21 von 32 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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21 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsvielfalt und die Möglichkeiten des selbständigen Arbeitens hier gefallen mir sehr gut. Außerdem kann man jederzeit mit seinen Vorgesetzten über Probleme sprechen und die auch lösen. Die Kollegen und die ziemlich flachen Hierarchien runden das positive Arbeiten ab.
Teilweise die Kommunikation und die Reaktionszeiten für einige Entscheidungen der Vorgesetzten.
Ich bin mit der Arbeitsatmosphäre sehr zufrieden. Der Hauptdämpfer hierfür sind meiner Meinung nach hauptsächlich allzu pessimistische Kollegen, die den Teufel an die Wand malen.
Die Außenwirkung hat mit Sicherheit ziemlich gelitten - zu Unrecht wie ich finde. Ich würde Tectura zwar nicht uneingeschränkt empfehlen, da man hier tatsächlich gefordert wird. Wenn man aber selbst gerne so arbeitet, ist es ein super Arbeitgeber.
Wie oben schon einmal geschrieben: Überstunden fallen nur in den "heißen" Projektphasen an (welche auch wieder ausgeglichen werden können). Natürlich kann es vorkommen, dass bei einem Kundenbesuch die Zeit überzogen wird, aber das liegt dann eher an dem Kunden ;-)
Der Urlaub wird meist frühzeitig am Jahresanfang geplant und kann dann auch problemlos angetreten werden.
Eigentlich müssten das 2 getrennte Punkte sein ("Karriere" / "Weiterbildung").
Was das Weiterkommen innerhalb des Unternehmens anbelangt, ist es meiner Meinung nach gut, aber verbesserungswürdig.
Die Weiterbildung könnte besser sein. Es gibt zwar immer wieder interne Schulungen und ähnliches, es müsste jedoch eine größere Auswahl und mehr Freistellung hierfür geben.
Ich habe mit den Kollegen bisher fast ausschließlich positive Erfahrungen gemacht. Auch hier gilt: schwarze Schafe gibt es meiner Meinung nach überall.
Das wichtige für mich ist, dass ich mit dem Großteil der Kollegen gut zurecht komme.
In den meisten Fällen, kann ich das Verhalten der Vorgesetzten nachvollziehen und mittragen. Wie überall bestätigen auch hier Ausnahmen die Regel. Da wir aber alle nur Menschen sind und Menschen auch mal Fehler machen, kann ich zumindest über einzelne Probleme hinwegsehen.
Positiv ist auf jeden Fall, dass es eigentlich immer problemlos möglich ist sich mit jedem Vorgesetzten zusammen zu setzen und etwaige Probleme besprechen zu können.
Die Büros sind schön und angenehm. Lediglich die Technik könnte häufiger ein "Upgrade" vertragen.
Positiv ist auf jeden Fall, dass sich die Kommunikation in den letzten Monaten stark verbessert hat. Wurden vorher die meisten Informationen vorab über den "Flurfunk" verteilt, ist es jetzt meistens eine direkte Mitteilung (zwar "nur" via E-Mail, aber es ist auch schwierig über alle Standorte hinweg zeitgleich die entsprechenden Meetings abzuhalten).
Leistung lohnt sich. Punkt.
Mir ist bis jetzt nicht aufgefallen, dass es an irgendeiner Stelle eine "ungleiche" Behandlung gab. Frauen gibt es bei uns leider verhältnismäßig wenige (was aber wohl eher auf das sehr technische Umfeld zurückzuführen ist).
Wenn man gezeigt hat, dass man gestellte Aufgaben/Projekte selbstständig erledigen kann, hat man sehr viele Freiheiten bei der Ausgestaltung der eigenen Arbeitszeit.
Es gibt - zumindest für mich - genug spannende Aufgaben und wenn es die Projektsituation zulässt ist auch eine eigene Zeiteinteilung im Home Office kein Problem.
Überstunden fallen eigentlich nur in den wirklichen "heißen" Projektphasen an (90% meiner Zeit ist Überstunden-frei - auch wenn mehr als genug Arbeit da ist).
Größere Überstunden-Blöcke können problemlos mit dem Vorgesetzten besprochen und auch ausgeglichen werden.
In der Vergangenheit war vieles deutlich besser, als es vermuten läßt. Interessante Großprojekte, nette Kollegen, super Klima.
Leider waren wir in Deutschland ein zu kleiner Fisch, um im großen Becken der Tectura eigenständig schwimmen zu können. Alleine wären wir sicherlich erfolgreicher gewesen, die Kunden/Projekte geben es her.
