15 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
das man sich trotz subjektiver Meinung weiter um Verbesserungen in allen Bereichen kümmert und versucht das Team für die notwendigen Themen zu unterstützen
das die Zeit leider schneller vergeht als die Umsetzung
Verständnis aufbringen das die Work Life Balance noch lange nicht in Life Work Balance umgeschlagen ist. Mehr Vertrauen von den Arbeitnehmern fordern und das kommunizieren.
es tut sich was, positiv
Hohe Produktmässige Anerkennung im Fachhandel
steht im Vordergrund und und gewinnt an Flexibilität
Fordern wenn etwas Interessantes vorliegt
wer sich mit einbringt erhält Resonanz
erworbene Kompetenz wird anerkannt, auch wenn man neu einsteigt.
wer fragt und kommuniziert ist dabei
Soweit die Zielaufgaben es erlauben gibt es genügend Projekte sich mit einzubringen
Interessante Produkte und Aufgaben an denen man teilhaben kann, Tee trinken bis zum Ende. Mitarbeiter werden unterstützt soweit sie sich dazu erklären,
Mittagspause gilt für alle im Vertrieb, man hat Kommunikation
die Aufgaben sind für die Belegschaft aufgrund des Personal Wechsels sehr vielseitig und man braucht mehr Ruhe. ,
Arbeitszeiten Anpassung - Gleitzeit und in manchen Sparten sehr sommerfreundlich
different manche packen mit an manche lassen sich bedienen
leider durch viele persönliche Bewertungen sehr angespannt
Was soll das sein, Work kennt nicht jeder Life praktizieren einige auch vor 17:00
nicht gleich erkennbar aber möglich wenn man sich dafür stark macht.
wer Herzblut zeigt wird unterstützt
kann sich gut zum Wettbewerb messen,
Umweltbewusstsein ist vorhanden bei Produkten und Entsorgung, die Tafel bekommt auch noch Produkte für den Verbrauch
es gibt welche die voll mitziehen und andere die bisher keine Inspiration für sich selbst gefunden haben
Anerkennung ist vorhanden aufgrund des Fachwissens
Hilfsbereit und sozial verbindlich,
traditionell jedoch nicht wie in einer Werbeagentur tee zeit am Arbeitsplatz wo es passt
Neue Struktur entwickelt sich langsam
wird großen Wert drauf gelegt
Vielseitig und kreative Aufgaben möglich wenn eigene Imitative vorhanden
Muss ich erstmal überlegen
Keine respekvolle Kommunikation und Umgang, keine Struktur, kein gutes Vorbild von Vorgesetzten, sehr altes Büro, keine vollständige Einarbeitung.
Geänderte Struktur, bessere Arbeitszeit, moderne Büroräume, bessere Einarbeitung, der Arbeitgeber soll lernen, wie man respektvoll mit den Mitarbeiter kommunizieren kann.
Sehr unangenehme Arbeitsklima, immer angespannt, da man oft Stress hat, angeschrien zu werden.
Man darf erst ab 8:30 Uhr mit der Arbeit beginnen; davor wird die Zeit nicht als Arbeitszeit angerechnet. Im Vorstellungsgespräch wurde ich jedoch über eine andere Uhrzeit informiert. Nachmittags bleibt uns keine Freizeit mehr, sodass wir keine Termine wahrnehmen können.
es gibt nichts
Kollegen helfen sich gegenseitig, besonders wenn man dem psychischen Druck dort nicht standhalten kann
Man kriegt oft Ärger von Sachen, die man nicht wusste. Respekloser Umgangston. Keine Wertschätzung. Man kriegt nur Druck, Druck und Druck. Unseren Arbeitstisch wird regelmäßig fotografiert, wer nicht aufgeräumt hat, kriegt man Ärger bzw. wird man angeschrien.
Sehr altes Büro, alte dreckige Küche, es ist oft sehr kalt im Büro, da die Heizung abends oft ausgeschaltet wird.
Keine respektvolle Kommunikation, man wird ständig angeschrien.
Schlechte Bezahlung für den ganzen Stress und die psychiche Belastung
Es gibt leider nicht, nur bestimmte Personen haben Vorteile.
Traurig wenn einem da nichts einfällt oder?
Auch diese Liste wäre zu lang!
Die Liste wäre zu lang!
Die Firma müsste sich komplett neu aufstellen und vor allem eine Wechsel in der gesamten Führung bekommen.
Furchtbar. Vorgesetzte vertrauen einem nicht, Lob ist sowieso ein Fremdwort.
Ein Begriff über den der Chef definitiv lacht.
Es wird nichts geboten. Persönliche Entwicklung ist auch nicht möglich.
Kollegium wechselt leider ständig. Durch das gemeinsame Leid ist der Zusammenhalt aber nach kurzer Zeit bereits gut.
