20 von 35 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Absolut rein gar nichts mehr.
- Kein Betriebsrat, aber gut für den Arbeitgeber, denn sonst könnten sie ihr KOMPLETTES Konzept in die Tonne treten...
- Ignorantes Gottverhalten Mitarbeitern gegenüber seitens Geschäftsführer. Sie sind für sich grundprinzipiell scheinbar etwas "besseres"
- Mehrheit der Disposition hat bis heute nicht kapiert (und wird es nie), dass man mit Verstand Termine setzen könnte, die eine sinnvolle Fahrtroute am Ende des Tages ergibt.
- Auch hat 80% des Innendienstes bis heute nicht verstanden, dass Techniker für ihren Lohn da draußen mit arbeiten gehen.
Disponenten sind in meinen Augen ersetzbar. Deren Aufgabe könnte genauso auch ein Techniker zusätzlich übernehmen.
...alles weitere würde den Rahmen sprengen. Finger weg von diesem Arbeitgeber.
Oft genug darüber gesprochen. Hier lohnt es sich kein bisschen weiter "Tips" zu geben, sie werden wie vieles andere sowieso ignoriert.
Anfangs mit Motivation, bis man erkennt worum es der Firma eigentlich geht. Die Kurve flacht schnell ab.
Intern wird kein gutes Haar an der Firma gelassen. Vertrauen ist ein Fremdwort.
Disposition bekommt von den Technikern ihr Fett weg, umgekehrt genauso...
Firmenleitung/Inhaber predigen am Anfang Verständnis usw. Aber wenn es drauf ankommt und sie sich "bewegen" müssen für ein Anliegen haben sie den Gottmodus eingeschaltet.
"Sei froh, dass du einen Vertrag hast..." -so in etwa
Null Möglichkeiten. Du bist in einer Position und da bleibt man auch. Angebote für Weiterbildungen ebenfalls nicht vorhanden. Entscheiden tun diejenigen, die es bereits immer gemacht haben
Schwer zu beurteilen da hier massiv unterschiedliche A-Verträge vergeben werden.
Kein Fair Trade oder sonstiges
Geht, solange man sich mit dem ein oder anderen versteht. Jedoch auch nur mit "Gleichgestellten"
Je länger man dabei ist, desto mehr hat die Firmenleitung das Gefühl man wäre abhängig von ihnen...
Mitarbeiter erleidet Gehörsturz. Teilt dies der Firma auch mit, kommt wieder, bekommt ein Gespräch, teilt dort ebenfalls mit, was passierte, wird im Anschluss direkt wieder "gepeitscht" - bekommt jetzt eine HerzOP
Muss man mehr sagen?
Kann nur von dem Meinigen sprechen: Korrekt und ein Guter Mann. Beißt sich aber auch die Zähne an seinen Vorgesetzten aus...
Da nützt der beste Teamleiter nichts
Moderner Furhpark, der Arbeit absolut angemessenes Material und Werkzeug vorhanden.
Business nach Linie. 1 dimensionales Denken, leider.
Kaum bis gar keine Frauen im Bereich der Technik vorhanden.
Abwechslungsreiches Aufgabefeld
Am Arbeitgeber kann ich nichts gutes finden.
Gehaltszahlung zum Monatsende, zumindest eine Abschlagszahlung.
Besonders die Kollegen im Innendienst in Brilon kann man vergessen. Haben keine Ahnung möchten einem langjährigen Techniker mit Google-Earth erklären wie man zu arbeiten hat. Aber einen guten Draht zur Chefetage, da man Schützenbruder ist.
Überstunden, Arbeitszeitkonto wie bei der Zeitarbeit
Weiterbildung und Fortbildung werden geboten. Diese dienen aber nicht dazu die Karriereleiter empor zusteigen sondern vielmehr den Anforderungen im Feld gerecht zu werden.
Als selbständig arbeitender Techniker nicht verhältnismäßig. Die zusätzlichen Prämienzahlungen sind ein Hohn. Überhaupt nicht nachvollziehbar man ist der Willkür ausgesetzt. Auf den Lohn muß man vertraglich lange warten. Ist wie in der Zeitarbeit.
Ältere Kollegen werden eingestellt und haben keinen Sonderstatus auch wenn man Erfahrung mitbringt.
Alle werden gleich schlecht behandelt .
