8 von 20 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viel Freiheit in der Arbeit und gute Unterstützung bei jeglichen Themen. Man kann mit den flexiblen Arbeitszeiten und Homeoffice auch gut private Termine planen. Das Team möchte ich nicht missen!
Richtig schlecht finde ich nichts. Verbesserungswürdiges habe ich bereits in den Vorschlägen erwähnt.
Kommunikation findet oft nicht überall statt, oder findet ihre Wege nicht. Ich habe zwar keinen konkreten Verbesserungsvorschlag, aber hier muss sich etwas verändern.
Das Image nach außen hin wirkt seit der Umfirmierung zu Tecvia etwas moderner, aber zeigt noch nicht unseren technischen Geschäftszweig. Imagepolitur in diese Richtung wird dringend gebraucht.
Innerhalb des Teams ist die Stimmung und der Zusammenhalt hervorragend. Die Kollegen sind Grund genug das Team nicht verlassen zu wollen. Pair-programming, Austausch, Diskussionen und Kritik sind immer möglich. Selbst auf persönlicher Ebene versteht man sich sehr gut.
Vom Vorgesetzten wird man fair behandelt und kann im Notfall mit Rückendeckung rechnen.
Kommunikation ist abteilungsübergreifend manchmal schwierig. Der Flurfunk offenbart manchmal mehr als man denkt. Hier muss dran gearbeitet werden.
Gerade im Softwarebereich scheint die Tecvia GmbH nach außen hin kein großartiges Image zu besitzen. Man kennt das Unternehmen als Verlag und nicht als Software Firma. Hier könnte das Image einen leichten Revamp vertragen. Ansonsten bestehen viele Weiter- und Fortbildungsmöglichkeiten mit einem ausreichenden Budget.
Die Vergütung könnte gerade im IT Bereich besser sein, wird aber durch Benefits wie Wellpass, vergünstigte Bücher, JobsRad, Jobticket, etc. meines Erachtens ganz gut ausgeglichen.
Moderne Arbeitsmittel sind gegeben. Auch aktuelle Technologien stehen jederzeit zur Verfügung, sei es KI oder einfach nur das neueste Framework in der Entwicklung.
An die Umwelt wird zumindest beim Stromsparen gedacht und PC laufen nicht 24/7. Klimaanlage ist vorhanden, wird aber auch ständig gewartet und effizient eingesetzt.
Weder mit jungen noch mit älteren Kollegen habe ich bisher Unterschiede im Umgang erkennen können. Man begegnet sich immer mit Respekt. Ich konnte auch noch keine ungerechte Behandlung unter Kollegen jeglichen Geschlechts oder Kultur und Abstammung erkennen.
Trotz zuletzt ungemütlicher Zeiten – es gab gleich zwei Besitzerwechsel binnen weniger Jahre - arbeite ich alles in allem noch gerne hier. Warum? Der Kollegenzusammenhalt ist einfach nicht zu toppen, jedenfalls in meinem Team. Der neuen Geschäftsleitung sollte man einfach mal eine Chance geben.
Die Unsicherheit und das Misstrauen unter der Belegschaft war zuletzt groß, die Fluktuation ist aktuell hoch. Bei Rendite- und Kostendruck, Defiziten in der Kommunikation und m.E. auch bei der Wertschätzung der Mitarbeitenden in der Vergangenheit ist das auch kein Wunder. Ich habe aber das Gefühl, dass die neue Geschäftsleitung erkannt hat, dass sich in der Unternehmenskultur dringend was ändern muss.
Ehrliche Kommunikation der Unternehmensstrategie, und zwar über kurzfristige Rendite-Ziele hinaus.
Die Rasenmäher-mäßigen Sparmaßnahmen der letzten Jahre haben der Stimmung im Unternehmen nicht gut getan. Da gibt es für die neue Geschäftsleitung einiges zu tun.
Kommt drauf an. Einzelne Marken/Titel sind in den Zielbranchen gut bekannt und auch angesehen, Tecvia als Ganzes aber wohl weniger.
