20 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viel Freiheit in der Arbeit und gute Unterstützung bei jeglichen Themen. Man kann mit den flexiblen Arbeitszeiten und Homeoffice auch gut private Termine planen. Das Team möchte ich nicht missen!
Richtig schlecht finde ich nichts. Verbesserungswürdiges habe ich bereits in den Vorschlägen erwähnt.
Kommunikation findet oft nicht überall statt, oder findet ihre Wege nicht. Ich habe zwar keinen konkreten Verbesserungsvorschlag, aber hier muss sich etwas verändern.
Das Image nach außen hin wirkt seit der Umfirmierung zu Tecvia etwas moderner, aber zeigt noch nicht unseren technischen Geschäftszweig. Imagepolitur in diese Richtung wird dringend gebraucht.
Innerhalb des Teams ist die Stimmung und der Zusammenhalt hervorragend. Die Kollegen sind Grund genug das Team nicht verlassen zu wollen. Pair-programming, Austausch, Diskussionen und Kritik sind immer möglich. Selbst auf persönlicher Ebene versteht man sich sehr gut.
Vom Vorgesetzten wird man fair behandelt und kann im Notfall mit Rückendeckung rechnen.
Kommunikation ist abteilungsübergreifend manchmal schwierig. Der Flurfunk offenbart manchmal mehr als man denkt. Hier muss dran gearbeitet werden.
Gerade im Softwarebereich scheint die Tecvia GmbH nach außen hin kein großartiges Image zu besitzen. Man kennt das Unternehmen als Verlag und nicht als Software Firma. Hier könnte das Image einen leichten Revamp vertragen. Ansonsten bestehen viele Weiter- und Fortbildungsmöglichkeiten mit einem ausreichenden Budget.
Die Vergütung könnte gerade im IT Bereich besser sein, wird aber durch Benefits wie Wellpass, vergünstigte Bücher, JobsRad, Jobticket, etc. meines Erachtens ganz gut ausgeglichen.
Moderne Arbeitsmittel sind gegeben. Auch aktuelle Technologien stehen jederzeit zur Verfügung, sei es KI oder einfach nur das neueste Framework in der Entwicklung.
An die Umwelt wird zumindest beim Stromsparen gedacht und PC laufen nicht 24/7. Klimaanlage ist vorhanden, wird aber auch ständig gewartet und effizient eingesetzt.
Weder mit jungen noch mit älteren Kollegen habe ich bisher Unterschiede im Umgang erkennen können. Man begegnet sich immer mit Respekt. Ich konnte auch noch keine ungerechte Behandlung unter Kollegen jeglichen Geschlechts oder Kultur und Abstammung erkennen.
Trotz zuletzt ungemütlicher Zeiten – es gab gleich zwei Besitzerwechsel binnen weniger Jahre - arbeite ich alles in allem noch gerne hier. Warum? Der Kollegenzusammenhalt ist einfach nicht zu toppen, jedenfalls in meinem Team. Der neuen Geschäftsleitung sollte man einfach mal eine Chance geben.
Die Unsicherheit und das Misstrauen unter der Belegschaft war zuletzt groß, die Fluktuation ist aktuell hoch. Bei Rendite- und Kostendruck, Defiziten in der Kommunikation und m.E. auch bei der Wertschätzung der Mitarbeitenden in der Vergangenheit ist das auch kein Wunder. Ich habe aber das Gefühl, dass die neue Geschäftsleitung erkannt hat, dass sich in der Unternehmenskultur dringend was ändern muss.
Ehrliche Kommunikation der Unternehmensstrategie, und zwar über kurzfristige Rendite-Ziele hinaus.
Die Rasenmäher-mäßigen Sparmaßnahmen der letzten Jahre haben der Stimmung im Unternehmen nicht gut getan. Da gibt es für die neue Geschäftsleitung einiges zu tun.
Kommt drauf an. Einzelne Marken/Titel sind in den Zielbranchen gut bekannt und auch angesehen, Tecvia als Ganzes aber wohl weniger.
Alles in Allem in Ordnung. 2 Home-Office-Tage die Woche möglich, 30 Tage Urlaub, elektronische Zeiterfassung. Der Plusstunden-Abbau will aber gut geplant sein – da längst nicht alle Stellen in den letzten Jahren nachbesetzt wurden, gibt es (wie in wohl allen Unternehmen) eine deutliche Arbeitsverdichtung.