Alles wird zur Verfügung gestellt um die Aufgaben zu erledigen. Vom Auto über Handy , Tablet bis hin zum Werkzeug und Arbeitskleidung. Privatnutzung des Fahrzeug gibt es nicht. Andere Firmen in der gleichen Branche bieten dies jedoch an.
Alle werden gleich schlecht behandelt .
Nicht besonders gut, Siehe Google oder den Skandal, in den das Management verwickelt ist. Komischerweise auffällig viele gute Bewertungen in letzter Zeit. Ein Schelm, wer Böses denkt.
Weiterbildung, Schulung, was ist das?
Lachhaft für die Arbeit die man macht.
Es gibt Gott sei Dank nette Kollegen, der einzige positive Aspekt in diesem Unternehmen.
Sprachlos. Selten so eine respektlose Art der Mitarbeiterführung erlebt. Mitarbeiter werden von oben herab behandelt.
Auch wenige Frauen im Unternehmen.
Unkompliziert, gute Arbeit, kurze Dienstwege.
Es ist niemals genug
Etwas mehr an Möglichkeiten, das Gehalt
sinnvoll zu steigern
Da ich als Techniker im Außendienst arbeite, kann ich da wenig zu sagen. Kontakte finden statt, wenn ich ins Lager zum Nachladen muss, oder telefonisch. In der Regel ist das alles freundlich und professionell.
Einhellige Meinung ist: arbeiten und die Arbeit als solche sind gut, Gehalt nicht so sehr.
Arbeitszeiten sind schon sehr geregelt. Es kann natürlich sein, dass man beim letzten Kunden mal nicht wegkommt, aber das bringt der Job mit sich. In der Regel ist man pünktlich zu Hause.
Beim Urlaub wird Familie Rücksicht genommen.
Wenn du in deinem Bereich gut bist, ist das Interesse hoch, dass du dort bleibst.
Gehalt ist bestenfalls okay. Auch als ausgebildeter Facharbeiter wird man als Dienstleister entlohnt. Allerdings gibt es ein Prämienmodell, was aber, der Art der Arbeit geschuldet, relativ unsinnig ist.
Kann ich nichts zu sagen.
Kollegen stehen immer mit Rat und Tat zur Seite.
Werden eingestellt, wenn es passt.
Professionell, muss ich sagen. Besondere Anfragen werden schnell beantwortet. Zusagen und Ablehnungen werden immer begründet.
Modernes Werkzeug, Laptop, Tablet, Smartphone. Alles da. Vernünftiger Dienstwagen auch.
Infos kommen per Email oder Ticker im Arbeitsprogramm. Mehr oder weniger regelmäßige Telefonate mit der Teamleitung for Spezielles und Bewertungsgespräche.
Die Pandemie verhindert weiteres.
Hier volle Punktzahl. Jeder hat die gleichen Chancen. Zumindest im Außendienst.
Dieser Job an sich ist einfach nie langweilig.
Ist aber auch Einstellungssache.
Zu erkennen und die Augen geöffnet zu bekommen, das dies keine lange Ehe sein wird. Kurz gesagt , ich werde mich nach etwas neuem umschauen und die Scheidung einreichen.
Das würde den Zeitrahmen sprengen alles aufzulisten. Deshalb am Arbeitgeber kann ich nichts gutes finden.
Alles daran setzen Mitarbeiter zu binden am Unternehmen. Bsp. menschliche Mitarbeiterführung
Nicht vorhanden. Betriebsklima leider nicht zeitgemäß. Brutale Hierachie von oben nach unten zum Techniker. Keine Möglichkeit sich frei zu entfalten und sich selber beruflich und privat zu koordinieren.
Willkommen im Mittelalter. Keiner ist zur Zeit zufrieden. Wie denn auch ,wenn der Eindruck erweckt wird das man nur eine Nummer hat und vergisst das sich ein Mensch dahinter verbirgt
Das ist ein großes Manko. Urlaub kann so gut wie gar nicht eingereicht werden. Persönliche Interessen sind nicht im Einklang zu bringen, weil Firmeninteressen auch nach der Arbeit ( Freizeit ) im Focus stehen
Weiterbildung und Fortbildung werden geboten. Diese dienen aber nicht dazu die Karriereleiter empor zusteigen sondern vielmehr den Anforderungen im Feld gerecht zu werden. Messgeräte Schulung oder Briefing bei Bugs
Könnte besser sein, Als selbständig arbeitender Techniker nicht verhältnismäßig. Die zusätzlichen Prämienzahlungen sind ein Hohn. Überhaupt nicht nachvollziehbar man ist der Willkür ausgesetzt
Kollegenzusammenhalt auf kleinsten Raum. Man kennt nur ein paar Kollegen mit denen man im Team zu tun hat. Diese stehen dann auch mit Rat und Tat zur Seite. Hier ein ganz großes Lob.
