32 von 65 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
32 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Modern und gute Arbeitsathmosphäre
Keine feste und nachhaltige Produktstrategie, es wir zulange an alten Zöpfen festgehalten.
Das alte Wissen muss besser koordiniert und zur Verfügung gestellt werden.
Die Menschen zählen
Wird langsam alles sehr international
Stärker koordinieren, dass Teams auch einmal gemeinsame Teamtage im Büro haben und nicht jede:r frei entscheidet, wann er/sie Home Office macht
Entwicklungsmöglichkeiten, Mitgestaltung, Handlungsfreiräume
SAP - Optimierungen müssen dringend stärker und schneller vollzogen werden; negative Auswirkungen werden verkannt
Erfahrene Mitarbeiter noch weiter in strukturelle Änderungen einbeziehen
Sehr gutes Miteinander + „Du - Kultur“
Gut
Gut - sehr gut
Engagement wird gefördert
gut, könnte etwas besser sein
vorhanden
Gut - sehr gut
Zusammenarbeit und Erfahrung wird geschätzt
Gut - wird durch Neubesetzungen noch besser
Gut - sehr gut
Gut - auf dem Weg noch besser zu werden
Sehr gut
Auf jeden Fall
Total interessante Aufgaben
Keine Führung, keine Struktur, jeder macht was er will.
Leistung wird weder erkannt noch belohnt.
Televic filtert seine Mitarbeiter leider in die falsche Richtung. Sie guten gehen alle und die faulen bleiben…
Seit der Übernahme von Televic und Umstellung auf SAP ist nur noch Chaos. Mitarbeiter flüchten unaufhaltsam.
Wird immer schlechter.
Wer Mobile Arbeit hat kann froh sein. Wer Präsenzpflicht hat wird auch noch dafür ausgelacht.
In 5 Jahren eine Schulung nach ewigen betteln
Ohne die Prämien wäre das Gehalt eine Frechheit.
Der Papierverbrauch ist unglaublich hoch.
Gegenseitiges Denunzieren auf der einen Seite aber auch wenige gute Kollegen die leider immer weniger werden.
Dürfen in der Fertigung immer noch die schwersten Sachen heben.
Unterirdisch, Hauptsache er hat seine Ruhe
Kein Platz, alles veraltet, in der Fertigung regnet es durch und es fällt Putz von der Decke.
Jeder macht nur seins, Abteilungsübergreifend passiert gar nichts mehr
Gibts gar nicht. Die einen können im Home Office ihren Hobbys nachgehen während man in der Firma auf Schritt und tritt überwacht wird.
Mega spannend, leider macht das Umfeld alles kaputt
Mir persönlich immer wieder sehr entgegengekommen und mich respektvoll behandelt. Am besten fand ich den Kontakt zu meinem Team und meinen Vorgesetzten. Sehr nette Menschen.
Meldesystem, links-grüne Mentalität, gegenderte Mails.
Sehr nette Kollegen und Vorgesetzte, einziger Wermutstropfen: spürbarer links-grün-Geist, inkl. anonymem Meldesystem bei subjektivem Verstoß gegen Verhaltenskodex. Zum Glück habe ich selbst nie mitbekommen, dass jemand jemanden angeschwärzt hat. Persönlich war ich mit fast jedem zwischenmenschlichen Kontakt sehr zufrieden. Das kenne ich aus anderen Unternehmen auch anders.
Mich persönlich hat der Job sehr gestresst, was zum einen am hohen Anspruch im Bid Management liegt, andererseits an persönlichen Umständen und wenig Interesse an den Arbeitsinhalten. Ich denke aber, dass Leute, die sich in digitalen Themen gut wiederfinden und sich ins Zeug legen, ruhige Nächte haben werden. Dank der Gleitzeit und 50% mobiler Arbeit, kommt das Unternehmen dem beruflich-privaten Ausgleich durchaus entgegen.
Perfekt, war immer sehr zufrieden. Klar ist das auch immer Glückssache, aber ich hatte Glück und abteilungsübergreifend habe ich auch sympathische Leute kennengelernt.
...auch diese sind gleichberechtigt.
Ich hatte während meiner Zeit im Unternehmen 2 Vorgesetzte. Beide sind super sympathische Menschen und durch und durch kompetente Führungspersönlichkeiten.
Super.
Immer alles einwandfrei gewesen.
Nicht auf Konzernniveau, aber für einen Mittelständler ordentlich. Im letzten Jahr sogar noch besser geworden.
Alles astrein gewesen, was ich mitbekommen habe...
Generell ja, für mich persönlich nicht. Aufgrund meiner subjektiven Einstellung will ich hier aber trotzdem positiv bewerten. Man kommt im Bid Management auf jeden Fall sehr tief mit der Technik von Fahrgastinformationssystemen in Berührung.
Mein Stuhl dreht sich.
Das jeder der sich durchmogeln will hier die perfekten Chancen hat.
Gerechtere Lohnstruktur und etwas mehr Ehrlichkeit.