Das Thema Weiterbildung spielt bei Tecvias neuer Mutter Harris eine große Rolle, es werden intern jedenfalls sehr viele Schulungen angeboten. Mitarbeitende werden ermutigt, sich intern auf vakante Führungspositionen zu bewerben – die Möglichkeit zum Aufstieg ist für diejenigen, die das wollen, also da.
Das Gehalt ist im Branchenvergleich ok. Viel Luft nach oben ist abseits von turnusmäßigen Mini-Tariferhöhungen aber nicht, es sei denn, man steigt auf. Dafür können sich die Benefits sehen lassen: neben den üblichen Corporate Benefits sind das u.a. Bücherrabatt, Zuschuss zum Deutschlandticket, Wellpass. Einen Extra-Stern gibt es für die großzügig subventionierte (und sehr gute) Kantine.
Durchschnittlich bzw. nicht wirklich konsequent. Einerseits E-Autos im Fuhrpark, andererseits ab gewissen Ebenen bestimmt auch noch Inlandsflüge.
Gerade in Zeiten von viel Druck und Verunsicherung ist es toll, sich auf Kollegen verlassen zu können. Der Zusammenhalt innerhalb der Belegschaft ist sehr gut. Es gibt einen Betriebsrat.
Erfahrung wird hier wertgeschätzt
Kommt sicher auf die Abteilung an. Ich für meinen Teil kann unbehelligt arbeiten.
Sind nach dem Sparkurs der Vergangenheit nicht besser geworden. Vor allem in die internen Systeme usw. sollte dringend wieder investiert werden. Ansonsten: Recht modernes Verlagsgebäude, gut an die Öffis angebunden. Großraumbüros, in denen man aber nicht wie die Hühner auf der Stange sitzt. Homeoffice-Equipment wird gestellt.
Der Flurfunk funktioniert ohnehin. Die Kommunikation der Abteilungsleitungen und auch der Geschäftsleitung ist zuletzt besser geworden.
Im Verlagsarm der Tecvia sind, typisch für diese Branche, insgesamt viele Frauen tätig. Die Geschäftsleitung besteht neuerdings aus einer Frau und einem Mann.
B2B-Produkte für Mobilitätsthemen aller Art zu schaffen, ist spannender, als man auf den ersten Blick denken könnte. Ich arbeite jedenfalls sehr gerne „für meine Branche“.
Aktuell fällt mir leider kaum etwas ein, was ich positiv hervorheben könnte. Die Rahmenbedingungen haben sich aus meiner Sicht so stark verschlechtert, dass positive Aspekte zunehmend in den Hintergrund treten.
Seit der Harris-Übernahme haben sich die Arbeitsbedingungen für mich deutlich verschlechtert. Die Installation von Überwachungssoftware auf den Arbeitsrechnern vermittelt wenig Vertrauen und steht für mich sinnbildlich für das zunehmende Misstrauen gegenüber den Mitarbeitern. Gleichzeitig steigt die Arbeitsbelastung, während die hohe Fluktuation für Unsicherheit sorgt. Widersprüchliche Kommunikation, wenig hilfreiche Pflichtveranstaltungen und die ständige Sorge vor weiteren Kündigungen und damit steigender Arbeitsbelastung verstärken den negativen Eindruck zusätzlich.
Weniger Kontrolle, weniger Bürokratie und deutlich mehr Vertrauen in die Mitarbeiter wären dringend notwendig. Die Kommunikation zwischen TECVIA und Harris muss endlich klarer und besser abgestimmt werden. Statt immer neuer Pflichtveranstaltungen, Vorgaben und Überwachung sollte wieder mehr Fokus auf die eigentliche Arbeit und die Mitarbeiter gelegt werden. Vor allem braucht es eine nachvollziehbare Strategie gegen die hohe Fluktuation und die daraus entstehende Unsicherheit. Aktuell fehlt mir zunehmend das Vertrauen, dass sich das Unternehmen in die richtige Richtung entwickelt.
Seit der Übernahme hat sich die Arbeitsatmosphäre für mich deutlich verschlechtert. Mehr Kontrolle, zusätzliche Vorgaben, Überwachungssoftware und die hohe Fluktuation sorgen für Unsicherheit und eine zunehmend angespannte Stimmung.
Das Image hat sich für mich seit der Harris-Übernahme deutlich verschlechtert. Hohe Fluktuation und die Sorge vor weiteren Kündigungen wirken sich aus meiner Sicht negativ aus. Auch außerhalb des Unternehmens werden die Entwicklungen inzwischen wahrgenommen und unter Kunden diskutiert.
