23 von 52 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
23 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Als MiniJobber ist man sehr selbständig in der Bestimmung der Menge der Arbeit, in Arbeitszeit- und Pausengestaltung.
Das muss so bleiben.
einen niedrigschwelligen Feedback-Weg ermöglichen, wenn in der Befragung Schwächen im Projekt spürbar werden
Familiärer Umgangston,
Es liegt beim Jobber, das richtige Verhältnis zu bestimmmen.
Es bildet sich ein Betriebsrat.
Bis jetzt keine Konflikte untereinander erkennbar.
Kollegial.
Locker, offen, aufgeschlossen.
Etwas moderner als der Durchschnitt
Die Ebene Einsatzleiter-Supervisor-Interviewer ist für alle Fragen offen.
Verglichen mit der früheren (Schein?)Selbständigen Tätigkeit ein sehr deutlicher Schritt nach vorn
Auf der Ebene der Interviewer ist nicht die Spur von Diskriminierung zu bemerken.
Über die Qualität der Projekte kann das Studio offenbar nicht entscheiden. Es gibt auch kein Schiene, spürbare Schwächen im Projekt an den Autor des Projektes weiterzugeben.
sehr gutes Arbeitsklima, ein Miteinander und kein Gegeneinander
etabliertes Unternehmen, sehr hoher Bekanntheitsgrad
an die Bedürfnisse jedes einzelnen angepasste Arbeitszeiten
faire Bezahlung
ist vorhanden
hier halten alle zusammen, egal welcher Herkunft, mit welcher Vorgeschichte und auf welcher Hierarchie-Ebene, alle Altersgruppen sind vertreten, ob jung oder alt, ich finde das SUPER!
die haben wir besonders gern ;-)
hier arbeitet der beste Vorgesetzte der Welt
sehr flexible Arbeitszeiten, es werden alle Wünsche berücksichtigt
ist vorhanden
hier wird jeder gleich behandelt
sehr viele verschiedene, interessante Themenfelder
Zur Zeit leider nichts gutes
Alles
- Supervisoren abschaffen und in die Line setzen
- Neue Supervisoren aus den alten Bestand hinsetzen
- Zeitarbeitskräften eine gute perspektive bieten
- alte Qualitätsmitarbeiter abschaffen, das es der fachlichen Kompitenz mangeld von der menschlichen Kompitenz ganz zu schweigen !
- neue Qualitätsmitarbeiter hinsetzen, die immer im Einsatz ist und auch Ahnung vom Fach hat
- Zeitarbeitskräfte eine Perspektive bieten
- höheres Gehalt
- neue Technik
- neue Möbel
- Internetzugang für Mitarbeiter
- E- Mailaccount für Mitarbeiter für Informationen
Ich gehe nicht gern zur Arbeit, da kein gutes Klima in der Firma ist. Bei den niedigen Stundenlohn aber auch kein Wunder. Die einzigen wo das Klima gut untereinander ist, bei den Zeitarbeitskräften.
Es will keiner mehr dort Arbeiten. Gute Mitarbeiter kündigen alle . Alte Mitarbeiter oder Mitarbeiter, die wieder da sind werden nicht gehalten oder etwas angeboten. Es wird nicht auf die Mitarbeiter zugegangen um sie zu halten.
Rücksicht auf Familie wird nicht genommen. Arbeitszeiten sind nicht berauschend.
Aufstiegsmöglichkeiten werden nicht geboten. Das wichtigste ist, dass unter Druck, Umfragen gemaacht werden müssen.
Sozialleistungen gibt es nicht. Gehalt ist grottenhaft
Gibt es nicht
Eine gute Zusammenarbeit gibt es nicht under den Mitarbeitern. Ich kann nur beobachten, dass die Zeitarbeitskräfte es versuchen. Uns direkten Mitarbeitern ist es egal. Hilfe gibt es nur bei den Zeitarbeitskräften und bei uns nicht
Mitarbeiter die schon langen im Unternehmen tätig sind, kommen nicht weiter oder Mitarbeiter die mal wieder da sind und super drauf sind und gern gekommen sind, werden sofort nieder gemacht.
Die Supervisoren sind immer mit sich beschäftigt. Es gibt von Seitens der Supervisoren keine richtige Hilfe.Sie tragen die Nasen sehr hoch. Es gibt kein nettes Wort zu den Mitarbeitern. Der Mitarbeiter bekommt immer Druck. Entscheidungen sind nicht nachvollziehbar und schädigen der Firma teilweilweise. Supervisoren sagen gegenüber der Chefetage nur ja und ahmen.
Wir sitzen wie Hühner auf der Stange. Stühle sind veraltet sowie die Technik auch. Alles ist schäbig bis auf die Plätzen der Supervisoren.
Es gibt keine Besprechnungen und über Ergebnisse und Gewinne wird nicht informiert. Lob für gute Arbeit bekommt man nicht, was sehr schade ist.
Gleichberechtigung ist ein Fremdwort. Menschen mit Behinderung werden im AC sofort aussortiert ( persönlich erlebt ) Aufstiegschancen gibt es nicht, da die alten auf Ihren Posten kleben.
Arbeit wird nicht gerecht verteilt. Einfluss auf die Gestaltung des Aufgabengebietes habe wir nicht. Man hängt oft in einem Projekt obwohl, es sehr schlecht läuft.