8 von 41 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das stetige arbeiten an Verbesserung
Unklar wer ist wann wofür Zuständig im betrieblichen Ablauf
Das Einarbeiten der Mitarbeiter weiter fördern
Größe macht es unpersönlicher
Würde ich als gut beschreiben weil man es so im Netz wahrnimmt und auch im Betrieb
Für die die es können scheint es gut zu sein
Kann jeder machen wenn sie oder er es möchte
Es wird nicht auf den Mitarbeiter zugegangen der Mitarbeiter muss es einfordern was es nicht einfacher macht. Die Sozialleistungen sind gut
Wird gefördert und gelebt wo man es mit bekommt
Mit denen man kontakt hat da klappt es
Auch hier was man wahr nimmt sieht gut aus
Manchmal fehlen klare Strukturen und Konsequenzen
Schwer zu sagen aber ich denke es wird darauf geachtet das diese für alle Bereiche gut sind
Nicht immer klar gegliedert
Was ich mit bekomme ist gut
Es ist immer wieder aufs neue Interessant
Für Weiterbildung gibt es immer ein offenes Ohr, so konnte Ich mich auch immer Weiterbilden
Man kann sich gut mit den Kollegen austauschen und man Trifft sich auch mal Außerhalb von der Firma.
Sehr flexibel.
Super Zusammenhalt, bei Problemen wird man stets unterstützt.
Ein Punkt welcher ausgebaut werden könnte, ist aber in Ordnung.
Bodenständigkeit und Geselligkeit
Trage ich nach wenn mir was einfällt
Intensivere "Einschulung" der Mitarbeiter am PC/Programm nicht alles kann vom Kollegen weitergegeben werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist gut da die übergreifende Kommunikation besser geworden ist. Ein Prozess den auch das Unternehmen lernen mußte jetzt aber das Kapital daraus schlägt. Jetzt haben wir eine entspannten und lockeren Stimmung, gegenseitigem Respekt, Anerkennung, Wertschätzung und Teamgeist.
Das was die Firma nach außen trägt wird auch nach innen gelebt.
Für ein Handwerksbetrieb sehr zukunftsorientiert
Wer will der kann!
Immer pünktlich, alles Sonderleistungen für jeden, ein mehr an Gehalt würde wohl niemand ablehnen, doch sollte man es immer im Ganzen betrachten,ein gutes Gehalt ist nicht alles aber es zu bekommen schafft Sicherheit
Es ist ein Holzbauunternehmen mich würde es erschrecken wenn dem nicht so wäre
Auf grund der gewachsenen Struktur und dem einbinden von den neuen Kollegen, wenn diese es wollen, sehr gut.
Jeder wird älter, deswegen möchte man nicht anders behandelt werden. Ich kann es in diesem Unternehmen auch nicht feststellen
Man ist im Unternehmen auf der Du Ebene was vieles einfacher mach. Doch obacht zu viel Nähe kann auch probleme schaffen.
Hier geht man sehr mit der Zeit einen "modernen" Mangel gibt es nicht
Es geht immer noch besser. Doch bei dieser größe ist das schon stöhnen auf einer hohen Ebene.
Die Frage ist so ein wenig aus der Zeit gefallen, hier ist das zumindestens so
Definitiv ja
Gutes Arbeitsumfeld, tolles Arbeitsklima, spannende Aufgaben und Berufseinsteiger eine wunderbare Schule!
Ungleiche Behandlung bei Firmenfahrzeugen.
Eine Kantine wäre nett.
Nette Kollegen, mit denen man auch nach dem Jobwechsel gerne Kontakt hält.
Am Markt ein gutes Standing, Qualität der Arbeit ordentlich.
Da die Arbeit herausfordernd ist und die Aufgaben komplex, muss man für sich aufpassen, dass man nicht freiwillig zulange bleibt.
Wenn gewollt, wurden neben Inhouse Schulung auch die Möglichkeit anderer Weiterbildungen gewährt.
Mehr geht immer, aber die Gehälter waren im oberen mittleren Bwreich angesiedelt.
Als Holzbauunternehmen wird Nachhaltigkeit groß geschrieben und tatsächlich auch gelebt.
Firmenevents bringen einem nicht nur die nächsten Arbeitskollegen näher, sonder fördern hier den Zusammenhalt der gesamten Firma.
Auch wenn man mal zurechtgewiesen wurde, konnte man sich immer auf die Rückendeckung des direkten Vorgesetzten verlassen.
Dieser gab einem die Freiheit, die man benötigte und bemühte sich immer, für alle da zu sein.
Es war deswegen immer eine Freude, mit ihm zusammenzuarbeiten
Modern eingerichtete Büros, höhenverstellbare Schreibtische, leistungstarke und hilfsbereite IT. Hier bleiben bei passender Ablieferung der Arbeit keine Wünsche offen.
Für die Baubranche ein unglaublich freundlicher Ton untereinander.
Wenn man fragt, bekommt man im allg. immer eine Antwort.
