30 von 52 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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30 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Mitarbeiterführung ist katastrophal. In Zeiten des Fachkräftemangels kann man nicht nur auf die Arbeitskräfte setzen, die die Arbeitsagentur schickt und den Job nur als Sprungbrett sehen.
Keine Möglichkeit
Wenn ein Kollege nach fast 12 Jahren in der Firma aus Altersgründen kündigt und auf die schriftliche Kündigung nicht einmal eine schriftliche Antwort erhält, sagt das eigentlich sehr viel über die Mitarbeiterführung aus. Das Blatt Papier sollte es eigentlich wert sein.
Das Studio war absolut schmutzig und hygienisch schlimm. Die PC`s fallen ständig aus.
Es wurden wichtigen Dinge selten offiziell weitergeleitet, sondern nur über den Flurfunk.
Dass man die Arbeit im Homeoffice ausüben kann.
Dass aktive Arbeitszeit (lesen von Informationsblättern) nicht mit in die aktive Arbeitszeit mit einberechnet wird und dies dementsprechend nicht vergütet wird.
Bessere Entlohnung und die Technischen Probleme in den Griff bekommen. Bessere Kommunikation unter den Supervisorn.
Homeoffice, ansonsten wird mit sehr viel Druck gearbeitet. Man bekommt schlechte Bewertungen auf Sachen, bei denen man keinen Einfluss hat.
Keine Probleme bei Beantragung des Urlaubs. Über Urlaubssperren wird man jedoch nicht informiert. Die Arbeitszeit ist fest vorgesetzt, es kann zu keinerlei Abweichung kommen, obwohl dies bei meinem Bewerbungsgespräch anders kommuniziert wurde.
Dadurch, dass man in Homeoffice arbeitet, kennt man seine Kolleg:innen nicht.
Jeder wird gleich behandelt, soweit ich es mitbekommen habe. Jedoch bekommt man nicht viel mit, durch Homeoffice und keinerlei Kontakt zu Kolleg:innen
Immer sehr Hilfsbereit, wenn man mal jemanden gebraucht hat, nur leider eine sehr geringe Kommunikation unter den Vorgesetzten.
Man bekommt seine Arbeitsgeräte soweit gestellt, jedoch ist die Technik nicht immer auf dem neuesten Stand. Und es gibt viele technische Probleme.
Es wurde meistens alles kommuniziert. Aber es herrscht eine schlechte Kommunikation unter den Supervisorn.
Es wird Mindestlohn gezahlt. Die Arbeitszeit die man für das Durchlesen von vorab Informationen aufbringt wird nicht mit berechnet. Und die Berechnung erfolgt nach Minuten.
Jeder wird gleich behandelt, soweit ich es mitbekommen habe. Jedoch bekommt man nicht viel mit, durch Homeoffice und keinerlei Kontakt zu Kolleg:innen.
Aufgabenbereiche sind gleich und gerecht verteilt. Man hat jedoch kaum Abwechslung und keinerlei Mitspracherecht.
Kein Netzwerken
An Material wird gespart: headset tut weh, mit dem Laptop kann man nicht mal ins Internet
Macht kein Spaß.. kein Netzwerken
Woher haben die überhaupt die ganzen Nummern?
Arbeitszeit selber einteilbar, allerdings immer von 16-21 Uhr pro Schicht
Man kennt die Kollegen nicht ein mal
Unhöflich, Inkompetenz pur
Mindestlohn, Laptop und headset schlechte Qualität und tut weh..
Nur per email, die Vorgesetzten sind alle sehr unhöflich
Mindestlohn
Telefonieren
Arbeitgeber hat eine gute Menschenkenntnis und ist professionell - es wird niemanden vor dem Kopf gestoßen.
Zwischenmenschlich gibt es nichts negatives, sehr sozial - die technischen Mittel dürfen sich allerdings etwas verbessern (4/5⭐) - Blaulichtfilter-Software als Arbeitsschutzmaßnahme oder Arbeitsschutzbrille.
Arbeitsgeber ist zuverlässig und Vertrauensvoll.
Vielleicht würden 1-2 mal im Jahr ein Mitarbeiter Event gut tun, für den Zusammenhalt der Teams.
Bei technischen oder betrieblichen Schwierigkeiten, würde ich mich freuen, wenn ich auch an Briefings, Meetings und Brainstorming teilnehmen darf. Und wenn ich nur zu höre, aber hauptsache, ich weiß in welche Richtung es geht. Das würde mir noch ein stärkeres Gefühl der Verbundenheit geben. Muss mich dahin gehend noch etwas gedulden.
