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Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit

Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit

    • 2,0Gehalt/Benefits
    • 2,2Image
    • 2,4Karriere/Weiterbildung
    • 2,7Arbeitsatmosphäre
    • 2,4Kommunikation
    • 3,2Kollegenzusammenhalt
    • 2,4Work-Life-Balance
    • 2,5Vorgesetztenverhalten
    • 2,6Interessante Aufgaben
    • 2,4Arbeitsbedingungen
    • 2,3Umwelt-/Sozialbewusstsein
    • 3,0Gleichberechtigung
    • 3,2Umgang mit älteren Kollegen

Benefits

Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 2.065 Mitarbeiter:innen bestätigt.

  • Flexible ArbeitszeitenFlexible Arbeitszeiten
    25%25
  • ParkplatzParkplatz
    22%22
  • RabatteRabatte
    21%21
  • Gute VerkehrsanbindungGute Verkehrsanbindung
    18%18
  • Betriebliche AltersvorsorgeBetriebliche Altersvorsorge
    15%15
  • BarrierefreiBarrierefrei
    12%12
  • Mitarbeiter-EventsMitarbeiter-Events
    9%9
  • KantineKantine
    8%8
  • BetriebsarztBetriebsarzt
    8%8
  • DiensthandyDiensthandy
    7%7
  • Gesundheits-MaßnahmenGesundheits-Maßnahmen
    7%7
  • FirmenwagenFirmenwagen
    6%6
  • CoachingCoaching
    6%6
  • HomeofficeHomeoffice
    6%6
  • InternetnutzungInternetnutzung
    5%5
  • KinderbetreuungKinderbetreuung
    5%5
  • Hund erlaubtHund erlaubt
    5%5
  • Mitarbeiter-BeteiligungMitarbeiter-Beteiligung
    3%3
  • EssenszulageEssenszulage
    2%2

Arbeitgeber stellen sich vor 

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Was Mitarbeitende sagen

Was Mitarbeitende gut finden

Positiv hervorheben kann ich lediglich einige Kollegen, wobei auch sie unter den Arbeitsbedingungen litten. Insgesamt hatte ich wenig positive Erfahrungen mit dem Arbeitgeber. Beschwerden wurden aus meiner Sicht nicht ausreichend ernst genommen. Mir wurde sogar von einer Kollegin berichtet, dass es Probleme mit der pünktlichen Gehaltszahlung gab. Ich wünsche mir, dass Anliegen künftig
sorgfältiger geprüft und ernst genommen werden.
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Man kann flexibel seinen Arbeitsplanung mit gestalten und und es wird auch wenn möglich immer auf die Wünsche geachtet. Tedi ist also perfekt für einen nebenjob. Ich habe dort auch neben meiner Ausbildung als Mini Job gearbeitet.
Der Kollegenzusammenhalt war stellenweise positiv, und man konnte sich im Team gegenseitig unterstützen. Zudem ist der Einstieg grundsätzlich unkompliziert, da keine hohen Anforderungen gestellt werden
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Man ist relativ flexibel bei den freien Tagen wenn z.B. ein wichtiger Termin oder etwas wichtiges dazwischen kommt.
Die Herkunft der Mitarbeiter ist egal, es gibt keinerlei Diskriminierung.
Regelmäßige Firmenfeiern mit gutem Essen und Trinken sei es Sommerfest, Weihnachtsmarkt, Oktoberfest. Hier wird wirklich nicht gespart.
Regelmäßige Gehaltserhöhungen (alle 18 Monate)
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Was Mitarbeitende noch gut finden?

