Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,2Gehalt/Benefits
- 2,9Image
- 2,9Karriere/Weiterbildung
- 3,0Arbeitsatmosphäre
- 2,5Kommunikation
- 3,9Kollegenzusammenhalt
- 3,3Work-Life-Balance
- 2,9Vorgesetztenverhalten
- 3,5Interessante Aufgaben
- 2,9Arbeitsbedingungen
- 3,2Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,6Gleichberechtigung
- 3,5Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2023 haben 20 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Medien (3,6).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 20 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Homeoffice
Betriebliche Altersvorsorge
Betriebsarzt
Flexible Arbeitszeiten
Essenszulage
Rabatte
Mitarbeiter-Events
Kantine
Internetnutzung
Gesundheits-Maßnahmen
Parkplatz
Diensthandy
Gute Verkehrsanbindung
Firmenwagen
Coaching
Barrierefrei
Hund erlaubt
Mitarbeiter-Beteiligung
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
Trotz zuletzt ungemütlicher Zeiten – es gab gleich zwei Besitzerwechsel binnen weniger Jahre - arbeite ich alles in allem noch gerne hier. Warum? Der Kollegenzusammenhalt ist einfach nicht zu toppen, jedenfalls in meinem Team. Der neuen Geschäftsleitung sollte man einfach mal eine Chance geben.
Viel Freiheit in der Arbeit und gute Unterstützung bei jeglichen Themen. Man kann mit den flexiblen Arbeitszeiten und Homeoffice auch gut private Termine planen. Das Team möchte ich nicht missen!
Aktuell fällt es mir schwer, positive Aspekte des Arbeitgebers zu nennen. Die negativen Entwicklungen der letzten Zeit überwiegen aus meiner Sicht deutlich.
Aktuell fällt mir leider kaum etwas ein, was ich positiv hervorheben könnte. Die Rahmenbedingungen haben sich aus meiner Sicht so stark verschlechtert, dass positive Aspekte zunehmend in den Hintergrund treten.
Bisher habe ich nur Positives erlebt. Ich freu mich jeden Tag, dass ich hier sein darf.
Was Mitarbeitende schlecht finden
TECVIA Kununu
Nach vielen Stationen in verschiedenen Verlagshäusern durfte ich 2025 die Tecvia GmbH kennenlernen und möchte hier Eindrücke wiedergeben, die ich dort gesammelt habe. Unter dem Strich ist es erstaunlich, wie unprofessionell und rückständig selbst Unternehmen in dieser Größenordnung arbeiten.
Aber der Reihe nach. Beginnen wir mit dem Wichtigsten – der Bezahlung. Das mir vertraglich zugesicherte Urlaubsgeld wurde mir in dem betreffenden Monat einfach nicht überwiesen. Auf Nachfrage bei der Personalabteilung teilte man mir mit, es würde erst in ...
Die Unsicherheit und das Misstrauen unter der Belegschaft war zuletzt groß, die Fluktuation ist aktuell hoch. Bei Rendite- und Kostendruck, Defiziten in der Kommunikation und m.E. auch bei der Wertschätzung der Mitarbeitenden in der Vergangenheit ist das auch kein Wunder. Ich habe aber das Gefühl, dass die neue Geschäftsleitung erkannt hat, dass sich in der Unternehmenskultur dringend was ändern muss.
Seit der Harris-Übernahme haben sich die Arbeitsbedingungen für mich deutlich verschlechtert. Die Installation von Überwachungssoftware auf den Arbeitsrechnern vermittelt wenig Vertrauen und steht für mich sinnbildlich für das zunehmende Misstrauen gegenüber den Mitarbeitern. Gleichzeitig steigt die Arbeitsbelastung, während die hohe Fluktuation für Unsicherheit sorgt. Widersprüchliche Kommunikation, wenig hilfreiche Pflichtveranstaltungen und die ständige Sorge vor weiteren Kündigungen und damit steigender Arbeitsbelastung verstärken den negativen Eindruck zusätzlich.
Verbesserungsvorschläge
Weniger Kontrolle, weniger Bürokratie und deutlich mehr Vertrauen in die Mitarbeiter wären dringend notwendig. Die Kommunikation zwischen TECVIA und Harris muss endlich klarer und besser abgestimmt werden. Statt immer neuer Pflichtveranstaltungen, Vorgaben und Überwachung sollte wieder mehr Fokus auf die eigentliche Arbeit und die Mitarbeiter gelegt werden. Vor allem braucht es eine nachvollziehbare Strategie gegen die hohe Fluktuation und die daraus entstehende Unsicherheit. Aktuell fehlt mir zunehmend das Vertrauen, dass sich das Unternehmen in die richtige Richtung entwickelt.
Kommunikation findet oft nicht überall statt, oder findet ihre Wege nicht. Ich habe zwar keinen konkreten Verbesserungsvorschlag, aber hier muss sich etwas verändern.
Das Image nach außen hin wirkt seit der Umfirmierung zu Tecvia etwas moderner, aber zeigt noch nicht unseren technischen Geschäftszweig. Imagepolitur in diese Richtung wird dringend gebraucht.