Ältere Kollegen werden eingestellt und haben keinen Sonderstatus
Sie sitzen leider zwischen den Stühlen. Vieles wird angehört um zu suggerieren "wir sind für Dich da" aber in erster Linie geht es nur darum Umsatzzahlen zu bringen. Davon leben schließlich die Vorgesetzten ( vorgetäuschte Motivation )
Alles wird zur Verfügung gestellt um die Aufgaben zu erledigen. Vom Auto über Handy , Tablet bis hin zum Werkzeug und Arbeitskleidung. Nachteil : Es gibt Kollegen mit Parkausweis für alle anderen gilt die private Vorkasse
Kommunikation unpersönlich. Dies geschieht nur über Mail. Zeitfaktor wird über alles gestellt.
Alle werden gleich schlecht behandelt .
Interessantes Aufgabengebiet, persönliche Ausgestaltung der Aufgaben nur unter Berücksichtigung der Zeitpauschale. Leider steht Quantität vor Qualität. Der Begriff Service / Kundendiensttechniker steht im Widerspruch zur eigentlichen Bedeutung
Gute Gesprächskultur,Lösungen werden gesucht.
Meistens Gut, manchmal hektische Abläufe aber Service Geschäft ist so.
Als Service Unternehmen nicht immer leicht ein super Image zu erhalten aber man geht ernst mit negativen Kritiken um und löst Probleme sehr schnell.
Es werden sehr wenig Überstunden gemacht. Und kurzfristige Urlaube sind möglich nach Rücksprache.
Man muss was dafür tun dann ist es möglich aber nicht in allen Bereichen des Unternehmens.
Angemessene Bezahlung und VWL wird gezahlt .
Man tut alles was möglich ist.
Das klappt sehr gut ,man hilft sich gegenseitig und unterstützt neue Kollegen.
Man kann viel von Ihnen lernen .
Auf gesundheitlich Probleme wird eingegangen und Rücksicht genommen.
Sehr wertschätzend und respektvoll.
Gute Organisation und sehr gute Ausstattung, immer Ansprechpartner im Arbeitsaaltag.
Zwischen den Abteilungen klappt das sehr gut ,moderne technische Ausstattung .
Es gibt in allen Abteilungen Frauen und Männer ,alle haben die gleichen Chancen.
Die Technik ist ständig im Wandel dadurch entstehen immer wieder neue Aufgaben.
die Kollegen im Außendienst
Diese Bewertung gilt für die vor der Fusion bekannte Firma mediacom (Brilon).
!!! Für Hecking (Mönchengladbach) und Mediatec (Marburg) hat meine Bewertung keine Relevanz !!!
Arbeitsbeginn: 07:30 Uhr
Arbeitsende: 16:30 Uhr
Pause: 30 Minuten
Überstunden: mind. eine Samstagsschicht Pflicht pro Monat
Schulungen? Selbst die zuvor notwendige Dibkom Schulung (wurde von Unitymedia gefordert, vorher wurde der Techniker nicht auf den Kunden losgelassen) fehlt den meisten.
4 max. 6 Wochen Einarbeitung mit einem Techniker, der mit Glück schon länger dabei ist und nicht grade selbst aus seiner Einarbeitung kommt bei der Fluktuation, 1 Woche der Dispo in Brilon zuschauen (kenne deinen Feind) und dann ab ins Lager.
Dort heißt es dann Wagenübergabe, Firmenklamotten und 4 Paletten Ware, die man mit Mühe und Not in den leeren Laderaum (ok, es gab 3 Schubladen - immerhin) verstauen muss und dann ab zum Kunden.
Gehalt, nun ja. Nennen wir es lieber Aufwandsentschädigung. Verkauft euch bei dem Einstellungsgespräch nicht unter wert. Unter einem Einstiegsgehalt 2.100€ brutto sollte keiner aufstehen, der diesen Job macht. Mit "Glück" war ich bei meinem Austritt auf 2.300€ brutto.