Konflikte werden mit laut werden und Druck ausüben gelöst. Konstruktive Gespräche gibt es leider nie.
Man darf hier kein hippes und modernes Büro erwarten. Ordnung ist ein Thema und Sauberkeit leider auch! Wohlfühlklima herrscht in keinerlei Hinsicht!
Kommunikation findet nur in einem bestimmten kleinen Kreis statt. Nicht Mal für die eigenen Aufgaben relevante Informationen werden anständig verteilt.
Gehälter sind schlecht und es gibt keine zusätzlichen Leistungen. Gehaltserhöhungen gibt es auch nicht.
Sonderzahlung wird nach Nasenfaktor verteilt.
Die Aufgaben an sich sind interessant. Die Verteilung der Arbeitsbelastung ist allerdings ein Problem! Wenn keine Leute mehr da sind, muss der übrig gebliebene es eben Schultern, egal wie.
Den Kollegenzusammenhalt.
Alles bis auf die Kollegen.
Die Arbeitsatmosphäre war dauerhaft angespannt. Das Unternehmen ist sehr traditionell aufgestellt, mit starkem Hierarchiedenken und wenig Raum für moderne Zusammenarbeit. Kommunikation erfolgte häufig einseitig, Kritik war eher destruktiv als lösungsorientiert. Dies wirkte sich spürbar auf Motivation und Arbeitsklima aus
Sehr viele Kundenbeschwerden.
Durch die starren Arbeitszeiten bis 17 Uhr blieb wenig Raum für ausgewogene Work-Life-Balance. Flexible Modelle werden nicht angeboten.
Wird nicht angeboten.
Der Zusammenhalt unter den Kollegen trug dazu bei, die Situation erträglicher zu machen. Der tägliche Umgang mit der Geschäftsleitung war jedoch häufig von Kritik geprägt und belastete das Arbeitsklima erheblich.
Der Umgang mit älteren Mitarbeitern war nicht immer respektvoll. Entscheidungen und Veränderungen erfolgten ohne ausreichende Einbindung.
Vorgesetzte traten häufig kontrollieren und wenig wertschätzend auf. Vertrauen in die Mitarbeiter war kaum vorhanden.
Es werden junge Führungskräfte eingesetzt, die nicht über die notwendige Führungserfahrung Verfügung. Dies wirke sich sehr negativ auf Kommunikation und Teamführung aus.
Arbeitsplätze und Ausstattung waren veraltet und teilweise unsauber. Auch die sanitären Anlagen waren nicht immer gepflegt. Zudem wurde aus Kostengründen zeitweise auf ausreichend Beheizung verzichtet, was die Arbeitsbedingungen zusätzlich verschlechterte.
Der Umgangston ist dauerhaft respektlos. Wertschätzendes Feedback oder Anerkennung gab es nicht.
Trotz mehrfacher Hinweise von Mittarbeitenden auf als ungerecht empfundene Behandlung wurde kaum reagiert.
Gehaltsanpassungen erfolgten nur sehr selten und schienen oft an die Androhung einer Kündigung gekoppelt.
Mitarbeiter wurden nicht durchgängig gleich behandelt. Bevorzugungen einzelner Personen waren wahrnehmbar.
Arbeitszeiten , Kollegialität innerhalb meiner Abteilung.
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten, schlechte Bezahlung, kaum Wertschätzung verdienter älterer Mitarbeiter .
Soziale Kompetenz, bessere Arbeitsbedingungen , höhere Gehälter, mehr Wertschätzung , neue Arbeitsgeräte, bessere Kommunikation
Das ich mit meinem Team damals echt coole Sachen machen konnte und wenig Steine in den Weg gelegt bekommen habe.
Die Entfernung zur Bahnstation/die Tatsache, dass man eigentlich ein Auto benötigt, wenn man aus HH kommt.
Ich hoffe, dass man ein wenig an der Kommunikation und Struktur gearbeitet hat.
Ich hatte eine super Zeit! Ja es war intensiv, ja es war auch mal stressig. Aber ich hatte immer das Gefühl, dass alle ihr Bestes gegeben haben, weil man Freude an den Früchten der eignen Arbeit hatte. Ich fand es immer nett, wenn wir als Team Ideen hatten und diese ja auch recht schnell umsetzen konnten, weil es eben kein riesiger Konzern ist, wo man auf jede Entscheidung 4 Wochen warten muss. Für mich fühlte sich die Arbeitsatmosphäre sehr intensiv an, weil hier halt keine Pencil Pusher rumliefen oder gebraucht wurden, sondern Leute die Bock haben und selber anpacken wollen.
Ich weiss, das unser Tee der Hammer war. Und viele unserer Großhandelskunden waren seit vielen Jahren treue Kunden.
