16 von 30 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
TeDo kann Fachmedien - in einigen Industriesegmenten so gut wie kein anderer Verlag im deutschsprachigen Raum. Das Erfolgsrezept dahinter sind kurze Wege, lange Leinen und ein außergewöhnlicher Zusammenhalt im Team. Wenn man Lust hat, sich einzubringen, gemeinsam moderne Fachmedien zu machen und diese in Richtung Digitalisierung weiterzuentwickeln, bietet TeDo tolle Möglichkeiten.
Der Schuster hat die schlechtesten Schuh: So exzellent, wie die Kommunikation zu den Leserzielgruppen, ist die Kommunikation intern bei TeDo leider nicht. Das führt dazu, dass nicht immer alle an einem Strang ziehen - was schade ist, weil TeDo sonst noch mehr Kraft auf die Straße bringen könnte.
In meinem Arbeitsbereich arbeite ich in einem sehr abwechslungsreichen Tätigkeitsfeld mit sehr guten Entwicklungsmöglichkeiten und hoher Eigenverantwortung in einem sehr guten Team.
Die Arbeitsatmosphäre ist sehr angenehm. Vom guten Austausch bis Scherze im Team ist alles dabei.
Die Arbeitszeiten sind durch ein Gleitzeitmodell sehr gut an die Freizeitgestaltung anpassbar. Es besteht auch die Möglichkeit, jederzeit die Stunden anzupassen. Urlaubsplanung klappt problemlos. Arbeiten im Homeoffice ist auch möglich. Der Geburtstage ist ein zusätzlicher Urlaubstag.
Umstellung der Magazine auf Umweltpapier, Mülltrennung, Umstellung auf digitale Prozesse
Praktikum, Ausbildung, Volontariat, Werkstudierende und Festangestellte geht alles
Die Kolleg*innen sind alle herzlich, nett und hilfsbereit. Sie integrieren einen sehr schnell ins Team.
Meine Vorgesetzten bringen mir Respekt und Wertschätzung entgegen. Bei Herausforderungen werden Lösungen gefunden.
Eigener Arbeitsplatz mit Bildschirmen, Laptop, Telefon, angenehme Lautstärke, Kaffee/Wasser sind kostenlos, Mitarbeiterküche mit schönem Pausenraum vorhanden.
Vielseitige Aufgaben, Workshops und Weiterbildungen. Die Möglichkeit zur persönlichen und beruflichen Weiterentwicklung ist gegeben.
- Viele Kollegen waren sehr nett.
- Bei Problemen wurde man teilweise darauf angesprochen.
- Die Geschäftsführung haute einen nicht gleich "in die Pfanne" wenn einem mal ein Fehler unterlaufen war.
- Gutes Einarbeiten, man wusste schnell was zu tun war.
- Flexibel was auch kurze Verträge betrifft bzw. Jobs für übergangsweise.
- Parkplatz
- An sich ein freundliches Miteinander.
- Neue Personalabteilung! Sehr nett! Setzt sich sehr für neue Benefits für die Mitarbeiter ein und auch bei Kündigungen ein sehr freundliches Auftreten.
- Kaffee ist inzwischen kostenlos und man hat die Möglichkeit sich den eigenen Arbeitsplatz so zu gestalten wie man möchte.
- Man bekommt Arbeitsmaterialien, eigenen Telefonnummer etc. Wird also schnell im Team aufgenommen.
- Flexibel wenn man mehr oder weniger Arbeiten möchte. Auch ein Abteilungswechsel verlief ohne Probleme.
- Viele Prozesse, Computer-Programme und die Ansichten über Arbeitszeiten sind leider recht veraltet. Auch bei Vorschlägen mit neuen Ideen werden diese nicht unbedingt abgewimmelt, aber auch nicht großartig verfolgt.
- Die Aufgaben sind sehr eintönig.
- HO ist leider nur möglich wenn man einen gewissen "Rang" in der Firma hat. Zudem bekommt man oft das Gefühl das manche bevorzugt werden oder genauer beobachtet werden als andere.
- Sehr strenge Kontrolle wie lange gearbeitet wird, leider kaum Ergebnisorientiert. In manchen Situationen fühlte man sich wie in der Schule, dass man sich jetzt sofort setzen soll. Es wird einem nicht so recht vertraut, was einen etwas demotiviert.
-Es gibt leider wenig Benefits, was jedoch auch wahrscheinlich aus finanziellen Aspekten einfach nicht möglich ist.
- Manche Probleme werden direkt Face-To-Face geregelt, bei anderen laufen Dinge wider rum hinter dem eigenen Rücken ab. Das ist kein schönes Gefühl.
- Viele Leute sind wirklich absolut unterbezahlt. Das Verlagswesen ist gerade natürlich eine wacklige Branche, aber das hatte mich doch recht schockiert.