Die versprochenen Prämien sind durch die angesetzten Zeilvereinbarungen mit Sicherheit interessant, nur was kann der TK z.B. für einen Storno, weil der Kunde seinen Vermieter vorher nicht um Erlaubnis gebeten hat,
oder wenn der Kunde nicht vor Ort ist und den Termin nicht abgesagt hat, oder die Dispo die Termine wieder gewürfelt hat und somit Fahrzeiten von < 1 Stunde zwischen 2 Terminen ein Erreichen der erforderten Installationen/Störungstickets nahezu unmöglich macht, oder oder. Es gibt soviele Beispiele.
Leider erhöht jedes dieser Beispiele deine Abbruchquote und somit sind die Zielvereinbarungen für die Prämien utopisch.
Beispiel: TK wohnt in Brilon.
Erster Termin: (8-12Uhr) Meschede Vollinstallation (k.A. wie lange das dauert, sofern noch kein Kollege zuvor da war)
Zweiter Termin: (8-12 Uhr) Brilon Störungsticket
Solche stumpfen Planungen sind an der Tagesordnung.
Also wenn die Kassierer*innen an den meisten Tankstellen schon wissen, welche Zigarettenmarke man raucht, tankt man definitvi zu häufig.
Man geht immer mit einem weinenden und einem lachenden Augen. Um die Kollegen hat es mir echt leid getan, obwohl ich zu den meisten nach wie vor noch Kontakt habe.
Egal, ob man telefonische Hilfe beim Kunden Vor-Ort brauchte, Material benötigte, oder als NE4 Techniker Infos von einem NE3 Techniker anfragte - ich habe selten solch einen Zusammenhalt erlebt.
Es gibt (noch) nette Teamleiter, die leider bald in Rente gehen, aber auch welche, die sich immer um alles kümmern wollen, aber erst reagieren, wenn man kündigt.
Das Firmenfahrzeug, sowie das Werkzeug sind nicht zu bemängeln. Lediglich die Möglichkeit der Verstauung des benötigten Materials im Wagen fordert die Fantasie des Arbeitnehmers, da lediglich Kartons zur Verfügung gestellt wurden.
Sporadisch gibt es Zielvereinbarungsgespräche, die dann folgendermaßen ablaufen: Der Teamleiter, der Geschäftsführer und ggf. noch eine andere Person starten eine Telefonkonferenz nach Feierabend des Technikers. Hier wird dann auf der Abbruchquote rumgeritten (s. Gehalt/Sozialleistungen) und arbeitsrechtliche Schritte angedroht. Dies dient natürlich nur zur Motivation des Arbeitnehmers, damit er die Chance bekommt in Zukunft die Zielverinbarungen erfüllen kann.
Ich habe in meiner Zeit (2 1/2 Jahre) habe ich von einer TK-Kollegin "gehört". Im Büro sind natürlich Damen, sowie Herren gleichermaßen vertreten, aber ich vermute, dass im Außendienst zu
Die Arbeit an sich wurde aus meiner Sicht nie langweilig, da selten ein Auftrag wie der Andere war. Sofern man die Zeit eingeräumt bekam, die auch wirklich benötigt wird, um ein Kundenprojekt vollumfänglich zu installieren oder zu entstören, macht es auch wirklich Spaß.
Faire Bezahlung und gute entspannte Arbeitszeiten
Weiterbildungen werden in der Regel nicht genehmigt solange sie nicht für die Allgemeinheit angeboten werden können
Da man den ganzen Tag meistens alleine unterwegs ist, hat man wenig bis keinen Kontakt zu anderen Kollegen.
Arbeitszeiten
Siege Vorschläge zur Verbesserung spiegelt es wieder denke ich
Menschlicher werden, Schulungen einführen für innen und außen Dienst, Lohngruppen einführen, Kommunikation zwischen innen und außen Dienst verbessern und den ein oder anderen Vorgesetzten auswechseln gegen jemanden der Ahnung hat.
Unter den Kollegen in Ordnung. Druck der Büro Kollegen leider sehr groß diese wird an Techniker weiter gegeben .
Dank vieler nicht so gut ausgebildeten Kollegen und Planung der Aufträge ( die abgesagt werden müssen) keine so gutes. Leider selbst verschuldet durch Firmen Politik.