Die Work-Life-Balance leidet zunehmend unter der steigenden Arbeitsmenge. Zahlreiche verpflichtende Seminare und Veranstaltungen blockieren zusätzlich Arbeitszeit, während die eigentlichen Aufgaben nicht weniger werden. Dadurch bleibt für die tägliche Arbeit immer weniger Zeit und der Druck steigt.
Echte Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sehe ich kaum. Die zahlreichen Pflichtveranstaltungen seit der Harris-Übernahme behandeln überwiegend Compliance, Datenschutz und Sicherheitsvorgaben und sind für mich keine echte fachliche Weiterbildung. Bei 9 ausgeschriebenen Führungspositionen frage ich mich eher, wer künftig noch bleibt, wenn ein großer Teil der Belegschaft in Führungspositionen wechselt.
Das Gehaltsniveau ist aus meiner Sicht im Vergleich eher niedrig, was allerdings auch der Verlagsbranche geschuldet ist. Angesichts der steigenden Anforderungen empfinde ich die Vergütung als eher unzureichend.
Umwelt- und Sozialbewusstsein spielen aus meiner Sicht eher eine untergeordnete Rolle.
Der Kollegenzusammenhalt ist weiterhin gut. Man unterstützt sich gegenseitig und versucht, die zunehmende Belastung und die vielen Veränderungen gemeinsam aufzufangen.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist aus meiner Erfahrung stets respektvoll und wertschätzend. Erfahrung und langjährige Betriebszugehörigkeit werden im Kollegenkreis geschätzt.
Mitarbeiter werden bei Entscheidungen aus meiner Sicht zu wenig einbezogen. Gemeldete Probleme und Bedenken werden zwar aufgenommen, aufgrund der hohen Arbeitsbelastung aber teilweise erst Monate oder sogar Jahre später bearbeitet. Das vermittelt wenig Wertschätzung und sorgt für Frustration.
Die Arbeitsbedingungen haben sich für mich deutlich verschlechtert. Die steigende Arbeitsbelastung und die auf den Arbeitsrechnern eingesetzte Überwachungssoftware sorgen für zusätzlichen Druck und weniger Vertrauen.
Die Kommunikation ist aus meiner Sicht teilweise chaotisch und nicht abgestimmt. Besonders problematisch finde ich, wenn von Harris bei einer verpflichtenden Veranstaltung mit ernsthaften Konsequenzen bei Nichtteilnahme gedroht wird und kurz darauf von TECVIA kommuniziert wird, dass eine Teilnahme nicht erforderlich sei. Solche widersprüchlichen Aussagen schaffen unnötige Unsicherheit und zerstören Vertrauen.
Eine konkrete Benachteiligung einzelner Mitarbeiter ist mir nicht aufgefallen.
Die eigentlichen Aufgaben finde ich weiterhin interessant und abwechslungsreich. Allerdings wird die Arbeit zunehmend durch zusätzliche Pflichtveranstaltungen, neue Vorgaben und organisatorische Veränderungen erschwert. Dadurch bleibt weniger Zeit für die eigentlichen Aufgaben.
Aktuell fällt es mir schwer, positive Aspekte des Arbeitgebers zu nennen. Die negativen Entwicklungen der letzten Zeit überwiegen aus meiner Sicht deutlich.
Die aktuelle Unternehmenskultur mit Unsicherheit, hoher Fluktuation und mangelnde Kommunikation.
Die aktuellen Entwicklungen haben das Arbeitsklima und die Motivation vieler Mitarbeitender stark belastet. Es braucht grundlegende Veränderungen, um das Unternehmen wieder zu einem attraktiven Arbeitgeber zu machen.
Seit der Übernahme durch Harris ist die Arbeitsatmosphäre zunehmend von Misstrauen und Kontrolle geprägt. Die Einführung der Software “Cortex” auf den Firmenrechnern wurde mit Sicherheitsgründen begründet, wurde von vielen Mitarbeitenden jedoch als zusätzliche Überwachung wahrgenommen.
Vor der Übernahme durch Harris hatte das Unternehmen aus meiner Sicht ein sehr gutes Image. Wie sich dieses unter den aktuellen Veränderungen entwickeln wird, bleibt abzuwarten.
Bis zu zwei Homeoffice-Tage pro Woche werden ermöglicht.
Durch die aktuelle Fluktuation sind mehrere Führungspositionen frei geworden, wodurch sich grundsätzlich Aufstiegsmöglichkeiten ergeben. Angesichts der derzeitigen Situation stellt sich jedoch die Frage, ob diese Positionen aktuell wirklich attraktiv sind.