Alles in Allem in Ordnung. 2 Home-Office-Tage die Woche möglich, 30 Tage Urlaub, elektronische Zeiterfassung. Der Plusstunden-Abbau will aber gut geplant sein – da längst nicht alle Stellen in den letzten Jahren nachbesetzt wurden, gibt es (wie in wohl allen Unternehmen) eine deutliche Arbeitsverdichtung.
Das Thema Weiterbildung spielt bei Tecvias neuer Mutter Harris eine große Rolle, es werden intern jedenfalls sehr viele Schulungen angeboten. Mitarbeitende werden ermutigt, sich intern auf vakante Führungspositionen zu bewerben – die Möglichkeit zum Aufstieg ist für diejenigen, die das wollen, also da.
Das Gehalt ist im Branchenvergleich ok. Viel Luft nach oben ist abseits von turnusmäßigen Mini-Tariferhöhungen aber nicht, es sei denn, man steigt auf. Dafür können sich die Benefits sehen lassen: neben den üblichen Corporate Benefits sind das u.a. Bücherrabatt, Zuschuss zum Deutschlandticket, Wellpass. Einen Extra-Stern gibt es für die großzügig subventionierte (und sehr gute) Kantine.
Durchschnittlich bzw. nicht wirklich konsequent. Einerseits E-Autos im Fuhrpark, andererseits ab gewissen Ebenen bestimmt auch noch Inlandsflüge.
Gerade in Zeiten von viel Druck und Verunsicherung ist es toll, sich auf Kollegen verlassen zu können. Der Zusammenhalt innerhalb der Belegschaft ist sehr gut. Es gibt einen Betriebsrat.
Erfahrung wird hier wertgeschätzt
Kommt sicher auf die Abteilung an. Ich für meinen Teil kann unbehelligt arbeiten.
Sind nach dem Sparkurs der Vergangenheit nicht besser geworden. Vor allem in die internen Systeme usw. sollte dringend wieder investiert werden. Ansonsten: Recht modernes Verlagsgebäude, gut an die Öffis angebunden. Großraumbüros, in denen man aber nicht wie die Hühner auf der Stange sitzt. Homeoffice-Equipment wird gestellt.
Der Flurfunk funktioniert ohnehin. Die Kommunikation der Abteilungsleitungen und auch der Geschäftsleitung ist zuletzt besser geworden.
Im Verlagsarm der Tecvia sind, typisch für diese Branche, insgesamt viele Frauen tätig. Die Geschäftsleitung besteht neuerdings aus einer Frau und einem Mann.
B2B-Produkte für Mobilitätsthemen aller Art zu schaffen, ist spannender, als man auf den ersten Blick denken könnte. Ich arbeite jedenfalls sehr gerne „für meine Branche“.
Aktuell fällt mir leider kaum etwas ein, was ich positiv hervorheben könnte. Die Rahmenbedingungen haben sich aus meiner Sicht so stark verschlechtert, dass positive Aspekte zunehmend in den Hintergrund treten.
Seit der Harris-Übernahme haben sich die Arbeitsbedingungen für mich deutlich verschlechtert. Die Installation von Überwachungssoftware auf den Arbeitsrechnern vermittelt wenig Vertrauen und steht für mich sinnbildlich für das zunehmende Misstrauen gegenüber den Mitarbeitern. Gleichzeitig steigt die Arbeitsbelastung, während die hohe Fluktuation für Unsicherheit sorgt. Widersprüchliche Kommunikation, wenig hilfreiche Pflichtveranstaltungen und die ständige Sorge vor weiteren Kündigungen und damit steigender Arbeitsbelastung verstärken den negativen Eindruck zusätzlich.