Was Mitarbeitende schlecht finden

Meine Eindrücke und Erfahrungen sind:
- Respektlosigkeit und Unfreundlichkeit
- vieles wird nicht offen angesprochen, sondern findet hinter dem Rücken statt
- es wird viel gelästert
- neue/untergestellte Arbeitskräfte werden stets für die Samstagsschichten, insbesondere Spätschichten, eingeteilt als auch fürs Putzen der Toiletten und Mitarbeiterräume
- viele Überstunden
- häufige Unterstellungen
- herablassendes Verhalten (auch vor den Kunden) und Willkür
- wenn man Grenzen gegen respektloses Verhalten (z.B. Anschreien, Unterstellungen, Kleinlichkeit) setzt, gibt es keine Selbstreflexion
- es herrscht Paranoia ...
Die Kündigungen erfolgten während der Probezeit ohne Angabe von Gründen, nicht weil es einen sachlichen Anlass gab, sondern offenbar ausschließlich, um Personalkosten zu senken. Es lag kein leistungsbezogener oder verhaltensbedingter Grund vor.
Nach interner Kommunikation ging diese Entscheidung von der Bezirksleitung aus. Sie traf mehrere Mitarbeitende gleichzeitig und wirkte pauschal, unüberlegt und rein wirtschaftlich motiviert. Eine transparente oder ehrliche Begründung wurde bewusst vermieden.
Dieses Vorgehen zeigt ein mangelndes Verantwortungsbewusstsein gegenüber Mitarbeitenden. Kündigungen wurden ohne Feedback, ohne Gespräche und ohne faire ...
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Leider kann ich Tedi als Arbeitgeber nicht weiterempfehlen.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr belastend zu wenig Personal, hoher Arbeitsdruck und kaum Wertschätzung für die geleistete Arbeit.
Besonders enttäuschend ist das Verhalten der Bezirksleitung. Entscheidungen wirken oft realitätsfern und es fehlt an Verständnis für den tatsächlichen Arbeitsalltag in den Filialen. Anliegen der Mitarbeiterinnen werden nicht ernst genommen, Kritik wird eher ignoriert als konstruktiv aufgegriffen.
Statt Unterstützung zu erhalten, fühlt man sich häufig kontrolliert und unter Druck gesetzt. Kommunikation erfolgt von oben herab ...
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Was Mitarbeitende noch schlecht finden?

Verbesserungsvorschläge

Nicht immer nur die Schuld auf die Mitarbeiter geben sondern sich mal besser informieren Wie es in manche Filialen aussieht, ob es kleinere oder größere Filialen sind und nicht so viel Ware dort schicken wo es nicht gebraucht wird. Organisiert euch besser und kauft nicht mehr so viel Ware damit dann alles verstopft ist, oder schickt die Ware an größere Filialen wo Ihr wisst dass sie echt Platz haben. Und besser auf eure Mitarbeiter aufpassen, meine Steuerklasse wurde einmal falsch ...
- In faire Gehälter und gute Benefits (Mitarbeiterbindung) investieren, als die hohen Kosten ständiger Fluktuation und den damit verbundenen Wissensverlust zu tragen.
- Aktiv an einer Vertrauenskultur arbeiten. Kommunikation von oben muss motivieren und Sicherheit geben, statt Misstrauen zu säen.
- Ergonomische Standards schaffen (z. B. höhenverstellbare Schreibtische) und modernisieren der IT-Infrastruktur, um manuelle Prozesse zu minimieren.
- Vollwertige, externe Weiterbildungen (IHK-Lehrgänge, Ausbilderscheine) statt billiger, eintägiger Alibi-Schulungen ermöglichen.
Leistung objektiv bewerten, statt Konformität zu belohnen. Es braucht eine Feedbackkultur, die auch ruhige oder kritische Stimmen wertschätzt, statt sie auszugrenzen - Das Gehalt muss die enorme Arbeitslast widerspiegeln; Mindestlohn passt nicht zu den extrem hohen Erwartungen. Zudem sollte das Ladenkonzept der ‚strategischen Unordnung‘ nicht allein zu Lasten der Mitarbeitenden gehen – hier ist mehr Personalunterstützung nötig.
Des weiteren wäre auch ein netterer Umgang mit Arbeitnehmern wäre von Vorteil.
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Was Mitarbeiter noch vorschlagen?

Bester und schlechtester Faktor

Am besten bewertet: Kollegenzusammenhalt

3,2

Der am besten bewertete Faktor von TEDi ist Kollegenzusammenhalt mit 3,2 Punkten (basierend auf 879 Bewertungen).


Ein solches Team kann sich jeder Arbeitgeber nur wünschen. Da wir dauerhaft in Notlage waren hat das Team sich umso mehr unterstützt. Leider von der Führung nie erkannt !!!
5
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Das Team hat gut zusammengearbeitet und sich gegenseitig unterstützt. Wie überall gab es gelegentlich Herausforderungen, insgesamt war der Zusammenhalt jedoch positiv.
4
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Zusammenhalt unter Kollegen ist sehr spürbar fast wie eine kleine Familie genauso auch der Umgang mit unserer BZL sie ist immer da für fragen und sonstige Anliegen
5
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Ich kann nur von meinem Team sprechen und wir halten immer zusammen. Man muss sich vertrauen und aufeinander bauen können, nur so kann man alles schaffen
5
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Team ist ganz gut. Wird oft gewechselt. Leider stellt Tedi fast jeden ein, deshalb muss man manchen Leuten hinter her räumen.
3
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Was Mitarbeitende noch über Kollegenzusammenhalt sagen?