Das Gehalt ist akzeptabel, wirkt angesichts der aktuellen Arbeitsbedingungen jedoch eher wie ein Ausgleich für die Belastungen.
Umwelt- und Sozialbewusstsein spielen im Arbeitsalltag aus meiner Sicht eher eine untergeordnete Rolle.
Der Kollegenzusammenhalt ist gut, gleichzeitig ist die Stimmung stark von Unsicherheit geprägt. Immer wieder kursieren Gerüchte darüber, wer als Nächstes das Unternehmen verlässt oder gekündigt hat.
Ältere Kolleginnen und Kollegen werden respektvoll behandelt. In diesem Bereich habe ich keine negativen Erfahrungen gemacht.
Die Vorgesetzten wirken in ihren Entscheidungen stark an die Vorgaben von Harris gebunden. Dadurch entsteht der Eindruck, dass nur wenig eigener Gestaltungsspielraum besteht.
Die Arbeitsbedingungen leiden derzeit unter den organisatorischen Veränderungen. Fehlende Planung und anhaltende Unsicherheit wirken sich negativ auf den Arbeitsalltag aus.
Die Kommunikation ist häufig unkoordiniert und widersprüchlich. Teilweise erhält man von der Personalabteilung von Harris andere oder gegensätzliche Informationen als von der Personalabteilung von TECVIA. Das führt zu Verunsicherung und unnötigem Mehraufwand.
Die Belegschaft ist vielfältig und der Umgang miteinander ist überwiegend respektvoll.
Die Aufgaben an sich sind interessant. Derzeit wird dies jedoch durch die unübersichtliche Situation und organisatorisches Chaos deutlich beeinträchtigt.
TECVIA Kununu
Nach vielen Stationen in verschiedenen Verlagshäusern durfte ich 2025 die Tecvia GmbH kennenlernen und möchte hier Eindrücke wiedergeben, die ich dort gesammelt habe. Unter dem Strich ist es erstaunlich, wie unprofessionell und rückständig selbst Unternehmen in dieser Größenordnung arbeiten.
Aber der Reihe nach. Beginnen wir mit dem Wichtigsten – der Bezahlung. Das mir vertraglich zugesicherte Urlaubsgeld wurde mir in dem betreffenden Monat einfach nicht überwiesen. Auf Nachfrage bei der Personalabteilung teilte man mir mit, es würde erst in einem halben Jahr ausgezahlt. Erstaunlicherweise hatten alle anderen Mitarbeiter ihr Urlaubsgeld erhalten. Als ich dann über meinen Vorgesetzten erneut nachhaken ließ, räumte man einen Fehler ein und zahlte das ausgebliebene Geld mit einem Monat Verzug. Ok, man entschuldigte sich dann und räumte den Fehler ein. Aber in meiner fast 40jährigen Karriere war es das erste Mal, dass ich meinem Geld hinterherrennen musste. Dass man dabei zunächst mit einem Einzeiler abgebügelt wird und erst nach Druck die Zahlung rausrückt, gab mir einen Vorgeschmack auf den Stil, der in diesem Haus gepflegt wird.
Als ich das Unternehmen verließ, stellte man mir ein Zeugnis aus, das den Maßstäben eines qualifizierten Zeugnisses in keiner Weise gerecht wurde. Üblicherweise formuliert man da ja in Kategorien wie „zu unser vollsten/vollen Zufriedenheit oder – wenn man nicht so zufrieden ist – mit Bewertungen wie „zu unserer Zufriedenheit“. Nicht so Tecvia. Obwohl mein Chef mir bestätigt hatte, dass meine Leistungen stets „gut“ waren, musste ich dort lesen: „Mit den Leistungen waren wir voll zufrieden.“ Wohlweißlich, dass man damit vor keinem Arbeitsgericht durchkommt. Folglich musste ich mein Zeugnis einklagen und es wurde am Ende nach meinen Wünschen gestaltet. Die Formulierung erinnerte mich ein bisschen an meinen Sohn, der manchmal sagt „ich bin voll zufrieden, digga…“ Wobei sich mir hier die Frage aufdrängt, wer in der Personalabteilung solche Texte formuliert.
