39 von 74 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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39 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich bin sehr zufrieden mit meinen Arbeitgeber, da gute Leistungen gewürdigt werden und man auch als Azubi vollwertig im Team aufgenommen wird. Zudem sind die flexiblen Arbeitszeiten und die Möglichkeit im HO zu arbeiten ein tolles Angebot.
Alle Arbeitskollegen sind sehr nett und helfen einen wo man kann
Home Office, flexible Arbeitszeiten, Firmenevents
Ich empfinde die Arbeitsatmosphäre als angenehm. Lob und Kritik werden offen kommuniziert. Wenn der Vorgesetzte zufrieden mit der Leistung ist, bekommt man auch Wertschätzung entgegen gebracht.
Aufgrund der flexiblen Arbeitszeiten, ist die Work-Life-Balance ausgeglichen.
Kollegenzusammenhalt ist trotz Home Office vorhanden. Es findet ein regelmäßiger Austausch statt und man versteht sich gut mit seinen Kollegen.
Seit der Pandemie dürfen die Mitarbeiter von zu Hause aus Arbeiten. Der Austausch unter den Kollegen klappt reibungslos. Ansonsten ist das Gebäude in Hamburg und auch in Flörsheim in einem guten Zustand und man fühlt sich auch vor Ort wohl. Die Technik ist auf neustem Stand.
Man wird regelmäßig informiert, zudem gibt es ein Infoweb auf dem alle Informationen, Erneuerungen, Änderungen vorgestellt werden
...den Parkplatz.
...siehe Details.
Probleme erkennen! Persönliche Einzelgespräche führen - mit jedem einzelnen MA.
...wenn die Produkte das kleinste Übel sind.
...kann ich leider nicht bewerten.
...in dieser Branche? / Fremdwort!
Wer auf seine Karriere Wert legt, diese verfolgen und sicherstellen möchte - sollte dort besser nicht anfangen. Ich würde kein Risiko eingehen mit Glück der Quoten-Weitergebildete zu werden und / oder zu sein.
...existiert nicht - auch wenn es denn Schein hat.
MAs werden perfide (mit leeren Versprechungen) ausgenutzt - um die Belegschaft gegen einander aufzuhetzen, auszuspielen und Unbeugsames loszuwerden.
...der Parkplatz ist lobenswert.
...läuft hinter deinem Rücken. Kein Ausschluss der Führungsebene.
Schwierig / Sozialleistung - wenn der Schoko-Nikolaus bester Benefit ist.
Ältere(r) / Jüngere(r)?
Männer / Frauen?
Angestellte(r) / Angestellte(r)?
...eine Gleichberechtigung kann ich in allen Fällen verneinen.
...wer gerne am Fließband sitzt oder schon immer davon geträumt hat eine Marionette zu sein - wird sich dort wohlfühlen.
Mir gefällt die Wertschätzung jeden einzelnen Mitarbeiters.
Jedem Mitarbeiter wird viel Vertrauen in seine Arbeit geschenkt.
Die Stimmung im Büro ist aufgrund der lockeren Atmosphäre gut.
Durch die Einführung des mobilen Arbeitens und der 38,5 Std. Woche wird eine super Work-Life-Balance geschaffen.
Jeder Mitarbeiter kann selbst entscheiden, ob man von zuhause aus arbeitet oder im Büro.
Zusätzlich kann man seine Arbeitszeit aufgrund der Gleitzeitregelung flexibel gestalten. Urlaubstage können nach Absprache mit dem Team spontan eingereicht werden.
Das Verhältnis zwischen der Tätigkeit und dem Gehalt ist angemessen. Es werden u.A. Jobtickets und Sportangebote bezuschusst.
Zusätzlich erhält man ein Sommer-und Weihnachtsgeld sowie weitere kleine Aufmerksamkeiten.
Alle Kollegen sind sehr hilfsbereit und die Zusammenarbeit mit anderen Schnittstellen läuft gut.
Es sind Klimaanlagen vorhanden, sodass im Sommer angenehme Temperaturen in den Büroräumen herrscht. Die Arbeitsmittel sind auf dem neuesten Stand.
Es finden regelmäße Meetings für alle Mitarbeiter statt sowie Meetings innerhalb der Abteilung. Dadurch ist man immer auf dem neuesten Stand. Zusätzlich wird man über Neuigkeiten per Mail benachrichtigt.
Pünktliche Bezahung. Viele nette Kollegen. Potentiell spannende Aufgaben.
Strategie ist nicht vorhanden. Wenige "Experten der Chemie" in den jeweiligen Führungsebenen.
Emphatieloses Kommunikation.
Wichtig ist: Mehr Fingerspitzengefühl in diesen Zeit beim Umgang mit Menschen. Den Mitarbeiter anheizen und motivieren durch den eigenen Umgang, Gehalt und Strategie.
Positive Kommunikation fördern. Ggf. den Führungskräften regelmäßiger "auf den Zahn fühlen" und seine Art der Führung prüfen. Wer hier nicht mit dem Vorschlaghammer agiert, passt nicht in die heutige Zeit.