Vorhanden, aber nicht gut
Flexible Arbeitszeiten sind gut, ansonsten gibts es WLB nur bei Kollegen die während des HomeOffice im Pool sitzen.
Halt eine Leidensgenossenschaft
Die dürfen in der Fertigung die schwersten Sachen heben.
Unterirdisch. Fachlich wie menschlich eine Katastrophe.
Gibt es quasi nicht.
Geld kommt pünktlich aber weit unter Tarif.
Die einen sitzen nur rum und die anderen Schindern sich kaputt.
Sehr interessante Aufgaben. Allerdings macht die katastrophale Führung alles kaputt.
Sehr gute Kommunikation, auch in schwierigen persönlichen Situationen.
Hohes Maß an Vertrauen der Führungskräfte in die persönliche
Leistungsfähigkeit und das Leistungspotenzial.
Uvm.
Viele kleine Benefits wie Obstkörbe
Wenig Einkaufsmöglichkeiten in Umgebung
Besseren Kaffee
Kollegial
Natürlich muss man arbeiten
Ganz wenige Ausnahmen
Mein Chef ist cool
Stets ein sehr guter Umgang mit kurzfristigen Urlaubsanfragen bei familiären Umständen und ein durch den Betriebsrat abgesicherten Rückhalt.
Das hier und da Entscheidungswege zu lange und unübersichtlich waren.
Konnte ich nie klagen!
Der einzige Nachteil war mein langer Arbeitsweg.
Da hätte mehr passieren können, allerdings hat Corona hier auch einiges unmöglich gemacht.
War immer ein fairer Umgang auf Augenhöhe.
Hätte hier und da besser ausgestattet sein können, aber auch das wurde nach und nach ausgebessert.
Das Gehalt war in Ordnung, die Sozialleistungen sehr gut.
Im Rahmen der Integration gab und gibt es viel Kritik von allen Seiten. Ob gerechtfertigt oder nicht, sei dahin gestellt. Das Top-Management sowie lokales Management hören hin, nehmen Punkte auf und gehen diese Schritt für Schritt an, erteilen aber auch Absagen. Klare Kante, klarer Weg.
Gelegentlich sind inhaltliche Entscheidungen für die tägliche Arbeit etwas mühselig. Das liegt auch an Verantwortlichkeiten und Prozessen, welche nun standortübergreifend aufgesetzt wurden und werden. Hier braucht es gelegentlich noch etwas Nachjustierung.
Besser geht bekanntlich immer und hier ist in den letzten zwei Jahren sehr viel erreicht wurde. Einfach weiter so, es ist auf dem richtigen Weg!
Unabhängig der Arbeitsinhalte ist die Atmosphäre insgesamt sehr gut. Natürlich gibt es immer wieder Irritationen, doch diesen mehr Gewicht einzuräumen als allem, was sehr gut läuft, wäre unfair. Und halbe Sterne gibt es hier nicht.
Gut und wird durch neue interne Aktivitäten zur Integration kontinuierlich besser.
Private Termine lassen sich Dank flexibler Arbeitsplanung, Regeln zur mobilen Arbeit und spontanem Abbau von Überstunden sehr gut planen.
Beschäftigte aller Altersklassen haben Möglichkeiten zur Weiterbildung und werden unterstützt. Voraussetzung ist jedoch, man muss es auch selbst wollen.
Seit Jahrzehnten stets pünktliche Zahlungen. Gehaltsentwicklung im Rahmen der jährlichen Zielgespräche. Unterstützung bei der Altersvorsorge. Bisher ohne veröffentlichen System, an einer besseren Transparenz für alle Beschäftigten wird gearbeitet.
Immer wieder auch durch externe Beurteilungen bekräftigt, hier sind wir bei Televic GSP absolut vorbildlich.
Ob bei gemeinsamen Events oder schwierigen Projekten, hier zählt das WIR.
Ich zähle mittlerweile selbst zu den Alten, fühle und erlebe das aber nicht.
Internationale Kollegen und Vorgesetzte an anderen Standorten sind eine neue Erfahrung und das klappt besser als zuvor angenommen/"befürchtet".
Relativ kleine Büros vs. kürzere Wege. Persönlicher Bereich vs. Desk-Sharing. Alles vorhanden, ein guter Mix. Ausstattung, Belüftung, Beleuchtung passt. Gemessen an vielen anderen Arbeitsumgebungen, die ich aus meinem Netzwerk kenne, kann ich nur 5 Sterne geben.
Im Rahmen des Wandels zu Televic GSP gibt es immer mal wieder Kommunikationsschwierigkeiten, was ich jedoch eher der Sprachbarriere zuschreibe. Auf Englisch im Tagesgeschäft umstellen zu müssen fällt nicht immer leicht, hinzu kommen Unterschiede in den Kulturen.
Sehr Interessante Aufgaben durch das Erschließen neuer Geschäftsfelder mit hohen Herausforderungen und natürlich auch viel Arbeit.
So verdient kununu Geld.