In einem modernen digitalen Medienunternehmen sollte im Team und auch im digitalen Marketing eine gewisse Aufgeschlossenheit gegenüber neuen Technologien und Methoden herrschen. Umso erschreckender habe ich die totale Verweigerung empfunden, diese zu lernen und anzuwenden. Stattdessen herrscht sture Besitzstandswahrung nach dem Motto: Künstliche Intelligenz bedroht meinen Arbeitsplatz, daher boykottiere ich sie einfach. Keiner merkt dort, dass man sich den Ast absägt, auf dem Man sitzt. Die Redaktionen arbeiten recht autonom, haben daher aber auch entsprechende Macht, was für ein Unternehmen nicht ungefährlich ist. Vor allem, wenn dadurch der wirtschaftliche Erfolg gefährdet wird.
Im digitalen Marketing herrscht dort die Meinung vor: Hier hat sonst niemand eine Ahnung, was wir machen, also machen wir, was wir wollen. Alles, was nach Arbeit aussieht wie zum Beispiel der Aufbau einer schlauen SEO-Strategie wird in endlosen Meetings zerredet, passieren tut gar nichts. Ganz zu schweigen von einem CMS, das tagesaktuelles Arbeiten fast unmöglich macht.
Fazit: Unprofessionell und rückständig in allen Bereichen.
Bisher habe ich nur Positives erlebt. Ich freu mich jeden Tag, dass ich hier sein darf.
Da fällt mir tatsächlich nichts ein.
Noch mehr Homeofficetage wären toll! (aktuell sind es 2 pro Woche)
Es ist trotz großem Büro meistens recht ruhig, da durch die Möglichkeit von Homeoffice immer nur einige Kollegen vor Ort sind.
4 Tage Woche möglich.
Ebenso ist einiges an Homeoffice möglich.
Für mich ein wichtiger Aspekt!
Weiterbildungen werden vom Chef gefördert.
Gute Sozialleistungen. Gehalt kann natürlich immer mehr sein, aber passt schon ;-)
Sehr gutes Miteinander, Mittags gehen wir gemeinsam zur Kantine und ratschen beim Essen.
Hat eine sehr freundliche und positive Art und immer ein offenes Ohr.
Habe ich bisher nichts zu beanstanden.
Kein Grund zur Klage.
Ich liebe meine Tätigkeit!
Der Zusammenhalt innerhalb des Teams. Dazu trägt einzig das Team bei. Führungskraft ist ehr überrascht über die freundschaftlichen Verbindungen.
Keine Wertschätzung, keine Motivation, keine Struktur, kein Ziel, kein Vertrauen, kein Interesse an Anmerkungen, "allerweil" der gleich Mist.
Schleunigst absteigen vom viel zu hohen Ross.
Externen und frischen Wind, nicht immer das gleiche Hochstolpern der gleichen Fähnchen.
Die Arbeitsatmosphäre in einem Großraumbüro ist immer ein Drahtseilakt, ist dann noch eine Hotline ein unmittelbarer Nachbar, ist die Konzentration fast unmöglich.
Homeofficezeit wurde minimiert, so dass ein Ausweichen für konzentrierte Arbeiten kaum mehr möglich ist.
Durch die "Vertrauen"sarbeitszeit war es durchaus möglich sich Termine/Freizeit ansprechend zu legen, jedoch muss bei erbrachter Mehrarbeit (Messebesuch) der Ausgleich erkämpft werden.
Nur auf dem Papier.
Arbeitspensum und desorientierte Führungskraft machen es einem unmöglich voran zu kommen. Scheint wohl auch nicht gewünscht zu sein.
Gemeinsam lässt sich vieles Leid einfacher ertragen.
Keines vorhanden, da der Vorgesetzte kaum verfügbar war. Er wirkte überwiegend überfordert und desinteressiert an den Belangen seiner Mitarbeiter. Sprach man dennoch etwas an, so wurde es mit kaum ernstzunehmender Euphorie abgesprochen.
Um Arbeitsmittel bettelt man. Die Notwendigkeit wird ignoriert bzw. vertagt, bis man sich auf eigene Kosten darum kümmert.
Es gibt bei dieser Führung keine Kommunikation. Einschränkungen der Homeofficezeit sowie der Austausch der Zutrittskarten geschah während der Haupturlaubszeit.
Nicht sonderlich attraktiv, sondern unterer Standard.
Weibliche Führungskräfte gibt es nicht.
Die Gestaltung und Aufgaben könnten interessant sein, wäre da nicht die Tatsache, dass die Produkte nicht für den Kunden entwickelt werden, sondern den Vertreter. Diese gehören überwiegend der Generation "Babyboomer" an und haben dementsprechend einen schnell erreichten digitalen Horizont.