Die Arbeitsatmosphäre nimmt jedes Jahr mehr ab. Durch die Home Office Zeit greifen immer weniger zum Telefon und geben auch weniger Preis.
Trotz der Corona Krise und daraus resultierenden Entwicklungen (Verknappung und steigende Preise) werden nicht in die Geschäftsprognosen oder Erwartungen korrigiert. Im Austausch mit den einzelnen Mitarbeitern ist Resignation die Regel. Maßnahmen für Positivität sind nicht spürbar und positive Worte der GF wirken aufgesetzt (wie Checkliste aus nem Katalog für FK)
Hier könnte auch 1 Stern stehen. Kunden bekommen den "Wandel" mit und auch, dass die Fluktuation ununterbrochen weitergeht.
Kann man defintiv erreichen. Die Firma kann darüber sprechen zu verkürzen, Termine wahrzunehmen oder flexibel seinen Tag zu gestalten.
Grundsätzlich ist man da dran, dies von Mitarbeitern zu erfahren. In wieweit diese dann gefördert werden, weiß ich nicht. Man kann allerdings sagen, dass vielen Mitarbeiter im Unternehmen "führen" dürfen, welche nicht erst von extern gekommen sind. Wie Sie dies tun...siehe oben.
Einmal Azubi immer Azubi. Der Trend der letzten Jahre gibt defintiv das Gefühl, per Mitarbeiter soviel Geld wie möglich zu sparen. (schlechte Diskussionskultur mit FK und unfaires Bonussystem)
Nichts besonderes im Alltag.
Leidet sehr unter der Isolation. In großen und ganzen war dieser gut bis sehr gut aber leider baut dieser Zunehmend ab, wenn man keine Leitung hat, welche diesen durch das eigene Beispiel fördert.
Werden grundsätzlich geschätzt aber tendenziell nicht wertgeschätzt. Wenn Ihre Leistung nicht mehr ganz mitkommt, werden Sie mit anderen Aufgaben betraut.
Eine der dramatischsten Entwicklungen der letzten 6 - 7 Jahre. In der Regel hat man es mit Taschenrechnern zu tun, welche jegliche Meetings darauf schielen, um jeden Preis positive Zahlen zu schreiben. Auf die MA positiv einzuwirken und zu merken, dass die Arbeitsmoral auf einem Tiefpunkt ist - oder zumindest sehr gelitten hat - findet nicht statt.
Man hat auch das Gefühl, dass einige Einfälle, Vorgaben etc. eher politisch gesteuert sind, auf Kosten einer angenehmen Atmosphäre (unötig in die länge gezogene Meetings, Reporting durch MA obwohl die FK sich Infos aus den Systemen ziehen kann).
Leider viele "menschliche" FK in den letzten 3 Jahren alleine Weg.
Sind positiv. Man hat den Aufgaben entsprechendes Equipment und die IT hält den Laden sehr gut am Laufen. Die Räumlichkeiten haben logischerweise nicht den Geist eines modernen Start Ups - müssen Sie aber auch nicht - dürften allerdings etwas moderner sein.
Positive Ergebnisse werden kurze gelobt. Wenn der Sachverhalt negativ ist, wird darauf "rumgeritten" ohne allerdings praxisnahe strategische Ausrichtungen. Es wird reagiert und nicht agiert. Strategisch wichtige Personalien wurden ausgetauscht, wofür dieses Jahr die Rechnung "gezahlt" wird. Man schafft auch nicht für Aufbruchstimmung zu sorgen, da vor allem das nötige Fingerspitzengefühl für den Menschen fehlt.
Hierzu habe ich keine besonders negativen oder positiven Erfahrungen gemacht.
Potenziell auf jeden Fall. Dies hängt von den Umständen, der Branche und den unterstützenden Abteilungen ab. Wenn man allerdings eher Produkte verliert oder nicht erweitert verfällt die Arbeit sehr schnell in eine Art Verwaltung.
Die TER Chemicals hat sofort zu Beginn der Corona-Pandemie allen Mitarbeiter*innen angeboten in das mobile Arbeiten zu wechseln und bietet dieses nun auch über die Pandemiezeit hinaus an. Dieser Wandel sowie das mobile Arbeiten an sich, gefallen mir sehr gut und fördern die Work-Life-Balance.
Mobiles Arbeiten, Flexible Arbeitszeiten, Täglich frisches Obst
Modern eingerichtete Büros mit zentraler Lage in der Hamburger Innenstadt
Täglich frisches Obst für alle Mitarbeiter
Vertrauensarbeitszeit & mobiles Arbeiten
Auch für die Zeit nach der Pandemie soll das Konzept "mobiler Arbeitsplatz" beibehalten werden - eine tolle Entwicklung!
Ein toller Zusammenhalt - gerade in Zeiten von Corona hat sich der Zusammenhalt und das "Wir-Gefühl" nochmal verstärkt
Pro Quartal findet eine Mitarbeiterveranstaltung statt, in der die Geschäftsführung über Neuigkeiten und die Unternehmensentwicklung spricht - eine sehr gute Informationsveranstaltung
Kommunikation / Austausch im Team ist pro Bereich unterschiedlich
TER Chemicals legt einen hohen Wert auf Gleichberechtigung
Auch Frauen sind in Führungspositionen tätig
Ein spannendes Aufgabenfeld
Projektarbeit abseits des Tagesgeschäftes möglich
Tolle Vorsorge- und Sicherheitsmaßnahmen während der Corona Pandemie. Einwandfreie Kommunikation durch den Krisenstab. Es wird sogar darüber nachgedacht, eine Impfkampagne für die MA anzubieten.