Die Leute die hier arbeiten sind locker. Toller Umgang miteinander.
locker aber konzentriert
einfach tolle Kollegen
immer Gesprächsbereit und ein offenes Ohr
super modern
Sehr gute Einarbeitung von neuen Mitarbeitern
Tolle Kollegen, super Team
Nette Mitarbeiter, sehr kollegial
Immer verständnisvoll und respektvoller Umgang
Herrscht bei uns im Team immer
Jeder wird ernst genommen und kann seine Ideen miteinbringen
In jeden Bereich hat man die unterschiedlichsten Aufgaben und Tätigkeiten, die sehr bei der persönlichen Weiterentwicklung helfen und Einblicke in viele verschiedene Themen bieten
Sehr gute Einarbeitung von neuen Mitarbeitern.
Tolle Kollegen. Super Team.
Nette Mitarbeiter, sehr kollegial.
Immer verständnisvoll und respektvoller Umgang.
Herrscht bei uns im Team immer.
Jeder wird ernst genommen und kann seine Ideen miteinbringen.
In jeden Bereich hat man die unterschiedlichsten Aufgaben und Tätigkeiten, die sehr bei der persönlichen Weiterentwicklung helfen und Einblicke in viele verschiedene Themen bieten.
Auf meiner Position arbeite ich in einem sehr abwechslungsreichen Tätigkeitsfeld mit sehr guten Entfaltungsmöglichkeiten und hoher Eigenverantwortung in einem sehr guten Team.
Die Inhouse-Kommunikation könnte an der einen oder anderen Stelle noch verbessert werden.
familiäres Kollegium
flexible Teilzeit, Homeoffice
hier kommt es auch auf das proaktive Engagement an
in meinem Fall immer fair und empathisch
im redaktionellen Bereich auf jeden Fall
Es ist ein offener Umgang. Auch bei Vorerkrankungen/Vorbelastungen wird hier niemand anders behandelt und der Schutz des Mitarbeiters (egal ob physisch oder psychisch) steht an erster Stelle
Ein freundliches und respektvolles Miteinander
Im In- und Ausland bekannt und abonniert
Passt für mich perfekt (30-Stunde-Woche). Man kann sehr flexibel sein, wenn man es zeitig mit seinem Vorgesetzten abspricht
Schulungen und Kurse kann man jederzeit mit dem Vorgesetzten absprechen oder man wird angesprochen (freiwillige Basis)
Gehalt liegt über dem Mindestlohn
Mülltrennung läuft noch nicht zu 100% aber das wird noch :), Möglichkeiten das E-Auto zu laden, gut mit den Öffis und dem Rad erreichbar
Die Kollegen sind klasse, für Späße zu haben und man kann immer jemanden ansprechen, wenn man Hilfe braucht
z.B. Altersteilzeit ist kein Problem
Es gibt immer ein offenes Ohr, wenn einem etwas auf dem Herzen liegt. Wenn Änderungen in der Organisation o.ä. nötig sind, wird gemeinsam nach einer Lösung gesucht
Kaffee (auch Mischgetränke etc.) und Wasser sind kostenlos, es wird alles sauber gehalten, man kann sich seinen Arbeitsplatz dekorieren etc.
Durch die Transparenz der Vorgänge, bei Änderungen etc. sind die die es betrifft auf dem laufenden. Es wird auch gerne nach Vorschlägen gefragt, Prozesse zu vereinfachen
Jeder hat hier die gleichen Chancen
Verschiedene Abteilungen und Themen. Das Aufgabengebiet kann sich aufgrund äußerer Gegebenheiten ändern, aber man wird immer mit seiner Meinung abgeholt und nicht einfach überrannt
Die respektvolle Art und Weise im Team. Hilfsbereitschaft von den Kollegen aber auch von den Vorgesetzten. Das Verständnis gegenüber Müttern mit kleinen Kindern, wenn Mal was mit den Kindern ist, kann man ohne schlechtes Gefühl zur Teamleitung gehen und um Verständnis bitten. Finde ich persönlich sehr wichtig.
Flexibleres Arbeitszeitmodell
Fragen werden immer nett und höflich beantwortet.
Es wird auf jeden Rücksicht genommen. In Absprache mit dem Vorgesetzten ist es möglich, auch Mal früher zu gehen.
Sehr nettes und hilfsbereites Team.
Super lieb und charakterlich einfach super. Alles bewegt sich auf einer sehr respektvollen Ebene.
Die Kommunikation zwischen den unterschiedlichen Bereichen funktioniert sehr gut und ist immer auf einer sehr respektvollen Basis.
Es ist abwechslungsreich und man lernt immer was dazu. Es wird einem nicht langweilig.
- Das Kollegium
- den Parkplatz (um überhaupt was zu nennen)
- Ausbildungsordnung wird nicht eingehalten. Ich habe maximal 50 % von dem, was in meinem Ausbildungsrahmenplan steht gemacht, was mein Ausbildungsbericht belegt.