Nun hat die Cosmo Consult uns übernommen und das erwartete "Rosinenpicken" hat leider begonnen. Wie "Heuschrecken" reißen sich unabgestimmt die einzelnen Cosmo Consult Standorte um die besten Mitarbeiter und Kunden. Verdiente langjährige Mitarbeiter müssen das Unternehmen verlassen, weitere werden von sich aus freiwillig folgen. Von den großen Ankündigungen der Cosmo Consult (es findet nun einen Familienzusammenführung statt) ist nichts zu erkennen. Hier geht es um Eitelkeiten aus der Vergangenheit und das Schärfen von persönlichen Profilen speziell am Standort Comso Consult Münster. Schade, eine ehemals verschworene Einheit bricht auseinander (mit einer Feierlichkeit in Berlin (zugegeben, diese fand ich gut)) ist es nicht getan. Ich denke, ein Betriebsrat sollte nun endlich gegründet werden, um der vorhandenen Willkür entgegenzutreten.
Außer den (Ex-)Kollegen, von denen mit Sicherheit Einige zu den Besten in der NAV-Berater- bzw. Entwicklerwelt zählen, ist an Tectura gar nichts gut!
(Fast) das gesamte deutsche Management (von Tectura, nicht von Cosmo Consult) ist und agiert absolut unprofessionell, sowohl im Umgang mit Kunden als auch mit Mitarbeitern. Management fängt mit "M" an, Micky Maus auch! Ich habe in meiner ganzen beruflichen Laufbahn noch nie so einen miesen Film erlebt wie bei Tectura. Leere Versprechungen, Arbeitsdruck ohne Ende (und zwar so das die Mitarbeiter wirklich krank werden), Drohungen und Beleidigungen von einem sogenannten Manager, keine Unterstützung bei den Arbeitsaufgaben... das habe ich in den letzten Jahren bei Tectura selbst erfahren und die Liste ließe sich noch ewig erweitern. Ich ziehe daraus meine Lehre - für mich kommt ein Beratungsunternehmen als Arbeitgeber nicht mehr in Frage.
Für die MS Dynamics Welt ist es besser wenn Tectura vom Markt verschwindet. Ich wünsche für meine ehemaligen Arbeitskollegen, dass es unter Cosmo Consult anders und vor allem besser und fairer wird und hoffe dass die Cosmos wissen was zu tun ist und es auch tun. Für mich heißt das in erster Linie sich von einigen miesen Figuren zu trennen und alte Seilschaften zu kappen, sonst wird sich nichts ändern.
Die Kollegen, welche schon sehr lange im Unternehmen sind und ihre "Fahnentreue" beibehalten haben, sind hier sicher gut aufgehoben.
Die Tectura befindet sich leider schon seit langem auf dem absteigenden Ast. Viele Kollegen sind bereits gegangen und die aktuelle Fluktuation ist immernoch sehr hoch. Neue Kunden und Projekte bleiben aus. Für potentielle neue Kollegen stellt sich die Frage, ob es nicht doch einen Arbeitgeber mit mehr Perspektive im Rahmen der Microsoft-Partner-Welt gibt. Es gibt genügend andere, die sowohl einen besseren Ruf und auch interessantere Kunden und Projekte haben.
Man sollte den Dingen ins Auge sehen und die "alten Zöpfe" mal abschneiden, damit auf einer "gemähten Wiese" auch etwas Neues entstehen kann.
Tectura bietet viele Möglichkeiten in sehr interessanten Projekten mitzuarbeiten. In einem positiven Umfeld mit tollen KollegInnen macht es Spaß dabei zu sein.
Das Management braucht schon mal etwas länger um zu reagieren. Hier wäre das noch regelmäßigere Verteilen von Zwischeninformationen hilfreich.
Ich finde es sehr interessant in einem so breit aufgestellten Unternehmen zu arbeiten. Hier lässt sich vieles lernen. Es ergeben sich Möglichkeiten und Chancen --> auch durch die Strukturveränderungen.
Projekte werden erfolgreich durchgeführt.
Das öffentliche Ansehen wird leider durch die "gute" Arbeit einiger ehemaliger Miteigentümer / Mitarbeiter sehr zu Unrecht beschädigt. Ich wünsche denen trotzdem, dass sie noch gut schlafen können.
Dieser Arbeitgeber hat viel Erfahrung bei der Verwaltung des Mangels.
