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Mitarbeiter:innen nehmen bei diesem Arbeitgeber vor allem diese Faktoren wahr: Dauernd Überstunden machen und Sich überlasten.
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 2.051 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Positiv hervorheben kann ich lediglich einige Kollegen, wobei auch sie unter den Arbeitsbedingungen litten. Insgesamt hatte ich wenig positive Erfahrungen mit dem Arbeitgeber. Beschwerden wurden aus meiner Sicht nicht ausreichend ernst genommen. Mir wurde sogar von einer Kollegin berichtet, dass es Probleme mit der pünktlichen Gehaltszahlung gab. Ich wünsche mir, dass Anliegen künftig
sorgfältiger geprüft und ernst genommen werden.
Man kann flexibel seinen Arbeitsplanung mit gestalten und und es wird auch wenn möglich immer auf die Wünsche geachtet. Tedi ist also perfekt für einen nebenjob. Ich habe dort auch neben meiner Ausbildung als Mini Job gearbeitet.
Der Kollegenzusammenhalt war stellenweise positiv, und man konnte sich im Team gegenseitig unterstützen. Zudem ist der Einstieg grundsätzlich unkompliziert, da keine hohen Anforderungen gestellt werden
Man ist relativ flexibel bei den freien Tagen wenn z.B. ein wichtiger Termin oder etwas wichtiges dazwischen kommt.
Die Herkunft der Mitarbeiter ist egal, es gibt keinerlei Diskriminierung.
Regelmäßige Firmenfeiern mit gutem Essen und Trinken sei es Sommerfest, Weihnachtsmarkt, Oktoberfest. Hier wird wirklich nicht gespart.
Regelmäßige Gehaltserhöhungen (alle 18 Monate)
Meine Eindrücke und Erfahrungen sind:
- Respektlosigkeit und Unfreundlichkeit
- vieles wird nicht offen angesprochen, sondern findet hinter dem Rücken statt
- es wird viel gelästert
- neue/untergestellte Arbeitskräfte werden stets für die Samstagsschichten, insbesondere Spätschichten, eingeteilt als auch fürs Putzen der Toiletten und Mitarbeiterräume
- viele Überstunden
- häufige Unterstellungen
- herablassendes Verhalten (auch vor den Kunden) und Willkür
- wenn man Grenzen gegen respektloses Verhalten (z.B. Anschreien, Unterstellungen, Kleinlichkeit) setzt, gibt es keine Selbstreflexion
- es herrscht Paranoia ...
Die Kündigungen erfolgten während der Probezeit ohne Angabe von Gründen, nicht weil es einen sachlichen Anlass gab, sondern offenbar ausschließlich, um Personalkosten zu senken. Es lag kein leistungsbezogener oder verhaltensbedingter Grund vor.
Nach interner Kommunikation ging diese Entscheidung von der Bezirksleitung aus. Sie traf mehrere Mitarbeitende gleichzeitig und wirkte pauschal, unüberlegt und rein wirtschaftlich motiviert. Eine transparente oder ehrliche Begründung wurde bewusst vermieden.
Dieses Vorgehen zeigt ein mangelndes Verantwortungsbewusstsein gegenüber Mitarbeitenden. Kündigungen wurden ohne Feedback, ohne Gespräche und ohne faire ...
Leider kann ich Tedi als Arbeitgeber nicht weiterempfehlen.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr belastend zu wenig Personal, hoher Arbeitsdruck und kaum Wertschätzung für die geleistete Arbeit.
Besonders enttäuschend ist das Verhalten der Bezirksleitung. Entscheidungen wirken oft realitätsfern und es fehlt an Verständnis für den tatsächlichen Arbeitsalltag in den Filialen. Anliegen der Mitarbeiterinnen werden nicht ernst genommen, Kritik wird eher ignoriert als konstruktiv aufgegriffen.
Statt Unterstützung zu erhalten, fühlt man sich häufig kontrolliert und unter Druck gesetzt. Kommunikation erfolgt von oben herab ...
Die wöchentlichen Liefermengen (oft 5–7 Paletten) müssen dringend an die tatsächliche Lager und Verkaufsfläche kleinerer Filialen sowie an die vorhandene Arbeitskraft angepasst werden. Weniger ist hier mehr, um das überfüllte Erscheinungsbild zu stoppen.
Die Personalplanung darf nicht so knapp kalkuliert sein, dass Krankheitsfälle oder Urlaub sofort zu einer massiven Überlastung des restlichen Teams führen. Es braucht eine verlässliche Personaldecke, damit Mitarbeiter nicht regelmäßig stundenlang allein im Laden stehen müssen.
Leistung objektiv bewerten, statt Konformität zu belohnen. Es braucht eine Feedbackkultur, die auch ruhige oder kritische Stimmen wertschätzt, statt sie auszugrenzen - Das Gehalt muss die enorme Arbeitslast widerspiegeln; Mindestlohn passt nicht zu den extrem hohen Erwartungen. Zudem sollte das Ladenkonzept der ‚strategischen Unordnung‘ nicht allein zu Lasten der Mitarbeitenden gehen – hier ist mehr Personalunterstützung nötig.
Des weiteren wäre auch ein netterer Umgang mit Arbeitnehmern wäre von Vorteil.
