26 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
26 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- einzelne engagierte Kollegen
- grundsätzliches Entwicklungspotenzial
- Führungsversagen
- toxische Unternehmenskultur
- Eignung der Führungskräfte kontrollieren
- sofortige und transparente Sanktionen bei Machtmissbrauch
Misstrauenskultur
Scheinheiligkeit
Dauerüberlastung
Perspektivlosigkeit
Gehaltsstillstand
Verantwortungslosigkeit
Ellenbogenmentalität
Geringschätzung
Katastrophe
Organisationschaos
Intransparenz
Ungleichbehandlung
Monotonie
- pünktliche Gehaltszahlung
- grundsätzlich interessante und abwechslungsreiche technische Aufgaben
- hilfsbereite Kolleginnen und Kollegen, die sich trotz hoher Belastung gegenseitig unterstützen
- aus meiner Sicht unzureichende Einarbeitung neuer Mitarbeiter
- teilweise autoritärer Führungsstil und geringe Offenheit für andere Meinungen
- hohe Arbeitsbelastung und ständiger Zeitdruck
- kaum individuelle Förderung oder echte Entwicklungsmöglichkeiten
- teilweise fehlender Praxisbezug auf Führungsebene
- wertvolles Fachwissen erfahrener Mitarbeiter wird nicht ausreichend genutzt oder erhalten
- Führungskräfte stärker auf Mitarbeiterführung statt ausschließlich auf Hierarchie ausrichten
- neue Mitarbeiter strukturiert und ausreichend lange einarbeiten
- fachliche Kompetenz und Praxiserfahrung bei Führungspositionen stärker berücksichtigen
- eine offene Fehler- und Feedbackkultur etablieren
- Mitarbeiter nicht gegeneinander ausspielen, sondern Zusammenarbeit fördern
- Erfahrungswissen älterer Kollegen sichern und diese stärker wertschätzen
- Karriere- und Entwicklungsmöglichkeiten transparent gestalten und individuelle Förderung ernst nehmen
- Arbeitsbelastung realistischer planen und Prioritäten klarer setzen
Die Arbeitsatmosphäre war für mich über weite Strecken angespannt. Durch den hohen Arbeitsdruck, viele kurzfristige Aufgaben und eine ausgeprägte Fehlerkultur entstand häufig das Gefühl, eher verwaltet als unterstützt zu werden.
Nach außen präsentiert sich das Unternehmen als moderner und attraktiver Arbeitgeber. Meine persönlichen Erfahrungen entsprachen diesem Bild jedoch nur teilweise.
Durch kurzfristige Termine, ständig neue Aufgaben und hohen Zeitdruck war eine ausgewogene Work-Life-Balance nicht immer gegeben.
Die Weiterbildungsangebote beschränkten sich überwiegend auf interne und externe Schulungen, deren praktischer Mehrwert aus meiner Sicht häufig überschaubar war. Individuelle Förderung, gezielte Karriereplanung oder nachhaltige fachliche Weiterentwicklung habe ich kaum erlebt.
Das Gehalt wurde zuverlässig und pünktlich gezahlt. Die Vergütung war insgesamt in Ordnung, konnte die genannten strukturellen Probleme jedoch nicht ausgleichen.
Das Unternehmen engagiert sich grundsätzlich in diesem Bereich, allerdings war dies in meinem Arbeitsalltag nur begrenzt spürbar.
Unter den Kollegen herrschte überwiegend ein guter Zusammenhalt. Viele unterstützten sich gegenseitig, obwohl die Arbeitsbelastung sehr hoch war. Schade war jedoch, dass Kollegen teilweise gegeneinander ausgespielt wurden.
Viele erfahrene Kollegen verfügten über enormes Fachwissen. Leider hatte ich den Eindruck, dass dieses Wissen nicht ausreichend genutzt oder langfristig gesichert wurde. Statt erfahrene Mitarbeiter stärker einzubinden oder zum Verbleib zu motivieren, gingen wertvolle Kompetenzen verloren.
