40 von 149 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
40 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Arbeitszeit arbeitsweg Kollegen die gleitzeit das Eigeninitiative arbeiten
Das oft die gleichen Fehler wiederholt werden ...
Kommunikation auch von oben nach unten besser gestalten .
Nasenfaktor sollte es nicht geben .
Kommt auf deine Abteilung an .. aber mit meiner bin ich absolut zufrieden plt 1 !
Ich mit meinen Trupp sind wir sehr gut angesehen ... es gibt aber auch Gruppen bei denen gesagt wird bloss nicht ...
Urlaub wurde mir bisher immer gewährt wann ich ihn wollte... mit gleitzeit ein träumchen wenn man mal früher reden muss ist das kein problem ...
Haben mir meinen Meister zur Hälfte mitgezäht und mehr Freizeit gegeben zum.lernen an prüfungstagen problemlos frei bekommen
Geld kann ich wohl nie genug haben ... aber hier würd ich sagen ich kann mich nicht beschweren :)
Wird versucht hochzuhalten klappt natürlich nicht immer ...
Sehr gut... Hier wird im ständigen Austausch geholfen
Ältere Kollegen bekommen leichtere arbeit... Arbeitszeit Verkürzung und noch mumientage ... hoffendlich bei mir auch noch wenn ich alt bin
Bin ich schon paar mal aneinander geraten mit... aber wenn man in der richtigen Abteilung dann rein kommt funktioniert es wunderbar
Hier kommt es wieder drauf an wo man eingesetzt ist ... ob man in einem produktionsbetrieb rumläuft oder in einem laborgebäude ebenso wie ein Bürogebäude....
Abundzu hapert es an der Kommunikation aber dann sollte es angesprochen werden udn dann läuft das auch wieder ...
Hängt stark vom Einsatz Gebiet ab ... ob es stillstände gibt oder eher so projekt arbeiten
Abwechslungsreich hoch 10. Ständig irgendwelche neuen Probleme und Herausforderungen die gemeistert werden müssen .
Du bist für dich selbst und deine Umgebung verantwortlich, mach was draus und es ist brauchbar
Tarifvertrag ermöglicht Freizeit
Gegeben
Auch hier gilt. Je weiter du hoch gehst …
Je weiter man nach oben geht, desto schwieriger wird’s
Gehalt-Sozialleistungen, Jobs und Aufgaben bei den Kunden. Perspektive
Leute, die alles negativ sehen und ständig motzen
Mehr Durchgriff bei Nestbeschmutzern. Die wenigen, die alles schlecht reden, hat jeder, sollten hier aber auch mal lernen, dass sie am eigenen Ast sägen und alle andern sie nicht haben wollen. Ist ein guter Arbeitgeber!
Bei uns gut.
Kann die schlechten Bewertungen nicht verstehen. Und dann von Menschen, die schon länger aus der Firma sind. Frechheit.
Klare Arbeitszeiten, viele Urlaubstage
Karriere und Weiterbildungen sollen weiten gefördert werden. Kommt so langsam.
Starke Sozialleistungen. Gehalt auch gut. In Kombination klasse und besser als bei der Konkurrenz.
Das hängt natürlich vom Team ab. Bei uns aber klasse.
Wird sehr unterschiedlich gesehen. Ich sehe Angebote für Runzeltage oder Frührente positiv. Man muss ja nicht annehmen.
Bei uns gut.
Bei uns gut.
Na ja, gibt kaum Kolleginnen. Interessen halt. Dürfte aber jede, die möchte, auch dabei sein. Brauchen gute Fachleute!
Kunden sind dankbar für unseren Job! Vor allen, wenns dringend ist.
Wenn man selbst möchte findet man hier neben denjenigen die alles Schwarz reden, immer noch Mitarbeiter die ihrer Arbeit gerne nachgehen, mit denen man dann die anfallenden Arbeiten zur Zufriedenheit des Kunden erledigt.
- Motivierte Mitarbeiter werden ewig bei Gehaltsforderungen hingehalten.
- Schlechte Kommunikation zwischen den Werkstätten sowie der Geschäftsführung (geschuldet durch die Werkstattleiter).
- Ein Mann ein Wort.... oder doch nicht?
Vieles was mündlich besprochen wurde, gab es am Ende angeblich nicht.
Schriftlich will dir aber auch niemand etwas zusagen...
-Fachbereiche schauen manchmal nur auf sich statt Tectrion als ein Unternehmen zu sehen.