Ungewöhnlich für die Baubranche war in meiner Abteilung die Hälfte Frauen.
Komplexe Aufgaben und wenn man wollte, konnte man sich auch in andere Bereiche einarbeiten um andere Aufgabenfelder übernehmen zu können
Die Menschlichkeit, ansprechbar für jeden.
Unübersichtlichkeit des Betriebsgeländes
Auch als ungelernte Kraft wird man direkt freundlich aufgenommen und angemessen gefördert und gefordert.
Ich bin stolz bei Terhalle gearbeitet zu haben.
Wer viel arbeiten will hat die Möglichkeiten dazu, trotzdem nimmt die Arbeit einem nicht das Privatleben.
Jedem der sich weiterbilden will, wird größtmögliche Unterstützung gegeben.
Zahlung nach Tarif
Jeder der dabei sein will, wird freundlich aufgenommen.
Gelegentlich wird Freitags Abends gemütlich das Wochenende eingeläutet.
locker. Kollegen sind Kollegen, egal wie alt.
Trotz der Größe des Unternehmens wird Kollegialität groß geschrieben.
Wer sich respektvoll und ehrlich verhält, wird respektvoll und ehrlich, aber nicht überheblich behandelt und unterstützt. Die Vorgesetzten werden als Ansprechpartner gesehen.
fair.
Bodenständig und direkt. Es gibt keine unnötigen Umwege über hierarchische Strukturen. Gibt es Probleme können diese offen angesprochen und geklärt werden.
Egal ob Mann oder Frau, egal ob Büro oder Produktion, alle sitzen in einem Boot. Jeder wird entsprechend seiner/ihrer Fähigkeiten gefördert und gefordert, unabhänigig vom Hintergrund.
Wichtig ist, dass man selber bereit ist Leistung zu bringen.
Es gibt viel zu tun und zu lernen. Wenn man Bereitschaft zeigt wird man in allem gefordert.
Die Aufgaben sind abwechslungsreich.
Wer sich bei TERHALLE unterordnen kann und mit diesem ständig erhöhten Leistungsdruck leben kann, hat eine Anstellung fürs Leben.
Das Gehalt kommt immer pünktlich, dann hört es aber bei TERHALLE schon auf.
Ich finde diese absolute Scheinheiligkeit untragbar; warum dass Gepredigte auch nicht leben?
Bei TERHALLE könnten es mehr Menschen gut haben, und nicht die kleine Anzahl Vorgesetzter.
Bei TERHALLE muss man lernen zuzuhören und den Menschen und seine Arbeitsleistung so wertzuschätzen wie er es verdient hat und nicht nur um eine saubere Aussendarstellung bemüht sein.
Durch die gute Konjunktur hat TERHALLE sich reichlich mit Aufträgen vollgepackt, aber weder die Manpower noch die Strukturen, diese Arbeit zu bewältigen; dass überlastet die Kollegen und macht sie krank.
Bei TERHALLE wird viel geredet und sich in wichtigen Versammlungen getroffen; passieren tut danach aber nichts; die Fehler in den Abläufen und die nicht definierten Schnittstellen will keiner sehen und belasten das Arbeitsverhältis.
Wer die offensichtlichen Probleme bei TERHALLE öffentlich anspricht, wird beiseite genommen und eingenordet oder zeitnah entsorgt; diese auch gerne mit einer konstruierten Abmahnung und Kündigung mit sofortiger Freistellung.
Der Druck wird durch die unzufriedenen Kunden bei TERHALLE noch deutlich erhöht und dass Geschäftsleiter aus anderen Abteilungen "dazwischen grätschen", macht es auch nicht einfacher.
Bei TERHALLE wird der Kunde bedient, der am lautesten schreit oder einen Fürsprecher im Hause hat; diese führt zu abstrakten Arbeitsabläufen nach dem Motto "Alles stehen und liegen lassen", jetzt machst du sofort diesen wichtigen Auftrag, obwohl alle zur Zeit bearbeiteten Aufträge schon lichterloh brennen.
Bei TERHALLE ist alles gut; zumindest solange man nicht bei TERHALLE arbeitet.
Um überhaupt Mitarbeiter zu rekrutieren, gibt es bei TERHALLE ein Kopfgeld, wenn man einen neuen Mitarbeiter vermittelt; aber mal ehrlich, wer lässt seine Freunde ins offene Messer laufen?
Bei TERHALLE ist man nach Aussen um eine gutes Image bemüht; nach Innen geht der Mensch komplett unter; dass macht ein geleastes Fahrrad auch nicht mehr wett.
Bei Terhalle wird schonmal der Bock zum Gärtner gemacht; soll heißen, es sind Positionen besetzt, wo man sich fragt, ob es überhaupt eine Anforderung an den Stelleninhaber gibt.
Die Gehälter bei TERHALLE entsprechen eher dem Durchschnitt; es gibt aber verschiedene Zusatzleistungen.