Am schlechtesten bewertet: Gehalt/Benefits

2,0

Der am schlechtesten bewertete Faktor von TEDi ist Gehalt/Benefits mit 2,0 Punkten (basierend auf 873 Bewertungen).


Gehalt absolut unterdurchschnittlich. Und das Schlimmste: monatelang falsche Lohnabrechnungen, trotz mehrfacher Hinweise.
Steuerklasse falsch eingetragen, Urlaubstage falsch berechnet, fehlende Stunden – und auf Korrekturen musste man wochenlang warten.
So geht man nicht mit Mitarbeitern um, die ihre Arbeit korrekt erledigen.
1
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Mindestlohn. Krankschreibungen und Urlaub werden als weniger als Mindestlohn bezahlt.
Die erlaubte wochentliche Stunden sind weniger geworden. Jetzt ist Teilzeit nicht mehr 30, sondern 20 Stunden pro Woche. Ich als Aushilfe habe 9 Stunde pro woche gearbeitet, jetzt aber nur 3. Es ist lächerlich.
1
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Das Gehalt lag nur wenige Cent über dem Mindestlohn. Es gab kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld. Überstunden wurden zwar bezahlt, aber es gab keine klare Übersicht und man musste sich selbst darum kümmern. Fahrtkosten wurden übernommen, aber nur wenn man ständig nachhakte.
1
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Gehalt, war akzeptabel und immer pünktlich; allerdings wird auch ohne Vorwarnung und aufmerksam machen (auf z.B einen Krankentag in den ersten 4 Wochen) Gehalt abgezogen und das mit der Berechnung, die für den Mitarbeiter am ungünstigsten ist
3
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Also ich bin als teilzeit 20h vor 3 jahren gestartet, wurde letztes Jahr auf 40h hochgestuft.. Bei einem Stundenlohn von 13.90€
Mot kind macht das für mich 1900€/netto...also für eine Teamleitung und den Aufgaben ist es etwas zu wenig...
2
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Was Mitarbeitende noch über Gehalt/Benefits sagen?

Karriere und Weiterbildung

Karriere/Weiterbildung

2,4

Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,4 Punkten bewertet (basierend auf 620 Bewertungen).


In der Vergangenheit gab es durchaus erfolgreiche interne Aufstiege in Führungspositionen. Mittlerweile hat sich das Blatt jedoch gewendet: Höhere Positionen werden bevorzugt extern besetzt, anstatt den eigenen, loyalen Mitarbeitern eine echte Perspektive zu bieten.
Es gibt zwar eine Weiterbildungsabteilung, diese setzt jedoch fast ausschließlich auf extrem verkürzte interne Schulungen, um Kosten zu sparen. Ein bezeichnendes Beispiel: Statt Mitarbeitern einen echten IHK-Ausbilderschein zu ermöglichen, wird eine interne Schulung zum „Ausbildungsbeauftragten“ angeboten, die an nur einem einzigen Tag abgefrühstückt wird.
Hochwertige, externe ...
2
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Ich war Vollzeitangestellte und hab mich immer bemüht in der Arbeit und nicht mal ein Jahr drin wollten sie mich als Vertretung meiner Cheffin machen, also wenn man sich echt mühe gibt kann man sich schnell weiterbilden und aufsteigen. Ausbildung gibt es auch aber man wird nachher nur genauso viel bezahlt wie ein Vollzeit Angestellter.
4
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Karrierepfade werden eher als Lockmittel genutzt. Viele der versprochenen Perspektiven existieren in der Realität nicht oder sind bei dem enormen Arbeitspensum schlicht nicht umsetzbar. Man bleibt auf der Stelle stehen, während die Erwartungen ständig steigen
1
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mann kann sich definitiv hocharbeiten, wer sowas macht weiß ich nicht. kann mir nicht vorstellen das es sich lohnt. besonders wenn diese personen bezirksleiter werden und den flächenarbeitern alles erschweren obwohl sie wissen wie die Bedingungen sind
3
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Was Mitarbeitende noch über Karriere/Weiterbildung sagen?

Fragen zu Bewertungen und Gehältern

  • TEDi wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 2,6 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Handel schneidet TEDi schlechter ab als der Durchschnitt (3,4 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 32% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen TEDi als Arbeitgeber weiterempfehlen.
  • Anhand von insgesamt 1996 Bewertungen schätzen 14% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
  • Basierend auf Daten aus 1234 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei TEDi als eher traditionell.
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Unternehmenskultur

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Branchendurchschnitt: Handel

Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Dauernd Überstunden machen und Sich überlasten.


Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

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