Schreckliche Arbeitsbedingungen
Gut am Arbeitgeber finde ich
Positiv hervorheben kann ich lediglich einige Kollegen, wobei auch sie unter den Arbeitsbedingungen litten. Insgesamt hatte ich wenig positive Erfahrungen mit dem Arbeitgeber. Beschwerden wurden aus meiner Sicht nicht ausreichend ernst genommen. Mir wurde sogar von einer Kollegin berichtet, dass es Probleme mit der pünktlichen Gehaltszahlung gab. Ich wünsche mir, dass Anliegen künftig
sorgfältiger geprüft und ernst genommen werden.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die Vergütung auf Mindestlohnniveau steht aus meiner Sicht nicht im Verhältnis zur Arbeitsleistung. Hier besteht dringend Verbesserungsbedarf.
Verbesserungsvorschläge
Die Bezirksleitung sollte besser geschult werden. Informationen zu Urlaub und Krankheit waren teilweise unklar oder falsch, und der Umgangston war oft unfreundlich. Insgesamt fühlte ich mich von der Führungsebene nicht gut unterstützt.
Arbeitsatmosphäre
Alle alle sind launisch, total gestresst und unfreundlich.
Kommunikation
Die Kommunikation verlief teilweise schlecht, vor allem mit der Bezirksleiterin. Sie reagierte meistens auf Anliegen nicht.
Kollegenzusammenhalt
Einige Kollegen, besonders die älteren, waren durchgehend schlecht gelaunt und aufbrausend. Das hat man gespürt.
Work-Life-Balance
Durch viel zu kurze Schichten wie 4-6 Stunden gab es keine Work Life Balance, da man dafür an mehreren Tagen arbeiten musste
Vorgesetztenverhalten
Schrecklich ich weiß nicht, wo ich anfangen soll. Die Bezirksleitein wirkte sehr inkompetent. Sie gab mir falsche Infos über meinen Urlaubsanspruch. Im Nachhinein stellte sich heraus, dass mirmehr Urlaubstage zustehen. Ich hatte das Gefühl, ich muss ständig nachhaken. Das war echt belastend.
Interessante Aufgaben
Verkaufen und Ware verräumen, insofern keine interessanten Aufgaben.
Gleichberechtigung
Einige Mitarbeiter, besonders die älteren wurden bevorzugt behandelt.
Umgang mit älteren Kollegen
Meine ältere Kollegen beklagte den langen Arbeitsweg. Sie benötigte bis zu zwei Stunden pro Strecke, obwohl sie mehrfach den Wunsch geäußert hatte, in einer näheren Filiale zu arbeiten.
Arbeitsbedingungen
Zu gemüllter Pausenraum, Mindestlohn und eine anspruchsvolle Bezirksleiterin.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Nein, wurde nicht getrennt im Pausenraum.
Gehalt/Benefits
Für Mindestlohn empfand ich die Arbeitsanforderungen als deutlich zu hoch. Insgesamt waren es für mich die schlechtesten Arbeitsbedingungen, die ich bislang erlebt habe.
Image
In der Arbeitswelt ist bei den schlechten Arbeitsbedingungen Tedi bestimmt nicht auf Nummer eins.
Karriere/Weiterbildung
Wer bereit ist, dauerhaft sehr viel zu leisten und hohe Belastung in Kauf zu nehmen, hat grundsätzlich Aufstiegsmöglichkeiten zur Teamleitung. Die zusätzliche Verantwortung geht jedoch aus meiner Sicht nicht mit einer angemessenen Vergütung einher.