Der Arbeitgeber sollte nicht so lange darauf Warten, Motivierte Leistungsträger zu lange mit zu wenig Gehalt sitzen zu lassen.
Diese werden über den ´´Druck von oben´´ Sauer gefahren und suchen sich etwas anderes.
Oft wird im Nachgang noch Angeboten ´´wir geben dir jetzt ab sofort das Gehalt, wenn du nicht gehst´´, wo der Mitarbeiter dann natürlich auch kein Interesse mehr daran hat, danach wahrscheinlich wieder hingehalten zu werden.
Das Know How geht, die Lücke bleibt.
Des weiteren sollte manchen Fachbereichleitern besser auf die Finger geschaut werden.
Hier empfiehlt es sich, die Teamleiter mal alleine mit der Geschäftsführung reden zu lassen.
Vieles was auf Teamleiter ebene Kommuniziert wird, dringt nicht bis zur Geschäftsführung vor, was einige Probleme lösen könnte.
Prinzipiell empfehle ich Tectrion als Arbeitegeber daher nur für bestimmte Fachbereiche.
Vieles läuft hier in den drei Werken Unterschiedlich ab, manche Abteilungen haben eine tolle Arbeitsatmosphäre, andere überhaupt nicht.
Meistens liegt es an den Vorgesetzten oder Werkstattleitern.
Nicht alles was Gold ist, glänzt. Vieles was nicht glänzt, ist aber auch kein Gold.
Wie vorher bereits geschrieben, gibt es Bereiche die durch Führung ihre Probleme haben, andere Bereiche Funktionieren tadellos.
So sieht es auch bei den Kunden aus.
Es gibt Fachbereiche, die sehr gerne immer wieder vom Kunden beauftragt werden, weil einfach alles stimmt.
Dafür gibt es dann auch die anderen bereiche, die das Image schwer nach unten ziehen.
Manche Kunden können das diversifizieren, andere sehen nur Tectrion als gesamte Firma.
Allgemein genießt Tectrion eher das Hochpreisige Image bei den Kunden im Chempark, die sich natürlich auch bei anderen Dienstleitern umhören.
In vielen fällen, kommen die Kunden jedoch nach 1-2 Jahren zurück und haben gemerkt, das andere Dienstleiter unter ihren Vermeintlich besseren Angeboten Klauseln versteckt haben, die es viel teuer machen.
Nach solchen Erfahrungen sehen die Kunden dann, das dass Preis-Leistungsverhältnis bei Tectrion noch gehoben ist, dafür wird aber auch in Qualität und Quantität geliefert.
Prinzipiell muss man hier sagen, das es eine Kernarbeitszeit von 07:00-16Uhr gibt, auch wenn die Gleitzeit von 06:00Uhr bis 20:00Uhr geht.
Wenn man Frühzeitig mit seinem Vorgesetzten redet, habe ich es noch nie Erlebt das einem Urlaub oder Gleitzeittage verwert wurden.
Auch kurzfristiger Urlaub ist in der Regel kein Problem, solange keine Kritische Arbeit stattfindet.
(Auch hier wieder ausnahmen je Vorgesetzten oder Abteilung möglich)
Was will man bei einer Flachen Hierarchie erwarten..?
Geschäftsführung
Werkstattleiter
Teamleiter
Handwerker
Azubi
Die Aufstiegsmöglichkeiten sind je nach Ambition begrenzt, nicht jeder kann hier ´´Häuptling´´ werden.
Wenn man wirklich kann und möchte, gibt es immer Möglichkeiten sich zu entwickeln, entweder über bestimmte Projekte in den bereichen oder mit einem Fachbereichwechsel zu anderen Tätigkeiten (wenn man dafür mit deutlich mehr Verantwortung auf das Geld verzichten möchte...)
Gehalt Verdient hier lediglich 2 Sterne
Die Sozialleistungen verdienen 4 Sterne
Das Gehalt ist Stets Pünktlich und Handwerker werden Durchschnittlich bis gut für ihre Tätigkeit bezahlt.
Natürlich zahlen andere Chempark Firmen wie Covestro, Lanxess oder Bayer noch mehr.
Was man jedoch bestätigen kann ist, das Mitarbeiter die sich Fortbilden, mehr Verantwortung Übernehmen oder sogar schon eine Höherwertige Stelle besetzen beim Gehalt nichts davon spüren.
