52 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Betriebsklima ist extrem vergiftet und der Betriebsrat ist sehr schwach besetzt in der Hinsicht Arbeitnehmervertretung.
MitarbeiterInnen Wertschätzung entgegen bringen
Von der Laune der meisten Supervisoren und Akzeptanz von Zuneigungsschattierungen abhängig.
Keine Aufstiegschancen selbst bei exzellenten Quoten
Der Müll wird nicht getrennt. Täglich werden 3 Müllbehälter ohne Trennung weggeworfen. Bei der großen Anzahl der MitarbeiterInnen, geradezu unverantwortlich und nicht zukunftsorientiert. Unternehmen mit Null Beachtung für Umweltressourcen sollen stärker besteuert werden.
Nicht vorhanden
Wenn Du JA zu allem sagst.
Fragen werden im Modus genervt wahrgenommen.
Mitarbeiterkommunikation ist eine Katastrophe.
Diese Frage stellt sich im Unternehmen nicht.
Sehr interessante Studien. Es gibt auch Befragungen die ca. 3 Min andauern, die (dem Anschein nach) das Ziel haben, Daten zu sammeln um bei anderen Studien verwenden zu können.
Home Office, das einzig gute.
Alles oben genannte, mehr Freiraum und weniger Zwang
Weniger Druck beim arbeiten. Es wird verlangt das man kontinuierlich telefoniert und wenn man Pause kurz macht für paar Sekunden, wirst du angerufen und angemacht warum du nicht anrufst. (Der Pause Button funktioniert zwar, aber danach funktioniert das Telefonieren-Tool meistens nicht und musst Laptop neustarten)
Home Office, das einzig positive.
Denke mal so ein Mittelmaß, einige mögens und der andere nicht.
Eigentlich 5 Sterne, da man flexibel pro Woche seine Einsatzzeiten buchen konnte, und man genug planen konnte. Seit neuerem muss man für die nächsten 2 Wochen buchen, man ist also weniger flexibel falls sich was ändert.
Hast du keine. Kannst nur telefonieren.
Mindestlohn, plus bisschen Zusatz für gute Leistung bei Studien. Da man hauptsächlich abends telefoniert, und man sich mit nicht netten Personen im Privathaushalt auseinandersetzen muss, ist das zu wenig. Da zahlt manch anderer Meinungsforschungsunternehmen für weniger Druck.
Kann ich nichts dazu sagen, denke eher positiv.
Kann ich nicht beurteilen, da Homeoffice.
Kann ich nur während der Schulung beurteilen, da man ansonsten alleine ist; und zwar wenn du den Stoff nicht sofort beim 1. oder 2. verstehst wirst du für dumm verkauft.
Ansprechpartner während der Schicht und Standortleiter waren stets nett und höflich. Nur ein paar hatten ein hochnäsiges Verhalten, das war in der Schulung sofort bemerkbar.
Alte Laptops mit altem Windows Betriebssystem und schrecklicher Software. Billig Headsets. Also wird gespart wo man nur kann. (Dies war auch schon vor Corona)
Projekt was telefoniert wird, kriegt man per Email paar Stunden vorher.
Wird beides gleich behandelt.
Studienanrufe, wenn man für ein Monat dabei ist, wird es monoton da es zu 95% die gleichen Studien sind.
Es gibt nur warme Worte als Anerkennung, Heißgetränke werden nur streng hierarchisch verschenkt, dabei quasselt man sich als Interviewer meistens die Gurgel regelrecht aus dem Hals! Penibel werden Toilettengang oder Gang zum Kaffeeautomaten von manchen Supervisern gegen dich verwendet! Also Windeln und Getränkecontainer mitbringen! Feste Hierarchien! Setz dich hin, beweg dich nicht vom Stuhl und halt ansonsten die Klappe, weil es hier ohnehin niemanden interessiert außer den netten Kollegen!
Die meisten Kollegen sind gegenseitig sehr nett! Leidensgenossen unter der Fuchtel mancher diktatorisch, missmutiger vor allem Superviserinnen!
