12 von 32 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsvielfalt und die Möglichkeiten des selbständigen Arbeitens hier gefallen mir sehr gut. Außerdem kann man jederzeit mit seinen Vorgesetzten über Probleme sprechen und die auch lösen. Die Kollegen und die ziemlich flachen Hierarchien runden das positive Arbeiten ab.
Teilweise die Kommunikation und die Reaktionszeiten für einige Entscheidungen der Vorgesetzten.
Ich bin mit der Arbeitsatmosphäre sehr zufrieden. Der Hauptdämpfer hierfür sind meiner Meinung nach hauptsächlich allzu pessimistische Kollegen, die den Teufel an die Wand malen.
Die Außenwirkung hat mit Sicherheit ziemlich gelitten - zu Unrecht wie ich finde. Ich würde Tectura zwar nicht uneingeschränkt empfehlen, da man hier tatsächlich gefordert wird. Wenn man aber selbst gerne so arbeitet, ist es ein super Arbeitgeber.
Wie oben schon einmal geschrieben: Überstunden fallen nur in den "heißen" Projektphasen an (welche auch wieder ausgeglichen werden können). Natürlich kann es vorkommen, dass bei einem Kundenbesuch die Zeit überzogen wird, aber das liegt dann eher an dem Kunden ;-)
Der Urlaub wird meist frühzeitig am Jahresanfang geplant und kann dann auch problemlos angetreten werden.
Eigentlich müssten das 2 getrennte Punkte sein ("Karriere" / "Weiterbildung").
Was das Weiterkommen innerhalb des Unternehmens anbelangt, ist es meiner Meinung nach gut, aber verbesserungswürdig.
Die Weiterbildung könnte besser sein. Es gibt zwar immer wieder interne Schulungen und ähnliches, es müsste jedoch eine größere Auswahl und mehr Freistellung hierfür geben.
Ich habe mit den Kollegen bisher fast ausschließlich positive Erfahrungen gemacht. Auch hier gilt: schwarze Schafe gibt es meiner Meinung nach überall.
Das wichtige für mich ist, dass ich mit dem Großteil der Kollegen gut zurecht komme.
In den meisten Fällen, kann ich das Verhalten der Vorgesetzten nachvollziehen und mittragen. Wie überall bestätigen auch hier Ausnahmen die Regel. Da wir aber alle nur Menschen sind und Menschen auch mal Fehler machen, kann ich zumindest über einzelne Probleme hinwegsehen.
Positiv ist auf jeden Fall, dass es eigentlich immer problemlos möglich ist sich mit jedem Vorgesetzten zusammen zu setzen und etwaige Probleme besprechen zu können.
Die Büros sind schön und angenehm. Lediglich die Technik könnte häufiger ein "Upgrade" vertragen.
Positiv ist auf jeden Fall, dass sich die Kommunikation in den letzten Monaten stark verbessert hat. Wurden vorher die meisten Informationen vorab über den "Flurfunk" verteilt, ist es jetzt meistens eine direkte Mitteilung (zwar "nur" via E-Mail, aber es ist auch schwierig über alle Standorte hinweg zeitgleich die entsprechenden Meetings abzuhalten).
Leistung lohnt sich. Punkt.
Mir ist bis jetzt nicht aufgefallen, dass es an irgendeiner Stelle eine "ungleiche" Behandlung gab. Frauen gibt es bei uns leider verhältnismäßig wenige (was aber wohl eher auf das sehr technische Umfeld zurückzuführen ist).
Wenn man gezeigt hat, dass man gestellte Aufgaben/Projekte selbstständig erledigen kann, hat man sehr viele Freiheiten bei der Ausgestaltung der eigenen Arbeitszeit.
Es gibt - zumindest für mich - genug spannende Aufgaben und wenn es die Projektsituation zulässt ist auch eine eigene Zeiteinteilung im Home Office kein Problem.
Überstunden fallen eigentlich nur in den wirklichen "heißen" Projektphasen an (90% meiner Zeit ist Überstunden-frei - auch wenn mehr als genug Arbeit da ist).
Größere Überstunden-Blöcke können problemlos mit dem Vorgesetzten besprochen und auch ausgeglichen werden.
Sehr großes anonymes Unternehmen mit wenig Spielraum für Weiterentwicklung des Mitarbeiters
sehr schönes Gebäude, die Kollegen waren nett.
Arbeitszeiten bis 20 Uhr sind absolut normal
auf Grund der Größe gibt es immer wieder interessante Optionen.
die Bezahlung ist gut und es gibt viele zusätzliche Bonusprogramme.
der Mensch ist dort Produktionsfaktor, nicht weniger, aber auch nicht mehr!