Die Mitarbeiter-Zufriedenheit wieder stärker fokussieren. Mit einem kostenlosen Eis in der Woche und ein paar Corporate Benefits ist es nicht getan. Mitarbeiter wollen wissen, wo die Reise in etwa hingeht, worauf sie sich einstellen können/müssen. Man möchte Vorgesetzte, die die eigene Arbeit wertschätzen und dies auch hin und wieder äußern - und falls es mal nicht passt, Kritik auf angemessene Weise mitteilen. Kein Angestellter möchte wie eine Schachfigur behandelt werden, die man mal hierhin, mal dahin setzen kann - ohne in irgendeiner Form auf die Interessen und Bedürfnisse des Mitarbeiters einzugehen.
Hat sich leider sehr verschlechtert. Grund dafür sind vor allem immer neue Einsparmaßnahmen und das Ausrufen unrealistischer Gewinnziele. Man hat das Gefühl, die Spitze weiß nicht, wo sie eigentlich hin will - Hauptsache, Kosten werden reduziert. Das sorgt für eine negative Stimmung unter den Angestellten.
Tecvia hat aus meiner Sicht kein besonders angesehenes Image - und tut zumindest im Verlagsbereich auch nichts dafür, um ein solches zu bekommen.
Aufgrund von Vertrauensarbeitszeit liegt es in der eigenen Verantwortung, die Arbeitszeit im Blick zu behalten und Überstunden auszugleichen. Dies sollte man auch tun - da es eigentlich immer irgendwas zu tun bzw. „einen Brand zu löschen“ gibt, besteht sonst die Gefahr, dass man wesentlich mehr arbeitet als vertraglich vereinbart. (Es gibt auch noch Angestellte, die in der Zeiterfassung sind.)
Man kann jedes Jahr Tage zur Weiterbildung bekommen. Personalknappheit macht es aber immer schwieriger, einen passenden Zeitraum dafür zu finden. Für bestimmte Themen, etwa IT-Sicherheit, sollten Mitarbeiter intern definitiv besser geschult werden. Interne Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es meines Wissens aktuell kaum bis gar nicht.
Ist für die Branche in Ordnung - Gehaltserhöhungen durchzubringen, kann aber schwierig sein, wenn sich nicht irgendwie eine Veränderung der Job-Position begründen lässt. Problematisch: Versprechungen und feste Zusagen, die sich dann nicht im Vertrag widerspiegeln (absolut kein Einzelfall).
E-Autos im Fuhrpark, wiederverwendbare Verpackungen für Kantinenessen „to go“, Jobrad-Angebot…aber auch hin und wieder Inlandsflüge.
Krisenzeiten können ein Team zusammenschweißen. Und Galgenhumor ziemlich hilfreich sein, um mit immer neuen Negativ-Meldungen und nicht funktionierender Technik umzugehen. Aber natürlich entsteht auch Frust und das tut keinem Team auf Dauer gut.
Unterschiedlich je nach Aufgabenbereich - generell aber wohl ganz gut, Erfahrung wird durchaus wertgeschätzt.
Verbesserungswürdig. Eine respektvollere Kommunikation und eine gerechtere Behandlung aller Teammitglieder wären angebracht. Es bringt leider nichts, zu betonen, man habe aus Fehlern der Vergangenheit gelernt, wenn davon in der Praxis wenig zu spüren ist. Wenn man den Dialog sucht, um abzuklären, wie man mit einer zweifellos auch für den Vorgesetzten nicht einfachen Situation umgehen soll und dabei ausschließlich schweigendes Achselzucken inklusive Herablassung zurückbekommt, ist das frustrierend. Und: Eine gewisse Loyalität als Chef gegenüber seinen Angestellten wäre auch wünschenswert - statt sich wie „ein Fähnchen im Wind“ so zu drehen wie es gerade passt.
Waren ganz gut, haben sich leider auch verschlechtert. Gut: Das Arbeiten im Büro war für mich angenehm, passendes Home-Office-Equipment gab es auch. Kolleg*innen mussten allerdings platzbedingt immer stärker zusammenrücken. Aufgrund von Kosteneinsparungen sind Prozesse umständlicher geworden, die Qualität der verwendeten Programme hat spürbar abgenommen.
Veränderungen - in letzter Zeit leider meist zum Negativen - werden nicht ausreichend kommuniziert oder gar erklärt. Falls doch, werden eindeutig negative Entwicklungen als etwas Positives und „Chance für einen Neuanfang“ dargestellt. Eine ehrlichere Kommunikation wäre wohl den meisten lieber. So hat man als Angestellte/r das Gefühl, für doof verkauft zu werden. Das sorgt für Unverständnis und teils auch Frust. Am meisten bekommt man ohnehin über den „Flurfunk“ mit.