Weniger Kontrolle, weniger Bürokratie und deutlich mehr Vertrauen in die Mitarbeiter wären dringend notwendig. Die Kommunikation zwischen TECVIA und Harris muss endlich klarer und besser abgestimmt werden. Statt immer neuer Pflichtveranstaltungen, Vorgaben und Überwachung sollte wieder mehr Fokus auf die eigentliche Arbeit und die Mitarbeiter gelegt werden. Vor allem braucht es eine nachvollziehbare Strategie gegen die hohe Fluktuation und die daraus entstehende Unsicherheit. Aktuell fehlt mir zunehmend das Vertrauen, dass sich das Unternehmen in die richtige Richtung entwickelt.
Seit der Übernahme hat sich die Arbeitsatmosphäre für mich deutlich verschlechtert. Mehr Kontrolle, zusätzliche Vorgaben, Überwachungssoftware und die hohe Fluktuation sorgen für Unsicherheit und eine zunehmend angespannte Stimmung.
Das Image hat sich für mich seit der Harris-Übernahme deutlich verschlechtert. Hohe Fluktuation und die Sorge vor weiteren Kündigungen wirken sich aus meiner Sicht negativ aus. Auch außerhalb des Unternehmens werden die Entwicklungen inzwischen wahrgenommen und unter Kunden diskutiert.
Die Work-Life-Balance leidet zunehmend unter der steigenden Arbeitsmenge. Zahlreiche verpflichtende Seminare und Veranstaltungen blockieren zusätzlich Arbeitszeit, während die eigentlichen Aufgaben nicht weniger werden. Dadurch bleibt für die tägliche Arbeit immer weniger Zeit und der Druck steigt.
Echte Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten sehe ich kaum. Die zahlreichen Pflichtveranstaltungen seit der Harris-Übernahme behandeln überwiegend Compliance, Datenschutz und Sicherheitsvorgaben und sind für mich keine echte fachliche Weiterbildung. Bei 9 ausgeschriebenen Führungspositionen frage ich mich eher, wer künftig noch bleibt, wenn ein großer Teil der Belegschaft in Führungspositionen wechselt.
Das Gehaltsniveau ist aus meiner Sicht im Vergleich eher niedrig, was allerdings auch der Verlagsbranche geschuldet ist. Angesichts der steigenden Anforderungen empfinde ich die Vergütung als eher unzureichend.
Umwelt- und Sozialbewusstsein spielen aus meiner Sicht eher eine untergeordnete Rolle.
Der Kollegenzusammenhalt ist weiterhin gut. Man unterstützt sich gegenseitig und versucht, die zunehmende Belastung und die vielen Veränderungen gemeinsam aufzufangen.
Der Umgang mit älteren Kollegen ist aus meiner Erfahrung stets respektvoll und wertschätzend. Erfahrung und langjährige Betriebszugehörigkeit werden im Kollegenkreis geschätzt.
Mitarbeiter werden bei Entscheidungen aus meiner Sicht zu wenig einbezogen. Gemeldete Probleme und Bedenken werden zwar aufgenommen, aufgrund der hohen Arbeitsbelastung aber teilweise erst Monate oder sogar Jahre später bearbeitet. Das vermittelt wenig Wertschätzung und sorgt für Frustration.
Die Arbeitsbedingungen haben sich für mich deutlich verschlechtert. Die steigende Arbeitsbelastung und die auf den Arbeitsrechnern eingesetzte Überwachungssoftware sorgen für zusätzlichen Druck und weniger Vertrauen.
Die Kommunikation ist aus meiner Sicht teilweise chaotisch und nicht abgestimmt. Besonders problematisch finde ich, wenn von Harris bei einer verpflichtenden Veranstaltung mit ernsthaften Konsequenzen bei Nichtteilnahme gedroht wird und kurz darauf von TECVIA kommuniziert wird, dass eine Teilnahme nicht erforderlich sei. Solche widersprüchlichen Aussagen schaffen unnötige Unsicherheit und zerstören Vertrauen.
Eine konkrete Benachteiligung einzelner Mitarbeiter ist mir nicht aufgefallen.