Bodenständig und auf dem Teppich geblieben. Keine herablassenden Kommentare. Kommunikation findet auf Augenhöhe statt.
Diskret, Pflichtbewusst, Zuverlässig!
Bin auf Minijob-Basis. Kann meine Zeiten so einteilen wie ich es brauche.
Dauert zwar, aber ich geb auch nicht jedem Fremden die Schlüssel zu meinem Tresor.
Püntklich - mehr ist immer besser, aber voll okay. Muss die Politik Regeln!
Rücksichtsvoll, Verständnisvoll.
Obwohl ich eine lange Leitung habe, wurde mir sogar in schweren Zeiten der Rücken freigehalten. Überraschend gut!
Respektvoll - wobei ich das nicht weiß, weil ich zu Jung bin.
Vorbildlich! Vorgesetzte können Grenzen formulieren ohne einen Mitarbeiter an den Pranger zu stellen. Wie häufig findet man solche Vorgesetzte.
100% Home Office - super flexibel! Ich studiere nebenbei und bin froh von zu Hause aus arbeiten zu dürfen. Keine Fahrtzeit, pünktliche Zahlung, Arbeitsmaterial wird gestellt.
Vorgesetze sind aufmerksam und Verständnisvoll
Auch als Minijobber erhalte ich Achtung und Wertschätzung. Ich bin nicht nur Angestellter sondern werde als Person wahrgenommen.
Das abarbeiten der Umfragen selbst, kann Monoton erscheinen, aber mit etwas Geduld lernt man viele Projekte kennen, die sich an aktuelle Landesthemen orientieren. Da merk ich dann, wie nah, ich am aktuellen Geschehen dran bin.
Bietet flexible Arbeitszeiten und freundliche Vorgesetzte.
Die Bezahlung und das erwartet wird, dass man eigene Geräte, Materialien usw. nutzen muss.
fairere Bezahlung
Man lernt seine Kollegen nicht kennen.
Das ständiges Arbeiten am Laptop ist nicht gesundheitsfördernd. Keine Bereitstellung von anderen Arbeitsmaterialien oder Geräten. Es wird sogar erwartet, dass man eigene Geräte nutzt, z.Bsp. um E-Mails zu lesen.
Das Betriebsklima ist extrem vergiftet und der Betriebsrat ist sehr schwach besetzt in der Hinsicht Arbeitnehmervertretung.
MitarbeiterInnen Wertschätzung entgegen bringen
Von der Laune der meisten Supervisoren und Akzeptanz von Zuneigungsschattierungen abhängig.
Keine Aufstiegschancen selbst bei exzellenten Quoten
Der Müll wird nicht getrennt. Täglich werden 3 Müllbehälter ohne Trennung weggeworfen. Bei der großen Anzahl der MitarbeiterInnen, geradezu unverantwortlich und nicht zukunftsorientiert. Unternehmen mit Null Beachtung für Umweltressourcen sollen stärker besteuert werden.
Nicht vorhanden
Wenn Du JA zu allem sagst.
Fragen werden im Modus genervt wahrgenommen.
Mitarbeiterkommunikation ist eine Katastrophe.
Diese Frage stellt sich im Unternehmen nicht.
Sehr interessante Studien. Es gibt auch Befragungen die ca. 3 Min andauern, die (dem Anschein nach) das Ziel haben, Daten zu sammeln um bei anderen Studien verwenden zu können.
Home Office, das einzig gute.
Alles oben genannte, mehr Freiraum und weniger Zwang
Weniger Druck beim arbeiten. Es wird verlangt das man kontinuierlich telefoniert und wenn man Pause kurz macht für paar Sekunden, wirst du angerufen und angemacht warum du nicht anrufst. (Der Pause Button funktioniert zwar, aber danach funktioniert das Telefonieren-Tool meistens nicht und musst Laptop neustarten)
Home Office, das einzig positive.
Denke mal so ein Mittelmaß, einige mögens und der andere nicht.
Eigentlich 5 Sterne, da man flexibel pro Woche seine Einsatzzeiten buchen konnte, und man genug planen konnte. Seit neuerem muss man für die nächsten 2 Wochen buchen, man ist also weniger flexibel falls sich was ändert.
Hast du keine. Kannst nur telefonieren.