Ich habe gemerkt, dass ich viel bewirken konnte und deswegen war ich sehr investiert. Soweit ich mich erinnern kann, habe ich keine schlechten Erinnerungen. Ich weiss, dass ich den Arbeitsweg manchmal als stressig empfunden habe, weil ich weiter weg gewohnt habe.
Da ging in der Tat nicht so viel. Ich habe aber auch nie danach gefragt, deswegen kann ich nicht sagen, was passiert wäre, wenn ich mal gefragt hätte.
Ich war happy, kam aber auch aus der Werbebranche, die bekanntlich ja noch schlechter zahlt.
Ich fand es immer super gut, dass wir damals mit einer Werkstatt für Menschen mit Behinderungen zusammengearbeitet haben. Das kannte ich so vorher auch noch nicht. Auch spannend fand ich, dass Themen wie Nachhaltigkeit immer schnell von Unternehmen gefordert werden, aber sich keiner Gedanken macht, dass für Unternehmen, die nicht alle Zutaten/Produkte für die eigentliche Produktion des finalen Produkts herstellen, erstmal Zutaten, etc. finden müssen. Diese müssen dann zu den Maschinen/Abläufen des Unternehmens passen and so on.
Ich kam mit jedem gut zurecht! Das man sich nicht mit jedem gleich gut versteht ist halt so. Vor allem, wenn es viele unterschiedliche Altersgruppen sind. Aber auch das fand ich gerade gut am Team! Ich hätte mehr abteilsungsübergreifenden Teamaktivitäten aber auch gefeiert.
Es gab KollegInnen, die waren fast 20 Jahre lang im Unternehmen! Das ist doch mega!
Zwei Händler durch und durch. Man merkte, dass die sich vieles selbstbeigebracht hatten oder eben aus einer Zeit kamen, wo man keine LinkedIn Schulung zu unterschiedlichsten Themen machen konnte. Ich hatte aber immer das Gefühl, das wenn man seine Ideen und Ansätze gut vorgebracht hat, gehört wurde. Ich habe auch mitbekommen, dass viele KollegInnen bei (privaten) Problemen auf echt beeindruckende Weise unterstützt und für ihren Einsatz geschätzt wurden. Das habe ich so vorher auch noch nicht erlebt.
Ich komme/bin in der Werbebranche tätig. Da ist immer alles mehr Schein als sein. Das es in einem Handelsunternehmen in Deutschland nicht aussieht, wie in einem Apple Store sollte ja klar sein. Ich weiß nicht, wie es heute dort aussieht, aber klar, ich war am Anfang etwas enttäuscht. Wenn man dann aber mal versteht was HANDEL bedeutet, wird irgendwie klar, dass es nicht unbedingt alles aussehen muss wie bei WeWork. „Es können nicht alle mit einem MacBook und einem Chai-Latte in Berlin im Coworking-Space sitzen und die 10.Dating-App entwickeln…es gibt auch ein paar Leute, die was anfassen und sich die Hände schmutzig machen…“ ;) Ich habe damals um ein paar technische Gadgets gebeten um meinen Job besser machen zu können und nachdem ich erläutert hatte, wie und wieso ich diese Dinge benötigte, habe ich sie auch bekommen.
Hier trafen damals einfach 2 Welten aufeinander. Die, die super gut offline alles erledigten und die, die digitaler unterwegs waren. In meinem Team haben wir uns finde ich echt gut aufgestellt und konnten so echt gut performen (eher digital). Die Geschäftsleitung war da hier und da chaotisch, aber wenn man sich auf gut organisiert hatte, konnte man auch damit umgehen. Ich kann nicht sagen, wie das heute ist.
Ich fand es super, dass so viele Frauen im Team waren!
Ich fand es genial, dass ich in meinem Bereich B2B und B2C Kunden bedienen/ansprechen konnte! Dadurch waren die Aufgaben super abwechslungsreich. Ich konnte mir in meinem Team auch super gut die Aufgaben so aufstellen wie es für mich passte.
Viel Freiraum für neue Ideen, hochwertiges Produkt welches mit viel Leidenschaft weiterentwickelt wird. Familiäres Miteinander und gute Laune im Office!
Ich wünsche mir mehr Meetings und Feedback-Gespräche für eine noch transparentere Kommunikation.
Ich würde mich freuen, wenn intern mehr Workshops für alle Mitarbeiter zum Thema Tee angeboten werden, sodass die Kundenbetreuung noch weiter verbessert werden kann.
Sehr familiär, viele KollegInnen sind schon lange hier tätig sodass die Zusammenarbeit meist super funktioniert. Respektvoller Umgang miteinander, und nette Pausengespräche!