Manchmal ja / manchmal nein
Es sind viele Kollegen über 50 und absolut integriert.-
auf Grund der Größe war die Zeit für den Mitarbeiter ehr begrenzt.
Es hat schon gedauert, bis Informationen bei dem einzelnen Mitarbeiter angekommen sind.
viele interessante, große, internationale Projekte
nichts
1. Führungsverhalten
2. fehlende Transparenz
3. keine Mitarbeitermotivation
Wechsel der Geschäftsführung
Eisig!
Kann mir leider nicht vorstellen, wer hier noch gern arbeiten möchte.
Arbeitszeiten gehen entweder sehr deutlich über das normale Maß hinaus oder es gibt dank der desaströsen Auftragslage wenig bis garnichts zu tun. Reisezeiten gelten nicht als Arbeitszeit.
Dank der konsequenten Sparpolitik, werden so gut wie keine Schulungen werden mehr angeboten.
Unterdurchschnittlich, keine Boni und Dienstwagen mehr.
Sozialbewustsein ist hier ein Fremdwort.
Es gibt wenige Außnahmen, aber es wird sich vorrangig mit der Arbeit der anderen geschmückt.
Zur Zeit keine vorhanden aufgrund der starken Personalfluktuation.
Die Führungsebene agiert überheblich und es mangelt an Professionalität und Menschenkenntnis. Die getroffenen Entscheidungen differieren stark sind in keinster Weise transparent.
Die Räumlichkeiten duften herrlich nach jahrelangem Zigarettenkonsum.
Die präsentierten Zahlen sind nicht mehr nur geschönt, sie sind schlicht ausgedacht.
Interessante Kunden und Projekte sind kaum noch vorhanden.
Unklare Kommunikation aus den USA. Ohne Rücksicht auf einzelvertragliche Regelungen werden Entscheidungen getroffen.
Entscheidungsfähige, lokale Geschäftsleitung wäre sehr wichtig.
Betriebsklima = mangelhaft! Die von der Leitung "zelebrierten" Town-Meetings verkommen zu einer Farce. Hier werden mitunter falsche Angaben zu den Zahlen gegegen, um die Belegschaft nicht zu frustrieren. Die wirklichen "Macher" sitzen in den USA und regieren mit harter Hand. Streit ist an der Tagesordnung.
Inzwischen ist es sehr ruhig geworden am Markt um Tectura.
Überstunden werden nicht bezahlt. Es sind pro Woche 40 Stunden zu leisten - eine Verrechnung mit Mehrarbeit der Vorwoche gibt es nicht. Reisezeiten werden nicht bezahlt.
Schulungen seit Jahren abgeschafft. Der Kostendruck ist halt sehr hoch.
Ich kann davon leben, allerdings zahlen Wettbewerber deutlich mehr.
gibt es nicht.
Bröckelnder Zusammenhalt. Hohe Fluktuation, darunter leidet auch der Zusammenhalt.
Leider ist hier vieles nur Show. Die Führungskräfte sind nicht durch Können oder Fähigkeit ausgewählt worden, sondern dadurch, dass die am Längsten im Unternehmen sind. Das ist leider keine Qualifikation für Führung.
Sehr unterschiedlich. In Münster mangelhaft, in Rimpar und Stuttgart sehr gut.
Kommuniziert wird per Email - fast ausschließlich. Häufig im "Kasernenton" und direkt aus den USA. So sieht keine gute Zusammenarbeit aus.
Die Frauenquote in der Beratung liegt bei ca. 2 Prozent. Das sagt schon alles.
Die Aufgaben sind leider mit der Zeit schlechter geworden. Bedingt durch eine hohe Abwanderung der Kunden zu Wettbewerbern stehen immer mehr zweitklassige Aufgaben auf der Tagesordnung - auch für gestandene Berater gibt es keine Herausforderungen mehr.
Tectura bietet immer wieder neue, abwechslungsreiche Aufgaben. Wir sind international aufgestellt und haben dadurch auch Kunden, die ebenfalls rund um den Globus verteilt sind. So ergeben sich immer wieder neue Blickwinkel und der eigene Erfahrungsschatz wächst...
Wenn man mal seine Ruhe haben will um ein Konzept zu erstellen oder Austausch braucht um Anregungen zu bekommen - alles kannst du hier haben.
Auch wenn mancher vielleicht anderer Meinung ist:
Tectura ist "leider geil".
Arbeitszeiten halten sich im normalen Rahmen.
