12 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Meine Aufgabe war offensichtlich, ein (befristetes) Projekt komplett fertigzustellen. Bis zu meiner Erkrankung hatte ich alles fertiggestellt. Dann wurde sofort gekündigt. Für ein Projekt hätte ich 100% höher bezahlt werden müssen. Dass das Ganze von vornherein von Teles als befristet geplant war, war mir nicht bekannt. SUPER ABGEZOCKT!
ok
Spitze Kollegen
nach oben buckeln, nach unten treten
sehr steile Hierarchien
als ich erkrankte, bin ich am 3. oder 4. Krankheitstag sofort gekündigt worden
echt toll
Sehr spannende Themen und man hat viel Freiheit bei der Gestaltung der eigenen Arbeit, inkl. gute Möglichkeit von Home Working.
Ich fände in manchen Dingen mehr Transparenz gut. Trotz der "kleinen" Größe des Unternehmens wirken die Vorstände etwas unnahbar.
Die Firma hat eine lange tradition. Es war einmal ein richtig tolles, grosses Unternehmen. Das kann man hier und da noch sehen und fühlen.
Die Firma reagiert nur mehr. Es kommen keine aktiven Impulse mehr. Wir sind getrieben von den schlechten Entscheidungen im Management und den daraus resultierenden schlechten Zahlen. Jedes Jahr wird es schlimmer und jedes Jahr wird ein weiterer Bereich verkauft oder geschlossen, bis dann irgendwann nichts mehr da ist.
Der Aufsichtsrat sollte ein fähiges Management einsetzen. Unter dem aktuellen Management hat sich der Untergang nur noch mehr beschleunigt.
Die Firma macht seit 10 Jahren Verluste und wird vom Hauptaktionär am leben gehalten. Das kommt nicht gut an.
Für die Karriere inzwischen eher negativ. Ich werde die Teles wohl nur als Randnotiz in meinen CV aufnehmen.
Gehalt ist ok.
Die Kollegen sind nett aber auch panisch aufgrund der miesen Stimmung.
Die Ersten die rausfliegen sind die, die wirklich an der Firma hängen und alles dafür getan haben. Leider.
Entscheidungen sind nicht nachvollziehbar und geschehen über die Mitarbeiter hinweg.
nur Glück gehabt, dass ich selbst schon so selbstbewusst und autark arbeiten konnte, um mich durchzusetzen sowie hatte Unterstützung durch meinen direkten Chef
die Stimmung war bei Eintritt vollkommen mies, Kollegen destruktiv handelnd, entmündigt, abwartend auf Anforderungen, die sie nicht nachvollziehen konnten, Zielvereinbarungen wurden angeordnet und geschönt aus der Luft gegriffen, mit direkter Chefunterstützung zu realisieren, aber vollkommen an der Realität vorbei.., Bossing am lfd. Band, d. H. unnachvollziehbare Kritik sobald Planziel nicht realisiert wird oder am Kippen steht.., keine Unterstützung "von oben" sondern nur Abschieben von Verantwortung, Entlassung von älteren Arbeitnehmern, die bereits jahrelange ERfahrung aufweisen und mit Herzblut an der Fa. hängen...
offenes Betriebsklima schaffen, Dialog auf Augenhöhe mit gleichwertigen erwachsenen Arbeitnehmern einrichten... realistische Ziele setzen, Führungsriege endlich durch personalgeschultes Mangement ersetzen..
Leider nicht viel. Es ist eine sehr schwierige Konstellation, die das Management nicht unter Kontrolle bringen kann.
Mobbing, Neid, Negativität, Visionslosigkeit, die ganze Palette. Leider.
Ich bin mir nicht sicher, ob dieser Druckkochtopf noch lange so funktionieren kann.
Wie in einem Druckkochtopf, der irgendwann explodiert. Ganz im Ernst, da ist richtig viel aufgestauter Frust vorhanden. Schafft eine giftige Athmosphäre
Gibt es nicht. Mobbing ist an der Tagesordnung. Im Vertrieb hacken Sie sich die Augen aus.
Korrekt aber unfreundlich, leider.
Geht so. Es ist sehr eng und im Sommer stickig.
flache Hirarchien, komplexe Verantwortung
Internationalität,
gute Zusammenarbeit mit den Kollegen
täglich herausfordernd
täglicher Wissenszuwachs
ständige Veränderungen
da muss ich überlegen
manchmal zu viel Hektik
manchmal zu schnelle Entscheidungen
Kommunikations- und Info-Lücken muss weiter geschlossen werden,
Mehr miteinander sprechen, weniger E-Mail-Ping-Pong
Das Unternehmen muss den Vertrieb neu aufstellen.
Sehr großer neid unter den Mitarbeitern führt hin bis zu mobbing.
Einen Betriebsrat einrichten, damit eine gewisse Mitarbeiterbeteiligung gewährleistet ist.
Die verbleibenden MA werden nicht motiviert wenn häufig, hart arbeitende MA gefeuert werden sobald sie nicht mehr benötigt werden.
Führungskräfte sollten ihre MA fragen, statt Entscheidungen ohne Grundlage und Detailkenntnis zu treffen.
Spätestens im nächsten Aufschwung werden höhere Löhne bezahlt werden müssen.
So verdient kununu Geld.