Ich habe bis jetzt nur gutes Feedback bekommen und kann dies bestätigen. Alle arbeiten gerne und dementsprechend auch schon länger dort, was definitiv dafür spricht.
Überstunden fallen so gut wie nie an!
Generell ist Tee-Maass sehr offen dafür, man muss es nur einfordern. Es wird sehr gerne gesehen und unterstützt, wenn eigeninitiativ Vorschläge für Weiterbildungen gemacht werden.
Gehälter werden immer pünktlich gezahlt, Fleiß wird gut entlohnt und die Geschäftsleitung ist immer offen für Gespräche. Es sind betriebliche Zusatzversicherungen für Mitarbeiter möglich sowie weitere Benefits!
Hier kann noch optimiert werden, steht aber auf der Agenda von Tee-Maass.
Freundlicher, respektvoller Umgang miteinander. Ich würde mir noch mehr Team-Events wünschen, wobei das auch schon mehr geworden ist im letzten Jahr!
Hier wird kein Unterschied gemacht!
Die Geschäftsführer haben immer eine offene Tür und freuen sich über Ideen und Feedback. Sie haben eine hands-on Mentalität und packen überall mit an wo Unterstützung benötigt wird. Ich würde mir regelmäßigere Feedback-Gespräche mit den Vorgesetzten wünschen.
Frisches Obst, reichlich Tee und Kaffee sind vorhanden. Technisch ist auch alles auf dem Stand um jegliche Aufgaben zu erfüllen. Im Sommer kann man draußen sitzen, die Pausenräume sind auch gemütlich!
Transparente Kommunikation, die Türen stehen einem immer auf! Mittlerweile gibt es auch regelmäßige Meetings, was ich super finde um noch besser abgeholt zu sein. Das kann von mir aus gerne noch etwas mehr werden.
Jeder hat die gleichen Chancen!
Je nach Motivation kann man sich sehr vielseitig in den Prozessen mit einbringen. Ob beim Tea-Tasting, Produktentwicklung oder der Einführung neuer digitaler Tools sind einem keine Grenzen gesetzt. Einsatz wird gesehen und anerkannt!
Die Arbeitsatmosphäre ist super, gerade im Sommer wird oft zusammen gegrillt!
Home-Office ist nach Absprache möglich!
Die Mittagspause verbringt keiner alleine & auch bei Problemen halten die Kollegen zusammen!
Für geschäftliche & private anliegen ist ein Ohr offen & es wird soweit wie möglich unterstützt!
Die Kommunikation im Unternehmen ist super, Entscheidungen werden offen & direkt kommuniziert!
Leistungsgerechtes Gehalt!
Vielfältige Aufgaben in allen Bereichen!
Man spürt die Leidenschaft zum Produkt, kann sich überall mit einbringen und hat viel Raum für kreative Ideen und Vorschläge.
Man könnte die Prozesse im Unternehmen noch etwas besser strukturieren, woran auch derzeit gearbeitet wird. Das würde einige Abläufe vereinfachen und die Verantwortlichkeiten transparenter darstellen.
Viele Mitarbeiter sind schon lange im Unternehmen, was zu einer sehr vertrauten, familiären Atmosphäre führt. Das Team ist mittelgroß, so dass man aus allen Bereichen viel mitbekommt.
Es werden so gut wie keine Überstunden gemacht, man kann immer pünktlich gehen und der Urlaub liegt für alle bei 30 Tagen die in Vollzeit arbeiten.
Generell ist Tee Maass offen für Weiterbildungen, man muss allerdings manchmal den Anstoß geben da es für diesen Bereich keinen Prozess und keine Abteilung gibt. Dann werden solche Ideen aber mit Freude angenommen.
Die Gehälter sind vergleichsweise gut, es gibt eine betriebliche Zusatzversicherung und andere Mitarbeiterangebote.
Soweit ich das mitbekommen habe wird daran gearbeitet!
Netter Umgang mit KollegInnen, vorallem weil man sich kennt und viele schon lange da sind.
Es wird sehr loyal gehandelt, und viel Freiraum zur persönlichen Entfaltung gelassen. Wer motiviert und engagiert ist kann sich Verantwortung erarbeiten und wird überall mit einbezogen. Es gibt immer ein offenes Ohr, auch für private Probleme.
Tee Maass befindet sich gerade in der Digitalisierung, sodass die Kommunikation nicht immer perfekt funktioniert - ist aber auf dem Weg besser zu werden.
Da das Team nicht allzu groß ist, sind die Aufgaben sehe abwechslungsreich, es kommt natürlich auch ein bisschen auf den Bereich an. Durch ein bisschen Eigeninitiative kann man aber beispielsweise bei allen Teeverkostungen etc. dabei sein.
So verdient kununu Geld.