Arbeitszeiten im Rahmen. Anfahrt zu Kunden zählt nicht als Arbeitszeit ebenso Heimfahrt. Überstunden halten sich im Rahmen. Unfreiwilligen Samstag naja was soll man zu sagen Grenzwert. Muss jeder für sich entscheiden ob er oder sie es mit sich machen lässt.
Nicht viel. Aufstieg kaum möglich. Gibt Haus Techniker, Straßen Techniker und das war’s.
Ist sehr unterschiedlich. Kommt immer drauf an was man leistet und wie lange man dabei ist. Gibt keine Lohngruppen.
Außendienst Kollegen sehr kollegial so wie Handwerk sind. Innendienst kann ich nicht beurteilen.
Soweit geht so , da leider nicht immer Rücksicht genommen wird.
Mit den Geschäftsführern habe ich nicht mit zu tun gehabt was auch gut so war.
Ist ok. Auto mit gps, Handy, Tablet mit gps, Arbeitskleidung, Werkzeug. Alles was Mann / Frau brauch.
Mann ist bemüht durch Teamleiter aber auch diese stoßen an ihre Grenzen. Da Geschäftsführung auch dort Druck macht.
Vorhanden
Wenn Spaß an der Materie und Technik hat ist man dort richtig. Nur auch hier Punkt Abzug da man selbst meistens sich alles bei bringen muss. Richtige Schulungen gibt es nicht. Technik Hotline versucht zu helfen schafft dies aber leider nicht immer da nicht vor Ort um sich ein Bild zu machen. Tipps der Kollegen meistens hilfreich.
Bis zur Fusion von Mediacom mit Telkotec war es eine kleine Gemeinschaft, die auch Zusammengehalten hat. Man wurde Heimatnah eingesetzt und der letzte Auftrag war stets auf dem Heimatweg. Da hat man auch gerne noch eine Störung mitgemacht, wenn die gleich "um die Ecke" war.
Nach der Fusion war vieles Katastrophal. Die Leute im Innendienst haben nur schlechte Laune gehabt, die Techniker wurden schikaniert, hin und her gejagt. Fahrzeiten von Kunde zu Kunde nicht selten über eine halbe Stunde, wodurch die Kunden sehr verärgert waren und den Frust an den Technikern ausgelassen haben.
Lohn kam immer mit 2-3 Tage Verspätung, allerdings kann man da noch drüber hinweg sehen.
Kunden können behaupten was sie wollen, Grundsätzlich ist erstmal IMMER der Techniker Schuld. Da muss man sich mit E-Mails vom Innendienst rumärgern.
Man wurde mit vermögenswirksame Leistungen, Schulungen / Lehrgänge und Aufstiegsmöglichkeiten gelockt. Im Endeffekt gabs einen stressigen Job. Mehr nicht.
Die Dispo sollte durch einen Computer ersetzt werden, Telefonische Kundentermine können durch ein Online-Portal ersetzt werden. Diese Leute, die den Außendienstmitarbeiten die Hölle auf Erden bereiten, braucht niemand!
Der Computer kann die Routen definitiv besser planen, als diese Hohlbirnen.
Leute vernünftig Schulen! Auch mal zwischendurch bei neuen Dingen, und den Leuten mehr Zeit geben Einstrahlungen zu beseitigen und Verstärker vernünftig einzupegeln. Das steigert die Qualität enorm.
Im Falle vom Krankheitsbedingten Ausfall Springerplätze zur Verfügung stellen, d.h. ein paar Techniker je Gebiet gar nicht planen, so dass die ggfs. Einspringen können, wenn andere Ausfallen.
Und vorallem: Mehr Benefits!
Anfangs arbeitete man Heimatnah, nach einiger Zeit wurde man immer weiter geschickt (150km).
Lob gab es nie. Zur heißen Sommerzeit gab es als Dankeschön Wasserpullen vom Aldi, das die den Pfand nicht zurücktverlagt haben, fehlte noch.
Der Techniker war IMMER schuld. Kunde nicht vor Ort? Techniker schuld. Kunde wollte Leitung haben obwohl keine Kabelwege? Techniker schuld. Kunde schaltet sein WLAN ab? Techniker schuld. usw.
Das ganze wurde mit E-Mails kommuniziert, die von einem Grundschüler formuliert waren, inkl. der Drohung, dass die Geschäftsleitung informiert wird.