Als Verbesserungsvorschlag würde ich mir wünschen, dass die Mitarbeiter im Umgang mit Kunden freundlicher und entspannter auftreten. Es ist verständlich, dass auf die Sicherheit im Geschäft geachtet werden muss, aber ein ständiges Hinterherlaufen wirkt sehr unangenehm und einschüchternd.
Vielleicht könnten klare Verhaltensregeln für den Umgang mit Kunden eingeführt oder entsprechende Schulungen durchgeführt werden. Eine freundlichere Atmosphäre würde das Einkaufserlebnis deutlich verbessern
- Faire Bezahlung der Mitarbeiter, dafür weniger interne Gewinnspiele
- nicht alles einstellen was atmet (jedem eine Chance geben ist per Se ja gut aber auch Personen wo es nicht ganz passt aussortieren)
- nicht NUR auf den Umsatz gucken und nicht an den falschen Stellen sparen...schauen, das die Mitarbeiter inklusive Teamleiter auch auf ihre Monatlichen Stunden kommen ohne durch das Ganze Bundesland fahren zu müssen um irgendwo auszuhelfen.
Der am besten bewertete Faktor von TEDi ist Kollegenzusammenhalt mit 3,2 Punkten (basierend auf 870 Bewertungen).
Ein solches Team kann sich jeder Arbeitgeber nur wünschen. Da wir dauerhaft in Notlage waren hat das Team sich umso mehr unterstützt. Leider von der Führung nie erkannt !!!
Das Team hat gut zusammengearbeitet und sich gegenseitig unterstützt. Wie überall gab es gelegentlich Herausforderungen, insgesamt war der Zusammenhalt jedoch positiv.
Zusammenhalt unter Kollegen ist sehr spürbar fast wie eine kleine Familie genauso auch der Umgang mit unserer BZL sie ist immer da für fragen und sonstige Anliegen
Ich kann nur von meinem Team sprechen und wir halten immer zusammen. Man muss sich vertrauen und aufeinander bauen können, nur so kann man alles schaffen
Team ist ganz gut. Wird oft gewechselt. Leider stellt Tedi fast jeden ein, deshalb muss man manchen Leuten hinter her räumen.
Der am schlechtesten bewertete Faktor von TEDi ist Gehalt/Benefits mit 2,0 Punkten (basierend auf 866 Bewertungen).
Gehalt absolut unterdurchschnittlich. Und das Schlimmste: monatelang falsche Lohnabrechnungen, trotz mehrfacher Hinweise.
Steuerklasse falsch eingetragen, Urlaubstage falsch berechnet, fehlende Stunden – und auf Korrekturen musste man wochenlang warten.
So geht man nicht mit Mitarbeitern um, die ihre Arbeit korrekt erledigen.
Mindestlohn. Krankschreibungen und Urlaub werden als weniger als Mindestlohn bezahlt.
Die erlaubte wochentliche Stunden sind weniger geworden. Jetzt ist Teilzeit nicht mehr 30, sondern 20 Stunden pro Woche. Ich als Aushilfe habe 9 Stunde pro woche gearbeitet, jetzt aber nur 3. Es ist lächerlich.
Das Gehalt lag nur wenige Cent über dem Mindestlohn. Es gab kein Urlaubs- oder Weihnachtsgeld. Überstunden wurden zwar bezahlt, aber es gab keine klare Übersicht und man musste sich selbst darum kümmern. Fahrtkosten wurden übernommen, aber nur wenn man ständig nachhakte.
Gehalt, war akzeptabel und immer pünktlich; allerdings wird auch ohne Vorwarnung und aufmerksam machen (auf z.B einen Krankentag in den ersten 4 Wochen) Gehalt abgezogen und das mit der Berechnung, die für den Mitarbeiter am ungünstigsten ist
Also ich bin als teilzeit 20h vor 3 jahren gestartet, wurde letztes Jahr auf 40h hochgestuft.. Bei einem Stundenlohn von 13.90€
Mot kind macht das für mich 1900€/netto...also für eine Teamleitung und den Aufgaben ist es etwas zu wenig...
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 2,4 Punkten bewertet (basierend auf 615 Bewertungen).
Karrierepfade werden eher als Lockmittel genutzt. Viele der versprochenen Perspektiven existieren in der Realität nicht oder sind bei dem enormen Arbeitspensum schlicht nicht umsetzbar. Man bleibt auf der Stelle stehen, während die Erwartungen ständig steigen
mann kann sich definitiv hocharbeiten, wer sowas macht weiß ich nicht. kann mir nicht vorstellen das es sich lohnt. besonders wenn diese personen bezirksleiter werden und den flächenarbeitern alles erschweren obwohl sie wissen wie die Bedingungen sind
Wer bereit ist, dauerhaft sehr viel zu leisten und hohe Belastung in Kauf zu nehmen, hat grundsätzlich Aufstiegsmöglichkeiten zur Teamleitung. Die zusätzliche Verantwortung geht jedoch aus meiner Sicht nicht mit einer angemessenen Vergütung einher.
Durch Personalmangel auf allen Ebenen schneller Aufstieg möglich.
Hierdurch stolpern auch Mitarbeiter die Karriereleiter empor, die für die jeweilige Position eigentlich absolut ungeeignet sind.
Es wird viel versprochen , aber nichts eingehalten. ( Einarbeitung als Filialleitung, nie bekommen, alles selbst beigebracht. in knapp 3 Jahren den 6 BZL gehabt)