Teamintern gut. Ein gewisses „Männerclub“-Verhalten ist in den Führungspositionen aber definitiv zu spüren. Dort mal frischen Wind von außen, bevorzugt mit weiblicher Perspektive, zu bekommen, würde nicht schaden.
Früher gab es durchaus Möglichkeiten, den eigenen Aufgabenbereich interessant zu gestalten und sich auch in neue, spannenden Themen einzuarbeiten. Da inzwischen aber die Arbeit auf immer weniger Schultern verteilt wird, ist dies kaum mehr möglich. Man ist zu sehr darum bemüht, die bestehenden Prozesse irgendwie am Laufen zu halten - was angesichts der sich verschlechternden Umstände nicht einfach ist.
Großraumbüro, bei denen die einzelnen Arbeitsplätze (Einzel-Schreibtisch oder 4er Schreibtische) durch nicht schalisolierte Trennwände unterteilt sind. Dementsprechend hoch der Lautstärkepegel, wenn Mitarbeiter länger telefonieren. Bei Team-Meetings nutzten Mitarbeiter, die nicht im Home-Office arbeiteten, zuletzt jedoch die Besprechungsräume. Das Büro war hell und freundlich. Die Arbeitsatmosphäre innerhalb der Kollegen war sehr gut. Schlechte Stimmung in meiner Abteilung/Team kam überwiegend durch Entscheidungen seitens der Führungskräfte oder des Managements.
Flexible Arbeitszeiten, Home Office war möglich. Dank Corona erhöhten sich meine HO-Tage von 2 Tage/Woche sogar auf zuletzt 3 Tage/Woche. Darüber hinaus gab es individuelle Regelungen für einzelne Mitarbeiter, z.B. bei Zweitwohnsitz in München. Für neu besetzte Stellen galt in letzter Zeit nur noch eine 2-Tage Home-Office Regelung, obwohl laut Betriebsrat 3-Tage festgelegt wurden. Die Geschäftsführung/Verlagsleitung würde gerne, das die Mitarbeiter wieder öfter im Büro arbeiten, ohne wirklichen Grund. Das sorgt unter den Mitarbeitern für Unverständnis und schlechte Stimmung.
Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es, man muss Sie nur aktiv fordern und sich dann selbst darum kümmern. Generell wird aber zu wenig in Mitarbeiter investiert.
Gehalt nach Tarifvertrag der Verlage und Buchhandlungen NRW, Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld, Bonusvereinbarung. Während Corona gab es eine steuerfreie Corona-Prämie. Darüber hinaus wurde eine Inflationsausgleichsprämie gezahlt. Zwischen Weihnachten und Silvester sowie Rosenmontag und Faschingsdienstag war frei (gilt als eingearbeitet). Kantinenzuschuss. Jobrad. Zuschuss zum Deutschlandticket.
Tarifvertrag hört sich erstmal gut an, die jährliche Erhöhung war jedoch minimal. Eine Gehaltserhöhung gibt es i.d.R. nicht. Erhöhen sich stetig Aufgaben/Projekte, muss man beim Vorgesetzten dafür kämpfen, das die Leistung entsprechend honoriert wird. Langjährige Mitarbeiter haben es schwer eine Gehaltserhöhung einzufordern, wenn Sie nicht dazu bereit sind weitere Aufgaben/Verpflichtungen zu übernehmen.
Bei Lehrmaterialien (z.B. Verpackungen) wurde bei Neuauflage auf Umweltfreundlichkeit geachtet. Marketing-Materialien wie Flyer, Broschüren für Fahrschulen und Konferenzen/Tagungen wurden reichlich produziert und selten hinterfragt. Für Konferenzen/Tagungen wurden immer sehr schnell Flüge gebucht, obwohl diese auch gut mit der Bahn erreichbar wären. Hier fehlt es noch etwas an Umweltbewusstsein.
Die Kollegen waren top! In meiner Abteilung/Team hat jeder jeden unterstützt und ich konnte mich immer auf mein Team verlassen.
Ältere Kollegen wurden aufgrund Ihrer Erfahrung in meiner Abteilung/Team geschätzt.
