollte Erfolgen oder einfach den Laden zumachen
Sehr schlecht, da der MA nichts zählt
Was ist das
Der MA ist hier zum Arbeiten und nicht um sich zu bilden
Gehalt okay, Karriere gibt es hier nicht
Unwichtig
Top
Sind nur Ballast
Unter allem
Na ja
Welche Kommunikation
Sehr bedingt
Sehr interessante Themen
stark nachgelassen
Da geht nicht viel
Nach wie Vor nicht schlecht könnte aber deutlich besser sein
Ungerecht verteilte Arbeitsbelastung
Abteilungen brödeln stets ihre eigenen Süppchen, keinerlei Zusammenarbeit.
Änderungen / "Optimierungen" werden von abteilungsfremden Leuten getroffen, Mitarbeiter eines Bereiches werden nie zu Rate gezogen.
Es wird Geld in die verschiedensten Bereiche investiert, aber nie dort, wo es wirklich vonnöten wäre.
Aufhören, seine Aufmerksamkeit auf KAIZENs oder sonstiges zu konzentrieren, für eine vernünftige Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen sorgen, Mitarbeiter fördern und motivieren.
Es werden die Augen verschlossen vor offensichtlichen Problemen. Lob gibt es bei jedweder Anstrengung nicht.
Azubis aus den eigenen Reihen bekommen die Möglichkeiten, sich weiterzubilden, werden oftmals gefördert und unterstützt von der Firma. Hat man dort nicht gelernt, ist keines davon der Fall.
Ältere Menschen werden eingestellt.
Die Technik ist teilweise unterdurchschnittlich, es wird alles nur mit dem Notwendigsten ausgestattet.
Vielerorts werden zu häufig Entscheidungen aus einer Laune, einem Gefühl, einem Impuls heraus getroffen, Optimierungen sind in den meisten Fällen eher kontraproduktiv. Gute Vorschläge, die auch praktisch umzusetzen sind, werden nicht weiterverfolgt. Wenn es um Probleme geht, wird nur nach einem Schuldigen gesucht ohne den Grund zu bekämpfen oder sich an die eigene Nase zu fassen.
Wo gespart werden kann, da wird auch gespart. Auf Leistungsbeurteilungen kann man lange warten, auch wenn man den Vorgesetzen darauf anspricht wird man monatelang vertröstet. Zuschläge bemessen an der Betriebszugehörigkeit existieren gar nicht.
Man lernt an einem Arbeitsplatz zu arbeiten und wenn in keiner anderen Abteilung jemand gebraucht wird oder kein Vorgesetzter den Arbeitnehmer in einen anderen Bereich versetzt, bleibt man auch nur an diesem Platz.
Man kommt mit vielen Bereichen in Kontakt und kann einiges lernen.
Geld liegt hier an erster, zweiter und dritter Stelle.
Vorgesetzte einstellen, die auch Ahnung von der Materie haben und nicht die Stelle als Absprungbrett für die nächst höhere Position nutzen.
Fähige Mitarbeiter einstellen, nicht nur nach den Gehaltsvorstellungen gehen.
Geht auch auf die Vorschläge der Mitarbeiter ein... Auch wenn sehr gute Ideen eingereicht werden, werden diese mit eine Erklärung abgelehnt, bei der man erkennt, dass jemand ohne technischen Know-How dies bewertet hat. Erst genehmigen und dann nicht Umsetzten ist auch so ein ding.
Die Atmosphäre ist nicht gut. Viele sind durch die Überlastung gestresst.
Mitarbeiter sagen, dass es keine gute Firma ist.
Wer bereit ist, viele Überstunden zu machen, der kann hier glücklich werden. Doch wird auf sowas wie Privattermine, die während der Arbeitszeit fallen Rücksicht genommen.
Wer gut ist, bleibt auf seiner Stelle sitzen, Hinterlistigkeit und Unfähigkeit wird belohnt.
Vitamin B hilft. Um sich weiterzubilden, sollte man eine Kämpfernatur sein.
Wo gespart werden kann wird gespart. Auf Leistungsbewertungen kann man lange warten, auch wenn man den Vorgesetzen darauf anspricht. Dazu wird so bewertet das man kaum mehr Geld bekommt.
Blei ist nicht besonders umweltfreundlich.
Mit den direkten Kollegen ist der Zusammenhalt groß. Zwischen den einzelnen Abteilungen gibt es Schwierigkeiten (nur die anderen sind schuld).
Ältere Arbeitnehmer werden eingestellt.
Vorgesetzte sind teils sehr unfähig. Gute Vorschläge, die auch praktisch umzusetzen sind, werden nicht weiterverfolgt bzw. dafür gekämpft. Wenn es um Probleme geht, wird nur nach einem Schuldigen gesucht ohne den Grund zu bekämpfen oder sich an die eigene Nase zu fassen. Gäbe es keine fähigen Mitarbeiter die die Inkompetenz der Vorgesetzten auffangen würden, gebe es schon lange diese Firma nicht mehr. Auch manche Beförderungen können als bedenklich gesehen werden, Vitamin B sei Dank.
In der Produktionshalle gibt es eine Klimaanlage, für die Mitarbeiter in den Büros ist schwitzen angesagt (im Sommer). Bloß kleine Ventilatoren werden zur Verfügung gestellt, die nicht ausreichen. Man sollte sich durchsetzen können, wenn man etwas benötigt z.b. wenn man Rückenprobeme hat.