Über Jahre wird man weit unter seiner Verantwortung bezahlt, bis das Eigene Know How so groß ist, das die meisten Mitarbeiter, egal ob Teamleiter, Techniker, oder aus dem Engineering bereich den Sprung in eine andere Firma machen.
Traurig das dann genau die Stelle mit dem Entsprechenden Endgeld ausgeschrieben wird, aber auch hier redet man dann von ´´Ziel-Endgeldgruppe´´, man muss sich erst beweisen.
Deshalb sind leider schon viele Fachlich sehr gute Kollegen gegangen.
Die Sozialleistungen sind dafür entsprechend gut.
Man hat eine Pflegeversicherung die der Arbeitgeber zahlt, Betriebliche Altersvorsorge, Corporate Benefits, Essenszuschuss in der Kantine, Altersfreizeit, ab 2025 weitere 5 Tage Urlaub (TVMoA).
Die Tectrion als Teil der Currenta Gruppe achtet aktiv auf diese Themen, welche dann in mal weniger mal längeren Zeiträumen umgesetzt werden.
Hatte ich schon erwähnt, das es Abteilungsabhängig sein kann?!
Die meisten Teams kommen alle gut zusammen aus, wenige vereinzelte nicht, aber Schwarze Schafe im Teams gibt es immer.
Hatte ich schon das Wort mit Abteilung?.....
Ältere Kollegen genießen in der Firma den Genuss der Altersfreizeit, weshalb Ältere MA nach Gefühl eher Ungern genommen werden.
In den wenigsten bereichen wird keine Rücksicht auf die Älteren Kollegen genommen, sie werden also geschont und ihr Know How wird von den Jüngeren Kollegen genutzt.
Leider verpasst es die Führung jedoch oft, das gehende Know How weiterzugeben, sodass es bei Abgang der MA verloren geht.
Ich bin nicht sicher, ob ich Abteilungsabhängig schon mal erwähnt habe....
Grundsätzlich muss man hier für die Vorgesetzten oder Teamleiter sagen, das sie Unglaublich viel Druck von den Werkstattleitern bekommen.
Von dort werden Aufgaben zusätzlich zum Normalen Tagesgeschäft delegiert, die manchmal eine neue Vollzeitstelle Rechtfertigen.
Manche Teamleiter geben den Druck einfach an die Mitarbeiter weiter, was zu div. schlechten Bewertungen hier geführt hat.
Deshalb gibt es solche und solche, aber der Fisch Stinkt immer vom oben aus.
Büros und Fachbereiche/Werkstätten sind voneinander getrennt, ein Normales Arbeiten ist für ein Großteil der Beschäftigten ohne weiteres möglich.
Wer sich mal von Hämmern, einem Fahrenden Kran oder Kollegen gestört fühlt die auch mal Telefonieren müssen, hat den Falschen Beruf gewählt.
Auch hier wieder schwer Abteilungsabhängig. Es verändert sich stetig etwas in der Firma, wenn man jedoch nicht in den Oberen Ebenen Dabei ist, kriegt man als Handwerker nichts mit.
Es gibt bei Tectrion als Beispiel Frauen im Engineering und als Teamleitung.
Als Männer Dominiertes Unternehmen schauen die Kollegen zwar erstmal komisch, jedoch werden Frauen genau so behandelt wie die Männer auch.
Sagte ich bereits das..... Abteilungsabhängig ;)
Je nach Fachwerkstatt sind die Aufgaben aufgeteilt in div. bereiche, Motorenwerkstatt, Frequenzumrichter, Entstördienst, Schlosserei, Fördertechnik, Kundencenter, Engineering etc.
Man kann in seinem bereich sehr Interessante und vielseitige Aufgaben mit potential zur Persönlichen Entwicklung haben, oder eine Stumpfe sich immer wiederholende Tätigkeit.
Desolat - Kein Kollegenzusammenhalt / Vorgesetzte die menschlich sowie auch fachlich die reinste Katastrophe sind! Liegt aber daran das eine Menge Druck von oben kommt!