Für mich der größte Schwachpunkt des Unternehmens. Während meiner Einarbeitung wurde ich nach kurzer Zeit weitgehend auf mich allein gestellt und musste mich durch umfangreiche Dokumentationen sowie zahlreiche Altlasten selbst durcharbeiten. Unterstützung erhielt ich nur begrenzt.
Einige Führungskräfte wirkten sehr überzeugt von ihren eigenen Ansichten und ließen wenig Raum für andere Sichtweisen oder konstruktive Diskussionen. Statt gemeinsam Lösungen zu entwickeln, entstand häufig der Eindruck, dass Hierarchie und Durchsetzung der eigenen Meinung wichtiger waren als fachliche Argumente. Sanktionen oder formelle Ermahnungen wurden aus meiner Sicht teilweise schneller ausgesprochen als Hilfestellungen angeboten.
Auch fehlte mir bei einigen Entscheidungsträgern der notwendige Praxisbezug. Technische Entscheidungen wirkten nicht immer nachvollziehbar und es entstand der Eindruck, dass operative Erfahrungen zunehmend in den Hintergrund geraten.
Die technische Ausstattung war grundsätzlich in Ordnung. Problematischer waren jedoch die organisatorischen Rahmenbedingungen, die hohe Arbeitsbelastung sowie teilweise unrealistische Bearbeitungsfristen.
Die Kommunikation verlief überwiegend von oben nach unten. Konstruktiver Austausch oder die ernsthafte Einbindung der Mitarbeiter fanden aus meiner Sicht nur eingeschränkt statt. Kritik wurde oftmals nicht als Chance zur Verbesserung verstanden.
Hier konnte ich keine gravierenden negativen Erfahrungen feststellen.
Die Aufgaben waren grundsätzlich abwechslungsreich und technisch interessant. Leider wurde dieses Potenzial durch mangelnde Priorisierung, hohe Arbeitslast und organisatorische Defizite häufig zunichtegemacht.
Kostenlos E Fahrzeuge laden und auch viele andere Benefiz
Sehr eintönig Arbeit, leider oft auch nicht wirklich viel zu tun. Daraus ergibt sich viel Langeweile.
Effizientere Strukturierung, sehr ineffizie Positionen. Konzernstruktur halt.
Gleitzeit ohne Kernarbeitszeit
Strukturen wie auf einem Amt!
Bereichsleiter halten sich für kleine „Könige“!
Strukturen an das Jahr 2025 anpassen!
Absolute soziale Inkompetenz der Bereichsleiter!
Palaber über Palaber!
Unsere Strukturen sind zum Teil sehr steif, fast wie in einer Behörde.
z.B. Wenn etwas Neues eingeführt werden soll, wird es nicht von anderen bewährten, schon vorhandenen übernommen es muss neu erfunden oder entwickelt werden und das dauert ewig.
Es ist vieles möglich, Vollzeit, Teilzeit, flexible Arbeitszeit, Homeoffice, ortsflexibles Arbeiten, Sabbatical usw.
Das 13. Gehalt, 2 Tage Home Office pro Woche, Arbeitsausstattung, Kantine,
Nichts
Noch flexibler im Bereich Work-Life-Balance werden.
Tiptop
Tolle kollegen
Auf jeden Fall
Vielseitig und abwechslungsreich
Das Gehalt ist niedrig, trotz Tarifvertrags und im Vergleich zu Westtarifen. Hier besteht schneller Handlungsbedarf um konkurrenzfähig zu bleiben und weiterhin gute Mitarbeiter zu finden.
Die Arbeitsatmosphäre steht und fällt mit den Kollegen und dem Vorgesetzem. Bei uns passt es.
Passt auch super. Durch das Angebot der Unternehmens Kita kann man beides super verknüpfen. Auch das Angebot an Home Office wurde ausgebaut.
Hier kommt es sicher auf den Vorgesetzten an.
So verdient kununu Geld.