Die eigentlichen Aufgaben finde ich weiterhin interessant und abwechslungsreich. Allerdings wird die Arbeit zunehmend durch zusätzliche Pflichtveranstaltungen, neue Vorgaben und organisatorische Veränderungen erschwert. Dadurch bleibt weniger Zeit für die eigentlichen Aufgaben.
Aktuell fällt es mir schwer, positive Aspekte des Arbeitgebers zu nennen. Die negativen Entwicklungen der letzten Zeit überwiegen aus meiner Sicht deutlich.
Die aktuelle Unternehmenskultur mit Unsicherheit, hoher Fluktuation und mangelnde Kommunikation.
Die aktuellen Entwicklungen haben das Arbeitsklima und die Motivation vieler Mitarbeitender stark belastet. Es braucht grundlegende Veränderungen, um das Unternehmen wieder zu einem attraktiven Arbeitgeber zu machen.
Seit der Übernahme durch Harris ist die Arbeitsatmosphäre zunehmend von Misstrauen und Kontrolle geprägt. Die Einführung der Software “Cortex” auf den Firmenrechnern wurde mit Sicherheitsgründen begründet, wurde von vielen Mitarbeitenden jedoch als zusätzliche Überwachung wahrgenommen.
Vor der Übernahme durch Harris hatte das Unternehmen aus meiner Sicht ein sehr gutes Image. Wie sich dieses unter den aktuellen Veränderungen entwickeln wird, bleibt abzuwarten.
Bis zu zwei Homeoffice-Tage pro Woche werden ermöglicht.
Durch die aktuelle Fluktuation sind mehrere Führungspositionen frei geworden, wodurch sich grundsätzlich Aufstiegsmöglichkeiten ergeben. Angesichts der derzeitigen Situation stellt sich jedoch die Frage, ob diese Positionen aktuell wirklich attraktiv sind.
Das Gehalt ist akzeptabel, wirkt angesichts der aktuellen Arbeitsbedingungen jedoch eher wie ein Ausgleich für die Belastungen.
Umwelt- und Sozialbewusstsein spielen im Arbeitsalltag aus meiner Sicht eher eine untergeordnete Rolle.
Der Kollegenzusammenhalt ist gut, gleichzeitig ist die Stimmung stark von Unsicherheit geprägt. Immer wieder kursieren Gerüchte darüber, wer als Nächstes das Unternehmen verlässt oder gekündigt hat.
Ältere Kolleginnen und Kollegen werden respektvoll behandelt. In diesem Bereich habe ich keine negativen Erfahrungen gemacht.
Die Vorgesetzten wirken in ihren Entscheidungen stark an die Vorgaben von Harris gebunden. Dadurch entsteht der Eindruck, dass nur wenig eigener Gestaltungsspielraum besteht.
Die Arbeitsbedingungen leiden derzeit unter den organisatorischen Veränderungen. Fehlende Planung und anhaltende Unsicherheit wirken sich negativ auf den Arbeitsalltag aus.
Die Kommunikation ist häufig unkoordiniert und widersprüchlich. Teilweise erhält man von der Personalabteilung von Harris andere oder gegensätzliche Informationen als von der Personalabteilung von TECVIA. Das führt zu Verunsicherung und unnötigem Mehraufwand.
Die Belegschaft ist vielfältig und der Umgang miteinander ist überwiegend respektvoll.
Die Aufgaben an sich sind interessant. Derzeit wird dies jedoch durch die unübersichtliche Situation und organisatorisches Chaos deutlich beeinträchtigt.
Bisher habe ich nur Positives erlebt. Ich freu mich jeden Tag, dass ich hier sein darf.
Da fällt mir tatsächlich nichts ein.
Noch mehr Homeofficetage wären toll! (aktuell sind es 2 pro Woche)
Es ist trotz großem Büro meistens recht ruhig, da durch die Möglichkeit von Homeoffice immer nur einige Kollegen vor Ort sind.
4 Tage Woche möglich.
Ebenso ist einiges an Homeoffice möglich.
Für mich ein wichtiger Aspekt!