Homeoffice
Adäquates Verhalten, je der aktuellen Situation genau richtig angepasst. So gut wie möglich abgefederte Sozialkomponente im Blick.
In der Technischen Führungsspitze ist in der jetzigen Situation zu wenig Fachpersonal vorhanden. Es war nicht vorhersehbar wie schnell reagiert werden mußte. Dafür, das das Studio nicht für Home-Office ausgelegt ist läuft es gut!
Mit besserer Technik im Home-Office; mit leichter zu handhabenden Internetverbindungen; allerdings Sicherheit der Daten ist oberstes Gebot...
Für ein Telefonstudio sehr angenehm, freundliche Kolleg*innen, gute Ausstattung.
Von innen heraus nicht so gut zu beurteilen, auf Arbeitsanzeigen folgt gute Bewerbungswelle.
Durch indivieduelle Arbeitsverträge bekommt jede/r was er für sich möchte. Wer viel arbeiten will, kann viel arbeiten. Wer viel Freizeit braucht oder noch einen zweiten Job hat kann toll kombinieren. Sehr flexiebles, wohlwollendes Management wenn sich die persönliche Situation ändert.
Sehr kurze Karriereleiter im Unternehmen. Alles was für Studien benötigt wird ist parat.
Es ist ein Telefonstudio... reich wird man woanders....
Gerade jetzt in der "Coronakrise" macht es sich positiv bemerkbar. Schutz der Belegschaft steht an erster Stelle. Home-Office wurde zuerst den gefährdetsten Gruppen angeboten!
"Alteingesessene" halten sehr gut zusammen; wer "neu" ist wird schnell integriert wenn er/sie will. Man kann auch seine Ruhe haben...ganz nach Belieben.
Volle Anerkennung.
Je nach Stressituation, überwiegend freundlich.
Für ein Telefonstudio überdurchschnittlich gut. Ich habe davon schon mehrere von innen gesehen und habe wirklich den Vergleich.
Durch direkte Ansprache und Kontakte im Studio, prima. Flache Hierarchie bringt schnelle Entscheidungen.
No Problem!!!
Prima, kommt immer auch auf die Studien an. Ab und zu gibts halt auch einen "Ausreißer".
Das Arbeitsklima und die Atmosphäre
Fällt mir gerade nichts ein es soll alles so bleiben wie es ist
Es gibt nicht's zu verbessern es soll.alles so bleiben wie es ist
flexible Arbeitszeit-freundl. Umgang
Schlechte Bezahlung keine Aufstiegschancen
bessere Entlohnung- interessante Projekte
Die meisten Kollegen sind alle sehr nett aber bitte legt doch etwas wert auf das Aussehen des Büros. Ist ist vieles veraltet und überhaupt nicht einladend.
Kommt nicht so gut wenn man die Arbeitnehmer von oben herab behandelt.
Man kann sich seine Arbeitszeiten frei auswählen. Das fand ich sehr gut!
Gehaltsvereinbarung im Jahr 2014-16
Vormals noch Emnitel. Auch bekannt durch der großen Zollrazzia. In meinen Augen sind es einfach nur schreckliche Arbeitgeber. Anfangs war es noch ganz entspannt doch je länger ich da war, desto mehr Regeln wurden aufgestellt. Vor allem das mit dem Handyverbot oder Bücher lesen Verbot hab ich bis jetzt nicht verstanden..Die Lieblingsmitarbeiter durften es und die sie nicht mochten wurde es verboten. Immer wieder wurden mal neue Regeln aufgestellt was in meinen Augen immer mehr unseriöser wirkte. Ich wollte für meinen Studium zusätzlich etwas Geld verdienen jedoch kam man mir mit sehr komischen Argumente entgegen oder es wurde frech das Telefon aufgelegt. Sowas ist einfach nur unprofessionell. Jeder Mitarbeiter sollte die Chance haben sich auf der guten Seite zu zeigen und ohne Vorurteile arbeiten zu können.
Leuten eine Chance geben und vor allem KOMMUNIZIEREN
Sie kennen uns vielleicht aus der Wahlforschung für die ARD.
So verdient kununu Geld.