26 von 52 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nix
Auch nix
Ist so, und wird sich auch nicht ändern
Alleine
Keine Ahnung
Homeoffice also hoch
Nicht angeboten
Mindestlohn
Keine Ahnung
Kein Kennenlernen
OK
Kaum Kontakt, dann aber i. O.
zu Hause
Wenig
OK
Immer das Gleiche
Home office
Keine Entwicklungchancen substanzielle Fortbildung
Entwicklungschancen einführen - kein Mensch möchte 5 Jahre auf der gleichen Position hocken ohne sich entwickelt zu haben.
Home office
Jeder der gegangen wurde, spricht sicher nicht gut drüber
Fremdwort
Keine Chance
Keine Chancen
Okay
Distanziert
Okay
Okay
Veraltete Technik aber okay
Distanziert
Manche sind gleicher
Repetetiv
Gehalt kam pünktlich
Alles
Tolle Worte ohne Sinn
Null
Geld kam pünktlich
Unmöglich
Gibt es gar nicht
War homeoffice...kann nix dazu sagen
Lug und Betrug
Homeoffice
Keine Ahnung
Geht so
Freundlich und Hilfsbereit und Kompetenz
Eigentlich nicht schlechtes
Etwas mehr die Leistung anerkennen und nicht wenn es mal nicht gut läuft den Mitarbeiter abzustrafen.
Entspannt da Homeoffice
Viele Menschen sind gegen Meinungsforschung
Neutral
Leider keinen man kennt sich nicht
Eigentlich immer freundlich und Kooperativ
Ok
Trotz Homeoffice Immer guten Kontakt zum Leitungsteam
Gesellschaft und Politik
Homeoffice
Kommunikation!
Kommunikation!
Homeoffice! Kann ich mir gestalten wie ich will
Für diese Arbeit eindeutig zu wenig Gehalt!
Ausbaufähig!
Ha ha ha welche Kommunikation! Von den Vorgesetzten!? Nicht wirklich!
Teils/ Teils
Viel zu wenig um bessere Bewertungen ab zu geben.
Im Grunde genommen fast alles.
Auch die Leitung sollte freundlich mit den Mitarbeitern um gehen und nicht nur von oben herab.
Unnötiger Druck
Wird zerstört
Mindestlohn
Kann ich nicht beurteilen
Kennt man wg. Home-Office nicht
Der einzige wirkliche Vorgesetzte ist extrem unsympathisch und geht absolut fresch mit Mitarbeitern um
Home-Office
Schwierig
Im Bereich der Politik sehr interessant. Der Rest nicht schlecht
Man kann im Homeoffice arbeiten
Dass man nur von 16 bzw 17Uhr bis 20:45Uhr arbeiten konnte
Mehr Mitarbeitergespräche, transparente Auswertungen, nicht nur per Mail. Vor allem leistungsbasierte Zusatzzahlungen für mehr Motivation.
Man wird gelobt- im HO war die Arbeitsatmosphäre entspannt aber zu Kollegen hat man keinen Kontakt und auch zu Vorgesetzten nur bedingt
Es scheint gerade für Personen nicht deutscher Herkunft ein interessanter Job zu sein- zumindest wenn man sich die Namen der Verantwortlichen anschaut. Alles andere kann ich nicht beurteilen
Arbeitszeiten nur zwischen 16-20:45Uhr oder 17-20:45Uhr möglich! Gerade für Studenden oder Nebenjobber sehr praktisch aber dennoch sehr eingegrenzt. Hätte gerne an manchen Tagen auch deutlich vor 16:00Uhr angefangen
Dass man dort Aufstiegschancen hat wäre mir neu. Wohin will man denn bei Umfragen auch steigen? Die Auswertungen hätte ich jetzt nicht unbedingt machen wollen
Lohn kam immer pünktlich. Als Werkstudent ein erträgliches Gehalt von 12,41€ Mindestlohn. Provision für Abschlüsse wäre super gewesen- leider keine leistungsbasierte Vergütung, weshalb Motivation stagnierte
Dazu kann ich keine Aussage treffen
Schwer zu beurteilen im Homeoffice
Aus dem Homeoffice konnte ich das nicht beurteilen
Ich hatte mit den direkten Vorgesetzten keine Probleme aber man merkte dass Informationen untereinander nicht weitergegeben wurden
Im Homeoffice ein ganz gemütlicher Arbeitsplatz. Die Technik war ausreichend allerdings gab es immer wieder Tonproblebleme, die sich zuletzt gebessert hatten
Auswertungen in Team Meetings gab es nicht. Alles wurde über Email kommuniziert, auch die Arbeitsaufträge.
Aufstiegschancen gibt es keine
Es gab einige interessante Studien aber auch sehr uninteressante und wirklich langweilige Studien
Man wird praktisch in Ruhe gelassen, da praktisch kein Kontakt zu Kollegen und so gut wie kein Kontakt zu Vorgesetzten.
Kommunikation 0
Betriebsrat einführen bei so viel Mitarbeiter, Wird nie passieren.
Es gibt keine man hat praktisch nie Kontakt zu Kollegen oder Vorgesetze
Projekt wird bereits im Ausland für ein Drittel der Kosten von Menschen telefoniert, die kaum deutsch sprechen. keinerlei Zukunft.