Auch hier wird bei TERHALLE mehr geredet als gehandelt; die Aussenwirkung ist auch hier wichtiger als der "Einzelne" im Unternehmen.
Was das Sozialbewusstsein bei Terhalle angeht, zählt der Mensch nichts; Abmahnungen oder Kündigungen erfolgen unangekündigt und der Betreffende wird sofort freigestellt und muss das Gelände nach Abgabe Firmenfahrzeug, Handy und Zeiterfassungschip sofort verlassen.
Eine Abmahnung erfolgt bei TERHALLE gerne konstruiert und mit einer nicht haltbaren Begründung; dass Wort "lügen" wird dabei TERHALLEseitig nicht gerne gehört.
Bei TERHALLE ist der Zusammenhalt in den jeweiligen "Hierachien" gut; die schlechten Arbeitsbedingungen schweißen zusammen.
Auch beim Umgang mit älteren Kollegen wird nicht von jüngeren Kollegen unterschieden; jeder ist Teil des Chaos.
Die Vorgesetzten bei TERHALLE (Geschäftsleiter) haben so ihre Probleme, dass ihre Abteilungen rund laufen und stehen natürlich selbst auch unter ständiger Beobachtung; hier wird der Druck oft 1:1 weiter gegeben.
Der einzelne Mensch ist bei TERHALLE nicht so wichtig, wie man immer tut; hier zählt nur das Ergenbis und wenn dass bedeutet, solange auf die Mannschaft zu hauen, bis igendein Ergebnis rauskommt.
Die Arbeitsbedingungen bei TERHALLE sind katastrophal; anspruchsvolle Aufgaben, die Ruhe benötigen, werden mit jeweils drei Kollegen in einem Büro ausgeführt (teilweise als Durchgangsbüro); es ist einfach zu laut und unruhig.
Die Arbeitstage bei TERHALLE sind zu lang; Jeder versucht irgendwie sein Arbeitspensum zu schaffen; keiner traut sich nach Hause und die Überstunden liegen immer im dreistelligen Bereich.
Die regelmäßige tägliche Arbeitszeit liegt nicht unter 10 Stunden!
Bei Beschwerden als Einzelner bekommt man bei TERHALLE schon mal zu hören, dass man aus dem "Jammertal" oder "Tal der Tränen" herauskommen soll.
Die Kommunikation ist bei TERHALLE "sehr gut", es wird viel geredet aber nichts gesagt oder der Situation angemessen gehandelt.
Bei TERHALLE heißt "Kommunikation", wenn du nicht sofort das machst, was ich dir sage...
Es gibt bei TERHALLE ein paar Positionen im Hause, bei denen man sich fragt, wie diese an ihre Jobs gekommen sind (vermutlich aus der Historie des Unternehmens "hereingewachsen"); es wird beleidigt und rumgeschrien (und das nicht nur intern).
Bei TERHALLE werden die Frauen und Männer alle gleich gut oder schlecht behandelt.
Die Arbeit bei TERHALLE ist abwechslungsreich und könnte Spaß machen; wenn nicht dieser unsägliche Leidensdruck wäre; die Arbeit ist kaum zu schaffen und strukturierte Abläufe fehlen gänzlich.
Bei TERHALLE schafft man es nicht, eine Sache anzufangen und ordentlich auszuarbeiten, man ist mit Allem immer zu spät und rennt der Arbeit hinterher.
Das Spektrum des Arbeitsfeldes
Das Klima in der Firma es gibt 2 Klassengesellschaften
Sich insgesamt als Firma Terhalle verstehen und nicht nur nach außen so wirken
Kein Lob, viel Druck und Fairness sucht man eher vergebens. Wer bei Terhalle nicht Fussball spiel, zu Feuerwehr gehört oder Zimmermann in der eigenen Firm gelernt hat, hat ein Problem.
Von außen sehr gut bewertet aber die Realität sieht anders aus!
Nach außen wird es propangiert aber leider nicht umgesetzt!
Vom Zimmerer zum Bürokaufmann oder ähnliches ist ohne Umschulung möglich und wird ermöglicht wen man dort seinen Lehrberuf hat. Ob es Sinn macht wird nicht hinterfragt oder gar drüber weg gesehen
Es wird schlecht gezahlt!!!
Die Firma legt auf ökologisches Handeln wert!!!
Manche Kollegen sin Vorteilsbezogen orientiert
Leider fehlt es an Leitenden Vorgesetzten wobei die Betonung auf leitend liegt. Mitarbeiter werden eher nicht bei Entscheidungsfindungen mit einbezogen
Den Außenmitarbeitern und Innternen fehlt es an nichts und wenn etwas fehlen sollte so wird es umgesetzt das der Mangel behoben wird.
Regelmäßige Meetings wären ein Gewinn wenn sie den stattfinden würden
Es ist allgemein ein Interessantes Aufgabenfeld wenn man seinen Job so machen dürfte wie es die Arbeitsbeschreibung vorsieht.