Tectura befindet sich seit Jahren im Sinkflug und wird von der Muttergesellschaft sehr kurz gehalten. Seit Jahren keine Investitionen und keine Innovationen. Die Spuren des Überlebenskampfes sind überall zu sehen und zu spüren.
...
-.?
Verständliches und strategisches Krisenmanagement
nicht adhoc Auflösung ganzer Abteilungen und Produktbereiche
Stabileres Management
Weniger Fluktuation
Gehalt war ok
Nach Arbeitsunfall und anschließendem Schwerbehindertenausweis mit 50% wurde mir die Wahl gelassen, von Stuttgart nach Münster zu gehen, oder tschüss.
Allerdings wäre in Münster dann die Situation so gewesen, Deutschlandweit bei Kunden vor Ort zu sein. Bis man eben freiwillig geht. In Stuttgart war ich vielleicht alle 2 Monate einmal einen Tag beim Kunde.
nichts
1. Führungsverhalten
2. fehlende Transparenz
3. keine Mitarbeitermotivation
Wechsel der Geschäftsführung
Eisig!
Kann mir leider nicht vorstellen, wer hier noch gern arbeiten möchte.
Arbeitszeiten gehen entweder sehr deutlich über das normale Maß hinaus oder es gibt dank der desaströsen Auftragslage wenig bis garnichts zu tun. Reisezeiten gelten nicht als Arbeitszeit.
Dank der konsequenten Sparpolitik, werden so gut wie keine Schulungen werden mehr angeboten.
Unterdurchschnittlich, keine Boni und Dienstwagen mehr.
Sozialbewustsein ist hier ein Fremdwort.
Es gibt wenige Außnahmen, aber es wird sich vorrangig mit der Arbeit der anderen geschmückt.
Zur Zeit keine vorhanden aufgrund der starken Personalfluktuation.
Die Führungsebene agiert überheblich und es mangelt an Professionalität und Menschenkenntnis. Die getroffenen Entscheidungen differieren stark sind in keinster Weise transparent.
Die Räumlichkeiten duften herrlich nach jahrelangem Zigarettenkonsum.
Die präsentierten Zahlen sind nicht mehr nur geschönt, sie sind schlicht ausgedacht.
Interessante Kunden und Projekte sind kaum noch vorhanden.
Unklare Kommunikation aus den USA. Ohne Rücksicht auf einzelvertragliche Regelungen werden Entscheidungen getroffen.
Entscheidungsfähige, lokale Geschäftsleitung wäre sehr wichtig.
Betriebsklima = mangelhaft! Die von der Leitung "zelebrierten" Town-Meetings verkommen zu einer Farce. Hier werden mitunter falsche Angaben zu den Zahlen gegegen, um die Belegschaft nicht zu frustrieren. Die wirklichen "Macher" sitzen in den USA und regieren mit harter Hand. Streit ist an der Tagesordnung.
Inzwischen ist es sehr ruhig geworden am Markt um Tectura.
Überstunden werden nicht bezahlt. Es sind pro Woche 40 Stunden zu leisten - eine Verrechnung mit Mehrarbeit der Vorwoche gibt es nicht. Reisezeiten werden nicht bezahlt.
Schulungen seit Jahren abgeschafft. Der Kostendruck ist halt sehr hoch.
Ich kann davon leben, allerdings zahlen Wettbewerber deutlich mehr.
gibt es nicht.
Bröckelnder Zusammenhalt. Hohe Fluktuation, darunter leidet auch der Zusammenhalt.
Leider ist hier vieles nur Show. Die Führungskräfte sind nicht durch Können oder Fähigkeit ausgewählt worden, sondern dadurch, dass die am Längsten im Unternehmen sind. Das ist leider keine Qualifikation für Führung.
Sehr unterschiedlich. In Münster mangelhaft, in Rimpar und Stuttgart sehr gut.
Kommuniziert wird per Email - fast ausschließlich. Häufig im "Kasernenton" und direkt aus den USA. So sieht keine gute Zusammenarbeit aus.
Die Frauenquote in der Beratung liegt bei ca. 2 Prozent. Das sagt schon alles.
Die Aufgaben sind leider mit der Zeit schlechter geworden. Bedingt durch eine hohe Abwanderung der Kunden zu Wettbewerbern stehen immer mehr zweitklassige Aufgaben auf der Tagesordnung - auch für gestandene Berater gibt es keine Herausforderungen mehr.
So verdient kununu Geld.