Gibt es nicht wird nur vorgegaukelt
Die reinste
Katastrophe
Wie zuvor beschrieben
Schwierig
pünktliche Gehaltszahlung
wie beschrieben - ALLES!
einfach zumachen - das wäre wirklich die einfachste Variante, sonst muss man wirklich alles von A bis Z durchgehen und verändern, von der Führungsetage aus angefangen, dann Stufe für Stufe und Abteilung für Abteilung nach unten. Die SD-Worx ist absolut unnötig, weiß nicht wofür die Personalabteilung im Werk da ist; Kommunikation, Hierarchien, alles, einfach alles muss komplett verändert oder abgeschafft werden
drückend, alle sind unzufrieden
nicht vorhanden
kann kaum einen als Kollege bezeichnen, jeder versucht für sich zu überleben
unmöglich, die Führungsetage sollte aussortiert oder ausgetauscht werden. Die Zwischenposten wie Auftragskoordinatoren - zur Schulung "Führungskraft" geschickt werden, ob das was bringt - bezweifle ich
sehr schlecht bis gar keine
interessant ist da schon lange gar nichts mehr
Nichts! hinter der Maske des Tochterunternehmens ist es Zeitarbeitsfirma!
Alles! Absolut Arbeitnehmerfeindlich
Führungsetage erneuern! Sich vom Mutterkonzern CURRENTA unabhängig machen!
Mitarbeiter nicht mit tausenden Verfahrens- und Arbeitsanweisungen schikanieren!
Gehälter und Sozialleistungen der gewerkspezifischen Branchen anpassen! Mitarbeiter wertschätzen ob Alte oder Neue!
Die Arbeitsatmosphäre lässt im gesamten zu Wünschen übrig.
Schlechte Arbeitsatmosphäre, jeder denkt hier nur an sich. Ein Arbeitskollege ist im Endeffekt kein Kollege!
Hohe Fluktuation aufgrund einer hohen Unzufriedenheit in der Firma.
Die Firma kennt kaum jemand und wenn die bekannt ist genießt die auch in externen Fachkreisen ein mangelhaftes Image!
Nur Intern und dürfen nichts kosten
Gehalt entspricht nicht dem Chemietarif sondern ist einem Haustarifvertrag Nur angelehnt.
Gehälter sind stellenweise unter dem allgemeinen Branchendurchschnitt. Das Gehalt
ist traurig woanders verdient man mehr!
Hängt man im Tarifband fest wird ein Aufstieg nicht toleriert!
Andere bekommen eine Tarifbandanpassung und andere die 30 Jahre dabei sind gucken in die Röhre!
Gibt es nicht! Jeder denkt an sich selber und hinter dem Rücken werden einem Messer in den Rücken gerammt.
Man kommt mit Bauchschmerzen zur Arbeit! Man ist Unzufrieden und der Unmut ist groß!
Am Anfang und auch während der Tätigkeit wird man immer wieder gefragt wie es einem gefällt oder ob Alles in Ordnung wäre! Dies wird man sehr Oft gefragt!
Sagt man was falsches wird das gegen einem verwendet!
Probleme mit älteren Kollegen sitzt man einfach aus und hofft das die in Rente gehen!
Ältere Kollegen die Jahrzehntelang für den Laden gebuckelt haben bekommen nur einen feuchten Händedruck und werden als zunehmende Last angesehen.
Absolut Katastrophe! Komplette Führungsetage ab Teamleiter und Aufwärts versuchen die geballte Inkompetenz zu vertuschen und versuchen von sich Abzulenken oder verbreiten falsche Tatsachen.
Wenn Vorgesetzte fachlich keine Ahnung haben und nur selber Mitläufer sind wird es schwierig!
Profitgier ist groß geschrieben und das geht zu Lasten der Mitarbeiter! Die Unzufriedenheit ist sehr hoch!
Sehr disziplinarisch! Der einfache Arbeiter soll das Gefühl bekommen froh zu sein hier arbeiten zu dürfen! Schikanen über der Riege Arbeitssicherheit und den unzähligen Verfahrens- und Arbeitsanweisungen sorgen dafür das ein Mitarbeiter immer auf den Präsentierteller für eine Kündigung liegt.
Der Fachkräfteverschleiss ist außerordentlich hoch!
Schwierig! Eine Kommunikation auf Augenhöhe wird hier nicht erwünscht! Man darf hier nichts sagen bloß nichts sagen, sonst wird das gegen einen verwendet!
Hier heißt es Mund halten und seine Arbeit machen.
Kommunikation zwischen Führungsetage und einfachen Mitarbeitern sehr schwierig. Egal ob im direkten Gesprächen oder auch auf Betriebsversammlungen der normale Mitarbeiter wird kontinuierlich für Blöd erklärt!
Die Firma ist Dienstleister, dann muss man auch alles machen!