Weiterbildungen werden vom Chef gefördert.
Gute Sozialleistungen. Gehalt kann natürlich immer mehr sein, aber passt schon ;-)
Sehr gutes Miteinander, Mittags gehen wir gemeinsam zur Kantine und ratschen beim Essen.
Hat eine sehr freundliche und positive Art und immer ein offenes Ohr.
Habe ich bisher nichts zu beanstanden.
Kein Grund zur Klage.
Ich liebe meine Tätigkeit!
Der Zusammenhalt innerhalb des Teams. Dazu trägt einzig das Team bei. Führungskraft ist ehr überrascht über die freundschaftlichen Verbindungen.
Keine Wertschätzung, keine Motivation, keine Struktur, kein Ziel, kein Vertrauen, kein Interesse an Anmerkungen, "allerweil" der gleich Mist.
Schleunigst absteigen vom viel zu hohen Ross.
Externen und frischen Wind, nicht immer das gleiche Hochstolpern der gleichen Fähnchen.
Die Arbeitsatmosphäre in einem Großraumbüro ist immer ein Drahtseilakt, ist dann noch eine Hotline ein unmittelbarer Nachbar, ist die Konzentration fast unmöglich.
Homeofficezeit wurde minimiert, so dass ein Ausweichen für konzentrierte Arbeiten kaum mehr möglich ist.
Durch die "Vertrauen"sarbeitszeit war es durchaus möglich sich Termine/Freizeit ansprechend zu legen, jedoch muss bei erbrachter Mehrarbeit (Messebesuch) der Ausgleich erkämpft werden.
Nur auf dem Papier.
Arbeitspensum und desorientierte Führungskraft machen es einem unmöglich voran zu kommen. Scheint wohl auch nicht gewünscht zu sein.
Gemeinsam lässt sich vieles Leid einfacher ertragen.
Keines vorhanden, da der Vorgesetzte kaum verfügbar war. Er wirkte überwiegend überfordert und desinteressiert an den Belangen seiner Mitarbeiter. Sprach man dennoch etwas an, so wurde es mit kaum ernstzunehmender Euphorie abgesprochen.
Um Arbeitsmittel bettelt man. Die Notwendigkeit wird ignoriert bzw. vertagt, bis man sich auf eigene Kosten darum kümmert.
Es gibt bei dieser Führung keine Kommunikation. Einschränkungen der Homeofficezeit sowie der Austausch der Zutrittskarten geschah während der Haupturlaubszeit.
Nicht sonderlich attraktiv, sondern unterer Standard.
Weibliche Führungskräfte gibt es nicht.
Die Gestaltung und Aufgaben könnten interessant sein, wäre da nicht die Tatsache, dass die Produkte nicht für den Kunden entwickelt werden, sondern den Vertreter. Diese gehören überwiegend der Generation "Babyboomer" an und haben dementsprechend einen schnell erreichten digitalen Horizont.
- gesundes & günstiges Kantinen-Essen
- Prüfungsvorbereitungskurs für die Abschlussprüfungen & zur Verfügung stellendes Lernmaterial
Teamorientiertes Arbeiten in den jeweiligen Abteilungen.
Gute Übernahmechance nach der Ausbildung und auch danach noch weitere Aufstiegsmöglichkeiten.
Gleitzeit & Home Office
angemessen
Gute Organisation und Struktur der Ausbildung. Unterstützung und Hilfe bei Problemen und Fragen.
Als Auszubildender darf man auf einigen Veranstaltungen und Messen mitwirken.
Vielfältiges Arbeiten in mehreren Abteilungen.
Als Azubi wird man in verschiedene Abteilungen eingearbeitet. Man kann somit herausfinden, wo seine Stärken liegen und welche Abteilung und Aufgabenbereiche für die Zukunft für einen interessant sind.
Wertschätzung des Azubis
Mitunter kann es Spaß machen, gemeinsam in den Abgrund zu blicken. Für dieses gemeinschaftliche Erlebnis bietet TECVIA viele Möglichkeiten.