Größenteils ein sehr kollegialer Umgang. Wie in allen anderen Firmen auch, gibt es hier und da die üblichen Reibereien zwischen den Fachbereichen.
Homeoffice Regelung auch über Corona hinaus. Neues Familienprogramm gibt zusätzlich Unterstützung im Alltag und ist ein tolles Benefit.
Fand bisher zu wenig Beachtung und müsste noch ausgebaut werden.
Regelmäßige Informationsveranstaltungen der GF
Inzwischen nicht mehr viel.
Arbeitszeit:
Bisher war es gut möglich, seine Arbeit zu lassen. Sollte man allerdings entsprechenden Ehrgeiz entwickeln, dann ist mehr Einsatz gerne gesehen.
Umgang:
Der Umgang unter den Standorten ist tendenziell gut. Allerdings leidet auch dort das miteinander da immer mehr Frustration aufkommt. Das bringt mich zum Vorgesetzten (siehe entsprechenden Punkt)
Ausstattung:
Normalerweise vollkommen ausreichend. Man hat 2 Bildschirme, eine neue Telefonanlage sowie (bei Bedarf einen Laptop per Docking Stadion)
Umwelt:
Maximal ein Slogan für die Werbung. Nichts was im Alltag größer verfolgt wird.
Vorgesetze:
Je nach Glück oder Pech hat man eine wirklich gute Führungspersöhnlichkeit. Diese Versteht es zu führen, zu lenken, zu loben und auch mal Kritik anzubringen.
Die Regel ist aber auch: hier sind solche Mitarbeiter rar. Aktuell sind Machtkämpfe an der Tagesordnung, was in die Bewertung der Arbeit und somit auch in die Laune der Mitarbeiter einfliesst.
Die Firma wird per Aktionismus gesteuert. Sobald ein Impuls einsetzt (schlechte Zahlen, unzufriedene Kunden o.Ä.) wird alles geändert und umstrukturiert.
Die hohe Zahl an Abgängen wird mit der Ausrede der vielen Neuanstellungen beiseite gewischt.
Der Mitarbeiter zählt je nach Vorgesetzten immer weniger.
Zielsetztungen werden nach Belieben geändert und es wird in das Tagesgeschäft der Mitarbeiter eingegriffen.
Einen Plan verfolgen auch wenn es Rückschläge gibt.
Besserer Vorgesetzten einsetzten, welche das Geschäfts welches Sie betreuen auch RICHTIG einschätzten können.
Ggf. auch über den eigenen Schatten springen und die eigenen Ansichten korrigieren.
Aktionismus SEIN LASSEN!
Die Ausbildung ist äußerst hochwertig.
Es kommt auf die Abteilung an. Meistens aber eine lockere und freundliche Arbeitsatmosphäre, wo auch der Spaß nicht zu kurz kommt.
Sind recht gut. Wenn man sich gut schlägt, ist auch eine relativ hohe Chance vorhanden übernommen zu werden.
Sind in Ordnung, es herrschst Vertrauensarbeitszeit. Überstunden fallen dabei jedoch leicht an, die wohl möglich unbeachtet bleiben. Pausen können flexibel genommen werden.
Für die Branche durchschnittlich.
Schulmaterialien und jegliche Kosten die im Zusammenhang mit der Ausbildung anfallen, werden vom Unternehmen übernommen.
In den verschiedenen Abteilungen, die man durchläuft, bekommt man immer einen zugewiesenen Ansprechpartner. Zusätzlich dazu hat man noch einen festen Ansprechpartner in der Personalabteilung, der immer ein offenes Ohr hat und sich um jegliche Belangen der Azubis kümmert. Allgemein ist die Ausbilder-Struktur gut organisiert in dem Unternehmen.
Atmosphäre ist in den meisten Abteilung sehr entspannt und dementsprechend macht das arbeiten auch Spaß. Die Mehrzahl der Kollegen sind sehr freundlich.
Die Aufgaben sind vielfältig und man bekommt auch eigene Projekte anvertraut.
Es finden Reisen mit den Azubis statt (Außenstellenbesuche und Werksbesichtigungen).
Die Aufgaben sind recht abwechslungsreich. Man bekommt als Azubi immer viele Aufgaben zu gespielt, wobei man bei den meisten Aufgaben auch durchaus was dazu lernt. Die Kollegen geben einem auch die Chance Fragen zu stellen und Prozesse zu verstehen. Die Menge an Aufgaben ist gut und ausgewogen. Man erlernt alle essenziellen Dinge für den Beruf.
Man wird auf Anhieb von den Kollegen respektiert. Grundsätzlich findet ein respektvoller Umgang zwischen den Mitarbeitern statt.
So verdient kununu Geld.