Ich wurde wertgeschätzt und konnte selbstständig meine Aufgaben erledigen. Es wurde auf meine fachlichen Kompetenzen vertraut. Das ist aber nicht bei allen Kollegen so. Leider werden auch die Kompetenzen der Mitarbeiter nicht immer vernünftig ausgenutzt/eingesetzt. Teilweise übernehmen Mitarbeiter Aufgaben, die weit über ihrem Kompetenzbereich liegen. Ist das für länger oder dauerhaft, führt das zu mehr Quantität als Qualität.
Die Meinungen/Bedenken der Mitarbeiter wurden gehört, aber nicht immer Ernst genommen. Wichtige Entscheidungen werden auch mal lange ausgesessen oder bewußt eine schnelle Lösung in Betracht gezogen, obwohl eine langfristige und somit nachhaltige Lösung besser wäre.
Vorgesetzte waren teilweise überlastet. War das der Fall, blieb wenig Zeit für die Belange der Abteilung/des Teams. Team Meetings wurden mehrmals verschoben oder abgesagt, Jahresgespräche wurden mehrmals verschoben oder der regelmäßig stattfindende Abteilungs-Lunch abgesagt. Regelmäßige Teambuilding Maßnahmen finden meist nur statt, wenn Mitarbeiter diese aktiv anstoßen und kontinuierlich vorantreiben.
Großraumbüro. Zu wenig bis gar kein Teamwork. Es wurde von Vorgesetzten nicht aktiv gefordert, zum anderen hatten einige Mitarbeiter keine Lust dazu. Sie arbeiteten lieber alleine vor sich hin, wollten ihr Wissen nicht teilen oder scheuten die Argumentation/Konfrontation.
Keine vernünftige Zusammenarbeit zwischen Print und Online. Veränderungen fanden nur sehr langsam statt, i.d.R. blieb man gerne beim Altbewährten und ging den Weg des geringsten Widerstandes. Die Arbeitsweise war, insbesondere im letzten Jahr, sehr unstrukturiert/chaotisch. Es mangelte an Tools zur Aufgaben- und Kapazitätenplanung. Jeder Mitarbeiter hatte seine eigene to-do Liste. Es gab keine vernünftige, teamübergreifende Ordnerstruktur.
Ich hatte eine hohe Arbeitsauslastung, auch Kollegen. Prioritäten wechselten wöchentlich oder auch täglich. Dinge blieben oft auf der Strecke, was auf Dauer demotivierte. Wenn Mitarbeiter gingen, wurden diese Stellen meist nicht oder unzureichend nachbesetzt. Die Arbeit wurde dann auf anderen Mitarbeiter übertragen, unabhängig von deren Kompetenzen. Schade, dass man oftmals nur Lücken stopft statt qualifizierte Fachkräfte einzustellen um auch neue Strukturen zu etablieren.
Vorgesetzte kommunizieren zu wenig an ihre Abteilung/Mitarbeiter. Hier würde ich mir mehr Offenheit und vor allem Ehrlichkeit wünschen.
In Führungspositionen/Management arbeiten überwiegend Männer. Beim Gehalt gibt es keine Gleichberechtigung. Ein Quereinsteiger kann da schon mal mehr verdienen als eine qualifizierte, langjährige Mitarbeiterin.
Abwechslungsreiche Aufgaben und interessante Produkte. Bei einigen Produkten kann man richtig was bewirken, sofern man das Vertrauen des Vorgesetzten hat und auch gute Argumente für die Verlagsleitung/Geschäftsführung. Leider wird insgesamt zu wenig Wert auf Qualität und Kundenzufriedenheit gelegt. Das frustrierte mich und auch andere Kollegen.
- gesundes & günstiges Kantinen-Essen
- Prüfungsvorbereitungskurs für die Abschlussprüfungen & zur Verfügung stellendes Lernmaterial
Teamorientiertes Arbeiten in den jeweiligen Abteilungen.
Gute Übernahmechance nach der Ausbildung und auch danach noch weitere Aufstiegsmöglichkeiten.
Gleitzeit & Home Office
angemessen
Gute Organisation und Struktur der Ausbildung. Unterstützung und Hilfe bei Problemen und Fragen.
Als Auszubildender darf man auf einigen Veranstaltungen und Messen mitwirken.
Vielfältiges Arbeiten in mehreren Abteilungen.
Als Azubi wird man in verschiedene Abteilungen eingearbeitet. Man kann somit herausfinden, wo seine Stärken liegen und welche Abteilung und Aufgabenbereiche für die Zukunft für einen interessant sind.
Wertschätzung des Azubis
So verdient kununu Geld.