Nur Spätschichten möglich, man kann nur von 16-20:45 arbeiten oder von 17 bis 20:45 arbeiten
Völlig ausgeschlossen, nur Kanonenfutter zum Mindestlohn. Egal ob man viel oder wenig leistet.
Nur Mindestlohn und am besten soll man im Sommer unbezahlten Urlaub nehmen damit das unternehmerische Risiko auf Arbeitnehmer umgelegt wird bei Flaute.
keine Angabe
Es gibt keine Kollegen die man kennen kernen kann, Wird bewusst unterbunden
schlecht, wird keine Rücksicht drauf genommen.
Oberflächlich keinerlei Kontakt, wenig Unterstützung, keinerlei Lob Anerkennung oder Wertschätzung höchstens mal unangemessene Kritik
Laptop 13 Zoll viel zu klein. Man kann nur ordentlich arbeiten wenn man sich einen eigenen großen Monitor anschließt.
überheblich und arrogant. Wertschätzung auch für durchgehend überdurschnittliche Leistungen weniger als 0
Mehr Frauen im "Führungsstab" meistens Ausländerinnen
Umfragen ähneln sich alle. Wenig Abwechslung
Das suche ich noch.
Keine Mitarbeiterförderung, schlechte Arbeitsmittel, kein echtes Interesse an den Mitarbeitern
Dafür reicht der Platz hier nicht. Allerdings sollte dringend an Mitarbeiterführung gearbeitet werden.
Es gibt keine Atmosphäre
Selbstbild und Fremdbild stimmen nicht überein.
Findet hier nicht statt.
Wird erfolgreich verhindert.
Lediglich Mindestlohn, sonst gar nichts.
Keine Ahnung
Da man im Home-Office arbeitet, lernt man niemanden kennen. Insofern wird natürlich auch verhindert, dass man sich austauschen könnte.
Niemals Kollegen kennen gelernt.
In der Schule sagt man: " Setzen, 6!"
Im Fach Personalführung gefehlt. Für den Standortleiter hat das Fußvolk zu marschieren und sich ansonsten still zu verhalten. Er war der Grund, dass ich gekündigt habe.
Das einzig Gute, man arbeitet vom Home-Office. Das zur Verfügung gestellte Equipment ist absolut veraltet, störanfällig und ganz bestimmt nicht "State of the art".
Gibt es Probleme, so muss man von seinem Privatanschluss die Hotline anrufen, weil auf dem Laptop nicht mal ein Messenger oder E-Mail Programm verfügbar ist.
Direkte Kommunikation findet quasi nicht statt. In der Regel bekommt man eine Email. Persönliche Gespräche mit Mitarbeitern, Unterstützung oder Hilfestellung sehr selten.
Man ist wie eine Nummer, es besteht offenbar kein tatsächliches Interesse an den Mitarbeitern. Zielvorgaben haben eben erfüllt zu werden.
Hier wird jeder mit dem Mindestlohn bezahlt.
Manchmal
Dass man die Arbeit im Homeoffice ausüben kann.
Dass aktive Arbeitszeit (lesen von Informationsblättern) nicht mit in die aktive Arbeitszeit mit einberechnet wird und dies dementsprechend nicht vergütet wird.
Bessere Entlohnung und die Technischen Probleme in den Griff bekommen. Bessere Kommunikation unter den Supervisorn.
Homeoffice, ansonsten wird mit sehr viel Druck gearbeitet. Man bekommt schlechte Bewertungen auf Sachen, bei denen man keinen Einfluss hat.
Keine Probleme bei Beantragung des Urlaubs. Über Urlaubssperren wird man jedoch nicht informiert. Die Arbeitszeit ist fest vorgesetzt, es kann zu keinerlei Abweichung kommen, obwohl dies bei meinem Bewerbungsgespräch anders kommuniziert wurde.
Dadurch, dass man in Homeoffice arbeitet, kennt man seine Kolleg:innen nicht.
Jeder wird gleich behandelt, soweit ich es mitbekommen habe. Jedoch bekommt man nicht viel mit, durch Homeoffice und keinerlei Kontakt zu Kolleg:innen
Immer sehr Hilfsbereit, wenn man mal jemanden gebraucht hat, nur leider eine sehr geringe Kommunikation unter den Vorgesetzten.
Man bekommt seine Arbeitsgeräte soweit gestellt, jedoch ist die Technik nicht immer auf dem neuesten Stand. Und es gibt viele technische Probleme.
Es wurde meistens alles kommuniziert. Aber es herrscht eine schlechte Kommunikation unter den Supervisorn.
Es wird Mindestlohn gezahlt. Die Arbeitszeit die man für das Durchlesen von vorab Informationen aufbringt wird nicht mit berechnet. Und die Berechnung erfolgt nach Minuten.
Jeder wird gleich behandelt, soweit ich es mitbekommen habe. Jedoch bekommt man nicht viel mit, durch Homeoffice und keinerlei Kontakt zu Kolleg:innen.
Aufgabenbereiche sind gleich und gerecht verteilt. Man hat jedoch kaum Abwechslung und keinerlei Mitspracherecht.
So verdient kununu Geld.