Kommunikation wird groß geschrieben, außer es geht um Wichtiges. Man erfährt vieles nur über Dritte.
Kann ich nicht viel dazu sagen, aber es werden auch Menschen mit Behinderung eingestellt und auf ihre Bedürfnisse Rücksicht genommen.
Interessant ja, wenn man nicht als einfacher Mitarbeiter eingestellt wird.
Die Kollegen halten zueinander.
Geringes Gehalt, Verhalten der Vorgesetzten, hoher Arbeitsdruck.
Die gibt es berits genug, sollten nur umgesetzt werden...
Keine Empfehlung...
Arbeit ist mit vielen Überstunden verbunden und wird als selbstverständlich angesehen. Urlaub bzw. freien Tage werden gerne verschoben.
Keine bis kaum Weiterbildungsmöglichkeiten durch den hochen Arbeitsdruck. Aufstiegsmöglichkeiten = 0.
Gehalt ist nicht der Leistung entsprechend. Im Regionalvergleich sehr gering.
Funktioniert nach wie vor gut, zum Glück.
Die Anliegen der Mitarbeiter sollten zumindest angehört werden. Die Ziele sind unrealistisch und mit einem sehr hochem Arbeitsdruck verbunden. Viele Besprechungen aber wenig Umsetzung.
1. Mal ordentliche Abläufe schaffen, Zuständigkeiten eindeutig definieren und das dann auch konsequent umzusetzen - gerade an letzterem hapert es chronisch.
2. Irgendwie müssen die Konsolidierungsphasen der letzten 8-10 Jahre mal nachgeholt werden. Wachstumsraten auf ein vernünftiges Maß stutzen.
3. Mitarbeiter nicht "verheizen".
Antwort eines sehr hohen Vorgesetzten bei der Betriebsversammlung vor versammelter Belegschaft auf eine Frage des Betriebsrats zur Mitarbeitermotivation: "Wenn Sie motiviert werden wollen, sind Sie bei mir falsch - demotivieren kann ich aber sehr gut!" So wird das leider auch gelebt.
Ruf beim Kunden ist nach Aussage des Vertriebs mittlerweile sehr durchwachsen. Besser als eine Zeitarbeitsfirma, aber empfehlen würde ich die Firma leider nicht. Sehr hohe Fluktuationsquote.
Offiziell Gleitzeitkonto, das je nach Vertrag aber am Monatsende gekappt wird. Anwesenheit und Urlaub ist mit den Kollegen abzustimmen - mit welchen, wird nicht immer eindeutig geregelt. Urlaub wird gewährt, aber besser sehr frühzeitig beantragen und wegfahren. Je nach Arbeitsposition häufige bis sehr häufige Überstunden und Wochenendarbeit oder Anrufe im Urlaub, man solle doch bitte mal vorbeikommen. Bei höheren Positionen wird erwartet, daß man rund um die Uhr erreichbar ist und auch auf Emails sofort antwortet.
Bis auf wenige Ausnahmen keine Aufstiegsmöglichkeiten vorgesehen und kaum Förderung. Selbst vorgetragene Weiterbildungswünsche werden zum Teil aktiv behindert, zum Teil unterstützt, wenn es zeitlich gerade mal passen sollte, je nach Vorgesetztem.
Gehalt nicht überragend, aber im metalltariflichen Rahmen. Betriebliche Altervorsorge. Bedingungen für Bonus bei AT-Verträgen z.T. nicht vom Mitarbeiter beeinflußbar.
Man trennt Müll, weil man damit Geld spart. Das wars aber auch.
unmittelbare Kollegen halten zusammen, zwischen den Abteilungen sieht das z.T. anders aus. Alle sind aber durch die chronisch hohe Auslastung gestreßt, was sich auch im Betriebsklima niederschlägt.
Ältere Kollegen werden nicht aktiv herausgeworfen, aber sie bekommen auch keine aktive Unterstützung.
Hierarchieebenen und Zuständigkeiten werden nicht eingehalten. Entscheidungen, Vorgaben und Abläufe (eigene und auch die anderer Vorgesetzter) werden je nach eigenem Bedarf willkürlich umgeworfen. Neuem Führungspersonal wird dieses Vorgehen schnell beigebracht - wenn sie das nicht selber machen, bekommen sie ihre Sachen nicht erledigt.
Räume recht großzügig bemessen und gut ausgestattet, jedoch altes und miserabel isoliertes Gebäude - im Sommer heiß, im Winter ziehts.
Erfolge werden nur selten kommuniziert, Mißerfolge dagegen sehr schnell. Informationen, die man benötigt, muß man mit wenigen Ausnahmen fast grundsätzlich hinterherrennen.
Frauen, Dickere und andere Randgruppen werden von manchen Vorgesetzten absolut nicht für voll genommen.
An sich sehr interessante Aufgaben allein durch die Produkte. Arbeitsbelastung chronisch zu hoch, kein geregelter Arbeitsalltag möglich - wer gerade am lautesten schreit, wird halt bedient. Sachen, die nicht von unmittelbarer Bedeutung für einen Liefertermin sind, bleiben grundsätzlich und auch langfristig liegen.