- es gab nie Bewertungen oder Feedbackgespräche (bis auf eines ganz am Ende). Diese sollten aber in regelmäßigen Abständen stattfinden, um auch an der Kritik wachsen zu können und Sachen besser machen zu können - dafür ist man ja immerhin Azubi.
- Mobbing, frauenfeindliche Kommentare etc. sind hier leider wirklich an der Tagesordnung.
- es fehlt die Menschlichkeit. Außerdem werden jungen Menschen Steine in den Weg gelegt, denn eine vorzeitige Abschlussprüfung aufgrund von sehr guten Leistungen wird seitens des Betriebs verboten OBWOHL persönliche Gründe, die eine frühere Beendigung der Ausbildung nötig gemacht haben, erläutert wurden. Glücklicherweise entschied in meinem Fall die IHK zu meinen Gunsten und ich konnte die Ausbildung ein halbes Jahr früher beenden. Allerdings war ich seit dem Antrag bei der IHK der "Endgegner" im Unternehmen und wurde auch so behandelt...
- Endlich anfangen, die Mitarbeiter und gute Arbeit wertzuschätzen! Diese machen das Unternehmen aus.
- Regelungen treffen, dass Azubis alle für den Ausbildungsberuf benötigten Kenntnisse, Fertigkeiten und Tätigkeiten erlernen.
- eingefahrene und veraltete Prozesse endlich verbessern. So viele Prozesse sind ineffizient und auf Verbesserungsvorschläge wird dann gesagt "dass das halt schon immer so war". Für solche Dinge sollte man sich Zeit nehmen, auf Dauer können sich optimierte Prozesse bezahlt machen.
- konkretere Aussagen treffen. Wichtige Dinge oder Projekte hängen teilweise monatelang in der Pipeline und Mitarbeiter kennen den Stand der Dinge nicht.
- Kommunikation insgesamt verbessern.
Sehr von der Abteilung abhängig, also sehr durchwachsen. Nur wirklich positiv zu erwähnende Abteilung ist die Redaktionsassistenz/Grafik, da die Teamleitung dort die einzige Führungskraft ist, die weiß wie man ein Team zu führen und zu motivieren hat. Sie und das gesamte Team dort hat mein letztes halbes Jahr dort erträglich gemacht.
Für mich waren Karrierechancen nicht relevant, da sowieso klar war, dass ich in diesem Laden nicht länger als nötig bleibe. Aber es war bei einer Vielzahl von Kollegen ersichtlich: Arbeitnehmer werden klein gehalten, keinerlei Weiterbildungs-/Aufstiegschancen. Verdienst von Kollegen, die schon jahrelang da waren, unterirdisch und unterste Grenze des machbaren
Absolut unflexibel.
Positiv ist zwar, dass die Arbeitszeit fair dokumentiert wird, Überstunden für Azubis verfallen jedoch am Ende der Ausbildung - OBWOHL es im BBiG geregelt ist, dass diese auch bei Azubis abgefeiert oder vergütet werden müssen. Wenn man das Thema bei Vorgesetzten anschneidet, wird man direkt abgewimmelt.
Am untersten Limit. Ich hab in meiner Berufsschulklasse am wenigsten verdient, obwohl es mehrere Schüler gab, die die Ausbildungsvergütung durch das Arbeitsamt bezahlt bekommen haben. Das sagt schon einiges aus.
Kurz gesagt: Es hat niemand Zeit für die Azubis. Man wird als billige Arbeitskraft ausgenutzt aber Zeit für Fragen und Erklärungen bei wichtigen Dingen war selten. Wichtige Dinge musste ich mir selber beibringen und ein überdurchschnittliches Maß an Eigeninitiative an den Tag legen, sonst wäre ich die 3 Jahre auf ein und dem selben Stand geblieben.
Einzig positiver Faktor: die Kollegen/innen! Die haben mir so manche Mittagspause versüßt und den Tag erträglich gemacht.
Ziemlich eintönige Arbeitsschleifen. Obwohl man sich bewiesen hat, gab es nicht wirklich viele verantwortungsvolle Aufgaben.
Ich war zwei Jahre lang in der selben Abteilung. Dabei sollte man laut IHK mindestens 2 mal im Jahr bzw alle 3 Monate die Abteilung wechseln.
Also null Variation, ich habe während der gesamten Ausbildungen lediglich 2 Abteilungen kennengelernt, obwohl mind. 3 weitere relevant gewesen wären für meinen Beruf.
Von Kollegen: immer ein respektvoller Umgang!
Vom Verlagsleiter: immer von oben herab, habe das nie als wertschätzenden, respektvollen Umgang wahrgenommen (genau wie aus vielen anderen Bewertungen hier ersichtlich).
So verdient kununu Geld.