Vor der Fusion waren die meisten schon Stolz für UM zu arbeiten, nach dem sich Beschwerden gehäuft haben und das katastrophale Management der Firma dem Rest gegeben hat, haben sich viele geschämt.
Die Disposition haut Aufträge ohne Rücksicht auf Verluste rein, teilweise komplette Anlagen aufbauen um 16 Uhr, obwohl man bereits seit 10 Stunden inkl. Fahrzeit unterwegs ist. Überstunden wurden auf ein Zeitkonto gepackt und wurden auch jeden Monat ausbezahlt. Aber der Druck der Dispo ist enorm, gerade gegen Feierabend.
Urlaub gab es nur wenn man ihn 1-2 Monate vorher angemeldet hat, zur Weihnachtszeit herrschte Urlaubssperre.
Man weiß halt nie, wann man Feierabend hat, Planen kann man nie.
War bei mir absolut nichts. Man wurde angelockt mit Glasfaserlehrgängen, Linientechnik / Straßentechnik. Schulungen gab es keine, nicht einmal die zwingend Notwendinge Dibkom Schulung, ohne die man früher für UM nicht arbeiten durfte. Wie es heute aussieht kann ich nicht beurteilen.
Man durfte 3 oder 4 Wochen mit einem erfahrenen Techniker mitfahren, der überwiegend Störungsdienst gefahren hat und musste anschließend alleine Anlage aufbauen, die man vorher nur aus der Ferne gesehen hat.
Gehalt ist in dieser Branche unterirdisch, da sind die anderen Unternehmen auch nicht besser. UM zahlt einfach nichts mehr, dafür müssen die Leute bluten. Wenn man die ganzen Stunden die man am Tag unterwegs ist, kommt man deutlich unter Mindestlohn.
Katastrophale Routenplanung seitens der Dispo und dadurch unnötigen Spritverbrauch.
War stets Top, wenn jemand Hilfe gebraucht hat, war auch einer da. Vorallem da man alleine beim Kunden gelassen wird.
Anfangs noch gut, hinterher wurden die auch nur noch gejagt.
War bei mir stets Top, der Teamleiter hat sich immer um uns gekümmert, jedoch sprach er bei einigen Leuten auch gegen eine (hohle) Wand.
E-Mails zur Geschäftsführung wurden ignoriert, ging man denen mit E-Mails aufm Keks, wurde man aus der Gruppe in der man E-Mails verschicken darf, entfernt.
Gut man hat natürlich alles dabei, von der Nobelvilla, bis hin zur Absteige. Natürlich gibt es auch Kunden, die mehr als nur ungepflegt sind, es stinkt oder man im Keller über Müllberge klettern muss. Im Zweifel konnte man ein Foto machen und den Auftrag abbrechen.
Der Druck der Dispo wurde enorm, weil die Leute auch nur noch schlechte Laune haben. Wichtig ist, dass die ihren Schreibtisch "sauber" haben und die Techniker mit ner Masse an Aufträgen schikanieren. Noch dazu hin und her schicken, weil vernünftig Routen planen gibt es nicht.
Teilweise werden 2 oder 3 Techniker ins gleiche Haus zu unterschiedlichen Kunden geschickt.
Man musste sich mit vielen Dingen gegenüber der Disposition auseinander setzen, meistens half nur noch ein Gespräch mit dem Teamleiter, weil es im Streit endete. E-Mails werden nur benutzt um sich beim Techniker zu beschweren, hilfreiche Infos gab es selten.
Naja, die paar Mädels die bei uns gearbeitet haben, haben deutlich mehr Grundgehalt bekommen, obwohl sie weniger Aufträge abgearbeitet haben. Klar möchte man Frauen in der Branche fördern, aber hat mit Gleichberechtigung absolut nichts zu tun.
Am Anfang ist die Unitymedia Technik schon interessant, gerade die Messtechnik und das Entstören. Wer ganzen nur Anlagen aufbaut, sich mit dummen Kunden rumärgern muss oder Kabel verlegen muss, verliert schnell die Lust. Nach einiger Zeit wirds stumpfsinnig. Schulungen gab es nie.
Kundendienst ist halt mal so mal so. Viele Kunden sind nett, die meisten sind arrogante Menschen, die den Techniker als Fußabtreter benutzen.
So verdient kununu Geld.