Wenn ich mich mit dem Team abstimme - und das tun wir - kann ich meinen Urlaub frühzeitig planen und dann auch sicher fahren. Klar wird auf z.B. schulpflichtige Kinder Rücksicht genommen, so dass der Urlaub dann in den Ferien genommen werden kann.
Branchenübliches Niveau.
Frage, und du bekommst Hilfe. Es ist echt eine Freude mit den KollegInnen zusammen zu arbeiten.
Größtenteils team- und zielorientiert.
Keine "Mauern im Kopf".
Das Gebäude ist gerade sechs Jahre alt und super in Schuss.
Eine Belüftungsanlage gibt's nicht - aber mal ehrlich: Wer kann nicht bei Bedarf ein Fenster öffnen? Mache ich zuhause auch.
Manchmal ind die Kommunikationswege schon etwas länger.
Tolle Kunden mit spannenden Aufgaben. Technische oder organisatorische Fragestellungen "würzen" den Arbeitstag.
Amerikanischer Stil von oben herab, keine Wertschätzung der Leistungen der Mitarbeiter.
In den letzten 8 Monaten hat sich die Atmosphäre dramatisch verschlechtert. Der Druck steigt und der mal vorhandene Spirit ist nicht mehr zu spüren. Schade.
Früher, da stand Tectura für etwas - für Kompetenz und KnowHow im Navison-Bereich. Leider ist das Geschichte.
Da leider Überstunden wohl nur in anderen Standorten ausbezahlt werden, ist es sehr frustierend zu sehen, wie die Freizeit immer weniger wird.
Schulungen finden seit 2010 aufgrund von Sparmaßnahmen nur noch in Ausnahmefällen statt - und dann auch nur intern. Karriere ist hier nicht möglich. Die guten sind schon gegangen oder gerade dabei.
Benefits gibt es nicht. Der Internetzugang ist stark eingeschränkt. Die Gehälter liegen an der unteren Branchengrenze.
Erstaunlich ist angesichts der aktuellen Situation, dass insbesondere die kleineren Standorte wie Rimpar oder Hamburg sehr gut zusammenhalten. Bei uns in Münster ist das leider nicht der Fall.
Langjährige Mitarbeiter werden wie schon geschrieben, für die Treue belohnt.
Führung ist ein hohler Begriff. Die Linienverantwortlichen sind schon lange im Unternehmen und genau aus diesem Grund nun in der Verantwortung. Leistung oder persönliche Kompetenz sind nicht vorhanden, zumal der Spielraum leider gegen Null geht, da der Vorstand in den USA die Linie vorgibt.
Alte Laptops von 4-5 Jahren Alter sind die Regel. Dazu ist es dunkel und es gibt keine Lüftungsanlage. Im Sommer ist es quälend heiß unter dem Flachdach.
Kommuniziert wird kaum persönlich. Emails sind das Mittel der Wahl - so sind Diskussionen nicht möglich.
Die Frauenquote liegt im einstelligen Prozentbereich, auch gibt es weder Schwerbehinderte noch Azubis.
Es war deutlich besser. Mit den vielen Kollegen, die gegangen sind, haben wir auch viele große und interessante Kunden verloren. Viel Standardgeschäft, auch in der Entwicklung ist die Regel.
Vollkommener Blindflug durch fehlende Transparenz
Kaum jemand hat noch Lust bei Tectura zu arbeiten. Die Anrufe der Personalberater nehmen zu. Frust und Unzufriedenheit ist den meisten Mitarbeitern anzusehen. Leider wurden auch in der Vergangenheit alle Mitarbeiterevents gestrichen - aus Kostengründen.
Inzwischen sehr mangelhaft. Vor einigen Jahren war das hier noch anders.
Überstunden werden erwartet - aber nicht bezahlt. Reisezeiten werden häufig nicht bezahlt. Leider fallen diese in der Regel aufs Wochenende.
Mülltrennung - das war es aber schon.
In Münster gut - anderswo und übergreifend schlecht.
In Deutschland extrem schwache Führung. Die Entscheidungen werden in den USA getroffen und von dort ausgeführt, so dass selbst Abteilungsleiter kaum Einflussmöglichkeiten haben.
Recht modernes Gebäude, aber schlechte Luft, keine Privatsphäre durch Großraumbüros und Glastüren. Sehr miefige Toiletten.
Hier wird nicht kommunziert. Es wird kommandiert. Leider der Standard - aber nicht dem Deutschen Management anzulasten - diese bekommen selbst keine Informationen aus den USA.
Dadurch dass die neue Bonusvereinbarung immer einen Managementvorbehalt hat und keine Mitarbeiterziele mehr wichtig sind, wird schon seit drei Jahen kein Bonus gezahlt - trotz Gewinnen.