Dinge die, die IGBCE ausgehandelt hat. Gleitzeit Pensionskasse 30 Tage Urlaub usw.
Abwechslungsreiche Arbeit.
Arbeiter werden nicht gut behandelt. Nicht in jeder Abteilung. Aber in vielen und auch wenn man sich beschwert tut sich da nichts. Also muss man kündigen um es für sich zu ändern
Mobbing vorwürfe ernst nehmen.
Prozesse schneller durch führen. Die Tectrion hat keine Jahrzehnte um sich an das verändere Arbeitsumfeld anzupassen. Heute kann der Arbeitnehmer sich den Arbeitgeber aussuchen und nicht anders rum. Die Vorgesetzten verhalten sich so als ob die alles leisten können und der Mitarbeiter ja und Amen sagt weil er nichts anders finde würde. Das ist nicht so. Andere zahlen besser als die Tectrion
Vorgesetzter Mobbt. Seinen Chef mitgeteilt. Nichts passiert
Keiner kennt die Firma
Klappt nicht. Sollte gefördert werden jedoch wird das macht gemacht.
Unter den direkten Kollegen 5 Sterne
Mobbt und verlangt das man sich gegen Arbeitsanweisungen wiedersetzt. Wenn es passt. Wenn man einen kleinen Fehler macht wird man eine std angeschrien
Wichtige Information kommen nicht durch.
Männer verdienen für das gleiche mehr
Sehr abwechslungsreich
Im Engineering eine sehr kollegiale und professionelle Atmosphäre. Das Umfeld der Chemieindustrie ist aktuell natürlich schwierig.
Leider in vielen Bereichen nicht sonderlich gut. Meine Erfahrung ist, dass die Kunden durchaus differenzieren zwischen den Bereichen. Das Engineering genießt einen guten, wenn auch hochpreisigen Ruf.
Homeoffice, flexible Arbeitszeiten, die Freiräume werden eigentlich nur von den Kundenprojekten limitiert.
Flache Hierarchien haben den Nachteil weniger Aufstiegschancen in klassischen Karrieren. Die Aufgaben in den Projekten lassen aber viele Möglichkeiten der inhaltlichen Entwicklung
Im eigenen Umfeld hervorragend. Die Zusammenarbeit mit der Konzernmutter ist vielfach leider eher durch Arroganz gekennzeichnet.
Sehr geschätzt und viele Vorteile für die Mitarbeiter
Kurze Wege und ehrliche Kommunikation. Die Anforderungen der MA werden auch hier nicht immer erfüllt, was in Mitbestimmungspflichtigen Unternehmen aber in meiner Wahrnehmung eher am Betriebsrat liegt.
Sehr gutes Gehalt aber im Vergleich zu den Herstellern am Standort natürlich immer etwas weniger.
Nach meiner Erfahrung mangelt es eher an Bewerberinnen als am Willen. 1-2 Bewerberinnen / 100 Bewerbern lassen nicht viel zu. Die Dienstleisterbranche erschwert allerdings die Teilzeitmöglichkeiten etwas.
Viele interessante Projekte. Leider in letzter Zeit durch die Schwäche der Chemieindustrie und Entscheidungen der Konzernmutter etwas weniger geworden.
Gehalt ist immer Pünktlich da.
Pünktlichkeit vom Gehalt und Arbeitsklima der Kollegen auf der selben Herarchischen Ebene find ich gut. Den Rest finde ich Schlecht.
Eigentlich gibt es kein Bereich der wirklich gut läuft. Schwierig ein Verbesserungsvorschlag zu finden um ein ganzes Unternehmen zu verbessern.
Aber wenn man in erster Linie seinen Mitarbeitenden mit Menschlickeit und dem nötigen Respekt begegnen würde, wären schon echt viele Probleme garnicht mehr so groß.
Es ist Zeitweise wirklich eine Zumutung zur Arbeit zu kommen, mindestens 50% der Angestellten kommen mit Bauchschmerzen hier hin.
War schon schlecht als ich hier Anfing (damals wurde ich jeden Tag für 8 Wochen von den anderen Mitarbeitenden gefragt ob es mir hier noch gefallen würde da sie wussten der Tag wird kommen wo mir der kragen platzt wie bei allen anderen auch) und hat sich mit der Zeit konstant verschlechtert. Kann das schlechte Image zu 100% bestätigen.
Gibt es hier nicht außer in ganz seltenen Fällen. Wenn du das ansprichst bist du ein Weichei der keine Arbeitsmoral hat.