Falls verfügbar gibt es für 15 Euro im Monat einen Parkplatz in der Tiefgarage.
Kurz gesagt: Der Umgang mit den Mitarbeitenden. Es fehlt an Respekt, Menschlichkeit und dem Blick für Kompetenzen.
Leider ist meiner Meinung nach der Zug für diesen einst angesehenen Verlag abgefahren.
Die schlechte Stimmung ist spätestens seit dem Verkauf und der Gründung von TECVIA omnipräsent
Im Vergleich zu Springer Fachmedien München hat TECVIA keinen Ruf und kein Image. Der Name klingt nach einem Straßenbauunternehmen und hat kein Standing in der Branche. Auch die einzelnen Titel des Verlags verlieren immer mehr an Bedeutung.
In der Regel sorgen die flexiblen Arbeitszeiten eigentlich für eine gute Chance, auch ein Privatleben zu haben. Allerdings muss man sich regelmäßig übergriffige Kommentare des Vorgesetzten gefallen lassen, wenn man Wochenendarbeit oder vermeintlich freiwillige Abendtermine nicht wahrnehmen will. Zitat: "Wer zahlt denn Dein Gehalt? Deine Familie oder der Verlag?"
Wer nicht die Meinung des Chefs vertritt, wird aufs Abstellgleis befördert. Fortbildungen sind zwar angeblich erwünscht, müssen im Zweifel für ein Meeting abgesagt und ersatzlos gestrichen werden.
Für die Verlagsbranche ist das Gehalt gerade im Volontariat hoch. Ab dann wendet sich das Blatt aber. Wer eine Gehaltserhöhung möchte, muss in der Gunst der Vorgesetzten stehen. Leistung zählt nicht. Stattdessen gibt es im Sommer mal ein Eis (kein Scherz) und ein paar Benefits, die aber jedes größere Unternehmen bietet.
Nach außen hin gibt sich TECVIA als umweltbewusst (Verzicht auf innerdeutsche Flugreisen, etc.) und sozial. Allerdings wird meist nur für Projekte gespendet, in deren Organisation eine Ehefrau oder ein Bekannter sitzt und natürlich reist schon das mittlere Management nicht mit dem Zug.
Innerhalb der einzelnen Abteilungen kann der Zusammenhalt recht gut sein. Aber wer seine Ecke der hässlichen Großraumbüros verlässt, erntet Missgunst.
Wer nicht zu viel Ärger macht, darf seine Zeit bis zur Rente absitzen. Die Erfahrung älterer Mitarbeitenden wird aber viel zu selten genutzt.
Übergriffig, herablassend und stillos. Eine andere als die eigene Meinung ist nicht erwünscht. Vorschläge zur Verbesserung werden ignoriert oder belächelt. Mitarbeitermotivation erfolgt über das Verbreiten von falschen Zahlen, die Angst um den eigenen Job auslösen sollen. Wer sich zu stark einbringt und den Verlag verbessern will, kriegt in einem arbeitsrechtlich problematischen Gespräch (ohne Betriebsrat) einen Aufhebungsvertrag "angeboten".
Täglich steigende Arbeitsbelastung und enormer psychischer Druck. Fast monatlich kündigen KollegInnen, die Stellen werden nicht nachbesetzt. Was wiederum für Mehrarbeit und zusätzlichen Druck für den verbleibenden Teil der Belegschaft sorgt.
Entscheidungen werden erst kommuniziert, wenn es nicht mehr anders möglich ist. Einen offenen Dialog über Strategien oder ähnliches gibt es nicht.
Sexistische Kommentare sind ein ständiger Begleiter bei TECVIA (früher Springer Fachmedien München). Dafür sind die niedrigen Gehälter wenigstens für alle gleich.
Wer motiviert genug ist, den Kampf gegen Windmühlen auf sich zu nehmen, kann sich selbst ein durchaus interessantes Arbeitsumfeld schaffen.