Projekte sind im Großen und Ganzen in Ordnung.
Schlechte Führung, mangelnde Transparenz, Amerikanischer Führungsstil
Durch die hohe Fluktuation wird die Arbeit aufgrund fehlender Wiederbesetzung auf immer weniger Köpfe verteilt. Wochenarbeitszeiten von über 60 Stunden sind in der Beratung die Regel, Reisezeiten werden häufig nicht vergütet.
Das Image von Tectura im Markt war mal sehr gut. Leider hat das erheblich gelitten.
Durch die regelmäßigen Überstunden ist ein ein geregeltes Privatlaben nur schwer möglich.
Es gibt keine Stellenbeschreibungen und keine Jobguides. Seit Anfang 2011 wurden nur vereinzelt Schulungen durchgeführt, wenn überhaupt dann intern von MA zu MA, häufig unter Zeitdruck. So werden in der Regel Trainings, die bei Kunden durchgeführt werden von 5 Tagen auf 1,5 Tage verpresst.
Gehalt ist inzwischen unterirdisch schlecht und enspricht nicht der Arbeitsbelastung. Es gibt als Benefits einen Parkplatz und ein Handy mit bis zu 25 Euro Privatnutzung - hier wird allerdings erwartet, dass eine Erreichbarkeit im Urlaub gegeben ist.
Keine Mülltrennung, kein Sponsoring, no CSR....
Pro Standort sehr guter Zusammenhalt - übergreifend gar nicht.
Altgediente Mitarbeiter werden gefördert - egal ob die Leistung stimmt.
Sehr unterschiedliche Führung in den Unternehmensbereichen. Je nach Bereich und Standort gibt es gute und engagierte Führungskräfte, leider aber auch etliche, die aufgrund ihrer Betriebszugehörigkeit beförder worden sind.
Dunkle Büros mit Glastüren, schlechte Lüftungsmöglichkeiten, Lärm durch Großraumbüros. Alte Technik.
Eine Kommunikation gibt es nicht. Es gibt keine Zahlen für die Mitarbeiter, Entscheidungen werden nicht direkt kommuniziert sondern in endlosen Emails verschickt. Feedback der Mitarbeiter ist nicht willkommen.
Frauen gibt es leider nur wenige. Sehr schade.
Tectura`s goldene Zeiten sind lange vorbei. Derzeit gehen viele Mitarbeiter weg und wechseln in den Wettbewerb.
Kommunikationsverhalten der Führungskräfte.
Ständer Druck auf Umsatz, Client hours, Deckungsbeitrag, hoher Verkaufsdruck auch für Berater
Früher war Tectura "DER" Lösungsanbieter für Microsoft Dynamics - leider sind die guten Zeiten vorbei.
50 Stunden und mehr pro Woche sind keine Seltenheit -für Freizeit bleibt kaum Raum.
Schulungen gibt es seit Mitte 2011 aus Kostengründen nicht mehr.
Unterschiedlich je nach Standort. Frustration herrscht überall.
Aus den USA kommen laufend neue Richtlinien und Verordnungen - viele davon verstoßen gegen Deutsches Recht. Die Geschäftleitung reagiert auf diese Hinweise nicht und ignoriert diese.
Dunkle und schlecht belüftete Räume. Alte Notebooks und Kommunikationsgeräte - häufig älter als 3 Jahre.
In den letzten 12 Monaten haben fast. 80 von 300 Mitarbeitern das Unternehmen verlassen. Die Kunden gehen sehr häufig gleich mit zum Wettbewerb.
inzwischen nichts mehr...
fehlende Transparenz, Fairness, Mitarbeitermotivation
Amerikanisches Hire / Fire ist hier an der Tagesordnung. Passt ein Gesicht nicht mehr oder spricht ein MA nicht genug Englisch folgt die Kündigung.
Wer will hier noch arbeiten?
5 Tage die Woche aus dem Koffer zu leben ist Standard. Reisen erfolgen stets außerhalb der Arbeitszeit und werden nicht bezahlt.
Sozial - ist hier keiner
eine Woche interne Schulung pro Jahr sind drin, externe Schulungen finden nicht statt.
Die Kollegen halten schon zusammen - gegen das Management.Die Fluktuation ist allerdings sehr hoch.
Mitarbeiter über 50 werden laufend durch jüngere ersetzt.
Laufend wechselnde Entscheidungsrichtungen, wenig bis gar keine Transparenz
Bonuskommunikation sehr intransparent
Eher mittelmäßig. Keine Dienstwagen mehr, Bonus wird seit Jahren nicht gezahlt, obwohl im Vertrag.
So verdient kununu Geld.