Beispiel: Offiziell haben wir das Recht bis zu 3 Tagen ohne AU Krankheitsbedingt ausfallen zu können. Doch fehlst du z.B. ein Tag wegen Krankheit weil durchfall etc. und trägst das im SAP ein dauert es keine 2 Stunden und du hast den Teamleiter am Hörer der dich nach dem Puls fragt, sowas würde der Firma ja ein Haufen geld Kosten.
Also muss man den Eintrag im SAP wieder löschen und die Stunden die man Minus gemacht hat vom GLAZ-Konto abziehen lassen.
In Leverkusen sieht das anders aus da ist alles normal was diese Thematik angeht die Mitarbeitenden tragen diese Tage dort am laufenden Band ein.
Nur ausgewählte Mitarbeitende bekommen attraktive stellen. Hier spielt der bekannte Nasenfaktor die größte Rolle egal wie kompetent und engagiert man ist. Ich selbst beende in naher Zukunft die Meisterschule mit Erfolg und habe noch garkein Angebot bekommen weder mündlich noch schriftlich. Die Stellen die mir erfahrungsgemäß angeboten werden sind nur solche wo man am ende das doppelte leisten muss und ende des Monats hat man vllt 200€ mehr die man dann am Sprit verfährt.
Azubis spielen hier keine Rolle außer als billige Putzkräfte die den rest des Tages Wurzeln schlagen.
Gehalt ist im Werk generell nicht schlecht allerdings sobald man ein paar Qualifikationen hat lohnt es sich schon fast garnicht mehr hier zu bleiben da nur Unattraktive Stellen winken die keiner besetzen möchte. Man wird mit hohem Gehalt gelockt und sobald man die stelle besetzt wird man jahrelang vertröstet dass es aus betrieblichen Gründen an einer Gehaltanpassung scheitert. In dieser Zeit verlangt man aber immer mehr von dir und man wird immer Kompetenter und Erfahrener..das ist der Punkt wo man dann das Gehalt bekommt womit die Stelle auch ausgeschrieben war obwohl man zu dem Zeitpunkt schon wieder mehr bekommen müsste und man ab dem Zeitpunkt dann wieder nur vertröstet und dreht sich nur im Kreis und die Anforderungen steigen weiterhin.
Chempark-Standard
In der Handwerker-ebene meistens echt gut (gibt immer schwarze Schafe). In der Vorgesetzten-ebene eine Katastrophe...von oben herab und erzählen immer um den heißen Brei, sogar Tatsachen werden verdreht damit du schuldig gemacht wirst. Sich selber aber an keine einzige Vorschrift halten.
Meiner Erfahrung nach waren alle älteren Mitarbeiter sehr freundlich und die Ruhe in Person habe auch unzählige Geschichten gehört die genau das gegenteil beschreiben vor allem in den oberen Etagen.
Die Erfahrung und Kompetenzen der älteren wird kein bisschen in Anspruch genommen, im Gegnteil die älteren werden unmotiviert bis sie an einem Punkt ankommen wo nur noch "Dienst nach Vorschrift" stattfindet obwohl sie es auch ohne anweisung viel effektiver ausführen könnten es aber nicht tun weil sie sonst zum Sündenbock gemacht werden oder der Vorgesetzte sich angegriffen fühlt weil er es selber nicht besser hätte planen und ausführen können.
Wie oben schon erklärt echt eine katastrophe... Menschlichkeit ist hier ein Fremdwort.
insgesamt sehr Veraltet und unordentlich.
Gibt es sogut wie keine wenn man sich nicht eigenständig Informiert oder die Gespräche sucht. Allerdings ist das nicht gern gesehen weil sich dann Arbeitskoordinatoren oder Meister übersprungen fühlen und die Hirachie nicht eingehalten wird.
Kompletter Nasenfaktor. Passt deinem Vorgesetzten deine Art (oder ähnliches) nicht hast du keine Chance hier weiterzukommen und wirst der Sündenbock für alles und jeden.
Gibt es sogut wie keine. Entweder Körperlich sehr anspruchsvoll (Körperlich belastend, Schmutzig, gefährlich, Kalt/Nass etc.) oder halt Körperlich nicht sehr Anspruchsvoll dafür sehr Monoton und mit viel Verantwortung verbunden für die man nichtmal ansatzweise gut bezhalt wird.
So verdient kununu Geld.