Mindestlohn, plus bisschen Zusatz für gute Leistung bei Studien. Da man hauptsächlich abends telefoniert, und man sich mit nicht netten Personen im Privathaushalt auseinandersetzen muss, ist das zu wenig. Da zahlt manch anderer Meinungsforschungsunternehmen für weniger Druck.
Kann ich nichts dazu sagen, denke eher positiv.
Kann ich nicht beurteilen, da Homeoffice.
Kann ich nur während der Schulung beurteilen, da man ansonsten alleine ist; und zwar wenn du den Stoff nicht sofort beim 1. oder 2. verstehst wirst du für dumm verkauft.
Ansprechpartner während der Schicht und Standortleiter waren stets nett und höflich. Nur ein paar hatten ein hochnäsiges Verhalten, das war in der Schulung sofort bemerkbar.
Alte Laptops mit altem Windows Betriebssystem und schrecklicher Software. Billig Headsets. Also wird gespart wo man nur kann. (Dies war auch schon vor Corona)
Projekt was telefoniert wird, kriegt man per Email paar Stunden vorher.
Wird beides gleich behandelt.
Studienanrufe, wenn man für ein Monat dabei ist, wird es monoton da es zu 95% die gleichen Studien sind.
Es gibt nur warme Worte als Anerkennung, Heißgetränke werden nur streng hierarchisch verschenkt, dabei quasselt man sich als Interviewer meistens die Gurgel regelrecht aus dem Hals! Penibel werden Toilettengang oder Gang zum Kaffeeautomaten von manchen Supervisern gegen dich verwendet! Also Windeln und Getränkecontainer mitbringen! Feste Hierarchien! Setz dich hin, beweg dich nicht vom Stuhl und halt ansonsten die Klappe, weil es hier ohnehin niemanden interessiert außer den netten Kollegen!
Die meisten Kollegen sind gegenseitig sehr nett! Leidensgenossen unter der Fuchtel mancher diktatorisch, missmutiger vor allem Superviserinnen!
Adäquates Verhalten, je der aktuellen Situation genau richtig angepasst. So gut wie möglich abgefederte Sozialkomponente im Blick.
In der Technischen Führungsspitze ist in der jetzigen Situation zu wenig Fachpersonal vorhanden. Es war nicht vorhersehbar wie schnell reagiert werden mußte. Dafür, das das Studio nicht für Home-Office ausgelegt ist läuft es gut!
Mit besserer Technik im Home-Office; mit leichter zu handhabenden Internetverbindungen; allerdings Sicherheit der Daten ist oberstes Gebot...
Für ein Telefonstudio sehr angenehm, freundliche Kolleg*innen, gute Ausstattung.
Von innen heraus nicht so gut zu beurteilen, auf Arbeitsanzeigen folgt gute Bewerbungswelle.
Durch indivieduelle Arbeitsverträge bekommt jede/r was er für sich möchte. Wer viel arbeiten will, kann viel arbeiten. Wer viel Freizeit braucht oder noch einen zweiten Job hat kann toll kombinieren. Sehr flexiebles, wohlwollendes Management wenn sich die persönliche Situation ändert.
Sehr kurze Karriereleiter im Unternehmen. Alles was für Studien benötigt wird ist parat.
Es ist ein Telefonstudio... reich wird man woanders....
Gerade jetzt in der "Coronakrise" macht es sich positiv bemerkbar. Schutz der Belegschaft steht an erster Stelle. Home-Office wurde zuerst den gefährdetsten Gruppen angeboten!
"Alteingesessene" halten sehr gut zusammen; wer "neu" ist wird schnell integriert wenn er/sie will. Man kann auch seine Ruhe haben...ganz nach Belieben.
Volle Anerkennung.
Je nach Stressituation, überwiegend freundlich.
Für ein Telefonstudio überdurchschnittlich gut. Ich habe davon schon mehrere von innen gesehen und habe wirklich den Vergleich.
Durch direkte Ansprache und Kontakte im Studio, prima. Flache Hierarchie bringt schnelle Entscheidungen.
No Problem!!!
Prima, kommt immer auch auf die Studien an. Ab und zu gibts halt auch einen "Ausreißer".
Das Arbeitsklima und die Atmosphäre
Fällt mir gerade nichts ein es soll alles so bleiben wie es ist
Es gibt nicht's zu verbessern es soll.alles so bleiben wie es ist
So verdient kununu Geld.