Die aktuellen Entwicklungen haben das Arbeitsklima und die Motivation vieler Mitarbeitender stark belastet. Es braucht grundlegende Veränderungen, um das Unternehmen wieder zu einem attraktiven Arbeitgeber zu machen.
Ehrliche Kommunikation der Unternehmensstrategie, und zwar über kurzfristige Rendite-Ziele hinaus.
Noch mehr Homeofficetage wären toll! (aktuell sind es 2 pro Woche)
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Kollegenzusammenhalt
Der am besten bewertete Faktor von TECVIA ist Kollegenzusammenhalt mit 3,9 Punkten (basierend auf 9 Bewertungen).
Gerade in Zeiten von viel Druck und Verunsicherung ist es toll, sich auf Kollegen verlassen zu können. Der Zusammenhalt innerhalb der Belegschaft ist sehr gut. Es gibt einen Betriebsrat.
Der Kollegenzusammenhalt ist weiterhin gut. Man unterstützt sich gegenseitig und versucht, die zunehmende Belastung und die vielen Veränderungen gemeinsam aufzufangen.
Sehr gutes Miteinander, Mittags gehen wir gemeinsam zur Kantine und ratschen beim Essen.
Krisenzeiten können ein Team zusammenschweißen. Und Galgenhumor ziemlich hilfreich sein, um mit immer neuen Negativ-Meldungen und nicht funktionierender Technik umzugehen. Aber natürlich entsteht auch Frust und das tut keinem Team auf Dauer gut.
Die Kollegen waren top! In meiner Abteilung/Team hat jeder jeden unterstützt und ich konnte mich immer auf mein Team verlassen.
Am schlechtesten bewertet: Kommunikation
Der am schlechtesten bewertete Faktor von TECVIA ist Kommunikation mit 2,5 Punkten (basierend auf 9 Bewertungen).
Die Kommunikation ist aus meiner Sicht teilweise chaotisch und nicht abgestimmt. Besonders problematisch finde ich, wenn von Harris bei einer verpflichtenden Veranstaltung mit ernsthaften Konsequenzen bei Nichtteilnahme gedroht wird und kurz darauf von TECVIA kommuniziert wird, dass eine Teilnahme nicht erforderlich sei. Solche widersprüchlichen Aussagen schaffen unnötige Unsicherheit und zerstören Vertrauen.
Die Kommunikation ist häufig unkoordiniert und widersprüchlich. Teilweise erhält man von der Personalabteilung von Harris andere oder gegensätzliche Informationen als von der Personalabteilung von TECVIA. Das führt zu Verunsicherung und unnötigem Mehraufwand.
Der Flurfunk funktioniert ohnehin. Die Kommunikation der Abteilungsleitungen und auch der Geschäftsleitung ist zuletzt besser geworden.
Veränderungen - in letzter Zeit leider meist zum Negativen - werden nicht ausreichend kommuniziert oder gar erklärt. Falls doch, werden eindeutig negative Entwicklungen als etwas Positives und „Chance für einen Neuanfang“ dargestellt. Eine ehrlichere Kommunikation wäre wohl den meisten lieber. So hat man als Angestellte/r das Gefühl, für doof verkauft zu werden. Das sorgt für Unverständnis und teils auch Frust. Am meisten bekommt man ohnehin über den „Flurfunk“ mit.
Es gibt bei dieser Führung keine Kommunikation. Einschränkungen der Homeofficezeit sowie der Austausch der Zutrittskarten geschah während der Haupturlaubszeit.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,9 Punkten bewertet (basierend auf 10 Bewertungen).
Das Thema Weiterbildung spielt bei Tecvias neuer Mutter Harris eine große Rolle, es werden intern jedenfalls sehr viele Schulungen angeboten. Mitarbeitende werden ermutigt, sich intern auf vakante Führungspositionen zu bewerben – die Möglichkeit zum Aufstieg ist für diejenigen, die das wollen, also da.
Echte Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sehe ich kaum. Die zahlreichen Pflichtveranstaltungen seit der Harris-Übernahme behandeln überwiegend Compliance, Datenschutz und Sicherheitsvorgaben und sind für mich keine echte fachliche Weiterbildung. Bei 9 ausgeschriebenen Führungspositionen frage ich mich eher, wer künftig noch bleibt, wenn ein großer Teil der Belegschaft in Führungspositionen wechselt.
Durch die aktuelle Fluktuation sind mehrere Führungspositionen frei geworden, wodurch sich grundsätzlich Aufstiegsmöglichkeiten ergeben. Angesichts der derzeitigen Situation stellt sich jedoch die Frage, ob diese Positionen aktuell wirklich attraktiv sind.
Weiterbildungen werden vom Chef gefördert.
Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es, man muss Sie nur aktiv fordern und sich dann selbst darum kümmern. Generell wird aber zu wenig in Mitarbeiter investiert.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- TECVIA wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,2 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Medien schneidet TECVIA schlechter ab als der Durchschnitt (3,6 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 64% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen TECVIA als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 19 Bewertungen schätzen 48% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 17 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei TECVIA als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
Basierend auf 1 Teilnehmer:in · letzte 4 Wochen
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Unternehmenskultur
Kultur
Kultur
Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Kollegen helfen und Für sein Team arbeiten.







































